#### In Memoriam * Hartmuth Wiedenroth († 03.06.2011) * ####
Ein großer Tier- und Menschenfreund
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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary
Bewertung:


SylviaWat, Elke, herzlichen Dank für Eure guten Wünsche. Ich sammele sie, denn ich kann sie gut gebrauchen.

Frans, auch Dir vielen, vielen Dank! Dein Kompliment an Jessie habe ich weitergegeben.

Liebe Grüße
Doris



Dear Doris, Jessie and Sylvia,
thank you very much for your new reports, pictures and video from the Zoo. They are beautiful and valuable as always.

Dear Patricia,
thank you very much for your translation.

Dear Hartmuth,
thank you very much for your tribute to T. D.: the video of him together with our beloved Knut is touching.

... Actually, Knut is growing up day by day and he is becoming a strong, but gentle and peaceful, adult polar bear. I believe that T. D. is now proud and happy about that.

Sincere greetings to all.

Patrizia



Lieber Hartmut. Von ganzem Herzen sagen wir "DANKE" für das zu Herzen gehende Video vom ehemaligen Dream-Team. Ja, diese Momente werden wir "NIE" vergessen!!! Diese bedingungslose Liebe zwischen Mensch und Tier, das war "EINMALIG" und wir durften das miterleben. Das war ein Geschenk Gottes an uns "ALLE". Danke Thomas Dörflein.

DIE WELT "OHNE" KNUT, IST WIE EIN HIMMEL OHNE STERNE!


Alle vier Bären zusammen, dass ist schon erstmal ein gewöhnungsbedürftigter Anblick. Aber schön, dass alles so friedlch verlaufen ist. Wo alle drei Damen vor Knut stehen, sieht es aus wie bei einer Musterung. Ich hätte gerne gewußt, was Knut in diesen Momenten gedacht hat.
Schön, dass Maja das Video zur Verfügung gestellt hat.
Danke auch an Hartmuth für das schöne Erinnerungsvideo.

Ich komme gerade aus München zurück, und hatte die Gelegenheit lange mit Herrn Kern zu sprechen. Dabei ging es auch um Beschäftigung der Tiere. Sie sind jetzt dabei, eine Werkstatt im Bärenrevier einzurichten, wo die Pfleger selbst Spielzeug für die Tiere herstellen. Er hat schn ganz tolle Ideen, was so gebastelt werden soll. Übrigens, der große Ball, der sich im Wasser befindet kostet € 1.500 und ist mit Wasser gefüllt. Eine Tonne Holzspäne kostet @ 100,00.





Monika, hört sich doch prima an, oder? Kleine Unterschiede und große Wirkungen kann man da nur sagen. Erfreulich ist immer der Enthusiasmus, der von diesen Pflegern an den Tag gelegt wird.

And here is the rest of today's story































Doris





Ja Doris, das stimmt. Es war wohl anfangs auch nicht so einfach, den Direktor davon zu überzeugen, den Tieren Spielzeug zu geben, aber die Pfleger haben nicht locker gelassen.
Übrigens die Tundralandschaft soll zum 16.10.2010 fertig werden. Die Eröffnungsfeier findet am 16.10 und 17.10.2010 statt.




Doris-Jessie-Sylvia-Monika gaaanz lieben Dank Euch Allen

DIE WELT "OHNE" KNUT, IST WIE EIN HIMMEL OHNE STERNE!


Zunächst vielen Dank für Eure ganz lieben Kommentare.
Franz, da haben wir wirklich die gleiche schöne Quelle

Danke auch für das Video von Maja und für die aufregenden Fotos vom heutigen Tag, Doris und Jessie.

Monika, da hast Du bestimmt einen tollen Tag gehabt und viele neue Eindrücke mitgebracht. Besonders die Schilderung über die Beschäftigung für Tiere klingt perfekt.

Gute Nacht Knut Welt

Hartmuth

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Danke, Hartmuth, fuer dieses schoene Video.

Herzliche Gruesse, Gingerbread



Danke Hartmuth für das zu Herzen gehende Video. Heute ist der Tag der dankbaren Erinnerung, alles ist unvergessen...

Danke allen Fotografen/innen und Berichterstattern für die Live-Berichte, toll dass die Bärinnen wieder zusammen sind und dass alles bisher gut geht.






Hartmuth, danke für dieses Video! Unvergeßliche Momente und die Tränen fliessen noch immer!

Passt auch weiterhin gut auf den Zauberbären auf!

liebe Grüße aus Linz
Kiwi



Today we'll be walking on the memory lane remembering the happy days with our Dream Team. I'm sure TD is smiling in his heaven watching his Knuti who has become such a brave young polar bear.

Hartmuth - Thank you for the lovely video.

Maja - What a great video! Thank you for sharing!

Doris & Jessie, SylviaMicky, Monika - It's so wonderful to see Knuti doesn't seem to be afraid at all. He did learn a lot from the time with Giovanna. Thank you all for keeping us informed!

Patricia Roberts - Your translations are very much appreciated!

Bear hugs from Mervi



@Doris

Danke für die wunderbaren Bilder. Man sieht, wie sehr Knut doch auf uns Menschen zugeht. Es ist schön, dass er so gut mit den Grossen zurechtkommt. Da hat sicher auch Thomas Dörflein seine Hand über unserem Knut, davon gehe ich fest aus.

Der heutige Tag ist ein trauriger Tag, es sind heute mittag genau zwei Jahre ohne TD. Wie würde er sich über die Zusammenführung freuen, dass es so gut klappt.

Danke Thomas Dörflein, für die wunderbare Zeit mit Knut. Ich werde diese Zeit immer in meinem Herzen tragen.

Hartmuth, danke für die wunderbare Untermalung des Videos. Es ist wunderschönn geworden!

Liebe Grüsse

Elke


Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.


Guten Morgen an diesem 22. September 2010. Ein Tag der Erinnerung und der Trauer. Da ist einmal die Erinnerung an Thomas Dörflein und da ist die Trauer um den Verlust von Reiman Opitz. Viele Gedanken werden die Besucher heute auf dem Weg in den Zoo begleiten.

Hartmuth

Danke für die vielen Beiträge die bisher am heutigen Tag gepostet wurden.

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BSR-Kampagne
Mit Knut ins Buch der Rekorde



Foto: Stephan Vens
Der Deckel macht den Unterschied: Aus 6 401 Mülltonnen entstand ein riesiges Knut-Bild. Weltrekord.

von Claudia Fuchs

Berlin - Eisbär Knut hat schon für viele Themen herhalten müssen: Er war Botschafter für den Klimaschutz, er war Kuscheltier, er saß für einen Münzaufdruck Modell, er wurde als Schaumzucker-Nascherei verkauft und massenhaft auf T-Shirts gedruckt. Jetzt durfte der Eisbär als Müll-Motiv herhalten – und kommt damit sogar ins Guinness-Buch der Rekorde. 180 Helfer formten am Sonnabend auf dem Gelände des früheren Flughafens Tempelhof aus 6 401 Mülltonnen ein riesiges Mosaikbild – Knut eben. Nach viereinhalb Stunden Herumgeschiebe und mehr als 2 000 gelaufenen Kilometern waren die Männer und Frauen fertig: Glücklich stellten sie sich neben das 75 mal 45 Meter große Bild, ließen sich fotografieren – und fertig war der neue Weltrekord.

Doch um Knut ging es gar nicht – Anlass der Aktion war eine neue Kampagne zum Thema Abfallentsorgung. „Trenntstadt Berlin“ ist eine Gemeinschaftsaktion der Müllentsorger BSR, Alba und Berlin Recycling sowie der Stiftung Naturschutz. „Normalerweise wird über Abfallentsorgung nur dann geredet, wenn sie nicht so funktioniert wie sie soll“, sagte BSR-Sprecherin Sabine Thümler. Mit der Kampagne wolle man das Thema stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rücken – und die Berliner anhalten, ihren Müll noch besser zu trennen.

„Die Berliner trennen gut, aber nicht gut genug“, sagte BSR-Chefin Vera Gäde-Butzlaff. Genug sei es, wenn wirklich alles, was verwertbar ist, tatsächlich getrennt gesammelt werde. Davon sei man in Berlin aber noch weit entfernt. „Noch immer landet zum Beispiel zu viel organischer Müll im Hausmüll“, so die BSR-Chefin. Aber auch andere recycelbare Stoffe lägen oft im Hausmüll. Aus diesem Grund hätten sich die Müllentsorger der Stadt „weg von wirtschaftlichen Belangen“ für eine gemeinsame Kampagne entschieden.

Die findet – vom Rekordversuch in Tempelhof abgesehen – vor allem im Internet statt. Dort gibt es Hinweise, welcher Müll in welche Tonne gehört und was sonst noch zu beachten ist. „In Großstädten wird generell schlechter Müll getrennt als im ländlichen Raum“, sagte BSR-Sprecherin Thümler. Abgesehen davon, dass auf dem Lande offenbar ein größeres Verständnis für Wiederverwertung bestehe, sei dort auch die soziale Kontrolle höher. Aber auch Fehlwürfe seien in Städten größer, wenn Müll irrtümlich in falschen Behältern entsorgt wird. Die wenigsten Probleme gibt es laut Thümler bei der Entsorgung von Glas und Papier. „Das wird gut getrennt.“ Einer der Gründe dafür sei vermutlich, dass die Verbraucher annehmen, dass dieser Müll noch am ehesten einer Wiederverwertung zugeführt wird. Allein durch das Recyceln von Altpapier wird in Berlin pro Jahr Holz von der Menge des Grunewaldes eingespart.

In anderen Bereichen funktioniere das weniger. „Vielfach herrscht Unwissen, wie man richtig trennt“, so die Sprecherin. Viele verzichteten etwa auf die Biotonne weil sie der Geruch störe. Der könne vermieden werden, „indem Reste von Gemüse in Zeitungspapier gewickelt werden“. Die Flüssigkeit, die sich sonst im Eimer sammelt, dort gärt und übel riecht, werde von dem Papier aufgesaugt. „Aber natürlich ist Mülltrennung immer mit einem gewissen Aufwand verbunden.“

Quelle


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