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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
Als ich heute morgen kurz nach 9.00 Uhr am Bärengehenge eintraf, sind Knut und Tosca bereits aus dem Wasser gekommen. Sie werden wahrscheinlich schon wieder ganz früh angefangen haben zu spielen.
Knut ging dann nochmals ins Wasser und wartete auf Tosca, die aber keine Lust mehr hatte. Als dann Knut das Wasser verließ, ging Tosca hinein und spielte Eisbrecher. Sie bahnte sich den Weg bis zur Scheibe.
Zur Fütterung gab es heute für Alle Lachs.
Tosca schleppte den Weihnachtsbaum aus Katis Höhle auf die Anlage. Knut guckte immer wieder um die Ecke, ging sogar immer wieder zum mittleren Plateau, traute sich dann aber doch nicht weiter. Er ging dann zurück auf seine alte Ecke.
Knut wartet auf Tosca

Sie kam, wollte aber nicht ins Wasser.



Knut im hinteren Teil

und Tosca ist im vorderen Teil mit den Eisschollen beschäftigt.


Knut kam dann auch nach vorne, ging dann aber aus dem Wasser.




Der Service kommt


Knut winkte

und winkte

Es ging ihm wohl nicht schnell genug. So ging er H. Röbke ein Stück entgegen zur Mitte.





Mutig wagte er sich heute mal wieder bis zum mittleren Plateau vor.

und der Mut wurde mit einem Rosinenbrot belohnt.

Kati holte sich den ersten Lachs

Tosca und Nancy stritten sich um den zweiten Lachs.

Tosca hat gewonnen. Aber Nancy bekam ihren auch noch.

Nun flog auch noch ein Lachs zu Knut.

Er legte ihn neben das Brot, das er erst zu Ende fraß, und widmete sich dann dem Lachs.



Tosca

Wieder sehr viele Krähen

Knut-Skulptur





Tosca

Tosca mit ihrer schweren Last


Sie lächelt zufrieden


Nancy legte sich daneben, und Kati ging zu ihrer Höhle.




Knut guckt zu den Mädels, die am Weihnachtsbaum liegen.


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Hallo Hartmuth, toll dass Du wieder Foto´s in den Blog eingestellt hast. Mach weiter so. Wir die nicht ständig vor Ort sein können sind diese Bilder von Jessie, Monika, Sylivia und Dir Balsam für einen harten Tag. Schön, dass Ihr auch dazu schreibt wer was ist. Hier in Wuppertal haben wir es ja da einfacher.
Ich wünsche Euch Allen einen noch schönen Abend.
Ganz liebe Grüsse an die Spree vom Rhein
Sammyline
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Hallo Sylvia und Monika,
Wnderschöne Fotos habt ihr heute wieder mitgebracht
Tosca die kleine Eisbrecherin ist umwerfend.
Und Knuti hat die schönsten ausdrucksvollen Augen aller Eisbären wenn er sich so die Welt anguckt ist für mich so was von goldig der Knuti
ein Riesendankeschön an euch beide
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Kommentar
Da will also die Finanzverwaltung 2 Millionen Euro zurück haben, die der Zoo durch Knut eingenommen hat. Das hat der Rechnungshof gefordert. Ich habe mal einen Link zu der URL des Rechnungshofes gesetzt damit jeder lesen kann was der Rechnungshof überhaupt ist, kann und darf.
Im Jahresbericht 2010 habe ich jetzt mal nichts über die 2 Millionen Euro gefunden. Vielleicht habe ich ja auch etwas überlesen.
Aber schon allein die Tatsache das 2 Millionen Euro gefordert werden ist einfach gesagt eine Schweinerei.
Ich frage: Wieviel hat denn die Stadt Berlin DURCH die Millionen Besucher die WEGEN Knut nach Berlin gereist sind (und noch reisen) an Steuern eingenommen ? Rechnen wir das mal dagegen, dann müssten dem Zoo noch einige Millionen Euro an Gewinnanteil bezahlt werden.
Die Stadt Berlin sollte sich schämen solche Forderungen zu stellen. Im Gegenteil, die Stadt sollte endlich einmal den Status von Knut anerkennen, er ist eines der Wahrzeichen der Stadt und hat mehr für den Tourismus getan als jene dröge Werbekampagne die *Be, be Berlin* heißt. Ein Wort (Knut) genügt und jeder Mensch auf der Welt verbindet Knut mit Berlin.
Wäre es nicht endlich an er Zeit, das sich auch die Stadt erkenntlich zeigt und ihrem besten Werbeträger einiges zukommen lässt. Zum Beispiel eine verbesserte Bärenanlage ? Hat jemals ein Politiker der Stadt, egal welcher politischen Farbe, den Bären Lachse spendiert ? Ich glaube bis heute nicht. Die 10.000 Euro des BMU (Bundesministeriums für Umweltschutz) hat sowieso der Steuerzahler bezahlt, überreicht durch Herrn Gabriel. Das ist schon lange Vergangenheit.
Wäre es nicht eine tolle Geste, wenn man die geforderten 2 Millionen Euro der Aktion *A better home for Knut & friends in Berlin Zoo* spendet ? Wäre mal etwas Vernünftiges seitens der Politik, schließlich haben wir 2011 auch Wahlen (und jede Stimme zählt ! Ein Schelm der sich dabei etwas denkt). Das ist, sorry, nur ein verrückter Gedanke.
Wir, die Knut & Co Freunde, lassen unsere Bären natürlich nicht im Stich (wir sind ja Gott sei Dank keine Politiker) und werden von außerhalb dafür sorgen, kräftig für die Aktion spenden, damit sie, die Bären, so schnell wie machbar einen besseren Bärenfelsen bekommen....
Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Der Zoologische Garten muss 2,03 Millionen Euro an das Land Berlin zurückzahlen. Das ist jener Betrag, den der Zoo im Juli 2007 als öffentliche Zuwendung kassierte, um den jährlichen Betriebsverlust auszugleichen. Allerdings machte der Zoo vor drei Jahren keine Verluste, sondern erwirtschaftete einen satten Überschuss von 11,4 Millionen Euro.
Die hervorragende Bilanz wurde zwar erst aufgestellt, nachdem die Finanzverwaltung den Zuwendungsbescheid über 2,03 Millionen Euro ausgestellt hatte. Das ausgezahlte Geld wurde anschließend aber nicht an die Landeskasse zurückgezahlt. Das brachte dem damaligen Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) einen Rüffel des Landesrechnungshofs ein. Erst jetzt entschloss sich die Berliner Finanzverwaltung, den unnötig – und möglicherweise sogar unrechtmäßig – ausgezahlten Betrag aus der Landeskasse vollständig zurückzufordern.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/zoo-muss-zwei-millionen-zurueckzahlen/3682414.html
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Hartmuth,
da stimme ich dir zu das ist noch mehr als eine Sauerrei
sie sollten lieber ein neués Gehege bauen und endlich mal reichhaltiges Beschäftigungsmöglichkeiten für Knut und seinen Mädels Platz und Mittel sind doch sicherlich
Vorhanden.
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Hartmuth
auch wir haben aus der Ferne für die Bärenanlage ZOO-Berlin gespendet.
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Es ist nicht nur unverständlich, sondern auch unerhört, dass der Senat dem Jaulen des Rechnungshofes nach so langer Zeit doch noch stattgibt und 2 Millionen zurückverlangt. Einmal mehr zeigt sich die alte Berliner Tradition: Wer gut wirtschaftet wird bestraft und wer nichts tut, wird mit Geld belohnt.
Es gibt soviel im Zoo zu tun um das Leben der Tiere zu erleichtern und zu verbessern. Es wurden bislang wieder gute Anfänge gemacht und nun das!
Noch enttäuschender ist der Finanzsenator, der bei seinem Besuch einige gute Vorschläge machte, sich insgesamt aber positiv über den Zoo äußerte.
Nun überwiegt die Geldgier? Oder sieht er seine Felle weg schwimmen weil er den Tierpark in noch größerem Umfang unterstützen muss?
Damit keine falschen Ideen aufkommen, der Tierpark muss erhalten bleiben, es müssen nur vernünftige Konzepte geschaffen werden. Notfalls erzwungen, wenn die jetzige Geschäftsführung es noch immer nicht auf die Reihe bekommt! Und das heißt nicht Disneyland! Dazu ist der Park zu schön.
Eine noch größere Unterstützung für den Tierpark darf jedoch keinesfalls zu Lasten des Zoos gehen. Sollten doch noch irgendwo Immobilienträume und Zooschließung in den Köpfen der Verantwortlichen herumschwirren, sollten sie es schnellstens vergessen. Das Echo würden sie nicht überstehen.
In das Tempelhofer Feld werden Millionen über Millionen gepumpt (der Flughafen wurde ja angeblich geschlossen um Geld zu sparen), aber dem Zoo RAUBT man 2 Millionen. Es ist unfassbar und die Entscheidung gehört schnellstens revidiert.
Den Traum von Hilfe für ein Gehege vom Senat hatte ich längst begraben. Es ist Wahljahr. Jetzt jedoch Zuschüsse zurückzuverlangen weil der Zoo gut verdient hat, ist mehr als nur absurd. Es ist unanständig.
Dem Rechnungshof sei geraten, sich da einzumischen, wo den Berlinern wirklich Geld gestohlen wird!
Doris
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Max, Du bist ein Schatz! Vielen, vielen Dank für Deine Spende!
Doris
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Doris_Webb: Es ist nicht nur unverständlich, sondern auch unerhört, dass der Senat dem Jaulen des Rechnungshofes nach so langer Zeit doch noch stattgibt und 2 Millionen zurückverlangt. Einmal mehr zeigt sich die alte Berliner Tradition: Wer gut wirtschaftet wird bestraft und wer nichts tut, wird mit Geld belohnt.
Es gibt soviel im Zoo zu tun um das Leben der Tiere zu erleichtern und zu verbessern. Es wurden bislang wieder gute Anfänge gemacht und nun das!
Noch enttäuschender ist der Finanzsenator, der bei seinem Besuch einige gute Vorschläge machte, sich insgesamt aber positiv über den Zoo äußerte.
Nun überwiegt die Geldgier? Oder sieht er seine Felle weg schwimmen weil er den Tierpark in noch größerem Umfang unterstützen muss?
Damit keine falschen Ideen aufkommen, der Tierpark muss erhalten bleiben, es müssen nur vernünftige Konzepte geschaffen werden. Notfalls erzwungen, wenn die jetzige Geschäftsführung es noch immer nicht auf die Reihe bekommt! Und das heißt nicht Disneyland! Dazu ist der Park zu schön.
Eine noch größere Unterstützung für den Tierpark darf jedoch keinesfalls zu Lasten des Zoos gehen. Sollten doch noch irgendwo Immobilienträume und Zooschließung in den Köpfen der Verantwortlichen herumschwirren, sollten sie es schnellstens vergessen. Das Echo würden sie nicht überstehen.
In das Tempelhofer Feld werden Millionen über Millionen gepumpt (der Flughafen wurde ja angeblich geschlossen um Geld zu sparen), aber dem Zoo RAUBT man 2 Millionen. Es ist unfassbar und die Entscheidung gehört schnellstens revidiert.
Den Traum von Hilfe für ein Gehege vom Senat hatte ich längst begraben. Es ist Wahljahr. Jetzt jedoch Zuschüsse zurückzuverlangen weil der Zoo gut verdient hat, ist mehr als nur absurd. Es ist unanständig.
Dem Rechnungshof sei geraten, sich da einzumischen, wo den Berlinern wirklich Geld gestohlen wird!
Doris
Ja, wie wahr. Dem kann ich nur zustimmen,
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Doris haben wir doch gerne gemacht.
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n-tv.de meldet dies:
...Die Sprecherin von Finanzsenator Ulrich Nußbaum machte jetzt deutlich, dass der Senat den Betrag ohne die Erklärungen des Rechnungshofs und ohne Zustimmung des Hauptausschusses im Abgeordnetenhaus nicht zurückverlangt hätte. "Wir wollten denen das eigentlich nicht abknöpfen", die damaligen Einnahmen seien ein Verdienst des Zoos gewesen. Die Gelder hätten dort verbleiben und für wichtige Investitionen genutzt werden können.
Senat wollte großzügig sein
Schon vor drei Jahren hatte die Finanzverwaltung öffentlich die Position vertreten, dem Zoologischen Garten das Geld aus dem Knut-Boom für andere Baumaßnahmen auf dem Gelände nahe der Gedächtniskirche zu überlassen. Mit etwa drei Millionen Euro Zuschüssen aus Steuermitteln bekommt der Zoo auch deutlich weniger im Jahr als der Berliner Tierpark Friedrichsfelde, der mit bis zu sieben Millionen Euro im Jahr unterstützt wird.
Aber der Rechnungshof war von Anfang an nicht einverstanden mit den Widersprüchen, die sich aus den Knut-Einnahmen und gleichzeitiger staatlicher Förderung ergaben. Der damalige Rechnungshof-Präsident Jens Harms (SPD, von Diepgen aus Hessen nach Berlin geholt, Anm. Adm.) hatte erklärt: "Die zusätzlichen Einnahmen reduzieren den Zuwendungsbedarf."
"Das ist nicht schön. Das tut mir sehr weh", sagte Zoo-Finanzchefin Gabriele Thöne der "Bild"-Zeitung. Die Bauplanungen des Zoos für 2011/12 seien aber nicht gefährdet, die Last könne aus Rücklagen beglichen werden.
Quelle n-tv.de / dpa / 28.12.2010
Hartmuth
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