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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
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Good evening/Guten Abend!
Hartmuth, Yeoman, Danielle, SylviaMicky, Gisela, Uli, HelgaSp, Ursula Spenke (I loved the waving Honigtatze!!), Thank you so much for your birthday greetings! You made this day very special for me. Danke schön!
The pictures on this site are always pieces of art! Thank you all for sharing them with us - it helps us non-Berliners to cope with our Knutitis!
Mega hugs to you all from Mervi
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Dear Knurvi,
i wish you a great and wondeful party in the Knuipe. Special guest: Knuti, our heartbreaker. He gives you a rose from all of his heart.
Have a nice day and i wish you all the best that all your wishes were been reality.
Greetings to Sweden!
Elke alias Knutilda
Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.
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Ohje, das war knapp, komme gerade von einer Feier zurück ...

... psst,
Foto von Michaela
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Knut, Dich hat keiner gehört oder gesehen :-)
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Guten Morgen,
das letzte Knut Foto erinnert mich irgendwie an den Film *Im Namen der Rose* Ein uriger Schnappschuss.
Ich wünsche allen Knut Freunden einen guten, nicht zu heißen Tag. 34 Grad in Bearlin, das wird krass.
Good morning to you all Knut friends around the world. Wish you a good and happy day.
Greetings from hot summer city Bearlin
Hartmuth
www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Guten Morgen,
wir haben heute wieder 10° weniger, also 24°, diese sprunghaften Temperaturen sind bei uns leider üblich!
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@Hartmuth
@Ursula_ Spenke
@Silvia Mickey
@Yeo
Das Bild Knut Name der rose paßt perfekt!
Danke für die Bilder von Knut.
Der ZooBericht von Knut wieder mal Erlebnis pur mit Knut.
Liebe Grüße Fee
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@ Mervi,
ganz herzliche Glückwünsche zum Geburtstag!
@ Yeoman,
danke für Deinen interessanten Zoobericht!
@ Uli S, Sylvia, Hartmuth, Jessie,
Danke für die Klasse Fotos, besonders die Honigtatze gefällt mir. Das schlaffe Winken hat wohl mit der Hitze zu tun?
Uli, Du wirst nie nerven. Weiter so! Von Knut kann man doch nicht genug sehen. Wenn man dann auch noch schmunzeln kann, wegen der süssen Kommentare, das ist perfekt. Knut mit Jutekapuze wurde sicher nicht erkannt!
Lily
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Warum kann die junge Bärin Gianna nicht zu Knut kommen??
Lisa ist die Mutter von Lars, dem Vater von Knut. Lars wurde am 12.12.1993 im Tierpark Hellabrunn geboren und ist damit ein echtes Münchner Kindl.

Lars
Als er geschlechtsreif wurde, musste er allerdings verschenkt werden, da die Gefahr bestand, dass Vater Datschi in ihm einen Nebenbuhler sah. Lars kam über Bremerhaven nach Neumünster, wo er aufwuchs und von 2 älteren Bärinnen streng erzogen wurde. Im Jahre 2000 kam er als Leihgabe in den Zoo Berlin. Dort zeugte er seinen weltberühmten Filius Knut. Da dessen Mutter Tosca das weiße Wollknäuel allerdings nicht säugen konnte, musste er von Menschenhand aufgezogen werden.

Knut
Lisas langjähriger Gefährte, Michi, starb im Jahr 2007 an Altersschwäche . Seitdem war Lisa alleine in ihrem Gehege und das war für die Hellabrunner tragisch. Denn seither gab es keinen Eisbärennachwuchs mehr und das soll sich nun ändern.

Lisa
Endlich hat Lisa, die Oma vom berühmten Eisbär Knut, wieder einen neuen Lebensgefährten. Nach drei Jahren intensiven Bemühens ist jetzt Yoghi in das Hellabrunner Polarium eingezogen. Er wurde 1999 im Zoo Pistoia bei Florenz geboren, ist also z.Zt. acht Jahre alt und wiegt stattliche 354 kg. Jetzt bleibt abzuwarten, ob die "ältere Damen" Lisa beim Anblick des "ausgesprochen gut aussehenden, muskulösen, italienischen Prachtkerls" noch einmal Frühlingsgefühle entwickelt.

Yoghi
Vor einiger Zeit wurde in Yoghi ein geeigneter Partner gefunden, der jetzt im Tierpark zu bewundern ist. Zu Lisa darf er allerdings noch nicht. Die Beiden müssen erst langsam aneinander gewöhnt werden. Zuerst sollen sie sich beschnuppern. Falls Lisa Gefallen an dem feurigen Italiener findet, dürfen sie zusammen kommen. Ob Lisa, geboren 1977, angesichts ihres hohen Alters noch einmal Nachwuchs bekommen kann, das steht in den Sternen.

Lisa und Yoghi
Die Hellabrunner erhoffen sich Nachwuchs von einer neuen Eisbärin. Genau wie Yoghi kommt sie aus den Zoo Pistoia bei Florenz. Der Eisbär-Pfleger Helmut Kern sprach sich am Dienstag bei der öffentlichen Vorstellung des Neuzugangs für den Namen Gianna aus. Die Junge Eisbärin wurde im November 2006 geboren, sie soll mal zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß werden, z.Zt. wiegt sie 90 Kilo und damit ist sie eine „große, hübsche, dicke Dame“.

Gianna
Bisher habe sie zwar nur italienisch gehört, aber sie werde schon noch bayrisch lernen, scherzte Kern. Im Moment benehme sie sich manchmal noch wie eine „verzogene Göre“. Meist jedoch sei sie aktiv, aufgeweckt und neugierig. Die Eisbärin befindet sich zur langsamen Eingewöhnung allein im Gehege. Anschließend soll ihr die 30 Jahre alte Eisbärendame Lisa Gesellschaft leisten. „Lisa spielt dann Gastmama und Freundin“, sagte Kern.
Erst später soll der achtjährige Eisbär Yoghi dazu kommen.

Yoghi vor dem Schmusegitter
Man geht davon aus, dass Lisa sich mütterlich um die neuen Bären kümmert, damit es mit dem Eisbären-Nachwuchs auch in München wieder klappt.
Die Hellabrunner haben ein Abkommen mit dem italienischen Zoo in der Toscana und wollen gemeinsam kleine Knuts in Hellabrunn züchten.
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@Alle
Soeben gelesen Knut hat einen neuen Zaun bekommen!!!!
Er soll ziemlich hoch sein einbetoniert grün sein Aussehen.
Fee
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Einen schönen Gruß, liebe Knutfans, aus dem wahnsinnig heißen Berlin!
Weil ich ab Samstag wieder mal eine arbeitsbedingte Zoo-Pause einlegen muss, entschloss ich mich heute kurzerhand noch mal zu einer Stippvisite in den Zoo.
Als ich bei Knut ankam, traute ich meinen Augen nicht. An Knuts Gehege war alles weiträumig abgesperrt. Der ganze Bereich vor der Scheibe, einschließlich des Weges davor bis hin zu dem Gebüsch, vor dem die Bank steht, war mit Gittern wie aus der Zeit der Knut-Shows abgesperrt. Vor der Anlage ratlose Besucher, zum Teil in Tränen aufgelöst. Was sollte das denn jetzt?
Wir konnten ja in den vergangenen Tagen immer von irgendwelchen leichtsinnigen Leuten hören, die ihre Arme fast in Knuts Wassergraben hängen lassen. Aber muss man darum so weiträumig absperren, dass keiner mehr etwas von Knut sehen kann?
Ich beschloss, mich erstmal nicht aufzuregen, sondern Knut zu bewundern, der auf seinem Sandhaufen schlief. Knuti sah bezaubernd aus. Wie er da so lag, das Fell heute sauber und flauschig, die Tatzen etwas sandig, sah er aus wie der Baby-Knut, der er mal gewesen war. „Ein Eisbären-Engel.“ sagte eine Dame.
Bei der Eisbärenfütterung wurde Herr Dörflein von besorgten Besuchern gefragt, was es denn mit dieser Absprerrung auf sich habe? Ob man denn nun gar nichts mehr von Knut sehen könne?
Herr Dörflein konnte uns beruhigen. Ja, es stimme, vor Knuts Anlage käme ein neues Gitter, weil die Dummen nicht alle werden, die ihre Hände und anderen Kram nicht bei sich behalten können. Aber das Gitter soll nur entlang der obersten Stufe, direkt vor der Scheibe befestigt werden. Der Weg dahinter bleibe frei, man könne Knut auch im Wasser sehen, aber eben nun mit dem Gitter dazwischen. Die große Absperrung bleibe nur so lange, bis die Arbeiter das Gitter montiert haben.
Nun, das klang ja schon wieder recht beruhigend. Also ging ich zu den Malaienbären. Die hatten sich in den Schatten zurückgezogen und beschäftigten sich. Zuerst stillte Maika ihren Sohn. Ernst nuckerte dabei so laut, dass man es gut hören konnte. Als er dann gesättigt war, legte er sich auf den Rücken und streckte alle Viere von sich. Maika und Bhumipol kamen herbei und berochen und beleckten ihren Sohn an allen vier Tatzen, am Kopf, am Bauch und noch an anderen Körperregionen. Sicher riecht und schmeckt er für seine Eltern wunderschön.
Dann ging´s wieder zurück zu Knut. Der war im Wasser und dank der Absperrung nicht zu sehen. Schließlich kam er um die Ecke geschwommen. Die Kinder kreischten ohrenbetäubend „Knut! Knut!“ Da verschwand er unter Wasser und blieb dort eine Weile.
Gern hätte ich heute mitgebadet, das ging aber irgendwie nicht. Deshalb suchte ich mir einen Schattenplatz in der Waldschänke. Das war bei der Hitze auch was wert.
Obwohl es im Zoo wunderschön und durch die hohen Bäume und die Sprinkleranlagen wirklich angenehm ist, macht die Hitze einen platt. Ich wollte nach Hause, aber vorher noch zu Knut.
Dort war es interessant. Die Arbeiter waren dabei, das Geländer zu montieren. Direkt vor der Glasscheibe, auf der obersten Stufe, so wie Herr Dörflein gesagt hatte. Knut saß auf seinem „Tisch“ und beobachtete alles genau. Dann kletterte er auf den Felsen, um noch besser sehen zu können. Er ließ die Arbeiter keinen Augenblick aus den Augen. Als sie an dem Geländer schweißten und Qualmwolken aufstiegen, machte Knut einen langen Hals und schnupperte. Als der Qualm über seinen Kopf hinweg zog, wurde der Hals noch länger. Ist ja auch unmöglich, was einem da um die Ohren geblasen wird!
Also, wie gesagt, man Knut noch sehen, wenn er im Wasser ist, aber man kann nicht mehr dicht an die Scheibe. Knut wird ja immer größer und da ist es vielleicht auch besser so.
Denn so sehr wir ihn auch alle lieben – Knut ist ein Eisbär.
Liebe Grüße
Yeo
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@Yeomann
Dein Zoobericht von Knut vielen Dank dafür für diesen
ausführlichen Bericht.
Ja die Dummen sterben nie aus.In unserer Gesellschaft
gibt es keine Tabus mehr leider als ich mit meinen
Kindern früher in den Zoo gegangen bin sind sie nie auf die Idee gekommen bei Tieren im Gehege hoch zu klettern
oder die Tier zu stören aber das gibt es nicht mehr
leider.
Gar nicht auszudenken wenn bei Knut durch Unachtsamkeit
etwas passiert wäre.Hauptsache Knut geht es gut.
Schade finde ich es trotzdem aber es muß wohl so sein!
Fee
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BILD weiß was Knut fehlt:
Tierpsychologin rät Knut braucht eine Freundin
Star-Eisbär Knut (1, 140 Kilo) aus dem Berliner Zoo – ein Fall für den Psychiater?
Gestern berichtete BILD über die schweren Vorwürfe von Tierschützer Jürgen Ortmüller (54). Der Vorsitzende des Wal- und Delfinschutzforums (WDSF) behauptete: „Mit Knut ist ein leidender Psychopath herangezogen worden. Er wird nie Sex haben, ist selbstaggressiv, antisozial.“
BILD fragte Deutschlands bekannteste Tierpsychologin. Dorit Feddersen-Petersen vom Zoologischen Institut der Uni Kiel beruhigt jetzt alle Knut-Fans: „Er zeigt ein für Zootiere völlig normales Spiel- und Erkundungsverhalten. Er ist kein Psychopath, weder apathisch noch überdreht!“
Allerdings warnt auch die Expertin: „Zootiere müssen ihr Verhalten so entwickeln können, dass sie nicht leiden. Knut darf sich nicht langweilen. Am besten wäre es, er würde mit einer gleich großen Eisbärin zusammenleben.“

Doch genau das ist zurzeit das Problem. Zoo-Bären-Kurator Heiner Klös (49): „In keinem Zoo gibt es eine Eisbärin, die infrage käme. Wir können sie uns ja nicht backen!“
Zu den Vorwürfen, dass Knut nie Sex haben werde, sagt Klös: „Das ist Quatsch. Sex ist eine Instinkthandlung. Wenn Knut mit vier, fünf Jahren geschlechtsreif ist, wird er wissen, wie man ein Weibchen deckt. Andere Zoo-Eisbären, die ohne Mütter aufgewachsen sind, haben schließlich auch Nachwuchs gezeugt.“
Haben wir diese Zeitung etwa verkannt .... ?
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10 Eisbärmännchen suchen eine Frau für's Leben und es gibt nur 5 Mädchen

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