#### In Memoriam * Hartmuth Wiedenroth († 03.06.2011) * ####
Ein großer Tier- und Menschenfreund
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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary
Bewertung:


Knut jubelt heute der Birgit von der Frühschicht zu



und gratuliert ganz herzlich zum Geburtstag,

ich natürlich auch und liebe Grüße nach Berlin






So, "Opa" ist wieder fort, maan, das ist aber schwierig ...


... immer auf's outfit zu achten, was bin ich froh,


... dass ihr mich liebt wie ich bin ...


... ich bin überhaupt dafür, dass mich nur meine


... echten Freunde besuchen. Moment, ich muß noch ein wenig nachschminken ...


... äh, wer mich nicht immer in Berlin sehen möchte,


... muß mich jetzt auch nicht ansehen, stimmts?


So bin ich wieder hübsch ... jetzt suche ich mir ein


... nettes Plätzchen und ruhe mich aus ... tschüss dann ...








Auch ich wünsche Birgit alles Gute zum Geburtstag







Gedenkfeier

Eisberg-Grabstein für Knut-Pfleger Dörflein aufgestellt

Freitag, 13. März 2009 16:10


An Thomas Dörflein erinnert nun ein ganz besonderer Grabstein. Der Berliner Steinmetz Bernd Kuhne meißelte das Porträt des weltbekannten Tierpflegers mit dem kleinen Eisbären Knut in einen "Eisberg". Jetzt wurde der Stein feierlich auf dem Spandauer Friedhof In den Kisseln errichtet.... > weiter zum Originalartikel mit Fotos

Quelle: Berliner Morgenpost / Online / 13.03.2009

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Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !


Hallo Birgit,
auch von mir die allerherzlichsten Glückwünsche. Alles Gute für Dein neues Lebensjahr und genieße Deine Freiheit.

Hallo Yeoman,
danke für Deinen sehr schönen Zoobericht. Schade, daß Dich Deine Chefin so oft sehen möchte.

Hallo SpreewaldMarion
schön das Du Deine Bilder hier einstellen kannst. Ist doch gar nicht so schwer. Das Foto von der Sandkatze im Zoo Forum ist sehr hübsch.

Hallo Uli
auch von mir ein dickes Dankeschön für das Einstellen der Bilder und der wie immer passenden Texte

Zum Thema Knut
Berlin hat drei Opernhäuser
Der Zoo Berlin hat zwei Löwengruppen.
Warum also nicht zwei Eisbärengruppen?





Die Morgenpost online war etwas schneller die Fotos vom Friedhof zu zeigen. Hier ein paar Bilder von mir ohne Publikum:

Der schwere Grabstein wird abgeladen. Die untere Platte symbolisiert eine Eisscholle, auf die der schwere "Eisberg" einzementiert wird.


Frau Dörflein wird von allen Seiten fotografiert und u.a. wurde sie vom RBB interviewt.


Das eingemeisselte Bild von Thomas Dörflein und Knut. Frau Dörflein meinte, die Schrift sei ähnlich der Handschrift von T.D.


Ich bin später noch einmal zurückgegangen, als alle Leute verschwunden waren und habe noch einmal ein Gesamtfoto gemacht. Im Hintergrund steht der Baum, an den viele Besucher Schreiben, Gedichte oder Briefe gebunden haben mit kleinen Bärchen, Blumen etc..



Sicher wird heute in der Berliner Abendschau im RBB um 19.30 Uhr ein Bericht gesendet. Es waren viele Besucher anwesend und natürlich viele Presseleute. Andere Bilder möchte ich nicht zeigen, um keine Persönlichkeitsrechte zu verletzen. Herr Kuhne, den Steinmetz, war mit der Veröffentlichung einverstanden und er wurde sehr gelobt über die Idee des Eisberges mit der Eisscholle sowie über das eingemeisselte Dreamteam. Herr Kuhne war sehr angetan von Herrn Dörflein, über seine Art mit dem Bären umzugehen und sagte "auf so etwas hat die Menschheit gewartet".

Gruß Natty






Als ich heute Nachmittag in den Zoo ging ruhte Knut auf seinem Sandhaufen. Von sehr netten Knutfreunden aus Stuttgart bekam ich von der Frühschicht vermittelt, daß Knut lange im Wasser mit seinem Nackthuhn spielte und sehr munter war. Danke dafür.

Lust zu spielen habe ich nicht mehr. Aber ein freundliches Gesicht schaffe ich nach dem vielen spielen doch noch.


muß mich jetzt entspannen


schließe jetzt mal die Augen, daß meine wahren Freunde denken ich schlafe


um sie aus den Augenwinkeln zu beobachten


erstmal am Fuß kratzen


ich rieche FRÜHLING


ein unglaublicher Vorfall. Eine Gruppe Kinder bei den Kragis und nicht bei mir


meine Freunde stehen aber da






Sylvia,

wie recht Du hast. Drei Opernhäuser sind ein Plus für die Stadt, zwei Zoos auch. Eine zweite Eisbärengruppe mit Knut im Berliner Zoo, in einem schönen Gehege und einer Gefährtin, wäre optimal für alle, die nicht nur Tierbabies sehen wollen. Natürlich gibt es auch solche Besucher, aber das Gros möchte sehen wie sich die Tiere entwickeln und werden diese Tiere immer wieder besuchen. In Berlin war das immer so, aber nicht nur in Berlin, sondern weltweit trauern Zoobesucher wenn "ihre" Tiere im hohen Alter sterben.

Weshalb sollte es ausgerechnet bei Knut, der Freunde in aller Welt hat, anders sein?

Doris




Hallo Natty,

danke für den Bericht. Natürlich haben die Meisten nun schon die Online-Berichte diverser Zeitungen gelesen. Es ist ein wunderschöner Grabstein und ich bin sicher, dass Frau Dörflein heute sehr berührt war ihn endlich aufgestellt zu sehen.

Es war sicherlich auch schön für sie, dass Du und Yeo diesen Moment mit ihr erlebt habt.

Schönen Abend
Doris



Eisbär-Zukunft
Kann Knut in Berlin bleiben?

Um Eisbär Knut in Berlin zu halten, will der Zoo angeblich eine fünf- bis sechsstellige Summe zahlen


http://www.bz-berlin.de/bezirk/charlottenburg/kann-knut-in-berlin-bleiben-article393156.html

Doris




@Natty

Ja, die Schrift auf dem Grabstein ist fast gleich seiner eigenen Schrift. Ich habe noch einmal mein Autogramm vorgekramt, das ist fast eins zu eins.

Ich habe mir die Berichte der Zeitungen schon angesehen. Den Bericht aus der Abendschau wird wieder aufbewahrt.

Schön, dass einige der Knutianer auf dem Friedhof waren.
So kann man sich vorstellen, wie es aussieht. Es ist wunderschön gestaltet, man kann sich beim Steinmetz nur bedanken. Einen lieben Gruss an Herrn Kuhne. Wie können sich die Knutianer erkenntlich zeigen?

Einige aus dem Forum von Sabine haben mich angeprochen, wie man Herrn Kuhne danken kann. Sie würden sich gern bedanken.

@Birgit

Happy Birthday to you, auch wenn es etwas spät ist. Ich gratuliere Dir ganz herzlich zum Geburtstag.

LG Elke

Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.


Guten Abend an alle Knut Freunde.

Danke, Natty, für die Fotos von dem, wie ich persönlich auch finde, sehr schönen Stein.
Es ist eine außergwöhnliche Idee umgesetzt worden. Dafür gilt der Dank an den Steinmetz, der auch der edle Spender des Marmorsteines ist, für diese wunderschöne Arbeit.
Für die Mutter von Thomas Dörflein dürfte dies jetzt ein bewegender Abschluss am Ende einer langen Trauerzeit gewesen sein.

Ich wünsche Allen einen ruhigen Ausklang des Tages und für später eine gute Nacht.

Good evening to you all Knut friends. Thanks to Natty for the pictures of the tombstone for Thomas Doerfleins grave. The tombstone is a wonderful work and looks absolut great.

Good evening and good night to you all.

Greetings from Bearlin

Hartmuth

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Hallo Natty,

das sind wunderschöne Bilder die du da gemacht hast. Hab mir schon gedacht das du heute da gewesen bist. Im TV erschien Frau Dörflein sehr nah am Wasser gebaut. Ich denke mal sie hat sich auch über den Stein gefreut.

Freu mich auf den 18.3., hoffe es klappt auch.

LG
Nicole aus FF/O.



Liebe Birgit,

auch von mir, wenn auch schon etwas später, die herzlichsten Glückwünsche zum Geburtstag.
Genieße Dein neues Leben mit vielen schönen Stunden bei Knut.


Wer nun noch nicht den Abendschaubeitrag gesehen hatte, hier ist er:

Grabstein für Thomas Dörflein

http://www.rbb-online.de/_/abendschau/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_mini_8687433.html



Prominent: Farasi muss vielleicht sterben – Titelseite des «Wall Street Journal».

Das Flusspferdjunge Farasi, das keinen Platz mehr hat im Basler Zoo, bringt es heute zu grosser Berühmtheit. Das «Wallstreet Journal» setzt die Geschichte um den Kleinen zuoberst auf die Seite und schreibt darüber, dass Farasi eingeschläfert werden muss, falls er kein neues Zuhause findet. Sogar ein in typischer «WSJ»-Manier skizziertes Porträt wird gezeigt.

Der Autor erklärt den Lesern auch gleich die Hintergründe. Die amerikanischen Zoos würden Geburtenkontrolle oder Abstinenz für ihre Tiere kennen. Anders die 4000 europäischen Zoos: «Sie haben einen eher kontinentalen Zugang zum Fortpflanzungsrecht – Tiere sollen tun können, was in ihrer Natur liegt.» Das Resultat sei ein Überschuss an Nachwuchs. Der werde, falls er nicht anderswo untergebracht werden könne, getötet.
Fremde Tiere werden ins Herz geschlossen

«Diese brutale Wirklichkeit schockt die bekanntlich friedliebenden Schweizer», so der Autor. Er beschreibt, dass das Schicksal Farasis in der Schweiz viele Leute mobilisiert hat – unter anderem die junge Frau, die auf Facebook die Gruppe «Rettet Farasi» gründete. Inzwischen hat die Gruppe 15'000 Mitglieder.

Die Schweizer sind übrigens nicht die Einzigen, die Tiere ins Herz schliessen, die sie noch nie gesehen haben. Als prominente Beispiele im Ausland nennt der Artikel Knut aus dem Berliner Zoo oder Keiko, der Wal aus «Free Willy», der aus einem Vergnügungspark gerettet wurde.

http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Titelstar-des-Wallstreet-Journals-Basler-Flusspferchen-Farasi/story/28140028

Here is the original article of the Wall Street Journal which contains this remarkable sentence:

American zoos believe in birth control or sexual abstinence for their animal populations. But Europe's 4,000 zoos take a more continental approach to reproductive rights: Animals should be free to do what comes naturally. The result is a surplus of offspring. And if zookeepers can't find a home for the babies, zoos typically kill them. Some carcasses are used for research. Meatier cuts -- and Farasi surely qualifies --are thrown to the lions.

http://online.wsj.com/article/SB123689895056312923.html

Anmerkung:
Da müssen unsere europäischen Zoos wohl noch viel lernen. Ich setze auf die nächste Generation der Direktoren, vielleicht kommen auch sie bald zu der Erkenntnis, dass nicht vermehrt werden darf wenn man nicht weiß wohin mit dem Nachwuchs. Dabei können alle Tierfreunde helfen. Wie kann ich mir die Jungtiere begeistert ansehen und wenn sie nicht mehr "niedlich" sind, dem Tode ausliefern oder von Zoo zu Zoo schicken? Nur um dann wieder auf neue Jungtiere zu warten? Das ist abscheulich.


Doris

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