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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
EINE ZOOBESUCHERIN SPRANG HEUTE VORMITTAG IN DAS BECKEN DER GROßEN EISBÄREN!!!
Gerade bekam ich einen Anruf von Monika. Sie berichtete von einer Frau, die in den Wassergraben der großen Eisbären gesprungen ist.
Alle vier stürzten sich sofort abwechselnd auf die Frau und zerrten sie hin und her.
Die Frau wurde nicht schwer verletzt. Sie scheint Wunden an den Armen zu haben.
Die Eisbären wollten offensichtlich mit ihr spielen.
Die Pfleger reagierten natürlich aufgeregt - aber ausgezeichnet. Sie warfen alles ins Wasser was sie finden konnten um die Bären abzulenken. Fleisch, Stöcke und Sachen zum Spielen.
Sie klopften mit Stöcken gegen die Wände, immer bemüht die Bären abzulenken. Es gelang unter großen Mühen die schwergewichtige Frau herauszuholen.
Nun spielen vier glückliche Eisbären in dem Graben mit mehr Spielzeug als sie je hatten.
DIE UMSICHT DER PFLEGER HAT DER FRAU DAS LEBEN GERETTET UND SCHADEN VON DEN EISBÄREN ABGEWANDT.
Monika wird noch mehr berichten und Bilder der glücklich spielenden Eisbären zeigen.
Doris
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Und das ist die Meldung dazu:
Notfall im Zoo
Frau von Eisbär verletzt
10. April 2009 11.39 Uhr
Eine Frau ist im Zoo in das Eisbärengehege gesprungen und von einem der Tiere attackiert worden.
Wie die Polizei mitteilte, erlitt die offenbar geistig verwirrte Frau dabei eine Bisswunde am Arm und wurde noch vor Ort ärztlich versorgt. Nähere Angaben konnte eine Polizeisprecherin noch nicht machen. Bei dem Bären, der die Frau angriff, handele es sich nicht um Publikumsliebling Knut, sagte ein Verantwortlicher des Zoos.
Quelle:BZ
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Die ganze Geschichte zeigt doch nur, dass die Tiere (alle) Beschäftigung brauchen.
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Guten Tag an alle Knut Freunde. Na das ist ja wieder eine Nachricht, die erstmal das Blut in den Adern gefrieren lässt. Wie bekloppt ist denn diese Welt geworden ? Jedenfalls ist das ja alles wieder gut ausgegangen, Dank des schnellen Handelns.
Hoffentlich gibt es diesmal eine Anzeige gegen die Person die ins Gehege gesprungen ist und nicht wieder nur ein *Du, Du*.
Gut das den Eisbären nichts passiert ist.
Ich wünsche Allen einen angenehmen Feiertag, der eigentlich hätte besser beginnen sollen und nicht mit solch einer Meldung.
Good morning to you all Knut friends around the world. It was a big shock in Zoo at morning: A woman jumped into the enclosure of the polarbears. The polar bears jumped into the water too and wanted to play with the woman. The keepers diverted the bears from the woman and so it was the chance to save the woman. The woman was hurt.
Wish you all a good and happy day.
Greetings from Bearlin
Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Oh my, I got my coffee in 'a wrong throat' reading the news about that disturbed women! Luckily she wasn't badly injured if I've understood everything right. Again something that shouldn't happen has happened. Of course, it's impossible to see which one/ones of the visitors shouldn't be allowed to come to the zoo but...I hope I had some good ideas how to prevent this kind of things to happen but at the moment I'm just shaky!! 'The bears attacked a woman' - what nonsense! That lady has only herself to blame!
Hartmuth - Thank for putting the link to KWM!
I wish you all a pleasant weekend and a Happy Easter anyway!
Hugs from Mervi
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Hi Mädels, ich müßte ja auf dem Dudelsack üben, aber ich lasse es ...

... wenn ihr mir versprecht, nicht in meinen Graben zu springen ...

... ich habe genug Spielzeug und bin ein "alleine schwimmender Eisbär"

... also was is?? ... ich warte ....

... dudeln oder

... kämpfen ...

... weder ... noch ?? Auch gut



... spielen ist mir auch viel lieber ...

... für Action haben heute schon Mama und die Tanten gesorgt ..

... Mama ist Papas Lieblingsfrau, die Tanten sind ja ok ...

... aber, sie duldet KEINE weitere Nebenfrau in ihrem Reich ....

von Viktor a.d.Knutitis
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Ich habe gerade einen gewaltigen Schreck bekommen, als ich im Videotext die Nachricht von der Frau gelesen habe, die ins Eisbärengehege gesprungen ist. Dem Himmel sei Dank, dass die Pfleger so schnell zur Stelle waren und erfolgreich eingreifen konnten. Ich mag gar nicht daran denken, wie das für die Frau und die Bären hätte ausgehen können.
Liebe Grüße, Ruth
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Mein Gott, wie schrecklich hätte das enden können! Mir bleibt die Luft weg!
Man sieht aber auch, wie friedlich im Grund genommen die Bären sind, kein Spielzeug der Welt hätte sie ablenken können, wenn sie wirklich Beute machen wollten!
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Ich habe vor einer halben Stunde auch in München die schreckliche Nachricht über eine Knut-Freundin erhalten, dass eine Frau in das Eisbärgehege gesprungen ist. Die Information wurde im Info-Radio gebracht, so erzählte man mir, meist sind dort die Neuigkeiten schneller an den Mann (oder die Frau) gebracht, außer man ist vor Ort. Auch Herr Kloes wurde dabei interviewt. Ich nehme an, man wird heute Abend im RBB Näheres erfahren. Schrecklich, diese Irren - das nimmt ja überhand!!!
LG Natty
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Hier der BZ-Artikel:
http://www.bz-berlin.de:80/bezirk/tiergarten/eisbaer-verletzt-frau-im-zoo-article422371.html
LG Natty
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Doris hat ja bereits berichtet, was sich heute bei den großen Eisbären ereignet hat. Ich war erst am Gehege, als die Frau schon im Wasser war, und die Rettungsaktion der Pfleger war schon im vollen Gang. Ich habe aber zu keiner Zeit gesehen, dass einer der Eisbären die Frau attackiert hat. Wie Hartmuth schon gesagt hat, sie hat die Eisbären attackiert. Natürlich "zerrten" sie an der Frau rum, aber mehr spielerisch gesehen. Es sah nicht danach aus, als ob sie der Frau etwas Böses antun wollten. Sie wollten einfach nur spielen. Die Pfleger waren sehr intensiv und beherzt dabei, die Frau aus dem Wasser zu ziehen. Sie versuchten, die Bären mit viel Fleisch und Spielzeug abzulenken. Was teilweise auch gelang. Es wurde nicht auf die Bären eingeprügelt, sondern mit Zurufen und Ablenkungsmanövern agiert. Es wurde versucht, die Frau mit Rettungsringen hochzuziehen, die aber teilweise unter der Last zerbrachen. Da die Kräfte der Frau auch langsam nachließen plumpste sie immer wieder ins Wasser zurück. Schließlich konnten die Pfleger mit vereinten Kräften die Frau an den Armen aus dem Wasser ziehen. Nach der Rettungsaktion waren die Pfleger mit ihren Kräften am Ende, waren am zittern, aber heilfroh, dass alles noch einmal glimpflich ausgegangen ist. Mir ging es auch nicht anders.
Das positive an dem Vorfall war, dass die Bären jede Menge Spielzeug in ihrem Pool hatten, und noch Stunden danach ausgiebig spielten. So ausgelassen habe ich die Bären noch nie gesehen. Die Zoobesucher, die von alle dem nichts mitbekommen haben, waren sehr erstaunt, über das viele Spielzeug und die Ausgelassenheit der Bären.
Einige der Fotos werde ich gleich in der Rubrik Zoo einstellen.
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