Wie hiess es früher so schön: keine Feier ohne Meier. Hier hat es tatsächlich jemand geschafft Knut und Lena Meyer-Landrut in einem Artikel unter zu bringen:
Ganz Deutschland aber scheint so vernarrt in seine unverhoffte gesangliche Neuentdeckung, dass die Überzeugung wächst, auch die Anderen könnten gar nicht anders, als sie ebenso zu lieben. Die Nation schlagartig in derartig helle Verzückung zu versetzen – das hat seit dem Eisbären-Baby Knut nichts und niemand mehr geschafft. Tatsächlich hat die Lena-Euphorie mit der Knut-Mania einige Ähnlichkeit.
Wenn die zierliche, zweifellos hoch talentierte Sängerin mit dem niedlichen Puppengesicht und den mal arglos aufgerissenen, dann wieder schelmisch blitzenden dunklen Knopfaugen singend in die Kamera flirtet, dann hört man geradezu den millionenfachen Aufschrei, der einst allen entfuhr, die zum ersten Mal des kleinen tapsigen Pelztieres ansichtig wurden: „Ooh, wie süüß!“
der ganze Artikel
und schon bin ich wieder weg...
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