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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
@Ursula Spenke
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag,mögen alle deine Wünsche in Erfüllung gehen.
Viele Grüße
SpreewaldMarion
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Knuti sucht sich einen eisfreien Weg durch die Felsen








... aber bei der Wetterlage wird es noch eine Weile dauern ...



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Herzlichen Dank für die lieben Wünsche zu meinem Geburtstag und die schönen Bilder von Knuti ....
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*Ihr kennt doch alle die " drei Affen". Aber kennt Ihr auch die " drei Knuts"?*
@ idefix ,
das ist ja voll der brüller,unser köstlicher 3facher knuti
kann einfach alles!!!!!
vielen dank,für diese einlage.
lg,ursel
Copyright,Meine i.d."World of Animals" verfassten Beiträge,Bilder ect.
dürfen in anderen Foren od. HP`s nicht ohne meine persöhnliche Zustimmung kopiert od. veröffentlicht werden.REGENBOGEN
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Guten Abend an alle Knut Freunde. Ein winterlicher Sonntag geht langsam seinem Ende zu. Der Winter hat uns weiter im Griff, Kälte, Wind und Schnee auch in Knut City. Trotzdem besuchten wieder viele Menschen Knut & Co.
Hier nun einige Fotos von heute Nachmittag. Unser Eisbär Kid sah heute sehr *kuschelig* aus. Scheinbar war sein Fell gebürstet worden. Zu Fressen bekam er heute Fisch, Fleisch und Obst.
Abschließend noch der Dank für die heutigen Beiträge. Besonders die *3 Knuts* finde ich cool.
Good evening to you all Knut friends. It was a cold, stormy winter sunday with snow. Here are some pictures from afternoon today. Knuts fur looked very soft.
Enjoy our young polar bear.
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Fish, carrots and more ... / Fisch, Karotten und mehr ...

Knut today ... / Knut heute ...





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Ich wünsche Allen einen geruhsamen Ausklang des Sonntages und eine gute Nacht.
Good evening, good night to you all.
Greetings from Bearlin
Hartmuth
PS. Fotos von Knuts Eltern gibt es auch noch im Zoo Berlin Thread zu sehen.
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Einfach Knut!
Hallo Uli!

Schwanz des Fisches statt Zunge







Ein kleiner Gruß von einer auswärtigen Besucherin

Schönen Abend
Doris
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@Idefix
Die drei Knuts - das ist der Hammer!
Einfach gelungen.
@Doris und Jessie Webb
@Hartmuth
@Sylvia Mickey
Danke für Euren wunderschönen Fotos vom Bärchen. Meine Güte, ist der hübsch geworden. Da möchte man Eisbärin sein
@Ursula Spenke
Danke für die niedlche neue Geschichte von Knuti. Einfach goldig.
Auch von mir: HASPPY BIRTTHDAY TO YOU!!!
@Doris
Wie geht es Dir? Bist Du schon wieder hunderprozent genesen? Liebe Grüsse an Dich und Jessie. Auch ihm bitte Gute Besserung.
Liebe Grüsse
Elke
Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.
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Hallo, was sagt ihr, es ist euch kalt? Dann spiele ich euch warm ...

.. moment, geht gleich los ...

.. achtung ..

.. fertig ...

.. los ..



und los ...



.. na?? Ist euch jetzt wärmer?

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Hallo, liebe Knut-Fans!
Heute war mein erster Zoo-Besuch im neuen Monat und nach der Schließung des Rbb-Blogs.
Eigentlich hatte ich ganz andere Termine, aber mein Interesse an Knut und am Zoo ist nach wie vor ungebrochen.
Als ich heute im Zoo eintraf, war es schon ziemlich spät, kurz vor halb zwölf. Also nix mehr mit Eisbärenfütterung. Aber wohl noch mit BaoBao-Fütterung! Ich ging also ziemlich hastig zum Raubtierhaus. Herr Liebschwager, der heute wieder die Fütterung machte, war so nett, sich einige Minuten zu verspäten. So passte es zeitlich wieder für mich. Es gab heute wieder sehr leckere Dinge, unter anderem einen von BaoBao heiß geliebten Pfannkuchen (oder Berliner, wie manche Leute sagen).
Die Löwen hielten heute ihren Schönheitsschlaf. Alle drei. Sie ließen sich auch gar nicht stören. Also besuchte ich das Nachttierhaus.
Bei den Plumploris war eitel Sonnenschein. Sie saßen einträchtig nebeneinander und langten mit ihren winzigen Händchen gemeinsam und graziös in einen Futternapf. Das Fingertier habe ich heute nicht gesehen, dafür aber den Wickelbären. Der guckte mich mit großen Augen an.
Dann ging ich ins Schweinehaus. Die kleinen Pekaris habe ich nicht gesehen, aber das muss nichts heißen. Es war gerade geputzt worden und die Pekari-Schweinebande war in eine Box gesperrt. Sie hatten sich ins Stroh gewühlt und grunzten vor sich hin. Man konnte unmöglich unterscheiden, wo der eine anfängt und der andere aufhört.
Dann war ich endlich bei Knut. Der hatte heute ein Problem. Im Wassergraben direkt vor ihm lag ein Ball. Knut wollte ihn gern haben und platschte mit seinen Tatzen entsprechend im Wasser herum. Aber der Ball wollte nicht kommen. Und Knut wollte nicht ins Wasser, so sehr die Besucher ihn auch ermunterten.
Weil ich fand, dass das seine Angelegenheit ist, ging ich zu den großen Eisbären. Lars kuschelte mit einer seiner Damen in der Höhle. Katjuscha tigerte hin und her. Die dritte der Eisbärendamen machte heute einen auf erschossenen Krieger und lag schlafend unten auf dem Eis.
Im Vogelhaus bemerkte ich heute zum ersten Mal die Inkakakadus. Sie wohnen gleich hinter der Tür rechts. Die Inkakakadus haben eine hübsche Farbe: zart hellrosa, an den Flügeln lachsfarbig. Auf dem Kopf haben sie einen niedlichen, rot-weißen Federschmuck.
Über Felix und Krümel gibt es nichts Neues zu berichten, sie sahen einfach toll aus wie immer.
Dann ging ich wieder zu Knut zurück. Der war inzwischen in Spiel- und Tobelaune. Er sprang immer wieder ins Wasser, dass es bis zu den Besuchern spritzte. Der Boden des Grabens wurde abgesucht, Spielzeuge wurden hochgebracht und hergezeigt. Darunter mehrere Bälle unterschiedlichster Plattheits- und Zerbissenheitsgrade. Das Beste war natürlich der schwarz-rot-goldene Ball und ein zerfledderter Jutesack, in dem sich sogar noch ein Spielzeug befand.
Diese Schätze wurden an Land geschleppt, der Fußball wurde mit den Tatzen plattgedrückt, auf dass das Spiel beginne. Leider verhedderte sich Knut dabei mit den Krallen in seinem Jutesack-Fragment. So ja nun nicht!
Knut warf jetzt alles ins Wasser und ging erneut auf Tauchstation. Er kam wieder hoch mit einem weiteren Ball und einer gut eingeweichten, abgelagerten Möhre, die aber noch Biss hatte. Man konnte es hören. Dann wieder ins Wasser ´rein mit Krawumm und heraus mit dem Ochsenschwanz, der auch schon bessere Tage gesehen hatte.
Nachdem wir all die schönen Sachen gesehen hatten, holte sich Knut wieder den schwarz-rot-goldenen Ball. Er presste ihn gründlich aus, nahm ihn zwischen die Zähne, holte Schwung und hopp! flog der Ball über Glas und Geländer. Ein kleiner Junge fing ihn und freute sich wie Bolle. Leider war er zum Zurückwerfen zu klein. Das übernahm großzügig sein großer Bruder. Hätte ich aber auch gern gemacht, schließlich liebe ich Kinder.
Knut war außer Rand und Band. Immer wieder flog der Ball zu den beiden Jungs. Erst als der Kleine den Ball zu kurz warf und der in den Graben fiel, hörte Knut auf. Dazu hätte er nämlich ins Wasser gemusst und das wollte er plötzlich aus irgendeinem Grund nicht mehr.
Aber Knut war noch lange nicht müde. Er sprang wie ein junger Gott die vereiste Treppe empor und rannte auf seiner Anlage hin und her. Es sah aus, als wisse er in seinem Übermut nicht wohin mit sich.
Gern hätte ich ihm noch länger zugesehen, aber ich hatte heute nicht viel Zeit und wollte auch noch das kleine Flusspferd besuchen. Da hatte ich aber Glück! Das Kleine war heute mal an Land zu sehen! Es stand vor seiner Mutter und biss ihr mit seinem zahnlosen Mäulchen immer in die Unterlippe. Die Mutter ließ das Kind gewähren. Dann kam der Vater an Land.
Vor dem hatte das Kind auch nicht allzu viel Respekt und knabberte an seinen Barthaaren herum. Aber das Kleine scheint bei den Großen Narrenfreiheit zu haben. Sie ließen alles mit sich machen.
Zum Schluss machte ich noch einen Abstecher ins Elefantenhaus. Es ist ja bekannt, dass Nachwuchs erwartet wird. Die Elefanten waren heute drinnen und Phang Pha so rund und trächtig wie eh und je. Sie stand aber am Gitter und beguckte den Elefantenbullen Viktor ziemlich interessiert. Recht so, der soll sehen, was los ist.
Das war´s leider wieder für heute, aus Zeitgründen nur ein kleiner Abstecher, aber mit einer schönen Dosis Knut.
Liebe Grüße
Yeo
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Danke wieder mal an alle Fotografen/innen und natürlich die liebe Yeo mit ihrem unvergleichlichen Zoobericht! Man hat das Empfinden, mitten drin vor Knutis Anlage zu stehen, mit im Ball zu spielen, seine Spässchen miterleben zu dürfen!
Das alles gibt mir im Moment Kraft - schon seit einer Woche hat mich eine derbe Grippe fest im Griff!
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Kiwi, ich wünsche Dir gute Besserung
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Ursula Spenke,
Happy Bear'sday - auch wenn's nun einen Tag zu spät kommt, aber dafür extra knutig!
@) Idefix - die drei Knuts, sehr philosophisch Danke!
@) Yeoman vielen Dank für Deine Knutberichterstattung, Deine Knutnews sind stets ein Genuß - einfach knutomenal eben!
und sonst: viele Grüße an alle hustenden, schniefenden etc. Knutianer, wünschen wir uns gute Besserung...
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Guten Abend an alle Knut Freunde. Aus zeitlichen Gründen nur ein kurzer Beitrag. Zunächst Danke für die heutigen Beiträge.
Besonders auch für den ausführlichen Zoobericht von Yeoman. Wie zu lesen ist, war Knut heute *außer Rand und Band*. Das ist gut und zeigt, das es dem Bärenjungen gut geht.
Ich denke immer an unsere Befürchtungen, das er den Verlust seines *Ziehvaters* nicht wegstecken würde. Er hat es gut gemeistert und sich zu einem selbstständigen Eisbärjungen entwickelt. Sein Wachstum hat sich jetzt verlangsamt, dafür werden seine Tatzen, seine Zähne, seine Schnauze immer ausgeprägter.
Auch ich stehe ab und zu an seiner Anlage und sehe einen gut entwickelten Eisbären, dem jetzt ein entsprechender *Spielpartner* fehlt und später dann natürlich eine entsprechende Anlage ... im Berliner Zoo.
Good evening to you all Knut friends worldwide. A short entry with some Knut pictures from yesterday afternoon. Enjoy our polar bear kid.
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How long should I still wait ? Wie lange soll ich noch warten ?

Knut

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Ich wünsche Allen einen schönen Abend und eine gute Nacht.
Good evening, good nigt, to you all.
Greetings from Bearlin
Hartmuth
www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Liebe Yeo, danke für die schönen Zooberichte, die immer interessant und lebendig sind und mir sehr an das Herz gehen, man ist dabei gewesen und ich sehe manches Tier mit Deinen Augen, was ich vorher gar nicht so beachtet habe. Ich bin sehr froh, dass man so immer auf dem Laufenden bleibt.
Danke an alle Fotografen/innen für die tollen Bilder, man sieht da oft besser, als wenn man davor gestanden hätte.
Ich freue mich über das Befinden und die Entwicklung von Knut, allerdings wird es nun langsam Zeit, dass der Zoo die Karten auf den Tisch legt, wie es mit Knut weitergehen soll.
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BZ-Kulturpreis
Knut-Pfleger Dörflein geehrt
Zur posthumen Verleihung des Kulturpreises an Thomas Dörflein würdigt Raimon Opitz seinen Kollegen.
Das letzte Gespräch mit Thomas hatte ich eine Woche vor seinem Tod. Auf der Betriebsfeier sprach er mich an. Ich hatte sie organisiert.
Du, sagte er zu mir, ist ja alles super hier. Aber von den leckeren Fleischspießen habe ich keinen mehr abbekommen. Die waren schon alle weg.
Diese kleine Episode ist mir wichtig, weil sie den Thomas als einen Menschen zeigt, der sich irgendwie gewandelt hatte. Die Zeit der Wortlosigkeit oder der knappen Sätze war endgültig vorbei.
Mit der Geburt von Knut, mit der Verantwortung, die er für seinen Zögling übernahm, hatte er sich nach und nach den Menschen in seiner Umgebung geöffnet.
Die Kollegen hatten Thomas in der Zeit davor eher als Eigenbrötler erlebt. Aber natürlich auch als einen Mann, der sich mit Leib und Seele seinen Tieren widmet.
Wobei man sagen muss - Bärenpfleger sind eine ganz besondere Spezies Mensch. Sie sind meistenteils Individualisten. In gewissem Sinne ähneln sie charakterlich den Tieren, um die sie sich kümmern.
Ja, bei Thomas waren es die Wölfe und dann eben Knut. Ich denke beide Tierarten haben sich in ihm ein wenig widergespiegelt - das Zögerliche der Wölfe und auch das Bärige.
Thomas war einfach. Er war gerade und konsequent. Das kann man so sagen.
Mit "gerade" meine ich seine Sicht aufs Leben, seine Einstellung, lieber nichts zu sagen, als irgendeinen Unsinn zu quatschen.
Dann ist er bei allem Medienrummel um Knut einfach geblieben.
Thomas Super-Star - das hat er immer von sich gewiesen, mit einem nachdenklichen Lächeln quittiert. Hat sich umgedreht und ist mit langen Schritten im Innengehege verschwunden. Dort wartete Knut auf ihn, sein Zögling.
Ja, und Konsequenz, die hat Thomas doch in der gesamten Zeit, in der er sich um Knut gekümmert hat, bewiesen. Er ist mit seinem Schlafsack ins Innengehege gezogen, hat sich die Nächte um die Ohren geschlagen, hat sogar den Heiligen Abend im Innengehege verbracht. Knut war ihm wichtig. Er wollte, dass der kleine Eisbär überlebt. Dafür hat er alles gegeben.
Wäre Thomas noch da und könnte das jetzt lesen, würde er sagen, dass diese Arbeit auch jeder andere Pfleger eben so erledigt hätte. Da bin ich mir absolut sicher.
Dennoch, die Bindung zwischen Knut und Thomas war intensiv. Manchmal habe ich mich auch gefragt, wer wen mehr braucht. Der Knut den Thomas oder umgekehrt? Ich hatte zeitweise den Eindruck, Thomas könne nicht loslassen. Auch als Knut größer und gefährlicher wurde, hatten sie wohl noch Kontakt.
Aber dieser Eindruck war falsch. Thomas wusste genau, dass er als Mensch früher oder später in den Hintergrund treten müsste, und natürlich hat er sich Gedanken um Knuts Zukunft gemacht, wollte, dass er mit einem Eisbären-Weibchen eine Familie gründet.
Das zeigt, dass Thomas ein sehr verantwortungsvoller Tierpfleger war.
Diese Verantwortung hat jetzt sein langjähriger Kollege Ronny Henkel als Chef-Pfleger übernommen. Ich denke, Thomas wäre mit diesem Nachfolger sehr zufrieden.
Die wichtigsten Stationen aus dem Leben des Thomas Dörflein
Er war ein Kerl von einem Mann. 1963 in Wedding geboren, kam Thomas Dörflein 1982 als Pfleger zum Zoo. Zunächst für Menschenaffen und Raubtiere zuständig, hatte er nach 1987 die Aufsicht über Bären und Wölfe. Als am 5. 12. 2006 zwei Eisbärbabys von ihrer Mutter verstoßen wurden, zog Dörflein das überlebende Baby in Handaufzucht auf. Für Knuts Rettung bekam Dörflein am 1. 10. 2007 den Berliner Verdienstorden. Am 22. September 2008 starb Dörflein an einem Herzinfarkt, verursacht durch eine Thrombose.
Copyright: BZ Berlin / Erscheint am 03.02.2009 in der Printausgabe
Originalbeitrag
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Eine späte, aber mehr als verdiente Ehrung !
Hartmuth
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