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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
Na denn, herzliches Willkommen Hartmuth!
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Hallo Hartmuth, willkommen in Knut City. Hoffentlich hast Du Dich richtig gut erholt.
Nun möchte ich aber doch noch schnell nachfragen. Wie war das mit der Schwarzwälder Kirschtorte? Alles Matsch? Oder in Hartmuth's Magen gelandet? Da reden wir drüber, ok?
Es gibt wieder entsetzliche Nachrichten über Raubtiernachwuchs. Nachdem ich eben das Video gesehen habe, kann ich mich nicht einkriegen und habe im Moment Schwierigkeiten mich halbwegs vernünftig auszudrücken. Stelle die Links nachher in Zoo/Tierpark.
Liebe Grüße
Doris
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Hallo Hartmuth,
herzlich wilkommen wieder in Berlin
Ursula, danke für die Fotos aus Amneville
Einen schönen Tag wünsche ich allen
Sylvia
Über unsere Aktion aus der Berliner Zeitung
http://tinyurl.com/4948x8
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Guten Morgen,
@ Hartmuth
Willkommen zurück!
@ Ursula_Spenke, SylviaMicky, Jessie Webb
Daaaaanke!
@ Alle
Einen schönen Tag - und guten Start ins Wochenende!
Gruß Danielle
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Herzlich willkommen wieder in Bärlin, Hartmuth
Sicher wird dich und alle anderen folgender Artikel aus der Berliner Zeitung interessieren:
Berliner fordern Bleiberecht für Knut
16 500 Unterschriften für den Eisbären
http://tinyurl.com/3qg6vf
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Auch von mir ein Herzliches Willkommen Hartmuth
Gisela
Danke für den Link!Nach Aussage des Zeitungsberichts
sieht es ja nicht so aus das Knut in Berlin bleiben
kann????Was passiert dann mit Knut???
Allen ein schönes Wochenende
Fee
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Es ärgert mich sehr, wenn die beiden Zoodirektoren uns ’was vom Pferd erzählen wollen, obwohl der Dümmste inzwischen weiß, dass dies alles Quatsch ist. Sie rühren sich ein Süppchen zusammen und glauben wir merken es nicht. Männer ...
So steht es im Tagesspiegel vom 21.07.2008
Der für das europäische Eisbären-Zuchtprogramm zuständige Experte Hans van Weerd aus den Niederlanden hat unter anderem den Bärenpark Orsa in Schweden als potenzielle Heimat für das in rund zwei Jahren zeugungsfähige Eisbärenmännchen ausfindig gemacht. Dorthin könnte ihn dann beispielsweise das holländische Eisbärenweibchen Ewa begleiten.
Die BZ schreibt am 06.9.2008 auf Seite 611 im Knut Thread von Natty nachzulesen:
Der holländische Arten-Koordinator hat schon 2 mögliche Partnerinnen für Knut ausfindig gemacht, die nach Alter und Gen-Material für eine Züchtung passen würden. Ein Mädel lebt in Holland das andere in Deutschland, sagt Peter Drüwa.
Das niederländische Eisbärweibchen ist Ewa. Diese lebt z.Zt. im Tierpark Rotterdam, zusammen mit ihrem Bruder Jelle und der Eisbärin Tanja.
Spätestens wenn Jelle zeugungsfähig wird, muß Ewa wg. Inzucht den Zoo verlassen und ob Ewa mit Knut in Schweden lebt oder in Berlin ist schnurtzegal.
Merke, ein Mädchen für Knut ist bereits ausgewählt = Ewa !!
Das Mädel aus Deutschland kann nur Lara sein, Lara aus der Schönbrunner Linie wäre eine Traumfrau für Knut, nur, der ZOOM gibt sie sicher nicht nach Berlin.
Flocke könnte ich mir auch gut vorstellen als Frau für Knut. Wenn Vera mal wieder ein Baby bekäme muß Flocke ja auch den Zoo verlassen. Jungtiere, egal welcher Art, dürfen ja nicht in Ruhe aufwachsen, aber das ist ein anderes trauriges Thema.
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So gefällt mir der Artikel schon besser!!!
Viele Grüße von
Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint- Exupéry
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@ Uli
Als Heiner Klös in der letzten Woche mit einer seiner Zooführungen an Knuts Gehege ankam, mischte ich mich unter die Gruppe. H.K. sagte im Lauf seines Vortrags, dass eine Eisbärin in Europa schon die Reisepapiere habe. Ich stellte ihm die Frage, welche Eisbärin ihre "Reisepapiere" habe. Er antwortete: "eine Eisbärin in Holland". Worauf ich nachfragte: "Ist damit Ewa gemeint". Das wurde bestätigt. H.K. schränkte dann ein, dass noch nicht abzusehen sei, ob Knut Ewa nach Schweden begleiten werde.
Meine Kommentar hier dazu: Für mich wird der Wert eines "Zuchtprogramms" erkennbar, wenn sogar neue Stätten, die bisher noch keine Eisbären haben, als mögliche Empfänger von Eisbären ausgewählt werden können. Wie ist der Park in Schweden auf die Liste der möglichen "Zucht"-Standorte gekommen? Wer kann im Vorwege ein Gehege auf Eisbärentauglichkeit in Augenschein nehmen das gar nicht vorhanden ist? Woher kommen fachkundige Pfleger und Tierärzte? Und wer soll die Kompetenz haben eine Handaufzucht wie Knut adäquat zu betreuen? Wird Herr Dörflein für zwei Jahre ausgeliehen oder wie soll ich mir das vorstellen?
Mich gruselt es, wenn ich an das Schicksal des handaufgezogenen Luzifer denke, der kurz nach seinem Transport von Basel in einen "Privatzoo" starb.
Was wir bei Knut sehen, wenn seine Lebensumstände auch nur kleineren Veränderungen unterworfen sind, lässt erahnen, welche Risken mit einer Verladung in eine Transportkiste und einer Verbringung nach xyz in Kauf genommen werden müssten.
Das was in vergangenen vier Wochen dank Eurer zeitnahen (Foto-) Berichtstattung hautnah im Berliner Zoo mitzuerleben war, zeigt wie ein handaufgezogenes Tier gepflegt und betreut werden muss, damit es in menschlicher Obhut optimal leben kann. Dazu gehört das Belassen in seinem angestammten Umfeld!
Barbara
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Barbara, hast Du H.K. Deine Meinung auch mitgeteilt?
Es sollte sich mal eine redegewandte Gruppe mit den Herren treffen und ihnen deutlich machen, dass auch Zoobesucher und Eisbärliebhaber inzwischen ein klein wenig Ahnung haben und nicht mehr alles ausschließlich nach ihrer Nase abläuft.
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Barbara,
danke für diesen fundierten Eintrag. Hoffentlich lesen das alle.
Lily
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@ Uli
Während einer Führung sind Einwürfe naturgemäss nicht so breit möglich. Ich habe H.K. vorgeschlagen doch in Berlin ein Gehege zu bauen. Worauf er sich ganz weit aus dem Fenster hängte und meinte "sie" würden nicht einen Euro und auch nicht 5 Millionen ( waren es glaube ich ) für Knut ausgeben. Woraufhin ich ihm sagte, dass wir dann wohl noch etwas weiterarbeiten müssten.
Es entspann sich dann eine lebhafte Diskussion mit einigen Zoo-Besuchern, die nicht zur Gruppe gehörten und einige fragten dann sofort nach Möglichkeiten für Knuts Verbleib in Berlin zu unterschreiben. Und bekamen selbstverständlich gleich die entsprechenden Hinweise.
Wenn man die Aussage von H.K. Eulenspiegel-wörtlich nimmt, wird klar, warum Knut so lange mit Parasiten in seinem Bauch herumlaufen musste: die Entwurmungspaste musste erst gespendet werden!
Und es erschliesst sich plötzlich auch, warum Knuts Futtermengen an manchen Tagen spärlicher und an anderen üppiger sind. Sie hängen von dem ab, was die Zoobesucher für Knut mitbringen.
Na und neue Schilder, die den Weg weisen, werden eben deshalb nicht angeschafft, weil für Knut _kein Euro_ ausgegeben werden soll.
Die letzten drei Absätze sind ironisch gemeint. Nicht dass Eine(r) von Euch am PC in Ohnmacht fällt.
Barbara
P.S.: Gibt es eigentlich auch "Programme" für Kuratoren und Zoodirektoren?
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