#### In Memoriam * Hartmuth Wiedenroth († 03.06.2011) * ####
Ein großer Tier- und Menschenfreund
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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary
Bewertung:


Hallo und viele Grüße!

@ Knuti-Judi


I´m very happy to see your name here! Welcome in this forum, dear Lady!

@ Mervi


Thank you for your last story! It´s so stretched...

@ Jessie Webb
@ Ursula Spenke


Danke für die tollen Fotos und die Geschichte. Die Ballspieltruppe kenne ich aber, auch die Torwartin.
Toll, dass Knuti seinen Spaß hatte.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche!

Liebe Grüße

Yeo



Welcome to the Forum Knuti-Judy!

Doris



@Knuti-Judi

Nice to read you here! Welcome to the forum.

@Doris und Jessie Webb
@Sylvia Mickey
@Gisela
@Hartmuth

Wunderschöne Fotos vom Knuddelbären. Ihr haht wieder eine wunderbare Ausbeute mitgebrahcht!

@Ursula Spenke

Deine Geschichten sind wieder einmal klasse. Ich komme aus anderen Gründen leider wenig zum lesen.

@Yeo

Dir danke ich für die letzten Zooberichte, einfach wow!

Liebe Grüsse

Elke



Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.


Hallo Uli, Knut war aufgestellt wie Du an dem Foto sehen kannst.




Hallo liebe Knutfreunde und einen schönen Abend zusammen

Ganz tolle Fotos vom Ballspieler Knut..............Danke an Jessie
Traubenimblick-gleich hab ich sie......Schöner Moment, danke an SylviaMicky

War gestern auch kurz im Zoo........... eigentlich ist das Thema nix für den Sonntagabend aber........ Ich denke auf der Anlage wieder einen Kothaufen durchsetzt mit "Spagetti" gesehen zu haben. Weiss jemand mehr, habe schon an Dr. Ochs geschrieben. Hoffe sehr, der Zoo reagiert diesmal schneller.

Liebe Grüße Petra W



Hallo Knutijudi, willkommen im Forum


wenn ich nett schaue, dann bekomme ich bestimmt mehr. Ach ja ich vergaß, Bären haben ja keine Mimik


Hallo, hier sitzt der Hunger


vielleicht sieht er mich jetzt besser


kann mich gleich so hinsetzen


was für ein niedliches Fischlein


vielleicht wirkt das


und ein paar Trauben, neben Rosinenbrot, Fleisch und Fisch gab es auch noch


dann warte ich eben aufs Abendbrot






Good evening! Guten Abend!

Jessie - Your photos are awesome as always!

Knuti-Judi - I'm so glad to meet you here.

SylviaMicky - What can I say that I haven't said a hundred times before? I love you photos and captions.

UliS - Where can I have a nice cup of Knuti coffee?

Doris_Webb - My biggest bear hugs to you from Sweden!

Everybody/Alle - Enjoy your Sunday evening!

Greetings from Mervi



Guten Abend an alle Knut Freunde. Zunächst ein Dank für all die vielen Fotos und Beiträge am heutigen Tag und ein *Willkommen* an alle neuen Forums Mitglieder, allen voran an knutijudi.

Ich war heute Nachmittag im Zoo. Bis dahin hatte Knut sehr zur Freude seiner Besucher viel gespielt. Gegen 13:30 h begann er seinen *Hungermarsch*. Heute wurde er von einem uns bisher unbekannten Tierpfleger gefüttert. Fleisch, Fisch, Salat, Karotte und Obst standen auf dem Programm. Allerdings blieb der Pfleger hinter allen Absperrungen und warf ihm das Fressen vom Stadtort der Besucher aus auf die Anlage. Knut sah das wohl nicht als Fütterung an und begann danach wieder mit seinem *Hungermasch*, schaute immer in die Richtung aus der die Pfleger sonst kommen und wartete scheinbar auf sein Futter. Gegen 16 Uhr wurde das Tor geöffnet und er konnte in seinen Innenkäfig.

Good evening to you all Knut friends around the world. First welcome in my forum knutijudi and all the other new users. Wish you a good time here.
Was in Zoo at afternoon today. Knut was in a good mood. Look to the pictures and enjoy our polar bear joungster.

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Okay, let us start ... / Okay, lass uns anfangen ...



Flying fish ... / Fliegender Fisch ...





Give me more ... / Gib mir mehr ...



Hey, hey ...



What´s that ?? ... / Was wird das denn ?? ...



Oh, flying bread ... / Oh, fliegendes Brot ...



Do you still have bunches of grapes for me ?? / Hast Du noch Weintrauben für mich ?



Thank you !



Thus, it is sometimes difficult to communicate with the keepers ... / Tzzz, tzzz, es ist manchmal wirklich schwer mit seinen Pflegern zu kommunizieren



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Ich wünsche Allen einen schönen Abend und später eine gute Nacht.

Good evening, good night to you all. Have a good time.

Greetings from Bearlin

Hartmuth

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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !


Guten Morgen an alle Knut Freunde. Wir stehen wieder am Anfang einer neuen (Winter-)Woche. Ich wünsche Allen einen guten Start in den Montag. Allen Geburtstagskindern heute herzlichen Glückwunsch.

Good morning to you all Knut friends around the world. Start in a new week. Wish u all a good and peacefully week.

Greetings from Bearlin

Hartmuth

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Hi Mervi, and here is your coffee ...






Guten Monntag!

Hartmuth - Thank you for your zoo report! I'm glad to know our bear still has a healthy appetite!

UliS - Thank you for the coffee but I'm not sure if I can drink it - I don't want to spoil the lovely 'picture'!

Everybody/Alle - I wish you a pleasant Monday!

Hugs to you all from Mervi



DIE KRAFT DER MUTTERLIEBE

Für ihre Babys wachsen Eisbären über sich hinaus


Als die mächtige Bärin am helllichten Tage vor dem Supermarkt auftauchte und sich zu einem Drei-Meter-Koloß erhob, griff Neill Simon zum Gewehr. Der stämmige Kanadier ist Ranger in Churchill, einem Städtchen an der Hudson Bay, durch das alljährlich hunderte Eisbären auf ihrer Wanderung ziehen. Die abgefeuerte Betäubungsspritze wirkte schnell, aber die 35 Käfige im „Eisbären-Gefängnis“, wo die Tiere zum Schutz der Einwohner für einige Zeit unterkommen, waren restlos belegt. Also ordnete man den sofortigen Abtransport per Hubschrauber zurück in die Einöde an.

Damit nahm das Drama seinen Lauf. Denn hätten die Männer wie sonst das Tier erst untersucht, hätten sie gemerkt, dass es eine säugende Mutter war. “Ich werde nie vergessen, wie traurig es klingt, wenn ein Eisbärenkind nach seiner Mutter fleht“, erzählt Neill, der die Kleine am Ortsrand im Schnee sitzend fand – während ihre Mutter gerade 300 km weiter nördlich ausgesetzt wurde, irgendwo in der arktischen Wildnis. Zu spät – um die Aktion abzublasen. Nächtelang weinte das Bärenmädchen, zitternd vor Einsamkeit, Hunger und Sehnsucht nach der Mutter. Die Flasche nimmt es nur widerwillig, seine Kräfte schwinden zusehends. „Snowwhite“ nennen es die Ranger, und sie schwören, sie hätten Tränen über sein schneeweißes Fell perlen sehen. Neill Simon will das Baby am Morgen des vierten Tages schon aufgeben, als ihn der Funkspruch erreicht: "Bear!“

Eine völlig erschöpfte Bärin schleppt sich auf Churchill zu. Snowwhite kommt frei – und taumelt der schnaufenden Mutter entgegen. Ihre Umarmung trägt menschliche Züge. Tag und Nacht muß die Bärin gelaufen sein, pausenlos, und wie durch ein Wunder hat sie den Rückweg gefunden. „Keiner von uns schämte sich seiner Tränen“. sagte Neill. Die hartgesottenen blicken den beiden nach, wie sie in die Freiheit trotten, bis sie eins sind mit dem endlosen, weißen Horizont. Sie haben begriffen, wie sehr Bären lieben können.

By Thorsten Ehrenberg



The power of mother´s love

For their babies the polar bears surpass themselves

As the enormous polar bear showed up in front of the supermarket in broad daylight and drawing herself up to a 3 meter high behemoth, Neill Simon grasped his gun. The sturdy Canadian is a ranger in Churchill, a little town near the Hudson Bay, where every year hundreds of polar bears pass by on their migration way. The fired anesthetic injection works quickly, but the 35 caves in the „polar bear prison“ , where the animals are taken care off for a short while to protect the inhabitants, where restless occupied. So the immediate transport back to the desert by helicopter was ordered.

That was the start of the tragic drama. Because if the men first would have to checked the animals, they would have found out, that it was a breastfeeding mother. “I´ll never forget, how sad it sounds when a polar bear baby appealingly is crying for her mother”, Neill is telling, who found the baby sitting in the snow at the edge of the town – while the mother just was abandoned about 300 km north away, somewhere in the arctic wilderness. Too late – to stop the action. For nights on end the little polar bear girl is crying, shivering with loneliness, hunger and longing for its mother. The bottle with food she only accepts reluctantly so she is becoming quickly more and more weak. “Snowwhite” the rangers call it and they swear they saw tears running over snowwhite´s fur. Neill Simon on the fourth day already is ready to give up the baby, when he got a radio message: ”Bear”!

A totally exhausted polar bear shlepped herself in the direction of Churchill. Snowwhite is freed – and tumbling to her hard breathing mother. Their embracement is looking somehow human. The bear must have walked day and night without break and miraculously has found the way back. “None of us was ashamed of his tears” Neill says. The hardliners gazed after the two bears trotting to the freedom as long as they were one with the endless, white horizon. They understood how much bears are able to love.

Übersetzung von Brit

Tvhus Nr. 43 Jahrgang 1999





Danke Uli, für diese wunderschöne Geschichte
Hier sind zwei Links über Churchill

http://tinyurl.com/b46p24

http://www.netzeitung.de/spezial/klimawandel/376553.html





Obwohl diese Geschichte schon 10 Jahre zurückliegt, sie berührt immer noch sehr. The Power of Love.

Churchill. Leider ist der Mensch dort in den Lebensraum der Eisbären eingedrungen, denn die Bären waren zuerst da. Und dann wunderte man sich, das man es mit den Bären zu tun bekam. Heute versucht man sich auf humane Art vor den Bären zu schützen. Es gibt dort wirklich das einzige Eisbären Gefängnis der Welt. Eisbären haben ein Langzeitgedächtnis und merken sich das es irgendwo mal für sie unangenehm war, sollten sie jemals 30 Tage in diesem Gefängsnis zugebracht haben.

Interessant ist auch, das sich die Bären kaum wehren, sollten sie in eine der *Eisbärfallen* um Churchill herum getappt sein. Sie warten in aller Ruhe ab, was passieren wird. Die Ranger betäuben sie und bringen die *Gefangenen* in das Gefängnis in dem sie 30 Tage ausharren müssen, ehe man sie per Hubschrauber einige hundert Kilometer weit weg in die Wildnis fliegt.

Hartmuth
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... wer versenkt hier wen?


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