| Fischotter „werben“ für ihren natürlichen Lebensraum
Text: Dr. Axel Gebauer Fotos: Ingo Arndt und Axel Gebauer
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Das Anliegen des Naturschutz-Tierparks Görlitz ist es, Tiere nicht nur artgemäß zu halten und attraktiv zu präsentieren, sondern sie als Mittler für den Erhalt ihres Lebensraumes zu nutzen (Gebauer & Heuss 1992). Dies ist auch dringend erforderlich, denn nur in ganz wenigen Regionen Deutschlands trifft man auf intakte Landschaften, in denen zum Beispiel der Eurasische Otter (Lutra lutra) noch regelmäßig vorkommt. Zu diesen gehört die Oberlausitz mit ihren zahlreichen Fischteichen. Nach Expertenschätzungen leben hier etwa 400 Fischotter (Ansorge & Striese 1993, Ansorge et al. 1996, Hertweck & Henle 2000, Klenke 1996), in ganz Deutschland ca. 1.000 (Reuther 1992, 1993).
So wie man früher in der Lausitz felsenfest an den Wassermann glaubte (Ansorge & Heyne 1993, Jorga 1998), so wichtig ist heute die Bewahrung seines Lebensraumes. Der äußerst attraktive, aktive und sympathische Fischotter ist als sogenannte Flaggschiffart bestens ge-eignet, Tierparkbesucher davon zu überzeugen, daß der Erhalt von Feuchtbiotopen nicht allein Aufgabe von Naturschützern sein kann. Gerade aus diesem Grund haben wir bei unse-rem Fischottergehege versucht, das eingangs erwähnte Konzept konsequent und möglichst umfassend umzusetzen. Am Beispiel der 1996 fertiggestellten Anlage wollen wir das nun den Lesern des ZOOmagazins zeigen. Außerdem wollen wir der Frage nachgehen, ob es überhaupt möglich ist, auch allen anderen logistischen und didaktischen Ansprüchen, die ein Zoogehege erfüllen sollte, gerecht zu werden. Kann man Zootiere überhaupt „rundum gut“ pflegen und präsentieren? |

Fischotter schaut aus einem Eisloch. Änlich naß und bartig tauchte in der sorbischen Sagenwelt der Wassermann als hilfreiches Wesen bei Fischern oder Wassermüllern auf.
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Vor dem Bau des Fischottergeheges haben wir uns selbst folgende Prämissen gestellt: 1. Das Gehege muß mindestens den Haltungsrichtlinien des Europäischen Erhaltungs-zuchtprogrammes (EEP) für Fischotter entsprechen. 2. Das Gehege soll als „Schaufenster der Natur“ Fischotter-Lebensräume der Region in na-turnaher Form bei optimaler Nutzung der Geländestruktur im Tierpark darstellen. 3. Das Gehege soll für Fischotter und Besucher gleichermaßen attraktiv sein:
Die naturnahe Gestaltung des Zoo-Lebensraumes soll ermöglichen, daß die Fischot-ter ihr gesamtes Verhaltensrepertoire zeigen.
Die Besucher können durch die Gehegegestaltung und die Erlebnisspiele das Leben des Fischotters und die Ursachen für dessen Bedrohung kennenlernen.
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Natürliche Vegetation in einem Tiergehege gefällt den Besuchern und ebenso den Fischottern.
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Das Gehege
Die Parameter des 1995/96 erbauten Fischottergeheges (Tab.1) entsprechen nicht nur der Haltungsrichtlinie des EEP, sondern gehen z.T. weit darüber hinaus. Momentan dürfte die Anlage eine der größten in einem deutschen Zoo überhaupt sein. Dies allein ist natürlich kein Kriterium für ein gutes Tiergehege. Weitaus wichtiger sind die für den Fischotter notwendi-gen Lebensraum- und Strukturelemente (Reuther 1991). Um hier die notwendige Vielfalt er-reichen zu können, haben wir das Gehege so in die vorhandene Tierparklandschaft integ-riert, daß zwei Teile entstanden. Der größere Bereich stellt einen Karpfenzuchtteich mit regi-onaltypischer Vegetation aus der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft dar, der kleinere den „Lebensraum Bach“ (mit Wasserfall) aus dem Oberlausitzer Gefilde. Neben solchen Parametern wie Wasservolumen, -tiefe oder –verhältnis zum Land spielen für Fischotter auch solche Elemente wie die Länge der Gewässer-Uferlinie, Unterwasserstruktu-ren, Wasserfälle, der natürliche Bewuchs, Versteck- und sogar Spielmöglichkeiten eine wich-tige Rolle (Melissen 2000, Reuther 1991, Vogt 1994). Wir haben von Fischotterspezialisten aus der Region (Dr. Hermann Ansorge – Museum für Naturkunde Görlitz, Olaf Zinke – Museum der Westlausitz Kamenz) bzw. von versierten Fischotterhaltern (Bärbel Rogoschik, Claus Reuther – Otterzentrum Hankensbüttel, Paul Vogt Krefelder Zoo) zahlreiche gute Hinweise für die Gestaltung eines Ottergeheges erhal-ten, daneben aber auch Literaturauswertungen (z.B. Kruuk 1995) bzw. unsere eigenen Kenntnisse von Fischotter-Lebensräumen einfließen lassen. So ist ein großzügiges naturna-hes Gehege mit guten Rückzugsmöglichkeiten für die Tiere entstanden, das natürliches Ver-halten weitgehend ermöglicht. Das geht sogar soweit, daß sich die Fischotter selbst mit Fut-ter (freifliegende Stockenten) versorgen oder die Schlafkisten in dem eigens für sie errichte-ten Haus lange Zeit gar nicht nutzten. Inzwischen schläft aber das neu hinzugekommene Otterweibchen regelmäßig in einer eigens für sie gebauten und naturnah gestalteten Kiste. Auch Stereotypien, die in kleineren Fischottergehegen regelmäßig beobachtet werden, treten bei unseren Tieren bisher nicht auf. Weitere Vorteile der genannten Gehegegestaltung sind ein geringer Pflege- und Reinigungs-aufwand für den Tierpfleger sowie eine gute Wasserqualität durch die Bachlauf-Umwälzung und Bepflanzung. |
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Die Tiere
Das Gehege war ab Juli 1996 mit zwei 1995 im Freiland geborenen, handaufgezogenen Männchen besetzt. Diese Tiere gelangten zu uns, nachdem ihre Mutter einem Verkehrsunfall zum Opfer gefallen war. Das ist übrigens die hauptsächliche Todesursache für Fischotter in unserer Region (Ansorge et al. 1996). Einer der Otter wurde im Rahmen des EEP 1998 nach heftigen Kämpfen, die mit dem Eintritt in die Geschlechtsreife zusammenhingen (Hempel & Tschirch 1998), an den Alpenzoo Inns-bruck abgegeben. Erst im September 1999 gelang es, für das bei uns gebliebene Tier eine Partnerin aus dem Zoo Poznan nach Görlitz zu holen, selbstverständlich mit Zustimmung des EEP-Koordinators und aller zuständigen Behörden (Melissen & Velzen 2000). Die Fütterung erfolgt zweimal täglich (10:00 Uhr und 15:00 Uhr). Sie findet an einer gut von den Besuchern einzusehenden Stelle des Geheges statt und ist mit Informationen durch die Tierpfleger gekoppelt. Pro Tier und Tag wird 1 kg Futter gereicht. Es besteht in regelmäßi-gem Wechsel aus Süßwasserfisch, Eintagsküken, Ratten, Mäusen, Kaninchen, Eiern und Innereien vom Rind. Manchmal geben wir lebenden Fisch in den Teich, in Ausnahmefällen werden Schnecken oder Krebse gefüttert. |

Die Otter werden im Naturschutz-Tierpark Görlitz mit Fischen versorgt, die aus dem Karpfenzucht- betrieben der Region stammen. |
Einmal jährlich immunisieren wir die Fischotter gegen Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Lep-tospirose und Tollwut (Rogoschick & Brandes 1991). Der dafür notwendige Fang erfolgt mit dem Kescher oder per Hand. Dies ist möglich, weil die Tiere handaufgezogen und deshalb zutraulich genug sind, übrigens auch eine wichtige Voraussetzung für die tägliche Anwesen-heits- und Gesundheitskontrolle. Nach dem Einsetzen in das neue Gehege war den Tierpflegern ein enger Kontakt zu den Ottern untersagt worden. Sie sollten sich wirklich wie freilebende Tiere bewegen. Daß dies bei einer Zoohaltung, gerade wenn sie in solch weiträumiger Anlage realisiert ist, zu Mana-gementproblemen führen kann, haben wir schnell bemerkt. Daher beschäftigen sich die Tierpfleger jetzt wieder intensiver mit den Fischottern, so daß sie nicht nur besser zu hand-haben, sondern auch von den Besuchern schöner zu sehen sind. Im Sommer ist das Gehege zeitweise zusätzlich mit Höckerschwänen besetzt, die die stark wachsenden Fadenalgen abfressen.
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Der Besucherbereich
Beim Bau des Geheges war es uns wichtig, interessante Verweilpunkte für die Besucher zu schaffen, die sie bei ihrem Rundgang innehalten und so aufnahmefähig für Informationsan-gebote werden lassen. Deshalb sind zwei Unterstände aus Holz, wo die genannten Fütte-rungen stattfinden und ein Aussichtspunkt über dem Otterhaus geschaffen worden. So ha-ben die Besucher von verschiedenen Stellen aus Einblick in das Ottergehege. Die Gelände-struktur und ein dichter Bewuchs verhindern den sogenannten „crossing view“. Genau die-sen sollte man bei der Tiergehegegestaltung auch vermeiden, weil sich so die Besucher über die Anlage hinweg sehen können. In unmittelbarer Nähe der Unterstände befinden sich Informationstafeln, das heißt ein traditi-onelles Tiergehegeschild, aktuelle Informationen über die Tiere und eine Sponsorentafel. Weitaus wichtiger, vor allem im Hinblick auf unser Ziel, die Besucher für den Otter zu begeis-tern und bei dessen Lebensraumschutz direkt oder indirekt mitzuwirken, sind die am Gehege platzierten Natur-Schau-Spiele. Kinder, die auf dem Tierpark-Spielplatz sind, können an einem Tischlabyrinth erfahren, wel-chen Gefahren Otter ausgesetzt sind. Von dort aus gelangen sie durch ein riesiges Labyrinth (bewachsener Bogengang von 0,8-1,2 m Höhe, 110 m Länge) bis zum Ende einer Abenteu-erbrücke. Dabei kommen sie an einem Sumpf (typische Pflanzen werden gezeigt) und einem Otterschlafplatz vorbei, verfangen sich in einer Fischreuse, durchqueren drei Schwungtüren (auf denen eine Nahrungskette –Wasserfloh, Karpfen, Fischotter- dargestellt ist) und rut-schen schließlich wie ein Fischotter einen Hang hinunter bis zur Abenteuerbrücke, die über das Tal mit dem Otterbach führt. Diese Brücke ist eine der größten Attraktionen im Natur-schutz-Tierpark Görlitz, weil wir sie „urig“ aus Holz gestaltet haben und man sie nur mit ein wenig Mut und Klettergeschick überwinden kann. Schließlich kann man beim „Barthaarspiel“ lernen, wie wichtig der Tastsinn für den tauchenden Otter ist. Ein kleiner Spieltümpel/-bach für Kinder wird natürlich auch rege genutzt. Nach dem Motto „Erlebnis statt Konsum schafft dauerhafte Erinnerungen“ werden am Gehe-ge in der beschriebenen Form Sachinformationen gegeben, die der Besucher durch eigene Aktivität (Spiele) erhält. Außerdem wurde von den Mitarbeitern der Zooschule ein Kinderheft zu diesem Thema entwickelt (Matthieu & Nöbel 1996). Mindestens genauso wichtig ist aber das Gespräch mit dem Tierpfleger, der je nach persön-lichem Temperament von sich aus auf die Besucher zugeht, interessante Dinge über die Gehegeinsassen bzw. kulturhistorische Aspekte (Teichbauweise, Fischerei ...) erzählt und auch das eine oder andere Mal den Ottern ein Futtertier zuwerfen läßt. |

Zweimal täglich gibt es am großen Teich eine Fütterung, bei der die Tierpfleger Wissenswertes über die Gehegebewohner erzählen.

Ein Besucher-Unterstand aus Holz befindet scih am Fütterungsplatz, gleich daneben ein Spiel, das zeigt, wie und was Fischotter gern fressen und welche Bedeutung ihre Barthaare haben. |
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EEP-Haltungsrichtlinie (Vogt 1994, Melissen 2000) |
Naturschutz-Tierpark Görlitz |
| Gehegegröße |
250 m2 |
ca. 4000 m2 |
| Verh. Wasser : Land |
1:2 |
1:4 (700:3.000 m²) |
| Wasservolumen |
30 m3 |
700 m3 |
| Wassertiefe |
0,5 m - 1,5 m |
0,1 m - 1,8 m |
| Uferlinie |
mögl. lang |
300 m |
| Schlafboxen |
mind.1 je Tier |
2 je Tier in einem Haus |
| Umfriedung |
Maschendrahtzaun mind. 1,8 m hoch, 40 mm MW, mit Weidedrahtsicherung, Gründung 0,75 m |
Maschendrahtzaun 1,6 m hoch, 60 mm MW, mit Weidedraht- sicherung, Gründung 0,6 m |
Tab.1: Wichtige Parameter des Fischottergeheges im Naturschutz-Tierpark Görlitz
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Die besonders bei Kindern beliebte Abenteuer- brücke führt über das Ottertal mit dem Wasser- fall und Bach.

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Das perfekte Zoogehege?
Das aktuelle Standardwerk zur Haltung von Säugetieren in Menschenobhut (Kleimann et al. 1996) widmet der Gestaltung von Zoogehegen einen fast 100 Seiten umfassenden Ab-schnitt. Er ist damit der zweitgrößte des Buches, woran man zweifellos die Bedeutung dieses Zoobereiches messen kann. Dorthin fließt nicht nur das meiste Geld, dort liegen auch die größten Potenzen für moderne Tiergärten, denn gerade in einer Zeit, wo die Zootierhaltung immer häufiger in Frage gestellt wird, ist eine tiergerechte und attraktive Präsentation unse-rer Zöglinge von immenser Wichtigkeit. Heutzutage läßt sich Tierkunde im Zoo einfach nicht mehr anhand von eingesperrten und bemitleidenswerten Kreaturen vermitteln. Salzert (1998) formuliert es sehr schön in einem Satz: „Glückliche Tiere haben den allergrößten Schau-wert.“ Zootiere sind in erster Linie dann „glücklich“, wenn das Umfeld stimmt, wenn ihr „Territorium Gehege“ all das „Mobilar“ enthält, welches sie zum Wohlfühlen brauchen (Hediger 1950, 1979). Die Besucher wiederum sind glücklich, wenn sie gesunde und aktive Tiere sehen, deren Umfeld nicht nur inhaltlich, sondern auch gestalterisch stimmt. Dies hat beispielsweise die sehr umfangreiche Besucherstudie von Ebenhöh (1992) gezeigt. Das Ganze gelingt am überzeugendsten mit Gehegen des Typs „Realistic Natural Habitat“ (Polakowski 1987, zit. nach Seidensticker & Doherty 1996). Es gibt bereits zahlreiche Hin-weise zur Gestaltung von solchen „landscape immersion exhibits“ (z.B. Coe 1996, Jones 1982 oder Salzert 1998) oder „Designer-Zoogehegen“, um einen etwas provokanten, mitun-ter aber passenden Begriff zu verwenden. Dennoch haben wir uns bei der Planung und dem Bau des oben beschriebenen Fischotter-geheges weitaus mehr auf die genannten Erfahrungen und unser Gefühl verlassen und nicht die schönen „guidelines“ Punkt für Punkt abgearbeitet. Das hätte am Ende wahrscheinlich die Kosten ziemlich in die Höhe getrieben und womöglich zu einem Designer-Zoogehege geführt. Daß man auch mit geringem finanziellen Aufwand (Die Fischotteranlage hat 80.000,- DM gekostet.) und mit Liebe zum Detail ganz brauchbare Zoogehege im Sinne von Pola-kowski (1987) schaffen kann, zeigt der Naturzoo Rheine in beeindruckender Weise (Johann & Salzert 1999, Salzert 1989).
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„Natur pur“ kann man auch bei unserem Ottergehege sehen – da ist wirklich wenig Geküns-teltes vorhanden. Ob das Ganze allerdings wirklich ein „landscape immersion exhibit“ dar-stellt, das wagen wir zu bezweifeln. Ein perfektes Zoogehege kann es einfach nicht geben, vor allem wenn außer den Gestaltungsfragen alle Bedürfnisse der Tiere, der Besucher und der Tierpfleger berücksichtigt werden sollen. Das wird man nie erreichen, denn eine umfas-sende Kenntnis dieser Bedürfnisse wird es von keiner dieser drei Gruppen (allein wegen der großen individuellen Unterschiede) jemals geben können. Diese Tatsache sollten wir Tier-gärtner immer vor Augen haben, nicht nur bei der Planung neuer Anlagen, sondern gerade auch bei der ehrlichen Diskussion mit Zoogegnern.
Literatur
Ansorge, H. & Heyne, P. (1993): Der Fischotter. O/L Natur. Görlitz. Ansorge, H., Schipke, R. & Zinke, O. (1996): Beiträge zur Ökologie des Fischotters. Altersstruktur und Repro-duktion in der Oberlausitz. – In: Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie (Hrsg.) 1996: Arten-schutzprogramm Fischotter in Sachsen - Materialien zu Naturschutz und Landschaftspflege. Radebeul: 27-30. Ansorge, H. & Striese, M. (1993): Zum Bestand des Fischotters in der östlichen Oberlausitz. Abh. Ber. Natur-kundemus. Görlitz 67, 5: 13-19. Coe, J.C. (1996): What´s the Message? Education through Exhibit Design. in: Wild Mammals in Captivity, Prin-ciples and Techniques. D.G. Kleimann et al. (eds.).The University of Chicago Press, Chicago: 167-174. Ebenhöh, M. (1992): Evaluating Zoo Design – The Importance of Visitor Studies. Thesis. Wien: 1-178. Gebauer, A. (1997): Einweihung Fischottergehege. CICONIA Jahresbericht Tierpark Görlitz 10: 8-12. Gebauer, A. (1998): Gestaltung und Erfahrungen mit einem neuen Gehege für Rote Pandas. Poster auf der Jahrestagung des VDZ vom 10.-12.6.1998 in Hamburg. Gebauer, A. & Heuss,G. (1992): Tierpark Görlitz, Wege in die Zukunft-eine Chance für die Natur. Görlitz. Hediger, H. (1950): Wild animals in captivity. An outline of the biology of Zoological Gardens. London. Hediger, H. (1979): Beobachtungen zur Tierpsychologie im Zoo und im Zirkus. Berlin. Hempel, G. & Tschirch, W. (1998): Die Dokumentation der Geschlechtsreife beim männlichen Fischotter (Lutra lutra L.) mittels Fäkalsteroid-Nachweis. Beitr. zur Jagd- und Wildforschung 23: 251-256. Hertweck, K. & Henle, K. (2000): Bestand des Fischotters in der Oberlausitz (pers. Mitteilung). Johann, A. & Salzert, W. (1999): Die neue Dschelada-Anlage im Tierpark Rheine. Zool.Garten N.F. 69:1-10. Jones, G. (1982): Design principles for presentation of animals and nature. AAZPA Annual Conference Procee-dings (Wheeling): 184-192. Jorga, W. (1998): Der Lausitzer Wassermann lebt. Im Revier des Europäischen Fischotters. Cottbus. Kleimann, D.G., Allen, M.E., Thompson, K.V. & Lumpkin, S. (1996): Wild Mammals in Captivity, Principles and Techniques. The University of Chicago Press, Chicago. Klenke, R. (1996): Ergebnisse der Erfassung von Fischotternachweisen von 1993-1995. – In: Sächsisches Lan-desamt für Umwelt und Geologie (Hrsg.) 1996: Artenschutzprogramm Fischotter in Sachsen - Materia-lien zu Naturschutz und Landschaftspflege. Radebeul: 12-17. Kruuk, H. (1995): Wild Otters, Predation and Populations. Oxford. New York. Matthieu, K. & Nöbel, S. (1996): Auf Entdeckungsreise am Otterrevier des Görlitzer Naturschutz-Tierpaks. Ein Rätsel-Ausmal-Comic. Görlitz. Melissen, A. (2000): Eurasian Otter Lutra lutra, HUSBANDRY GUIDELINES, EEP/ Studbook for Lutra lutra. 67pp. Leeuwarden. Melissen, A. & Velzen, v.S. (2000): Eurasian Otter Lutra lutra, EEP/ Studbook. Leeuwarden. Reuther, C. (1991): Otters in Captivity – a Review with Special Reference to Lutra lutra. Proc.V.Intern.Otter Coll. Hankensbüttel 1989 - HABITAT 6: 309-315. Reuther, C. (1992): Otterschutz in Deutschland. HABITAT 7. Hankensbüttel. Reuther, C. (1993): Der Fischotter. Lebensweise und Schutzmaßnahmen. Augsburg. Rogoschik, B. & Brandes, B. (1991): Diseases among Captive Otters. Proc.V.Intern.Otter Coll. Hankensbüttel 1989 - HABITAT 6: 269-307. Salzert, W. (1998): Wie gestaltet man attraktive Zoogehege? Jubiläumsfestschrift 60 Jahre Tiergarten Strau-bing:46-56. Salzert, W. (1989): Affenfreigehege im Tierpark Rheine. Zeitschr.Kölner Zoo 32:39-46. Seidensticker, J & Doherty, J.G. (1996): Integrating Animal Behavior and Exhibit Design. in: Wild Mammals in Captivity, Principles and Techniques. D.G. Kleimann et al. (eds.).The University of Chicago Press, Chi-cago: 180-190. Vogt, P. (1994): Husbandry Guidelines for Lutra lutra. EEP/Studbook for Lutra lutra:1-11.
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