Auf einmal war Thomas Dörflein, der Ziehvater von Eisbär Knut, am Montag in der Wohnung von Bekannten zusammengebrochen und verstorben. Nun ist klar, dass es das Herz war. Der plötzliche Tod des Tierpflegers löste in ganz Berlin und darüber hinaus Entsetzen aus. Zahlreiche Menschen legten im Zoo Blumen nieder.
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Isabell Steinkopf zählte zu den zahllosen Freunden von Knut und seinem Pfleger.
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Sie kam, um eine Rose für Thomas Dörflein ins Gehege zu werfen.
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Bewegende Worte eines Trauenden.
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Brief und Blumen für Thomas Dörflein.
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Am Haupteingang des Berliner Zoos haben Besucher Blumen niedergelegt.
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Eine Besucherin am Zoo-Eingang.
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Auch Kerzen wurden aufgestellt.
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Ein Kondolenzbrief am Eingang zum Bärengehege.
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Knut - das Maskottchen, war und ist der Verkaufsschlager des Berliner Zoos. Viele Trauernde brachten ihn mit.
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Die Kerze leuchtet für Thomas Dörflein.
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Der kleine Roberto war ein großer Fan von Knuts Pfleger.
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Der Eingang zu Dörfleins Arbeitsplatz im Zoo war mit Blumen dekoriert, die Trauernde gebracht hatten.
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Der jetzt erwachsene Eisbär Knut scheint nichts von der Bewegung der Zoo-Besucher zu spüren.
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Oder ist er doch ein bisschen traurig?
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Für diese Bilder liebte die ganze Welt Thomas Dörflein, der am 22 September im Alter von 44 Jahren starb.
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Am 10. Oktober wurde Thomas Dörflein in aller Stille Spandau beigesetzt. Auf seinem Grab wurde unter anderem ein herzförmiges Bukett abgelegt, das mit einem Foto von Dörflein verziert ist.
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Knut musste natürlich im Zoo bleiben, machte am Tag der Bestattung aber hin und wieder einen durchaus bedrückten Eindruck.
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Am Tag nach der Beerdigung kamen viele Bewunderer Dörfleins an sein Grab, um noch einmal Abschied zu nehmen.
Der am gestrigen Montag verstorbene Pfleger von Eisbär Knut, Thomas Dörflein,
starb an einem Herzinfarkt. Das ist das Ergebnis der heute durchgeführten
Obduktion, wie die Generalstaatsanwaltschaft in Berlin mitteilte.
Der Tierpfleger war in der Wohnung von Bekannten überraschend
zusammengebrochen und verstorben, ohne dass es ä...