Heikendorf - Es war der 4. Dezember 2008, da erwachte der inzwischen fast legendäre Figurenfelsen am Heikendorfer Fördeufer über Nacht zu märchenhaftem Leben. Eine Meerjungfrau sorgte für 1000-fache Beachtung und ein stark erhöhtes Aufkommen an Spaziergängern. Dann folgten - wie von Geisterhand aufgestellt - über den Winter immer und immer wieder neue Figuren: Mal war es ein Zwerg, mal ein Froschkönig, mal ein Reiher.
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Ist es Knut? Wie auch immer: Der Heikendorfer Firgurenfelsen ist wieder bewohnt. Diesmal half Montageschaum, das freundliche Tier ...
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Foto: Schättler
Und dann wurde es still um den Figuren-Felsen - sehr zur Trauer der Fördewanderweg-Benutzer. Das ist jetzt wieder anders. Woher er kam, weiß niemand so ganz genau, aber sicher ist, dass der Figuren-Felsen wieder bewohnt ist - mit einem etwa 45 Zentimeter hohen und 50 Zentimeter breiten sitzenden Eisbären. Handelt es sich um ein Styropor-Abbild von Knut?
Klar, dass die glitzernde Figur sofort das Interesse der Spaziergänger auf sich zog. Viele von ihnen hatten insgeheim gehofft, dass es irgendwann weitergeht, das märchenhafte und ein wenig mysteriöse Treiben am Ufer, das im vergangenen Winter auf so zauberhafte Weise die Fantasie angeregt und für nette Heikendorfer Schlagzeilen gesorgt hatte. Bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass sich destruktive Zerstörer ein wenig Zeit lassen, damit möglichst viele Menschen die Heikendorfer Erscheinungen genießen können.
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