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Gar nicht bärig

Das Projekt Knut-Harem ist gescheitert

19. Oktober 2010 17.56 Uhr, Uwe Steinschek

Die Harmonie im Eisbären-Gehege ist gestört. Knut leidet unter der Übermacht seines Dreier-Harems.

Das haben jetzt auch die Zoo-Verantwortlichen erkannt. Weltweit suchen sie nach einer jüngeren Gefährtin für den gefrusteten Eisbären-Mann. Kurator Heiner Klös (50) ist guten Mutes: „Wir schaffen das, sind auf einem guten Weg.“

Bisher bekam Berlins Lieblings-Eisbär von Tosca (24), Nancy (20) und Katjuscha (24) – Knut-Fans nennen sie mittlerweile verächtlich „alte Schreckschrauben“ – nur Ohrfeigen. Von einer jüngeren Gespielin, so hofft der Zoo, könnte er hingegen Babys bekommen.

Denn für Direktor Bernhard Blaszkiewitz (56) steht fest: „Knut wird unser neuer Zuchtbulle.“

Aber was wird dann aus seinen jetzigen Partnerinnen? Klös deutet an: „Wir könnten die drei älteren Damen in andere Zoos geben.“


Knut tröstet sich mit Spielzeug
Lothar Mueller Bild 1 von 2
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