ICH
HABE EINEN TRAUM...
Ich habe einen Traum von
einer Kirche.
Von einer Kirche, die der heutigen Welt die Botschaft Jesu
verkündet und dabei auch die Tiere vor Augen hat.
Ich
träume von
einer Kirche, die sich Jesu Worte aus dem Matthäus-Evangelium
zu Herzen nimmt: „Was ihr einem meiner geringsten
Brüder angetan habt, habt ihr mir getan...“ (Mt. 25,
40), von einer Kirche, die diese Worte
mit einer solchen Selbstverständlichkeit auch auf unsere
Tiergeschwister überträgt, so dass jeglicher Verdacht
auf Skandal und Provokation gar nicht erst aufkommen kann.
Ich träume von
einer hellen,
bunten,
wunderschönen Kirche, die für jedes
fühlende, leidende Lebewesen ein offenes Herz hat. Einer
Kirche, die ihre Pforten für alle Geschöpfe Gottes,
egal ob Mensch oder Tier, öffnet und ihnen mit Respekt und
Ehrfurcht begegnet.
Ich
habe einen
Traum von
einem Tempel. Ein Tempel hier auf Erden, in dem sich Mensch und Tier zu
Hause fühlen, in dem allein das Dasein zählt und
alles andere keine Relevanz mehr hat. Von einem Ort, an dem es
belanglos ist, ob man Hände, Füße, Pfoten,
Flügel oder Schuppen hat, einem Ort, an dem alle von Gott
geliebten Geschöpfe zusammenkommen dürfen und dadurch
eine noch tiefere Begegnung mit Gott möglich gemacht wird.
Einen Ort, wo man, wie damals im Garten Eden, in dem Garten, wo Gott
und Mensch im Einklang mit der Natur lebten, Gott, den
Schöpfer „einherschreiten hört“
(vgl. Gen 3,8).
ANIMALPASTOR
wurde ins
Leben gerufen, damit dieser Traum in Erfüllung geht.
Auf der ganzen
Welt gibt es
Menschen, Organisationen, Bewegungen und Verbände, die wegen
dem Leid ihrer Mitgeschwister, den Tieren, nicht mehr sorglos und ruhig
schlafen können.
Ihnen
wollen
wir dienen und
sie vernetzen, ein offenes Herz und offene Ohren für sie
haben. Wir wollen sie und ihre Arbeit, ihre Bemühungen und
Sorgen segnen. Wir möchten mit all jenen Menschen, denen das
Tierglück, das Glück unserer Mitgeschwister
am Herzen liegt, in Kontakt treten. Bitte
schreibt uns, ruft uns an!
Wir wollen, dass
ANIMALPASTOR
überall
dort ist, wo ihn Mensch und Tier braucht, wo seine Seelsorge gefragt
ist. Daher haben wir uns vorgenommen, ANIMALPASTOR - Gemeinden zu
gründen, überall dort, wo sich zwei oder drei in
Gottes Namen in der tiefen Sorge um die Tiere versammeln wollen. Die
Frohe Botschaft von Gottes Liebe zu seinen Geschöpfen, soll
ausgesprochen und gelebt werden. Es sollen Gemeinden entstehen, in
denen man sich gegenseitig unterstützen kann, in denen man
sich mit seinen Gefühlen nicht allein gelassen fühlt.
Wir wollen dort sein, wo
die Schreie
von Menschen
und Tieren zu Himmelschreien werden, wo das Tier und der Mensch in Not
sind und nach Hilfe rufen.
Dazu möchten wir Kontakte mit guten, gewissenhaften,
engagierten Tierärzten, Tierpsychologen, Heilern, Therapeuten,
Tierkommunikatoren, Tierheimen und auch zu offenen Seelsorgern
(konfessionsübergreifend) aufnehmen.
Wir wollen Zentren
gründen,
aus denen
eine wichtige, wunderbare und bewegende Botschaft in die Welt gesendet
wird – die Botschaft, dass sich Mensch und Tier sehr viel zu
sagen haben, dass beide aus Gottes liebender Hand gekommen sind und wir
durch Gottes Wille zu einer irdischen, aber auch ewigen Gemeinschaft
berufen worden sind, dass wir uns gegenseitig (Tier dem Menschen und
Mensch dem Tier) ein Stück vom Himmel schenken
können. Und zwar bereits hier und jetzt.
Wir stellen unsere
Homepage all jenen
(Künstlern, Businessmenschen, Menschen mit kreativen Ideen
usw.) zur Verfügung, die ihr Hab und Gut mit ihren
Geschwistern, den Tieren, teilen wollen.
Wir wollen finanziell erfolgreich werden. Davor
haben wir weder Scheu noch Hemmungen, davor schrecken wir nicht
zurück und sprechen es auch direkt an, hoffend auf jegliche
Unterstützung von vielen Menschen des guten Willens.
Und alles, was uns auf diesem Weg an Gutem
gelingt, wird man in den glücklichen und friedlichen Augen von
Menschen und Tieren (wieder finden) lesen können, also auch in
Jesu Augen.
„Was ihr einem meiner geringsten
Brüder getan habt, habt ihr mir getan“
Wir wollen nicht, dass das
irdische
Leben unserer
Tiergeschwister in einem Schlachthaus oder auf einem Müllplatz
sein Ende findet. Genau wie wir Menschen haben sie geträumt,
geliebt (vielleicht wie wir Kinder zur Welt gebracht) und gelitten,
genau wie wir Menschen verdienen sie einen respektvollen Abschied. Wir
sind bereit uns über ihre Gräber zu beugen und
für sie zu beten und Trauernde zu
„begleiten“.
Wir wollen nicht, dass
Menschen nach
dem Verlust
eines Tierfreundes mit ihrem Schmerz alleine sind und sich im Stich
gelassen fühlen. Es ist absolut natürlich und
selbstverständlich um seinen treuen Freund Tier zu trauern und
zu weinen.
ANIMALPASTOR
möchte diesen
Menschen in
ihrer Trauer und Verzweiflung beistehen, für sie beten und sie
segnen.
ANIMALPASTOR glaubt an die
Tier-Seele. An eine
Seele mit sowohl Gottes Herkunft wie auch Gottes Zukunft
(hbr.
näfäsh). An eine solche Seele (Lebensatem, siehe auch
Gen. 2,7), die der Schöpfer beiden, den Menschen und den
Tieren am selben Tag „eingehaucht“ hat.
Ich bin zutiefst
überzeugt
davon, dass
wir mit den Tieren auf einem gemeinsamen Weg sind, einem gemeinsamen
Weg in das Reich der ewigen Sonne, der Sonne, die keinen Untergang
kennt, in das Reich Jesu Christi – ins Reich Gottes.
Ich sehne mich, und das
ist zugleich
mein
schönster und wichtigster Traum, nach einer großen
Gemeinschaft, in der sich Tier und Mensch auf gleicher
Augenhöhe begegnen, nach einer Begegnung im Sinne der Frohen
Botschaft des Mannes aus Nazareth, im Sinne der Liebe, die damals
genauso wie heute und in der Zukunft die Macht hat, das Antlitz der
Welt zu verändern...
Ich möchte, dass
Tiere und
ihre
Menschenfreunde ihren eigenen Seelsorger haben. Und dafür gibt
es ANIMALPASTOR.
Von beinahe Anfang an bis
heute wird
dem
Menschenkind klar gemacht und nahe gelegt, wie sehr sich Tier und
Mensch voneinander unterscheiden und was sie voneinander trennt.
Der ANIMALPASTOR ist
zutiefst davon
überzeugt, dass uns mit den Tieren viel mehr verbindet als
trennt. Und was uns auf den ersten Blick „trennt“
eigentlich im Grunde noch mehr verbindet…
Ich bin zutiefst davon
überzeugt, dass
wir mit den Tieren auf einem gemeinsamen Weg sind, auf einem
gemeinsamen Weg in das Reich Jesu Christi – in Gottes Reich.
Und entweder kommen wir gemeinsam mit den Tieren dorthin, oder wir
stoßen sie vom Weg runter, verdrängen, verachten sie
und kommen so selber dort nie an, weil es sich früher oder
später herausstellen wird, dass wir auf dem falschen Weg
waren…
ANIMALPASTOR