| Autor |
Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
Der Zoo muss natuerlich auch sein Gehege gruendlich saeubern............. ich denke, das ist eine Selbverstaendlichkeit.
LG Gaby
|
|
Liebe Gabi,
liebe Sonja,
dass der Zoo das Gehege von Knut neu reinigen und gestalten muss, ist eine Selbstverständlichkeit.
Sonja, 4 Jahre??? Das wäre ja furchtbar! Kann er sich das auch durch Lebensmittel geholt haben? Rohes Fleisch oder Fisch? So ähnlich wie mit Salmonellen?
Der arme Knut, das hört sich eher an wie ein Schauermärchen! Hoffenlich wird sein Gelände von oben bis unten gereinigt und neu gestaltet!
LG Elke
Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.
|
|
Erst wieder mal "Danke" für die vielen schönen Fotos meines absoluten Lieblingsbären.
Mensch, habt ihr mir einen Schrecken wegen Knuts Unwohlsein eingejagt! Ich bin froh, dass es ihm wieder einigermassen gut geht und auch darüber, dass ihr so genau beobachtet!
Zu seiner Wurmerkrankung: ich bin ja Hundehalterin und meine Erfahrungen damit sind - man kann ein Tier, dass sich draussen aufhält, nicht so klinisch sauber halten, dass eine solche Erkrankung niemals auftreten kann.
Beim Hund wird halt vorbeugend viertel/oder halbjährlich eine Wurmkur gemacht; ich weiss aber nicht, ob das bei Wildtieren auch so sein kann!
Ich hoffe, dass es unserem weißbepelzten Liebling bald wieder ganz gut geht und wünsche allen einen schönen Wochenbeginn!
|
|
Guten Morgen, alle!
@ SylviaMicky
Danke für die schönen neuen Bilder!
@ Ursula_Spenke
Und Dir ein Dankeschön für den interessanten Artikel zum Eisbärengehör.
@ Alle
Einen schönen Wochenstart.
Gruß Danielle
|
|
Guten Morgen an alle Knutfreunde
Sonja, danke für Deine Information
Gaby_M, ich denke auch, daß die Reinigung des Geheges incl. des Wassergrabens eine Selbstverständlichkeit sein sollte um eine Neuinfektion vorzubeugen.
Einen schönen Tag wünsche ich allen
Sylvia
|
|
Guten Morgen,
Start in eine neue Woche. Ich hoffe das es unserem Eisbären heute gut gehen wird. Genaues werden wir dann heute Abend wieder erfahren.
Ich wünsche allen Knut Freunden in Fern und Nah einen guten Montag. Und keine Angst, Knut wird von seinen Freunden so gut wie überhaupt machbar beobachtet.
Good morning to you all Knut friends araound the world. Wish you all a good monday.
Greetings from Bearlin
Hartmuth
-
www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
-
Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
|
|
|
|
Hallo ellifan,
Tierschutz sollte vor Denkmalschutz gehen.
Liebe Grüße
Sylvia
|
|
Wenn Frau Linke meint, dass Gelände wäre groß genug für 2 Bären, wäre es für sie selbst doch üppig. Sie kann ja dort ihr Leben verbringen und immer im Kreis joggen.


Eine Bärengruppe als Denkmal wäre passender als diese Tierquälerei.
|
|
Im Namen der Bären so etwas darf es nicht geben!!!
Wo greift hier das Tierschutzgesetz ein!!!!Wofür sind die Gesetze eigentlich da!!
Man sollte die Menschheit in ein solches Gehege einsperren!!
Fee
|
|
Fee, genau, so sehe ich das auch und nun sind wir schon zu Zweit!

Schau den armen Kerl an, da sitzt er bei 30° Hitze in der prallen Sonne und kann sich gerade mal die Füße kühlen.
Hat Frau Linke angst dass er ertrinkt, wenn er etwas mehr Wasser in den Pool bekäme oder reicht das Geld nicht?
|
|
Wahrscheinlich sind die Umlagekosten vom Wasser zu hoch!!!
Wenn das artgerecht sein soll Bären so zu halten
dann möchte ich das diese Parks sofort geschlossen werden!!
Jetzt bekomme ich bestimmt Kritik aber ist doch war
das kann es nicht sein!!Wir können Tiere so nicht leben
lassen!! Was ist bloß los in dieser Welt!!
Fee
|
|
Familiendrama im Zoo von Münster
Näheres im Forum "Die traurigen Meldungen aus dem Tierreich"
|
|
Hallo, liebe Knut-Freunde!
Heute ist nun wieder mein erster Tag in Freiheit und wo kann das besser gewürdigt werden als im Zoo? Ich kam kurz vor halb zehn dort an und ging sofort zu Knut, um zu schauen, wie es ihm geht. Knut wanderte auf seiner Anlage hin und her. Zwar erschien es mir, als hätte er etwas abgenommen, seit ich ihn vor einer Woche das letzte Mal gesehen hatte. Aber sonst machte er einen guten Eindruck auf mich.
Was jetzt kommt, ist ein wenig heikel. In den letzten Tagen war viel von Würmern in Knuts Hinterlassenschaften zu lesen. Nun, heute lag wieder ein Häuflein auf Knuts Anlage. Eine Dame war so freundlich, das Corpus Delicti mit Zoom zu fotografieren und uns zu zeigen. Auf dem Foto sah man einen ganz normalen Bären-Kackhaufen ohne Innenleben. Wir können also beruhigt sein, Tierärzte und Pfleger tun also ihr Bestes für unseren Bären-Jungen.
Ich machte mich also beruhigt auf zur Bärenrunde. Bei Familie Ernst blieb ich wieder sehr lange stehen. Zunächst war bei den Malaienbären relaxen angesagt. Wenn man direkt vor dem Malaiengehege steht, befindet sich unmittelbar über dem Wassergraben eine kleine Höhle. Dort hatte sich Bhumipol zurückgezogen und betrieb Krallenpflege. Genauer gesagt, er knabberte an den Krallen seiner Hinterbeine herum. Über Maika musste ich schmunzeln. Sie lag auf dem Bauch, die Vorderpfoten unter dem Kopf. Während sie sonst ein schönes, glattes Gesicht hat, fast so wie Ernst, hatte sie heute nachdenklich die Stirn in Falten gelegt. Da sah sie fast so aus wie ihr werter Gatte.
Dann fiel Ernst ein, dass er Durst hat und er ging zu seiner Mutter, um zu trinken. Dabei war er wohl etwas grob. Jedenfalls brüllte Maika ihn an und biss ihm kräftig in den Nacken. Das wirkte. Ernst wickelte sich friedlich um seine Mutter herum und ich konnte sein lautes Nuckern hören.
Dann ging ich zur Eisbärenfütterung. Die machte heute eine blonde, junge Frau. Auch deren Fütterung gefiel mir gut. Zwar warf sie nicht so weit wie Herr Dörflein oder Herr Röbke. Aber Lars bekam auch wieder einige Stücke Fleisch ins Maul geworfen. Die drei Damen hingegen gingen heute ständig auf Tauchstation und es gab auch mehrmals „Zickenkrieg“ um ein Stück Fleisch.
Dann ging ich wieder zurück zu Knut, dem heute verständlicherweise mein besonderes Augenmerk galt. Der war gerade im Wasser und hatte ein Spielzeug beim Wickel, ich glaube, es war einer seiner Noppenbälle. Dieser Ball wurde immer ins Wasser geworfen und dann wurde danach getaucht.
Als das langweilig wurde, stieg Knuti wieder an Land, lief auf seiner Anlage hin und her und „zählte“ seine Fans. Obwohl es heute im Zoo vormittags nicht sehr voll war, hatte Knut wieder jede Menge Besuch aus dem In- und Ausland.
Ich suchte mir eine Bank in der Nähe von Knuts Anlage. Zum einen konnte ich ihn von dort wunderbar beobachten. Zum anderen war ich heute mit Bärbel verabredet und hatte von meinem Platz aus den Weg im Blick.
Als Bärbel dann kam, gingen wir zusammen zu Kito und Ine. Zum einen hat der kleine Kito es uns sowieso angetan. Zum anderen wohnt ja Adolpho dort in der Nachbarschaft.
Zwischendurch machten wir bei den Seelöwen Halt. Der kleine Volker tollt schon durch das Wasser wie seine großen Verwandten. Aber zwischendurch holte er sich immer wieder von seiner Mutter ein Küsschen ab.
Küsschen gab es auch heute für Nashornmama Ine. Kito kam mit seinem Mäulchen dicht an seine Mutter heran und stupste sie mit seiner Oberlippe an. Ine strich ihm zärtlich mit ihrem riesigen Horn über die Wange.
Adolpho haben wir leider nicht gesehen. Ein Pfleger meinte, er bekäme gerade sein Futter. Bei so wichtigen Dingen darf man natürlich nicht stören.
Also gingen wir weiter zum Raubtierhaus, um nach den kleinen Jaguaren zu sehen. Der Käfig war allerdings mit Platten abgedichtet, wahrscheinlich damit die Kleinen ihre Ruhe haben und sich das schwarze Jungtier ungestört erholen kann.
Dann gingen wir zum Affenhaus. Die Schimpansen-Affenbande war drinnen und hielt ein gemeinsames Nickerchen. Die Futterküche daneben ist auch sehr sehenswert. Vor dem Fenster sind alle erdenklichen Obst- und Gemüsesorten aufgebaut. Das Himmelreich auf Erden für jeden Vegetarier.
Es gibt ja zur Zeit viele reizende Jungtiere im Zoo. Aber den kleinen Andenflamingo hatten wir bisher noch nicht gesehen. Eine nette Pflegerin beschrieb uns den Weg und kurze Zeit später standen wir tatsächlich vor der Voliere und bestaunten ein plüschiges, hellgraues Knäulchen. Seine erwachsenen Artgenossen hingegen sind wunderschön. Ihre Federn sind wunderschön rosa, fast lachsfarbig. Die Schwanzfedern sind schwarz. Der Kleine stand sogar ein paar Mal auf, aber immer, wenn ich ihn fotografieren wollte, legte er sich wieder hin.
So geht´s mir immer…
Dann schauten wir wieder bei Knut vorbei. Der hatte sich anscheinend müde gespielt, denn er lag oben auf den Felsen und seine Augen wurden immer kleiner. Er gähnte auch zwischendurch oft ausgiebig.
Dann wurde es Zeit für die Nasenbärenfütterung. Pünktlich um 14.00 Uhr erschien Herr Henkel, begleitet von der jungen Pflegerin, die schon vormittags die Eisbären gefüttert hatte.
Die Pflegerin machte die Nasenbärenfütterung und Herr Henkel gewährte uns einen Blick auf Knuts Menü. Knut bekam heute einige Fische, Brötchen (ich glaube sogar, ein Croissant gesehen zu haben), Salat, Weintrauben, Kartoffeln, Äpfel, Bananen und als Krönung des Ganzen einen großen Ochsenschwanz.
Vor Knuts Anlage war es wieder sehr voll. Herr Henkel blieb zwar jenseits des Gitters, aber Knut musste trotzdem oft genug ins Wasser springen und etwas tun für sein Futter. Zu unser aller Beruhigung hatte er heute wieder einen gesegneten Appetit. Zuallererst wurden natürlich die feinen Sachen gegessen: Gebäck, Weintrauben und Fische. Dann erbarmte er sich auch über das andere Obst. Den Ochsenschwanz gab´s zum Schluss und er wurde von Knut sofort in Besitz genommen.
Ich hatte heute einen guten Platz und konnte alles sehr gut verfolgen. Als endlich alles vertilgt war und Herr Henkel seinen Platz verließ, fragte ich ihn, ob denn die Wölfe heute nichts bekämen, weil die Schubkarre schon leer sei. Herr Henkel meinte, die Wölfe hätten keinen großen Hunger, aber sie würden zwischendurch eine Kleinigkeit angeboten bekommen.
Schließlich wurde es für uns Zeit zu Gehen. Zum Abschluss möchte ich noch sagen: Unser Bärchen sah streckenweise etwas müde aus. Aber das ist ja nach tagelangem Durchfall ganz normal. Aber sonst: Knut geht´s wieder gut.
@ Bärbel
Es war heute ein sehr schöner Tag und ich freue mich, dass wir zusammen durch den Zoo gegangen sind. Bis zum nächsten Mal!
Liebe Grüße
Yeo
|
|
Hallo Freunde, die passenden Bilder zu Yeomans Zoobericht. Heute geht es mir viel besser.
Streck

Wieder viele Leute bei mir

Hier zeige ich euch mein exklusives Ochsenschwanzarmband

Jetzt mache ich ein Schläfchen. Die letzten Tage waren nicht leicht für mich.

|
|
|