#### In Memoriam * Hartmuth Wiedenroth († 03.06.2011) * ####
Ein großer Tier- und Menschenfreund
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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary
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Hi Honeys, mir geht es heute auch gut


ich rieche Papi


ihr habt es schon an meinem Gesicht gesehen?


Ja, mit Papi ist alles gut.


So, ich könnte einen Happen


zwischendurch gut vertragen ...


Hier ist nichts mehr dran


... hmmm was mach ich mal


jetzt trage ich diesen unappetitlichen Knochen


so lange hin und her bis Papi es leid ist


und mir einen frischen vom Dach wirft


Noch ein wenig ins Wasser tauchen


manno, das dauert aber lange


hat Papi jetzt endlich gekuckt?


.. aber die Idee war schon gut, oder??





Mach weiter so Barbara, man sollte diesen Herren wirklich massiv auf die Füße treten. Allein schon so ein Transport oder dieser Sextourismus den diese armen Zuchttiere erleiden müssen. Diese Vorbereitungen hat man ja sehr deutlich in den so beliebten Zoosendungen, wie Panda, Gorilla und co etc gesehen. Welch ein Horror für Knut.
Schönes WE Jutta



Guten Abend an alle Knutfreunde

wieder was fürs Süppchen


und danach eine Havanna


Danke Barbara
Einen schönen Abend wünsche ich allen
Sylvia




Guten Abend,

der erste Tag nach meinem Urlaub ist geschafft. Bevor ich jetzt gleich einige Knut Fotos poste, die mir Ina zugesandt hat, möchte ich für die heutigen Beiträge und Fotos danken.

Good evening, friday evening, end of a working day. Thanks for all the entries and pictures here in Forum today.
I want to post some Knut pictures by Ina. Enjoy our polar bear youngster.

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Knut, Knut and Knut











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Damit wünsche ich allen Knut Freunden in Fern und Nah einen schönen Ausklang des Tages und eine gute Nacht.

Good evening and good night from Knut City to you all Knut friends around the world

Greetings from Bearlin

Hartmuth

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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !


Guten Abend, liebe Knut-Freunde!

Nun bin ich nach einigen sehr schönen Tagen wieder zu Hause und habe erstmal alles nachgelesen.

@ Sylvia Micky
@ Jessy Webb

Vielen Dank für Eure schönen, neuen Fotos. Einfach klasse!

@ Ursula Spenke

Dein Wort in Knutis Gehörgang. Aber mit dem süßen Blick wird Knuti es doch schaffen, seinen Ziehpapa "weichzuklopfen", dass er noch einen Knochen oder etwas anderes Leckeres spendiert.

@ Alle

Vielen Dank für alle interessanten Berichte und Links der letzten Tage.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Freitagabend und einen guten Start ins Wochenende!

Liebe Grüße

Yeo



Barbara: Was wir bei Knut sehen, wenn seine Lebensumstände auch nur kleineren Veränderungen unterworfen sind, lässt erahnen, welche Risken mit einer Verladung in eine Transportkiste und einer Verbringung nach xyz in Kauf genommen werden müssten.

Das was in vergangenen vier Wochen dank Eurer zeitnahen (Foto-) Berichtstattung hautnah im Berliner Zoo mitzuerleben war, zeigt wie ein handaufgezogenes Tier gepflegt und betreut werden muss, damit es in menschlicher Obhut optimal leben kann. Dazu gehört das Belassen in seinem angestammten Umfeld!


Danke Barbara. Für mich hören sich alle von Dir zitierten Äußerungen wie ein (schlechter) Scherz an.

Danke allen für die Einträge, Links und Fotos! Es ist gut, wie hier alle auf Knut aufpassen. In dem Bärenpark in Schweden würde Knut wahrscheinlich gar nicht überleben.

Lily








Guten Morgen,

an einem sonnigen, kalten Morgen (DAS Wetter für Eisbären ). Ich wünsche allen Knut Freunden in Nah und Fern einen guten Start ins Wochenende, vielleicht ja auch bei Knut.

Good morning on a sunny and cold morning in Knut City. Wish u all Knut friends around the world a good and happy saturday.

Greetings from Bearlin

Hartmuth

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Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen bei dem sogenannten "Knutkrisengipfel" im
Dezember, sehr genau überlegen wie Knut`s Zukunft aussehen soll und alle Risiken einer
Verschickung abwägen.

Zwischenzeitlich ist es nicht mehr zu verleugnen, wie sehr Knut`s physisches und psychisches Wohlbefinden, mit der Nähe seiner wichtigsten Bezugsperson Herrn Dörflein zusammenhängt. Wie Barbara geschrieben hat, selbst kleinere Veränderungen seiner Lebensumstände, wirken sich bei Knut auf sein gesamtes Wohlbefinden aus und beeinträchtigen seine Balance. Wie sich eine komplette Veränderung seiner Lebensumstände, der Verlust der Bezugsperson und des gewohnten Lebensraums, die Stressbelastung des Transportes in einem Käfig etc. auf ihn auswirken und welche (langfristigen) Folgen das für Knut haben könnte, das können auch die sogenannten Fachleute nicht mit Sicherheit abschätzen. (siehe Brillenbärin Isabel, die auf dem Transport verstarb).

Wie sagte Herr Dörflein in einem Interview, über die Entwicklung von Handaufzuchten, "es gibt Fälle, wo es gut ging und welche, wo es halt nicht gut ging."

Wäre es dann nicht sinnvoller, jegliche Risiken einer Umsiedlung zu vermeiden, damit es gut geht ??

Denn wenn es nicht gut geht, ist niemanden geholfen, auch nicht dem so hochgelobten
Europäischen Erhaltungs-Zuchtprogramm für Eisbären.

Liebe Grüsse und allen ein schönes Wochenende
Gudi







@Gudi

Deinem Bericht stimme ich vollkommen zu!!
Knut darf überhaupt nicht mehr umgesiedelt werden weder in einen anderen Zoo noch sonst wohin!!!
Dafür ist es zu spät!!
Knut ist den Menschen durch die Handaufzucht so nahe
er braucht seinen Ziehvater seine Gewohnte Umgebung
die Menschen die ihn begleiten umsorgen seit seiner
Geburt!!
Kann man es nicht so lassen wie es ist nur ein größeres Gehege für Knut bauen er ist ein so einzigartiger Eisbär
wieso muß immer an Zucht gedacht werden!!!!

Allen ein schönes Wochenende
Fee




Ich kann euch nur beipflichten! Ich denke, dass Zoos oder Tiergärten nur dann eine (sinnvolle) Zukunft haben, wenn dazu übergegangen wird, nicht Nachwuchs am laufenden Band zu "produzieren", sondern die Gelegenheit geben, Tiere beim Erwachsenwerden, beim Älterwerden etc. zu beobachten! Dazu braucht es aber auch Umdenken bei den Zoobesuchern! Nicht nur Tierbabys oder Jungtiere sind sehenswert, sondern vielmehr ist es interessant zu beobachten, wie sie sich zu einem unverwechselbaren Lebewesen entwickeln!

Knut, der ja unbestrittenerweise noch immer im Mittelpunkt des Interessens von so vielen in aller Welt steht, könnte eine Anlassfall zum Umdenken sein!

Passt mir gut auf den Prachtbären Knut auf - er ist so unverwechselbar, einzigartig, unvergleichlich!




Genau das haben wir schon auf unserer Aktionsseite gesagt. Wir möchten den Zauberbären hier aufwachsen und altwerden sehen. Wir möchten mit uns mit ihm wohlfühlen und, wenn nötig, mit ihm durch schwierige Zeiten gehen. Warum soll dieses Tier leiden? Das ist nicht einsichtig und wir müssen gemeinsam versuchen das zu verhindern.

Das gilt aber nicht nur für Knut. Das gilt für alle unsere Zootiere. Wenn gezüchtet wird, sollte es von Anfang an klar sein, wo diese Tiere hinkommen und dort sollen sie bleiben - bis an ihr Lebensende. Es ist an der Zeit den Verantwortlich klar zu machen, dass Zoobesucher nicht nur wegen der Jungtiere kommen, sondern dass wir sie auch aufwachsen sehen wollen und uns an den erwachsenen Tieren erfreuen. Da ist jeder Einzelne gefragt die Stimme zu erheben. Wir dürfen es nicht länger unwidersprochen zulassen, dass Tieren unnötiges Leid zugefügt wird.

Knut muss in seiner gewohnten Umgebung bleiben, nicht allein. Aber auch für die Gefährtin muss es klar sein, dass sie, einmal angekommen, für immer hier bleibt. Noch mehr Eisbärennachwuchs muss auch nicht sein. Sie wissen jetzt schon nicht wohin damit. Da werden Jungtiere viel zu früh von ihren Müttern getrennt und (siehe Felix aus Nürnberg) Tiere hin- und hergeschoben. Das muss aufhören.

Bei Handaufzuchten ist die Angelegenheit noch schwieriger als bei Tieren, die mit ihren Müttern aufwachsen. Sie sind auf den Menschen fixiert und zeigen auch deshalb ein anderes Verhaltensmuster. Sie sind auf Menschen angewiesen. Selbstverständlich kann eine Gefährtin bei der Abnabelung helfen, aber total verändern wird sich das Tier nicht. Deshalb müssen wir um und für Knut kämpfen.

Schönes Wochenende
Doris

Knut forever in Berlin





Hi Honeys, die Idee mit meinem Knochen war gut ..


Sylvia hat euch ja meinen neuen Happen gezeigt ..


Papi hat mich nur was zappeln lassen ..


ich merke schon, ihr seid überwältigt von mir, aber jetzt kommst's ...


ihr wißt ja, wie gerne ich ..


in meinem Garten arbeite ...


und immer wieder neue Versuche ...


starte, schaut was mir nun gelungen ist ...



Simsalabim, voila eine Rose von eurem Zauberbär !!!!







Schaut mal was ich alles kann


einen Ring machen


reinpusten


mit der Nase halten


mit einem Auge nach den Fans gucken


ziehen und dabei süß aussehen


pusten und festhalten


Danke, Danke


Schlaf schön lieber Schlauch





Guten Abend, liebe Knut-Freunde!

Nun bin ich gerade mal einen Tag zu Hause und gleich hat´s mich wieder zu den Tieren gezogen. Allerdings nicht in den Zoo, sondern in den Tierpark. Heute mal als Familienausflug zum Urlaubsabschluss.

Wir kamen kurz vor 10.00 Uhr am Eingang vorm Schloss Friedrichsfelde an. Wir hatten herrlichstes Zoo- bzw. Tierparkwetter hier in Berlin: Kühl, aber strahlender Sonnenschein.
Trotzdem war es im Tierpark noch wunderbar leer.

Zuerst besuchten wir die Malaienbären. Die hatten zu dieser frühen Stunde noch nichts mit uns am Hut. Sie lagen auf ihren Stämmen und schliefen. Auch die sonst so quirlige Lailani.

Dann gingen wir weiter zu den Zwerg- und den anderen Wapitis. Dort war Fütterungszeit, verbunden mit Gehegeputz. Bei den Rothirschen geht nun wohl langsam die Brunftzeit los.
Der Rothirsch tänzelte aufgeregt um seine Damen herum, beschnüffelte sie und röhrte, was das Zeug hielt.

Danach ging´s an der Anlage der Wisente vorbei, die Bären im Herzen. Bei den Brillenbären hatten wir das Glück, die drei reizenden Kleinen beim Spielen betrachten zu können. Einer thronte ganz oben auf den Stämmen und knabberte an einigen Bambus-Stangen herum, die dort als Futter befestigt waren. Der zweite saß in einer Art Schaukel, die an einer Kette herabhing und schwang mit Begeisterung hin und her. Der dritte saß bei seiner Mutter und ließ sich von ihr belecken und beschmusen.

Eisbärmann Troll lag oben auf seiner Anlage, alle Viere von sich gestreckt. Aika indessen war im Wasser und zog dort ihre Bahnen, die Augen immer aufmerksam auf´s Publikum gerichtet.

Ich schlug einen Besuch bei den Varis vor. Der Vorschlag wurde angenommen. Obwohl es schon später Vormittag war, hatten wir Glück. Drei schwarz-weiße Varis waren draußen und turnten auf dem kleinen Zaun herum. Einer kam dicht zu mir heran und betrachtete mich neugierig. Als ich die Hand ausstreckte, um ihn zu streicheln, ergriff er meinen Zeigefinger. Es sah aus, als ob er mir zur Begrüßung die Hand geben wollte. Er ließ sich aber dann doch von uns streicheln. Eine Dame, die neben mir stand, wurde von einem anderen Vari eifrig umworben. Sie hatte einen Stoffbeutel dabei. Der Vari steckte seinen Kopf dort hinein und begann schließlich, darin herumzukramen. Der Inhalt war anscheinend sehr interessant, denn die Dame bekam den Vari nur schwer dort heraus.

Dann gingen wir zum Dickhäuterhaus, denn ich wollte meiner Familie die Seekühe vorstellen.
Nachdem die Seekühe und auch die benachbarten Faultiere angemessen bewundert worden waren, wollten wir das Dickhäuterhaus verlassen. Aber dann passierte etwas Interessantes.

In den Boxen der indischen Elefanten wurden Möhren verteilt, immer zwei Haufen in jede Box. Dann kamen die Elefanten herein, begleitet von zwei Pflegern. Wir hörten das aus „Panda, Gorilla & Co.“ bekannte „Lift, lift“. Daraufhin hoben die Elefanten das rechte Vorderbein und ließen sich eine Kette anlegen. Einer hob sogar mit seinem Rüssel die Kette auf und drückte sie dem Pfleger in die Hand. Die Ketten sitzen übrigens sehr locker; ich hatte den Eindruck, dass sie nur mehr einen symbolischen Wert haben. Als der letzte Elefant angekettet war, begannen sie, die Möhren zu verspeisen. Die kleine Cinta rüsselte durch´s Gitter und klaute Horus so viele Möhren, wie sie bekommen konnte. Nach dem Elefantenmahl kamen die Pfleger mit dem Wasserschlauch und begannen mit der Elefantendusche. Zuerst kam Cynthia an der Reihe. Sie wurde gründlich abgeduscht und bekam noch eine ordentliche Mundpflege. Der zweite Pfleger spielte und kuschelte derweil mit Horus. Dann wurde Nova geduscht, die es auch bitter nötig hatte. Sie trug nämlich eine Menge Heu und Sand auf ihrer schicken Pony-Frisur.

Nachdem die Elefantendusche beendet war, gingen wir zur Außenanlage der afrikanischen Elefanten. Dort war gerade eine nette Balgerei zwischen Kando und Kariba in Gange. Die beiden schubsten sich mit den Köpfen, jagten einander abwechselnd über die Anlage und verhäkelten immer wieder ihre Rüssel miteinander. Alles sah sehr freundschaftlich und liebevoll aus. Panja ließ das kalt, sie suchte immer die Nähe ihrer Mutter.

Ich guckte noch mal bei den Hyänen vorbei. Dort entdeckte ich ein zweites Jungtier. Sie haben also im ganzen zwei, sie sind ganz reizend.

Bisschen lang wieder... Fortsetzung folgt!



...bitteschön, da ist sie!

Im Alfred-Brehm-Haus suchte ich zunächst Antares. In seinem Gehege im Hochpaterre befanden sich allerdings heute die schwarzen Jaguare. Zwei Damen klärten mich auf: Antares befindet sich mit seinen Eltern auf der Außenanlage der Tiger. Und in der Tat sahen wir davor eine Gruppe Besucher mit Kameras. Antares kuschelte draußen mit seiner Mutter. Er ist nun kein Baby mehr, sondern schon ein richtiger kleiner Tiger. Aber ein sehr niedlicher.

Dann machten wir einen Rundgang durch das Alfred-Brehm-Haus. Ich wollte die Tropenhalle in der Mitte besuchen, wurde aber leider überstimmt. Immerhin hatte ich noch die Möglichkeit, die Flughunde zu bestaunen, die sich dort tummelten. Anschließend gingen wir zum Spielplatz.

Schließlich wohnen dort in der Nähe die Roten Pandas. Ich hatte gehört, dass sie Nachwuchs haben. Den sahen wir leider heute nicht. Aber wir sahen Quincy und Isabell in den Zweigen herumturnen. Sie guckten uns mit ihren niedlichen Gesichtern an und das war ja auch schön.

Nach einer Mittagspause in der Caféteria gingen wir zum Affenhaus. Ich kannte ja nun den Weg und konnte deshalb die Fremdenführerin spielen. Unterwegs kamen wir bei Yak Sören vorbei. Das ist der, bei dem man nicht weiß, wo vorn und wo hinten ist. Er ist in der Tat ein beeindruckender Bursche.

Die Dscheladas waren leider nicht auf ihrer Insel. Sie hatten sich in ihrem Haus verkrümelt. Dafür sahen wir den Brazza-Meerkatzen-Nachwuchs. Ein winziges, braunes Kerlchen. Die Brazza-Meerkatzen sind sehr schön. Sie haben farbige Gesichter und lange, weiße Bärte. Auch die Weibchen. Auch bei den Rotgesichtsmakaken gibt es Junge. Wir betrachteten entzückt ein kleines, zartgliedriges Jungtier, allem Anschein nach ein Männchen. Es kletterte flink auf den Ästen herum und schaukelte eifrig auf einem hauchdünnen Zweig, der ihn aber aushielt. Aber der Kleine ging nie sehr weit von seiner Mutter weg.

Aber wir gingen weg und zwar in Richtung Reptilien und Schlangen. Zuerst besuchten wir die Riesenschildkröten. Ich mag Schildkröten und betrachtete sie lange. Sie hatten nämlich vor kurzem Futter bekommen – vor allen Dingen Heu – und nun futterten sie eifrig.

Dann kam das Krokodilhaus dran. Ich hatte es aus verschiedenen Gründen viele Jahre nicht mehr besucht und war nun ziemlich gespannt. Man durchquert das Haus auf einer hohen Holzbrücke und kann von dort aus unten die Tiere betrachten. Zuerst sieht man verschiedene Schildkröten, Land- und Wasserschildkröten. Sie haben verschiedene Anlagen.
Dann passiert man einen Durchgang, der mit Netzen verhangen ist. Dahinter sind die Krokodilanlagen. Zuallererst sieht man zwei riesige Hechtalligatoren. Sie sind wirklich sehr, sehr groß und sehen furchterregend aus.
In der Mitte sah ich ein Krokodil reglos im Wasser, leider habe ich mir den Namen der Spezies nicht gemerkt.
Zum Schluss kommen die Stumpfkrokodile. Der „kleine Iggy“ ist inzwischen ein Kerl von über einem Meter Länge geworden, dem ich nicht unbedingt von Nahem begegnen möchte.

Nach all dem hatte ich irgendwie von Reptilien genug und schlug anstelle des Schlangenhauses einen Abschiedsbesuch bei den Malaienbären vor. Meine Familie stimmte dem erleichtert zu.

Wir wurden nicht enttäuscht. Lailani hatte ihr Nickerchen beendet und war in Hochform. Sie rannte, turnte und kletterte. Sie grub eifrig Löcher. Dann stürzte sie sich auf ihre Mutter, raufte, prügelte und biss sie in die Wange. Tina wehrte sich gelegentlich mit einem Fauchen oder einem leichten Prankenhieb, wenn es ihr zu bunt wurde. Das machte auf Lailani nicht den mindesten Eindruck. Sie fuhr fort, ihre Mutter zu bearbeiten. Als ihr das schließlich langweilig wurde, kletterte sie auf einen Baumstamm und schaukelte mit den Beinen.

Dara indessen hatte sich einen Baumstumpf vorgenommen und friemelte daran herum, dass es nur so staubte. Das ganze hatte etwas von Kunsttischlerei, der Baumstumpf war schon voller schöner Ornamente.

Ich konnte mich nur sehr schwer von den Malaienbären trennen, besonders von der kleinen Lailani. Aber ich werde sie bestimmt bald wieder besuchen.

@ SilviyMicky
@ Jessy Webb

Vielen Dank für Eure schönen Fotos!

Ich wünsche Euch allen einen ruhigen, friedlichen Samstag-Abend!

Liebe Grüße

Yeo



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