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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
Zur frühen Stunde bin ich auch nochmal online um noch ganz aktuelle Knut Bilder zu posten, die Jessie heute Abend, pardon gestern Abend aufgenommen hat.
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Knut at tuesday evening... / Knut am Dienstagabend




More coming soon ... / Fortsetzung folgt ...
Gute Nacht Knut Welt
Die Fotos trösten ein bischen über die traurige Meldung aus dem Zoo hinweg.
Hartmuth
www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Guten Morgen, liebe Knut-Freunde!
@ Hartmuth
Vielen Dank für die schönen Fotos von unserem Liebling. Ich staune immer wieder, womit Knut sich alles beschäftigen kann.
Die Nachricht vom Tod des kleinen Jaguarmädchens hat mich ganz traurig gemacht. Ich werde heute in den Zoo gehen und bestimmt werde ich vor dem Käfig feuchte Augen bekommen...
Trotzdem wünsche ich Euch allen einen ruhigen, friedlichen Tag!
Liebe Grüße
Yeo
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Guten Morgen,
es tut mir sehr Leid um das kleine Jaguar-Mädchen. Gestern hieß es noch, es sei auf dem Weg der Besserung - und jetzt das ...
Trotzdem: vielen Dank für die Infos und Fotos über Knut, Doris!
Und Brit, danke für Deinen schönen Zoorundgang in Wort und Bild.
Viele Grüße an Euch alle,
Danielle
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Guten Morgen an alle Knutfreunde
Na kleiner, willst Du mit mir spielen?

oder Du?

Du dahinten vielleicht?

Du auch nicht?

Na dann spiele ich eben mit mir alleine

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Hi Honeys, wie schön, dass ihr bei mir seid


nein ich bin noch immer nicht

fit um mit euch zu toben

und zu spielen.

Immer wieder schlafe ich ein

und bin sooo müde.


Knuti hat uns so viele schöne Stunden bereitet in seinem kurzen Leben, da brauch er keine Angst zu haben, dass wir ihm Untreu werden.
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Hartmuth
@SylviaMickey
@Ursula Spenke
Erst einmal einen herzlichen Dank an Eure Fotoserien vom Bärchen. Sie sind wieder einmalig schön!
Ursula, Du schreibst ganz richtig, Knuti ist noch müde und fühlt sich noch nicht richtig wohl. Hoffentlich ist das bald abgschlossen. Deine Untertitel treffen immer den Nagel auf den Kopf!
Dir lieber Knuti, wünsche ich eine rasche Genesung. Mögen diese fiesen Biester bald bekämpft sein und Du wieder unser liebenswerter, herzerwärmender Knuddelbär.
Pass gut auf Dich auf, mein Schatz. Nicht wieder infizieren, sonst musst Du die ganze Prozedur noch einmal durchmachen!
Ich knuddel Dich so sehr und gebe Dir einen Kuss aus der Ferne.
Liebe Grüsse Elke
Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.
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Guten Abend, liebe Knutianer!
Eigentlich hätte ich mir heute Morgen Zeit lassen können. Aber weil es so schönes Wetter war und ich schauen wollte, wie es unserem Bärchen geht, machte ich mich schon früh in den Zoo auf. Ich kam kurz nach neun dort an und ging natürlich gleich zu Knut.
Unser Goldstück war heute früh sehr mobil. Er hatte den neuen, orange-grauen Ball beim Wickel, der allerdings schon etwas ramponiert aussieht, und tobte damit im Wasser herum.
Der Ball wurde immer wieder hoch geschleudert; er sollte doch unbedingt über die Scheibe fliegen, damit die Besucher ihn zurückwerfen. Aber es klappte nicht, der Ball knallte bloß immer gegen die Scheibe und fiel wieder ins Wasser.
Als das langweilig wurde, holte Knut einen zerrissenen Jutesack von seinem Sandhaufen und schleuderte ihn herum. Das hatte anscheinend auch nicht den gewünschten Unterhaltungswert. Jedenfalls hing Knut den Jutesack über den Wasserfall und begann, auf und ab zu gehen, wie er es jetzt oft macht.
Ich beschloss, eine größere Runde durch den Zoo zu machen. Zuerst besuchte ich die Seelöwen. Leider waren Volker und seine Mutter noch nicht draußen. Aber Vater Enzo und seine anderen Damen tobten im Wasser herum. Als ich an die Scheibe trat und ins Wasser schaute, kamen sie alle herbei, wohl in der Hoffnung, etwas zu Fressen zu bekommen. Leider musste ich sie enttäuschen. Die Seelöwen machten ihrem Frust mit lautem Schreien Luft und zogen schließlich weiter ihre Bahnen.
Dann ging ich zu Nashörnchen Kito. Der war leider nicht zu sehen. Ine war allein auf ihrer Anlage. Auf meine Frage, wo denn ihr Söhnchen sei, antwortete sie nicht direkt. Sie lief allerdings vor dem Haus hin und her und stieß gelegentlich mit dem Horn an die Tür. Das war auch eine Antwort.
Anschließend ging ich zum Raubtierhaus. Ich hatte ja schon am Morgen gelesen, dass das schwarze Jaguar-Mädchen wahrscheinlich nicht mehr am Leben sei. Deshalb waren meine Gefühle sehr gemischt, als ich vor dem Käfig stand. Als ich das einzelne Jungtier auf dem Baum herumklettern sah, aufmerksam beobachtet von Mutter Kiara, musste ich mehrmals ziemlich schlucken…
Max und Moritz, die nun inzwischen zwei stattliche Löwenjungen sind, hielten gemeinsam mit Mutter und Tante im Käfig ein Schläfchen. Dann besuchte ich BaoBao. Der hatte kurz zuvor eine frische Ladung Bambus bekommen. Darin hatte er es sich bequem gemacht. Er lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft. Zwischen den Vordertatzen hielt er einige Bambusstangen und kaute langsam und genüsslich darauf herum.
Langsam schlenderte ich zum Bärenrevier zurück, vorbei an Bisons, Wisenten und Rentieren, um die Malaienbären zu besuchen. Als ich Ernst sah, fragte ich mich, warum man ihn nicht für die Olympiade angemeldet hat, zum Kunstturnen. Ernst war wieder ganz oben auf der Spitze des Stammes. Aber er saß da nicht einfach nur. Er kletterte dort oben herum mit einer Leichtigkeit, als sei er schwerelos. Ein paar Mal fürchtete ich, Ernst würde abstürzen. Aber er bewegte sich mit einer Sicherheit und Anmut, die mich wieder mal erstaunte.
Dann ging ich zur Eisbärenfütterung. Die machte heute ein junger Mann. Später erfuhr ich, dass er sonst im Seelöwenrevier arbeitet, mit Vornamen Henry heißt und sehr gute Seelöwenfütterungen macht. Nun, er machte auch eine gute Eisbärenfütterung.
Ihr seht, es ist wieder ´n bißchen lang. Fortsetzung folgt...
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Und hier ist die Fortsetzung...
Nach der Eisbärenfütterung ging ich wieder in Richtung Knut. Aber zuvor blieb ich bei den Wölfen stehen, die heulten nämlich gerade markerschütternd. Als das Konzert beendet war, schaute ich nach den Nasenbären. Die schauten auch nach mir, als ich in meiner Tasche herumwühlte. Als ich nur den Fotoapparat hervorholte, fanden sie mich plötzlich uninteressant und verzogen sich wieder. Aber einige Fotos gelangen mir doch.
Knut war schon wieder auf Tour. Plötzlich unterbrach er seine Wanderung, hockte sich neben den „Blechbaum“, Schwänzchen hoch und… ein Häuflein ohne Fehl und Tadel und vor allen Dingen ohne Würmer erblickte das Licht der Welt. Das war ja nun sehr beruhigend für uns alle.
Kurze Zeit später kam Herr Henkel mit dem Fahrrad angefahren. Er machte bei Knuts Anlage halt. Als Knut bemerkte, wer da gekommen war, stieg er sofort auf seinen Sandhaufen und stellte sich auf die Hinterbeine. Herr Henkel meinte, Knut würde ihn mit Essen assoziieren, zumal er auch noch einen Eimer dabei hatte. Da war zwar nur gekochter Reis für die Bären-Morgensuppe drin, aber das konnte Knut ja nicht wissen. Jedenfalls produzierte Knut sich in den süßesten Posen. Irgendwie musste man Onkel Ronny doch weich bekommen! Aber der zählte Knut nur auf, was er heute schon alles bekommen hätte: Seine Morgensuppe, jede Menge Obst und bis zum Mittagessen sei es auch nicht mehr lange hin. Das alles machte auf Knut aber nicht viel Eindruck, er wollte essen. Als Herr Henkel dann wieder weiterfuhr, stieg Knut resigniert in seinen Graben zum Schwimmen. Später erfuhr ich, dass Knut aber gleich darauf ein Brot bekommen hätte, dass er in Nullkommanix verputzte.
Nach einer Kaffeepause in der Waldschänke, bei der wir von einem heftigen Regen überrascht wurden und nach drinnen flüchteten, gingen wir wieder zu Knut.
Weil der Regen inzwischen wieder aufgehört hatte und die Sonne schien, beschlossen wir, einen Rundgang in Richtung Kito zu machen. Vielleicht war auch Adolpho zu sehen?
Schon von weitem sahen wir vor der Ameisenbärenanlage eine Gruppe Menschen. Das konnte doch nur eines bedeuten! Und richtig, auf der Wiese tapste Adolpho herum, hinter der netten, blonden Pflegerin hinterher. Er kletterte ständig an ihr hoch, wollte auf ihren Arm.
Und wieder durften wir Adolpho streicheln. Ich streichelte auch wieder den süßen, kleinen „Handfeger“ – denn so fasst er sich an.
Wir blieben lange dort stehen und betrachteten den kleinen Adolpho. Als dann noch Herr Messinger erschien, rief eine Dame: Guck mal, Adolpho, da kommt der Papa!
Stimmt ja auch irgendwie.
Dann wurde es Zeit für die Nasenbärenfütterung und wir machten uns auf den Rückweg. Pünktlich um 14.00 Uhr kam Herr Henkel, begleitet von dem jungen Mann, der schon die Eisbären gefüttert hat. Er machte auch die Nasenbärenfütterung. Mir gefiel, wie er die Fütterung machte. Aber was noch wichtiger war, Herrn Henkel gefiel sie auch.
Dann ging es zu den Braunbären. Dort lieferten sich Mutter und Tochter ein Gefecht mit Schlagen und Brüllen. Bei Menschen nennt man das wohl Stutenbissigkeit. Wie nennt man das bei Bären?
Vor Knuts Anlage war es wieder brechend voll. Allerdings entdeckte ich nur wenige bekannte Gesichter, wie auch bei meinen Besuchen zuvor, seit Herr Dörflein in Urlaub ist. Woran das wohl liegen mag? Schließlich ist Knut doch immer noch derselbe Bär.
Die Fütterung von Knut übernahm Herr Henkel. Ich hatte Glück und bekam einen guten Platz dicht am Gitter, von dem aus ich alles gut beobachten konnte. Für Knut hatte sich das Warten gelohnt. Er bekam heute wieder ein opulentes Mahl serviert. Zuerst einen großen Lachs, den eine Dame aus München spendiert hatte. Dann Fleisch, Weintrauben und noch andere Fische. Schließlich kam ein Croissant geflogen und landete auf Knuts Kopf! Knut verdrehte filmreif seinen Unterkiefer, um das Croissant herunterzuholen. Es fiel herunter und wurde verspeist.
Als Herr Henkel Äpfel und Birnen hineinwarf, meinte er, jetzt können wir sehen, dass Knut deswegen nicht ins Wasser geht.
Es war auch so. Das Obst wurde ignoriert, ebenso Kartoffeln und Salat. Als dann endlich noch ein Brötchen ins Wasser flog, bequemte sich Knut gnädig in den Graben und holte es sich. Eine ältere Dame reichte Herrn Henkel noch ein Croissant und bat ihn, es Knut zu geben. Er tat es und das Croissant landete irgendwie zwischen Knuts Hinterbeinen.
Was dann kam, war auch sehenswert. Unser Bärenjunge verknotete sich fast, um an das begehrte Gebäckstück zu kommen. Aber das Croissant, das Knut nicht kriegt, ist noch nicht gebacken. Er schnappte es sich und verputzte es rasend schnell.
Auf jeden Fall hat Knut heute wieder einen gesegneten Appetit gehabt.
Wir hatten nun auch Hunger und gingen in die Waldschänke, um eine Erfrischung zu uns zu nehmen. Es war eine nette Runde entstanden, wie immer, wenn mehrere Knutianer zusammenkommen.
Aber die Uhr war erbarmungslos. Es wurde halb vier und damit Zeit für die Seelöwen-Fütterung durch Herrn Zahmel. Die anderen wollten sich das natürlich gern ansehen und gingen hin. Und für mich wurde es leider wieder Zeit, nach Hause zu gehen.
@ Natty
Ich freue mich, Dich kennengelernt zu haben. Bis hoffentlich bald mal wieder im Zoo!
Liebe Grüße
Yeo
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Liebe Yeo,
vielen Dank für diesen schönen Zooroman! Enfach wunderbar zu lesen. Danke für die neusten Infos über den Zoo und seine Bewohner.
Da hat Herr Henkel wohl eine seine Stullen geopfert?
Liebe Grüsse
Elke
Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.
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@Hartmuth, Sylvia Micky,Ursula _Spenke
Vielen Dank für die Fotos von Knut.
@Yeo
Danke für deinen Zoobericht
Und dir Knut ganz liebe Genesungsgrüße:-)
Die Zeit bringt Heilung!
In Gedanken sind wir bei dir und für dich i´mmer da!!
Liebe Grüße
Fee
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Guten Abend an alle Knutfreunde
Bärengym von gestern Abend




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Guten Abend nochmal
wie viele wissen bin ich fast jeden Tag im Zoo aber überlasse den Zoobericht lieber Yeoman. Sie kann es viel besser. Danke Yeo für den Bericht.
Aber heute erzählte mir eine Stammbesucherin,daß Zoobesucher Knut am Nachmittag mit Fischstäbchen fütterten. Obwohl einige Stammbesucher heftigst versuchten diese Besucher abzuhalten wurde weiter gefüttert. Es rief jemand bei der Verwaltung an. Landete aber bei einem der Pförtner. Dort versprach man sich drum zu kümmern. Was passierte: nichts. Obwohl diese Besucher noch länger an Knuts Gehege gestanden haben. Meiner Meinung nach hätten diese Besucher sofort des Zoos verwiesen werden sollen. Erstens hat Knut gerade eine Magen-Darm Krankheit überstanden, da sind gefrorene Fischstäbchen nicht gut und dann weiß man nie ob nicht was darin versteckt ist.
WARUM gibt es nicht wieder Aufsichtspersonal. Wie von vielen Besuchern gewünscht werden. Und weiß Gott nicht nur an Knuts Gehege. Ein Pfleger aus dem Zoo erzählte mir es muß erst etwas grobes passieren. WARUM denn??? Warum nicht vorbeugen? Ich war jeden Fall heute sehr entsetzt und mit mir viele andere.
Sylvia
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Guten Abend,
ganz zum Anfang dies:
I hope it is the right day ;-)
HAPPY BIRTHDAY JOAN ! All the best to you, good luck, wish you a good time. Hope you have a great birthday party tonight !!!!!!!!
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Vielen Dank an Yeoman dafür, das Du uns auf Deinen Zoorundgang mitgenommen hast, wenn auch nur per Wortbeitrag.
Auch ist es beruhigend zu lesen, das es Knut den *Umständen entsprechend* gut geht.
Im Wasser bewegt er sich sehr leicht und spielerisch, an Land tut er sich noch schwer. Im Wasser fällt es ihm natürlich leichter, die Schwerkraft ist viel geringer, wir kennen das ja aus eigener Erfahrung. An Land ist er halt noch ein bischen *wacklig* auf den Beinen, und sein zur Zeit täglicher *Hungermarsch* (auf und ab) schlaucht ihn dazu auch noch. Auch wird er jetzt bestimmt seinen Ziehpapa vermissen.
Aber die Fotos aus dem Zoo von gestern zeigen, das er langsam aber sicher wieder der *alte Knut* wird.
Hier kommen nun noch weitere Knut - Fotos, aufgenommen gestern Abend von Jessie.
Good evening, end of a working day here. At the end of the day some more Knut pictures by Jessie from yesterday evening now. Knut feels better, he did play in water very often. I´m sure he missed his Thomas.
Enjoy the pictures.
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Knut at yesterday evening ... / Knut gestern Abend ...
He has not lost his smiling ... / Er hat sein Schmunzeln nicht verloren ...

Careful approach... / Vorsichtige Annäherung...

But than ... / Aber dann...



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Ich wünsche allen Knut Freunden in Fern und Nah einen guten Abend und eine friedliche Nacht.
Good evening and good night to you all Knut friends around the world.
Greetings from Bearlin
Hartmuth
www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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