#### In Memoriam * Hartmuth Wiedenroth († 03.06.2011) * ####
Ein großer Tier- und Menschenfreund
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Thema: ZOO BERLIN / Auch: Kritik der Süddeutschen Zeitung
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Gestern wurde unsere Wölfin eingeschläfert. Sie soll einen großen Tumor gehabt haben. In den letzten Tagen lag sie sehr viel und mochte nicht mehr laufen. Am Nachmittag kam dann das abrupte Ende ihres Leidens. Dr. Schüle betäubte sie in ihrer Höhle in die sich sich verkrochen hatte während die Wölfe unruhig hin- und herliefen.

Auch heute waren die Tiere noch unruhig.

Doris





@ Doris Webb

Das ist ja eine sehr traurige Nachricht mit der Wölfin.
Aber wenn man ihr nicht mehr helfen konnte, ist es vielleicht besser so. Hoffentlich beruhigen die Wölfe sich bald wieder.

@ Jessie Webb


Vielen Dank für die schönen Fotos von Ko Raya und von Benita. Also wandert die Kleine nun auch draußen herum?
Gibt es dafür auch feste Zeiten, so wie es bei Adolpho gewesen ist?

Ich wünsche Euch allen einen schönen, ruhigen Abend!

Liebe Grüße

Yeo

Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere. (Arthur Schopenhauer)


Hallo Yeo,

Jessie hat nicht gefragt, er hat die Kleine nur genossen.

Viele Grüße
Doris



Tagesspiegel online, Fotos von Ko Raya

Der Minifant im Zoo

http://www.tagesspiegel.de/medien/cme1,264612



Tja, ohne Zaun zu fotografieren ist ein Traum. Danke für die Bilder, Gisela.

Doris



Hallo liebe Nichtberliner, hallo liebe Berliner!
Torö Torö!
Ich möchte mich noch einmal vorstellen. Ich bin Ko Raya, der neue Berliner Minifant. Im Februar 2009 war meine Geburt angekündigt. Aber ich fühlte mich so wohl, in meiner Wohnung. Meine Mama sagte aber schon, dass sie bald den Mietvertrag kündigen will,ich müsse nun bald auf eigenen Beinen stehen. Wie Mütter nun mal sind, fackelte sie nicht lange. Am 15.3.2009, um 4: noch was, plumps, da war ich. Da lag ich nun, in der großen, weiten Welt, im Stroh. Sah ja komisch aus, meine Mama von aussen. Dann sollte ich schon bald auf diesen besagten 4 Beinen stehen. Hey, das ist gar nicht so einfach! Ganz schön wackelig, diese Stelzen. Aber, Übung macht den Meister, sagte Mama. Dann hatte ich Hunger. Wo gabs was zu Essen, äh Trinken? Bei Mama, die Milchbar war schon geöffnet. Nun das nächste Problem. Ich hab da so was komisches vorne hängen, Mama hat das auch. Ein Rüssel!? Ach so. Und wie trinke ich damit?? Damit gar nicht, sondern mit dem Maul, ok. Ist das ´ne Wurschtelei. Aber alles klappte immer besser, das Laufen und das Trinken. Dann wieder was Neues: am 5. Tag wurde es hektisch. Es kamen ganz viele Menschen. Es war fürchterlich laut und immer waren da diese grellen Lichter. Ich hatte Angst und Mama war das auch nicht geheuer. Was wollten die? Presse, sagte Mama. Am nächsten Tag kamen wieder so viele Menschen, es waren aber noch viel, viel mehr. Es war noch lauter und noch greller, noch hektischer. Das hörte gar nicht auf. Ich kann mich auch nicht verstecken, ist alles so komisch hier- ich will zurück, in meine sichere Wohnung.

Noch ein Kommentar, von mir, als Mensch:
KoRaya hat recht, es war total hektisch. Es wäre sicher besser gewesen, man hätte nur eine kleine Zahl von Menschen zum Minifanten gelassen, mit der Auflage, sich ruhig zu verhalten und keine Blitzlichter zu verwenden.
Als ich da war, wirkte die Mama sehr nervös. Sie lief ständig hin und her, immer bedacht, ihr Kleines zu schützen. Eine entspannte Mama sieht anders aus.



Da es heute Morgen im Zoo ziemlich ungemütlich und regnerisch war, zog es mich ins Fußpferdhaus. Kathi hatte mit ihrer Tochter viel Spaß im Wasser. Sie schmusten und spielten, dass es Spaß machte, Ihnen dabei zuzuschauen.













und auch unserem Rüsselchen geht es gut.













Zootiere im stolzen Alter.



Pitti, Spießhirsch
Foto: Markus Wächter

Spießhirsch Pitti ist ein wahrer Greis. Mit seinen 19 Jahren liegt er bereits sieben Jahre über der durchschnittlichen Lebenserwartung der kleinen südamerikanischen Hirsche. Dafür hat der nur kniehohe Senior allerdings auch einige Wehwehchen.

"Pitti hinkt, weil er Arthrose hat", sagt Andreas Appel, stellvertretender Reviertierpfleger. Der kleine Hirsch, der auf dem Zoo-Erweiterungsgelände lebt, ist der Einzige seiner Art - und Zeit seines Lebens Single. "Wir haben ihn zwischenzeitlich mit einem Wasserschwein gehalten, das auch allein war", sagt Kurator Ragnar Kühne.

Die beiden fast gleichgroßen Tiere hätten sich gut verstanden und bisweilen sogar miteinander gekuschelt. Inzwischen lebt Pitti mit Guanakos und Pampashasen zusammen. Charakterlich verändert habe er sich mit zunehmendem Alter nicht. "Er war schon immer sehr ruhig", sagt sein Tierpfleger. "Nur bei Kälte geht er nicht mehr so gern raus."




Hallo Monika, Hallo Idefix
danke für die Fotos.
Ich finde auch, daß man bei einem so jungen Tier die Besucher nur in kleinen Gruppen reinlassen sollte. Und auch darauf aufmerksam zu machen ruhig zu sein und nicht mit Blitz zu fotografieren. Diese ewige Blitzerei in den Tierhäusern sollte endlich verboten werden.

Wo befinden sich die Wassertröge für die Elefanten im Innengehege? Weiß das jemand?






Heute hatten die Wölfe Siddy am Wickel. Es war das erste Mal seit Monaten, daß die Wölfe wieder mit den Bären zusammen gelassen wurden.



Zertrampelte Blumenwiese am Eingang. Traurig.




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