#### In Memoriam * Hartmuth Wiedenroth († 03.06.2011) * #### Ein großer Tier- und Menschenfreund |
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Thema: ZOO BERLIN / Auch: Kritik der Süddeutschen Zeitung Bewertung:  |
Hannelore: Ursula_Spenke Reimon Opitz, der Chef des Affenhauses im Zoologischen Garten, umarmt die 52-jährige Fatou.
Ein super starkes Foto und ein genialer Mensch und Tier(Affen)pfleger.
*mal.kräftig.unterstreich* einfach toll ...
Liebe Grüße von Heidi
http://www.bdrosien.eu

Freunde sind wie Sterne. Man kann sie nicht immer sehen, aber man weiß, dass sie da sind.
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Siddy beim Warten aufs Futter

Berni konnte heute sehr schlecht laufen.

Ernst war heute wieder außer Rand und Band. Schade, daß er so weit weg muß. Ich hatte gehofft, er kommt in den Tierpark zu Dara.

Auch ein Zootier.

Obwohl das Wetter heute kühl war, grünt und blüht es im Zoo.

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Fütterung bei den "Großen"


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Berni


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Hallo Sylvia,
hoffentlich musste Berni heute nicht wieder draußen bleiben. Er saß lange Zeit heute vor dem anderen Tor und wartete auf Einlass.
Doris
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Tierrentner im Zoo, so muss es sein
Josta, Seelöwin

Copyright: Markus Wächter
Als Josta 2003 mit einer Artgenossin aus Amsterdam in den Zoo kam, hatte das Alter bereits einen ersten Tribut gefordert: Die Seelöwin war blind.
"Damals war Josta 24, und selbst das war für einen Zoo-Seelöwen sehr alt", sagt Kurator Ragnar Kühne. Ob es nun an ihrem Alter lag oder an der Blindheit - Josta kam von Anfang an mit den anderen Seelöwen nicht klar. "Sie hat beim Fressen keine Fische abbekommen", sagt Kühne. Als dann die anderen Tiere nach ihr schnappten, entschied man, sie von ihren Artgenossen zu separieren. Seitdem lebt das blinde Tier mit vier Seehunden zusammen. "Die sind viel friedlicher", so der Kurator.
Trotz ihres hohen Alters ist Josta völlig gesund, und trotz ihrer Blindheit findet sie sich gut im Wasser zurecht - dank der langen Fühlhaare an der Schnauze, den sogenannten Vibrissen. Wegen ihrer Blindheit erhält Josta das Futter allerdings direkt aus der Hand der Pfleger. In der Natur hätte ein blinder Seelöwe keine Überlebenschance. "Er würde verhungern oder selbst gefressen werden."
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Am 23. April 2007 schrieb Hartmuth: und hier kommt *Ernst*
Ernst ist einen Monat älter als Knut und er ist Schwarz. Malaienbären sind wesentlich kleiner als Eisbären, wiegen viel weniger und sind sehr sehr selten. Sie verlieren jeden Tag ein Stück mehr von ihrem Lebensraum. Nur 120 Tiere leben weltweit in Zoos. Wieviele es in freier Wildbahn sind, kann nicht geschätzt werden, zu selten bekommt man sie zu Gesicht.
Ernst steht ganz im Schatten von Eisbärkind Knut, das die Massen anzieht. Für Ernst interessieren sich nur wenige Besucher. Aber er ist ein Bärenkind, wird im Unterschied zu Knut von seiner Mutter großgezogen.

Baby Ernst
Ach ja, wie kam Ernst eigentlich zu seinem Namen ? Nun, Knuts Ziehvater Thomas Dörflein gab ihm den Namen weil...tja, weil Ernst immer so ernst in die Gegend schaut.
Inzwischen ist Ernst zwei Jahre alt, überhaupt nicht ernst und immer zu Streichen aufgelegt. Er ist ein rechter Wildfang und hat eine große Fangemeinde. Seine Fans bringen seine Lieblingsspeisen mit und versäumen keine Fütterung. Man munkelt, dass er eine Freundin hat, die ihm schon zu Füßen lag!
Nun ist Ernst zwei Jahre alt und muss seine Eltern und seinen Heimatzoo verlassen. Heute soll er nach Tschechien reisen. Ein trauriger Tag für die Maleienbären und deren Freunde.

Mama Maika

Papa Bhumipol

Ernstchen

und ein letzter Kampf mit Mama um an die geliebte Milchbar zu kommen ....









Ich wünsche ihm eine gute Reise, ein Gehege, dass ihm gefällt, liebevolle Pfleger und später mal eine hübsche Frau ....
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Nachdem wir gerade aus den USA zurückgekehrt sind haben wir schon in Yeos Zoobericht gelesen, dass für Ernst jetzt leider doch der Abschied von Berlin kommt.
Danke an Jessie für die "letzten Bilder" und Danke auch an Uli S fürs Einstellen und den Rückblick zum kleinen Ernst.
Den Wünschen für Ernst von Uli S schließen wir uns gerne an.
Ist bekannt, in welchen Zoo in Tschechien Ernst kommt?
Als ganz kleines Trostpflaster:
Nachdem ich im Urlaub gelesen hatte, dass in der letzten Woche im Zoo von San Diego zwei kleine Malayenbären der Öffentlichkeit vorgestellt wurden musste ich mich natürlich gleich auf die Suche nach Bildern von ihnen machen. In der Zeitung "USA Today" war leider nur ein einziges, kleines Foto, das aber sehr schön war. Dieses und auch einige andere der beiden (Malayenbärmädchen Pagi und Malayenbärjunge Palu) sowie ein Videoclip über die beiden sind hier zu finden (das oberste ist das Zeitungsbild):
http://www.zooborns.com/zooborns/2009/03/pagi-a-female-bornean-sun-bear-cub-whose-name-means-morning-in-a-malayan-dialect-reassures-her-brother-palu-who-is-named.html#more
http://www.youtube.com/watch?v=6Pw3U2rgfQU&feature=channel
Auch wenn dies eigentlich in die Rubrik "... und andere Zoos" gehören würden stelle ich die Links zu den beiden hier zum Abschied von Ernst ein.
Leider waren wir zu weit weg von San Diego, sonst hätten wir Pagi und Palu wahrscheinlich sogar einmal besucht.
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Ernst genoss heute den letzten Tag mit seiner Mutter. Die beiden schmusten sehr viel miteinander.



Mach`s gut kleiner Ernst
Auch Ko Raya fühlte sich in der Frühlungssonne wohl




Das kleine Hippo zog es heute auch an die frische Luft

Eine illustre Wohngemeinschaft
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