#### In Memoriam * Hartmuth Wiedenroth († 03.06.2011) * ####
Ein großer Tier- und Menschenfreund
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Thema: ZOO BERLIN / Auch: Kritik der Süddeutschen Zeitung
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Zunächst ein herzliches Dankeschön für die vielen Bilder von den anderen Zootieren. Besonderer Dank an Uli für die zahlreichen Fotos von dem Lippenbären Nachwuchs und von den *Nicht spielenden* Eisbären. Es sind herrliche Fotos.
Besonders der ungewollte Ausflug des Lippenbären Junior ins Wasser.

Ich habe jetzt auch noch einige Fotos vom heutigen Ostermontag Nachmittag.

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Gute Aussichten





Polarbär platt



Mutter und Kind Dromedar



Lippenbär Junior



Berliner Spatz



Zooschönheit



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Sie sind auch auf dem neuen > Foto der Woche < zu sehen !



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Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !






Das waren noch Zeiten, als die Tiere im Zoo beschäftigt wurden!!!
Aus einem Tagesspiegel-Artikel aus dem Jahr 2003



Nichts geht über Bärenmarke
Einige lebende Exemplare des Berliner Wappentiers feiern jetzt Geburtstag, andere buddeln sich ein – was braucht Ursus arctos zum Glücklichsein?


15.1.2003 0:00 Uhr Christoph Stollowsky

Geburtstagsrummel wäre so ziemlich das Allerletzte, was sich die europäische Braunbärin Petzi im Berliner Zoo derzeit wünscht. Einen vier Meter langen Gang hat sie in den Untergrund ihres Freigeheges gebuddelt. Der Eingang sieht aus wie ein kleiner Bombentrichter, und am Ende liegt sie in ihrer Höhle und schnarcht, dass man es sogar draußen ein wenig hört. Petzi hält Winterruhe – während sich ihre Artgenossen Thilo, Schnute und Maxi im Bärenzwinger am Köllnischen Park in Mitte über die Trauben ihrer Geburtstagstorten hermachen. Denn sie sind allesamt an Januartagen geboren, und das wird zur Zeit hochoffiziell vor TV-Kameras und Fotografen mit Bärenparties gefeiert. Danach ziehen sich Thilo, Schnute und Maxi in ihren fußbodenbeheizten Stall zurück.

So unterschiedlich leben Berlins Wappentiere in der Stadt. Schließlich hat der überschaubare Bestand von „ursus arctos“, des europäischen Braunbären, an der Spree eine klare Hierarchie. In Mitte, gleich hinter dem Märkischen Museum, residiert das leibhaftige Symboltier: der dreizehnjährige „Stadtbär Thilo“ mit seinem kleinen Harem. Im Zoologischen Garten gibt es ein weiteres, etwas weniger prominentes Trio – die Weibchen Petzi und Siddy und der Bärenmann Berni. Und am Haupteingang des Tierparks Friedrichsfelde wohnt im „Bärenschaufenster“ das siebte Exemplar. Es wirkt allerdings wie ein Außenseiter: Bärin Kata ist nicht schokoladenbraun, sondern albinoweiß.

Doch was braucht ein Bär zum Glücklichsein? Halten die Berliner ihr kleines Bärenvölkchen artgerecht, so dass es munter daherkommt wie der Bär auf dem Wappen?

Thomas Dörflein müsste es wissen. Seit 15 Jahren kümmert er sich um die Drei im Zoo und erzählt, dass jeder ein Eigenbrötler ist. Tierpfleger Dörflein, ein schlanker Mitdreißiger mit Schaftstiefeln und grünem Overall, steht in einer eiskalten Grotte im Inneren des 1929 errichteten Bärenfelsens. Durch Höhleneingänge kriechen die Tiere vom Außengehege herein. Hier finden sie in ihren Käfigen Schutz, falls sie sich zurückziehen wollen. Dörflein streicht sich über den Bart und sagt: „Bären sind so nett und sanft wie die Flusspferde.“ Außerdem extrem neugierig, schlau, schreckhaft, verschlafen und von Bärenhunger getrieben, weshalb sie in der Natur täglich bis zu 70 Kilometer auf der Suche nach Beeren, Wurzeln, Fischen oder anderer Beute umherziehen. Bären fressen nahezu alles. Im Zoo serviert ihnen Dörflein schon früh morgens eine warme Hafersuppe.

Und Bären sind auch streichelbedürftig. Man sollte sie aber nicht wie einen Hund hätscheln, denn bei einem 350 Kilo schweren und zwei Meter großen Tier kann schon ein spielerischer Tatzenschlag das Leben kosten. Außerdem will sie Dörflein nicht zu Kuscheltieren herabwürdigen und hält sein Trio auch deshalb auf Distanz. Liebkost wird durch die Gitter. Ansonsten bemüht er sich, Petzi, Siddy und Berni viel zu beschäftigen. „Das“, sagt er, „ist am allerwichtigsten.“

Es sei denn, sie verbringen wie Petzi ein paar Wochen in einer selbstgebuddelten Schlafhöhle. „Sie ist zurzeit wohl der zufriedenste Bär von Berlin“, vermutet ihr Pfleger. Obwohl Braunbären ja nur Winterruhe halten, also öfter dösen, nur einen Fisch statt vier am Tag fressen und seltener umhertrotteln. Doch irgendwann haben die meisten Lust, sich einzugraben. Das geht aber nur im Zoo. Thomas Dörflein ist zwar nicht begeistert, weil er die Löcher am Ende wieder zuschippen muss, aber er gönnt Petzi das Vergnügen im metertiefen Sand. In Mitte und Friedrichsfelde können sich die Tiere nur Gruben graben – und brauchen folglich noch mehr Unterhaltung.

Aber wie beschäftigt man einen Bären? Da haben Dörflein und seine Kollegin Brigitte Kutzner vom Zwinger im Köllnischen Park ein ähnliches Animationsprogramm. Die Pfleger streichen Honig auf die Felsspitzen, schließlich ist jeder Bär ein Süßmaul; sie hängen frisches Laub in die Kletterstämme – oder Stücke vom Rinderpansen. Streuen Trauben in den Wassergraben, weil „ursus arctos“ gerne plantscht. Und einige ihrer Bemühungen erinnern an Kindergeburtstage: mit Ballons zum Haschen und Bettlaken, in denen sich so ein Zotteltier gerne verwickelt. Hauptsache, es passiert was Neues.

Doch manche Fachleute sehen das alles mit Skepsis. Zum Beispiel Uwe Lagemann, Chef des Bärenparks Worbis in Thüringen. Dort lässt die „Aktion Bärenhilfswerk“ zwölf Braunbären freien Lauf. „Gerettet“ aus Zirkuskäfigen, leben sie hier immerhin auf vier Hektar Wald und Wiese. „Viel besser als in kleinen Zoo-Gehegen“, sagt Lagemann. Wer Tiere in Obhut habe, müsse allen ein Erlebnis bieten – den Bären und ihren Besuchern. „Die Zeit des Ausstellens ist vorbei.“

Das sieht Tierpfleger Thomas Dörflein im Zoo ähnlich. Im Pelz eines Bären würde auch er lieber in der freien Natur als an seinem Arbeitsplatz leben. Doch andererseits sind seine Schützlinge ja alle in Zoos geboren. Wenn Petzis spitze Ohren demnächst aus dem Untergrund auftauchen und sie ihr breites Hinterteil nachzieht, dann wird sie zuallererst das vertraute Laublager im Bärenfelsen aufsuchen, prophezeit Dörflein – und glaubt nicht, dass sie sich langweilt: „Die Bären haben hier doch fast alles – sogar Sex





Na, wohin gehts denn hier ...??


Manno, ist das hoch ... habt ihr Mama gesehen?


... Maamaaaa ....




... gerettet ...




... gut, dass du Mama gerufen hast ...






Als ich nach der Fütterung der großen Eisbären in den Zoo ging war es wie in den letzten Tagen sehr voll. Nancy spielte ausgelassen mit einem Eimer, dem Rest der Jacke der Frau, der Stahlkugel oder was davon noch übrig geblieben ist und den Holzstöcken. Ich sehe die Eisbären auch viel mehr im Wasser als vor dem Vorfall.

Herr Röbke stand noch eine Weile am Gehege und Nancy wartete ob es nicht noch etwas zu fressen gibt.








Jamina


Der kleine Lippenbär ist wieder ins Wassser gefallen aber Mama zog ihn gleich wieder raus


Ivo und die Damen sind jetzt im neuen Innengehege. Was ich aber nicht wußte, daß die Bauarbeiten an der neuen Außenanlage noch nicht abgeschlossen sind. Und wie es aussieht, wird es noch eine Weile dauern. Das bedeutet, daß sie bei dem schönen Wetter nicht raus können und die ganze Zeit in dem Glaskäfig sitzen
müssen.
Warum hat man sie denn nicht noch so lange in dem alten Käfig gelassen? Da hatten sie wenigstens eine Außenanlage.
Im übrigen kommt mir der neue Innenkäfig wie ein 50er Jahre Gehege vor. Heute Beton und Glas damals Beton und Gitterstäbe. Ein reines zur Schau stellen der Tiere.
Und dafür lebt Kevin seit letztem Jahr unterm Dach.




Baubeobachtung






DER WOLF HAT KEINE TISCHMANIEREN


DARUM BLEIBT BERNI DAS ESSEN IM HALS STECKEN


DEVI

Auf sie mit Gebrüll


Nicht abkitzeln!!!


Hilfe, ich falle


So geschickt im Klettern wie Ernst ist Devi nicht





Lieber schnell zu Mama


Mama laß mich schnell hoch


Sie beobachten sich






Guten Morgen, allerseits!

@ Hartmuth
@ Jessie Webb
@ Gisela
@ Monika
@ Silvia Micky
@ SpreewaldMarion
@ Uli


Vielen Dank für Eure tollen Fotos der letzten Tage!
Die kleine Devi ist ja ein supersüßer Schnuffel. Ich bin schon total gespannt auf sie.

Und was das kleine Dromedar-Mädchen für eine Schnute zieht...einfach drollig!

Viele liebe Grüße an Euch alle!

Yeo


Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere. (Arthur Schopenhauer)


Wie Monika schon geschrieben hat, standen die Besucher in zweier Reihen bis zum U-Bahn Eingang und auf der anderen Seite bis zur Brücke. Es war heute mindestens so voll wie Karfreitag wenn nicht voller.
Was mich doch sehr verwundert, ist die Tatsache, daß der Souvenirshop an Knuts Gehege nicht geöffnet ist. Auch nicht über Ostern. Die verlorenen Mehreinnahmen wären doch dem Zoo zu Gute gekommen.
Der Spielplatz war überfüllt und dementsprechend laut war es dort auch. Schade, daß es für den Spielplatz nicht eine andere Lösung gibt, anstelle von umgebenden Tiergehegen auch mit Jungtieren.


Brötchen, Maus und Bär


auch ich habe die Haare schön


Heute Vormittag tobte Nancy durch das Wasser




touché






Lars wollte auch damit spielen aber Nancy gab es nicht her


Während Berni die Sonne genoß


gab es eine Mutter/Tochter Auseinandersetzung im Wasser


Maika lag auf dem Felsen und schlief und zuckte vor sich hin




Upps, wurde ich beobachtet?








@ viola

vor Dr.B. wurde es mit der Beschäftigung in den einzelnen Abteilungen unterschiedlich gehandhabt, den Ausschlag gaben Kuratoren und Pfleger.
So gab es z.B. was die Affen betraf einen gravierenden Unterschied zwischen Primaten und Kleintieraffen (Tropenhaus). Letzteres war für Tiere und Besucher eine Augenweide und voller Möglichkeiten, während die Primaten weitgehend davon abhängig blieben, was ihnen die damaligen Stammbesucher brachten.
Im letzten Jahr vor dem Leitungswechsel gab es, wahrscheinlich angeregt durch die Zoodokus, auch hier erste positive Veränderungen.
Nach der Übernahme und einer Schonfrist erklärte dann Herr B. viele der Beschäftigungsangebote für nicht artgerecht.
Es bleibt sein Geheimnis, warum weisse Laken als Spende noch erlaubt wurden (artgerecht?), farbige jedoch nicht.
Was müssen unsere Affen verhaltensgestört sein, war es doch viele Jahre offensichtlich, dass ihnen bunte Textilien besonders viel Spass zu machen schienen..
Gruss,
Chella

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