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Thema: TV/Veranstaltungstipps Bewertung:  |
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Hallo Berliner und Berlinerinnen!
Film- und Gesprächsabend „Wenn Wolken sich auflösen“
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FDCL e.V. und Rettet den Regenwald e.V laden ein zu einem Film- und Gesprächsabend am
Montag, den 14. Juli 2008, 19h
Wir zeigen den Film "When Clouds Clear" (dt. Untertitel) von Clear Films. Das New Yorker Filmkollektiv hat uns dankenswerterweise seinen preisgekrönten Dokumentarfilm über den Widerstand gegen ein Bergbauprojekt in der Intag-Region im Nordwesten Ecuadors zur Verfügung gestellt. Zu Gast im Kino ist José Cueva, der als Landwirt und Kaffeeanbauer im Intag lebt, arbeitet und den Widerstand der Menschen mit organisiert. Er möchte nach dem Film mit dem Zuschauern diskutieren und Fragen beantworten.
Von der Hauptstadt Quito sind es 150 Kilometer oder 5 Autostunden in nordwestlicher Richtung. Dort, in einer Höhe von 1500 bis 2500 Metern, liegt das Intag-Gebiet. Einzig artige Nebel wälder kennzeichnen diese Region. Wolken verhüllen die Berge, an denen sie abregnen und so den Wasserhaushalt der Region speisen. Die Flora und Fauna steht der des Amazonasregenwaldes in nichts nach.
Doch der Naturreichtum über dem Erdboden ist bedroht.
Der kämpferische Widerstand gegen den Bergbau im Intag ist einer der ältesten in Lateinamerika und der älteste in Ecuador. Die Menschen verteidigen ihre lokale Lebens- und Wirtschaftsweise, den Bergregenwald und die einzigartige Biodiversität. Viele lokale Organisationen und Bürgerbewegungen entstanden im Zuge des Kampfes. Sie organisieren die lokale Bevölkerung, leisten Informantions- sowie Aufklärungsarbeit und betreiben alternative Entwicklungsprojekte. All dies tun sie unter dem enormen Druck der verschiedenen Akteure, die den Bergbau durchsetzen wollen. Dazu zählen auch paramilitärische Kräfte, die Leute bedrohen und einschüchtern, die sich dem Bergbauprojekt entgegen stellen.
Filmdaten: „When Clouds Clear“, Clear Films http://www.clearfilms.org
77 Minuten, Original mit deutschen Untertiteln
Ort:
*ACUDkino in Berlin*
Veteranenstr. 21
10119 Berlin-Mitte
Internet: http://www.acud.de
ÖPNV: U8 (Rosenthaler Platz), Tram: M1, M8, M12
Der Eintritt kostet 5 Euro. 50 Prozent der Einnahmen gehen an die Coordinadora Zonal de Intag, in der José Cueva mitarbeitet.
Gruß Anyess
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Hannes Jaenicke - Im Einsatz für Orang Utans
Sendetermin: Mittwoch, 13.August 2008 / 23:15 Uhr.
Es ist ein erschütternder Bericht über die Orang Utans auf Indonesien bzw. Borneo. Ein Bericht über die Organisation BOS Deutschland , die versucht die letzten Orang Utans zu retten und auszuwildern. Dafür wird auch Land gekauft um den Regenwald wieder aufzubauen, dessen Original bereits zu 60 % vernichtet ist. Grund: Auf den freien Flächen werden Palmen angebaut, die dann das Palmöl bringen. Palmöl, damit wir Margarine essen können, damit Biokraftstoff hergestellt wird.
Raubbau am Regenwald, finanziert u.a. durch Firmen aus Deutschland und indirekt von uns allen.
Ein Filmbeitrag, der auch die dunkelste und perverseste Seite des Menschen zeigt: *Sogar in Bordelle werden die Tiere verschleppt, und müssen dort - angekettet, rasiert und geschminkt - die perversen Gelüste menschlicher Freier über sich ergehen lassen.*
Bei *Markus Lanz* im ZDB präsentierte Johannes Jaenicke mit einem Helfer der BOS diese Bilder, die niemanden kalt lassen dürften. Die Wut in mir ist im Moment sehr groß. Da muss geholfen werden....
Schade, das solch ein Beitrag erst so spät läuft. Auch die Wiederholung wird mitten in der Nacht gebracht. Solche TV Sendungen gehören in die Prime Time.
Johannes Jaenicke wird weitere Sendungen drehen: Eisbären, Haie, Wale usw.
Diese Sendung ist ein MUSS !!!!
Eine Patenschaft für einen Orang Utan kostet NUR 10 Euro im Monat !
Hartmuth
www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Wer am Mittwochabend die Dokumentation von Hannes Jaenicke über die Orang Utans nicht sehen konnte, der hat hier noch einmal die Gelegenheit:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/9602?inPopup=true
Einfach auf "Sendung verpasst" gehen und dann auf Mittwochabend. Dann findet ihr das Video!
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TV-Special: Promis versuchen sich als Tierpfleger
Berlin (dpa/bb) - Frank Zander füttert Giraffen, und Gayle Tufts räumt im Schimpansengehege auf: Für ein dreiteiliges Fernseh-Special der rbb-Reihe «Panda, Gorilla & Co» haben sich Prominente als Tierpfleger versucht. Im Berliner Zoo und Tierpark packten neben Tufts und Zander auch die Kabarettistin Gabi Decker, Boxer Axel Schulz und Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck in ihren Lieblingsrevieren mit an - allerdings, wie der rbb am Dienstag betonte, mit fachkundiger Hilfe von Tierpflegern. Die erste Folge ist am kommenden Freitag zu sehen (20.15), weitere Folgen am 19.12. (20.15) und am 25.12. (17.00).
© Berliner Morgenpost
erschienen am 09.12.2008 um 11:47 Uhr
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04.03, 20:15 Der globale Zoo 3SAT [50min]
Der globale Zoo
"Partnersuche für wilde Tiere"
Dokumentation Herstellungsjahr: 2008 Herstellungsland: CH Inhalt: Ein junger Orang-Utan kommt im Zoo Zürich an, er soll so schnell wie möglich Nachwuchs zeugen. Ein Schneeleoparden-Männchen aus Estland und ein Nashornbulle aus Tschechien sollen Weibchen in Zürich decken. Auch Kappengibbons, Nashörner, indische Löwen und Tiger,...
Zweiter Teil am 11.03.2009 20:15h
Gruß Anyess
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Hartmuth hat neulich schon einmal auf diese Sendung hingewiesen:
ZDF am So., 19. April um 19:30 Uhr Teil 1
Film von Andreas Kieling Nach den beiden erfolgreichen "Expeditionen zu den Letzten ihrer Art" von Andreas Kieling im Jahr 2008, zeigt das ZDF am 19. April 2009 zunächst die eindrucksvollsten Erlebnisse Kielings aus seinen letzten Expeditionen. Am 26. April 2009 folgen dannseine neuesten, spannenden Expeditionen zu den Letzten ihrer Art in die eisige Arktis, auf die Aleuten-Inseln und ins tiefe Sibirien.
Zu Beginn des 3. Jahrhunderts stehen viele Tiere unseres Planeten kurz vor ihrer Ausrottung. Andere haben sich in die letzten von Menschenhand noch unberührten Regionen der Erde zurückgezogen und wurden seit Jahren nicht mehr gesehen. Der deutsche Tierfilmer und Abenteurer Andreas Kieling macht sich auf die Suche nach ihnen: Mit Filmkamera und Abenteuerausrüstung versucht er, die Letzten ihrer Art vor die Linse zu bekommen. Als "Bärenmann" hat sich Kieling längst einen Namen auf der internationalen Bühne der Naturfilmer gemacht.
Wie keinem anderem gelingt es ihm immer wieder, die Zuschauer in Atem zu halten, wenn er in Alaska riesigen Grizzlybären Auge in Auge gegenübersteht, einem der gewaltigsten Landraubtiere der Erde.
Auch in der aktuellen Dokumentationsreihe sucht Andreas Keiling wieder die Herausforderung und die unmittelbare Nähe zu ganz anderen Tieren. Er will die spektakulärsten und seltensten Tiere der Welt erleben. Das erfordert Mut und Ausdauer: Glühende Hitze, eisige Kälte, enorme Höhen und zahlreiche gefährliche Situationen bringen den Tierfilmer so manches Malbis an den Rand der Erschöpfung. Doch der Wunsch, Kontakt zu den großen Persönlichkeiten des Tierreichs aufzunehmen, treibt Andreas Kieling an.
Die Belohnung für diese Strapazen: "Kieling - Expeditionen zu den Letzten ihrer Art", festgehalten in brillanten Bildern vor der Kulisse beeindruckender Landschaften. Ruanda, Kirgisistan, Indonesien und Australien sind die Stationen des ersten Teils der Reise rund um den Globus.
Traurigen Ruhm erlangten die letzten Berggorillas in den Bergregenwäldern im Grenzgebiet des Kongo, Ruanda und Uganda. Nur noch etwa 700 Menschenaffen haben Krieg und Wilderei überlebt. Und noch immer sind sie nicht in Sicherheit. Wilderer machen ihnen das Überleben schwer. Um auf die dramatische Situation dieser Menschenaffen aufmerksam zu machen, wurde 2009 von verschiedenen Naturschutzorganisationen zum "Jahr des Gorillas" ausgerufen. Andreas Kieling muss viele Höhenmeter überwinden, damit er die Letzten ihrer Art treffen kann.
Ein beschwerlicher Aufstieg, der ihn am Ende auf 4000 Meter bringt. Denn dorthin hat sich eine Gruppe Gorillas durch den Druck der Zivilisation zurückgezogen. Eine abenteuerliche Dschungeltour für den Tierfilmer. Regenfälle und nächtliche Kälte am Äquator erschweren die Suche. Als Kieling die Berggorillas endlich gefunden hat, ist er von ihrer Toleranz und ihrem Sanftmut fasziniert. Nach ein paar Tagen kann er sich in der Gruppe bewegen, und es gelingen außergewöhnliche und tief beeindruckende Aufnahmen.
Die westlichen Ausläufer des Himalaya sind das nächste Ziel. In Kirgisistan will Kieling das Marco-Polo-Argali, das größte Wildschaf der Erde, finden. Ihr gewaltiger Kopfschmuck macht diese Tiere zu imposanten Erscheinungen. Gleichzeitig sind die gigantischen Hörner ihnen zum Verhängnis geworden: Sportjäger aus aller Welt wollen diese Trophäe besitzen. Nur noch wenige hundert Tiere sollen heute noch leben, niemand kennt die genaue Zahl. Andreas Kieling steigt mit einheimischen Führern ins Hochgebirge auf und heftet sich in Eis und Schnee an die Fährte der Bergschafe. Extreme Klettertouren in dünner Luft, abseits aller bekannten Pfade sind die Vorraussetzung, um an die scheuen Tiere heran zu kommen.
Im tropischen Teil Asiens ist Andreas Kieling einem anderen Riesen auf der Spur - dem "Drachen" von Komodo. Diese Echse kann eine Länge von drei Metern erreichen. Nur auf der indonesischen Insel Oomodo und den umliegenden kleinen Eilanden kommen diese Giganten heute noch vor. Doch obwohl die Riesenechse kaum zu übersehen ist, wurde sie in der westlichen Welt erst vor hundert Jahren durch den Bericht eines holländischen Offiziers bekannt. Aufmerksam wurde er auf das Reptil durch Horrorgeschichten von menschenfressenden Ungeheuern, die sich Einheimische auf einige Sunda-Inseln erzählten. Tatsächlich gibt es hin und wieder Todesfälle, auch wenn Menschen eigentlich nicht zur Beute der Warane zählen. Bereits ein Biss kann zum Tode führen, denn der Speichel der Riesenechsen ist hochinfektiös. Auf die gleiche Weise verenden auch die Beutetiere: Ziegen, Schweine, Hirsche und sogar Büffel. Abseits der üblichen Touristenpfade sucht Andreas Kieling die Begegnung mit der gefährlichen Echse. Ob an den einsamen Stränden oder im dichten Dschungel: Er bringt alle seinen Mut und Spürsinn auf, um den gewaltigen Komodo-Waranen nahe zu kommen.
Ein weiteres beeindruckendes Reptil, dem Andreas Kieling begegnen möchte, lebt in Australien: das Salzwasser- oder Leistenkrokodil. Das größte jemals gefangene Tier war über 6,30 Meter lang. Es hatte sich in einem Fischernetz verfangen und war ertrunken. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Tiere sogar noch größer werden können. Krokodilfänger sind ihnen auf der Spur, um sie in unzähligenKrokodilparks als Show-Attraktion mit Gänsehaut-Charakter zu präsentieren. Doch jedes Jahr gehen auch Horror-Meldungen durch die australische Presse, wonach vor allem Touristen Leistenkrokodile in ihren natürlichen Lebensräumen zum Opfer fallen. Leichtsinn und Unwissenheit sind wohl die wichtigsten Gründe für die Todesfälle. Andreas Kieling will sich selbst ein Bild von den Tieren machen und begibt sich auf eine abenteuerliche und gefährliche Suche. Ein Tauchgang mit den Giganten ist der Höhepunkt seiner Begegnung mit diesen Erben der Saurier.
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Teil 2, in dem auch Eisbären vorkommen, wird am Sonntag, 26.04.09, ebenfalls um 19:30 Uhr ausgestrahlt.
Terra X Film von Andreas Kieling Film von Andreas Kieling
Auch in seiner neuesten Dokumentationsreihe gelingt es Andreas Kieling, in entfernten Regionen der Welt außergewöhnliche Begegnungen mit faszinierenden Tieren im Film festzuhalten.
Dieses Mal zieht es den Abenteurer und Tierfilmer zunächst in eisige Regionen. Seit 20 Jahren filmt und beobachtet Andreas Kieling Eisbären rund um den Nordpol. Jetzt will er mit der Kamera dabei sein, wenn Eisbärenjunge mit ihrer Mutter zum ersten Mal ihre Wurfhöhle unter dem Schnee verlassen und auf Wanderschaft gehen. Eine extreme Herausforderung bei Temperaturen um Minus 50 Grad Celsius. Ende Februar ist es soweit. In den polaren Regionen kehrt langsam das Tageslicht ein. Um diese Zeit verlassen die Eisbärenmütter mir ihrem etwa 3 Monate alten Nachwuchs ihre Höhlen. Seit über einem halben Jahr haben die Mütter nichts mehr gefressen, nachdem sie im Herbst ihre Wurfhöhle gegraben, im Winter ihre Jungen geboren und sie nur von ihren körpereigenen Reserven gesäugt haben. Jetzt sind die Kleinen kräftig genug, um auf die strapaziöse Wanderung bis zur weit entfernten Packeisgrenze zu gehen.
Eine Woche muss Andreas Kieling bei diesen mörderischen Temperaturen vor einer Wurfhöhle ausharren, bis es endlich soweit ist. Vorsichtig schiebt sich die Nasenspitze der Eisbärenmutter durch den festen Schnee. Dann kommen drei kleine Fellknäuel mit ihr ans Licht. Der über 60 Kilometer lange Marsch zum Packeis ist für alle eine riesige Strapaze und kostet eines der Jungen schließlich das Leben.
Immer wieder müssen die Bärin und ihre Jungen vor den eisigen Polarstürmen Schutz in eilig gegrabenen Schneemulden suchen. Die extreme Witterung geht auch an Andreas Kieling nicht spurlos vorüber: Erfrierungen im Gesicht und an den Händen des Tierfilmers sind der Preis für sensa-tionelle und tief beeindruckende Aufnahmen. Als Bärenmann hat sich Andreas Kieling auch in anderen Regionen längst einen Namen gemacht. Er ist einer der wenigen Menschen weltweit, denen es bisher gelungen ist, den Riesengrizzlies im hohen Norden so nahe zu kommen.
Auch dieses Mal will der Grizzlymann wieder Auge in Auge den Giganten gegenüber stehen - und sie endlich sogar in den Flüssen unter Wasser filmen: Ein Tauchgang mit dem größten Landraubtier der Erde. Das erfordert vor allem Erfahrung und sehr viel Wissen um die Giganten, das sich Andreas Kieling wie kaum ein anderer im Laufe seines Tierfilmerlebens erworben hat.
Doch nicht nur die Bären haben es ihm angetan. Auf einer Expedition ins tiefe Sibirien will er eine der größten Raubkatzen der Welt in freier Wildbahn aufspüren und filmen: den sibirischen Tiger. In den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts stand der sibirische Tiger oder Amurtiger am Rande der Ausrottung. Nur noch 20 bis 30 dieser einzigartigen Tiere sollen damals noch gelebt haben. Erst durch strenge Schutzbestimmungen stieg ihre Anzahl wieder an. Doch noch immer machen Wilderer das Überleben der letzten sibirischen Tiger fraglich. Das Verbreitungsgebiet der Großkatze umfasst im fernen Osten Russlands mehr als 150 000 Quadratkilometer. In diesem riesigen Gebiet macht sich Andreas Kieling auf die Suche nach dem charismatischen Tier. Keine leichte Aufgabe, die sich der Tierfilmer gestellt hat. An seine Umgebung perfekt angepasst, ist der sibirische Tiger kaum zu entdecken.
In den dichten Wäldern sollen aufgestellte Fotofallen Hilfe bieten. Doch als sich Andreas Kieling die Kamerabilder ansieht, erlebt er eine Überraschung. Statt eines sibirischen Tigers ist eine noch seltenere Katze, von der es nur noch weniger als 40 Tiere in der Welt gibt, fotografiert worden: Der Amurleopard. Eine Sensation, denn diese Raubkatze ist noch niemals zuvor so gefilmt worden.
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Heute Abend bei Kerner im ZDF 23:15
Eine unglaubliche Geschichte ereignete sich im Zoo von Ströhen bei Diepholz: Eine Tigermutter verstößt ihr Junges. Als "Ersatzmami" nimmt sich ein Dackelrüde des Tigerbabys an. Kurz darauf der nächste Schock: Der Dackel wird überfahren und das namenlose Tigerbaby ist wieder allein! In der Not übernimmt "Bessi", Tochter des überfahrenen Rüden, die Mutterrolle und zieht nunmehr das Tigerbaby groß. Almuth Ismer berichtet, zugeschaltet aus dem Tierpark in Ströhen, von der ungewöhnlichen Tiger-Dackel-Liebe und zeigt eindrucksvolle Bilder.
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Morgen abend um 20:15 Uhr im RBB läuft folgende Dokumentation:
Damals mit Panda, Gorilla und Co.
Eine Zeitreise von der Eröffnung des Zoos Berlin und des Tierparks Belin bis zum heutigen Tage.
Sehr empfehlenswert für alle von uns!
LG Elke
Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.
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Heute sendet der NDR einen Bericht über den Bärenpark Orsa Grönklitt. Hierher ist Wilbär gekommen:
Mo - 01.06.2009
19:00 Ostsee-Report Spezial
Ende: 20:00
Laufzeit: 60 Minuten
Moderator Udo Biss meldet sich aus dem größten Bärenpark Europas Orsa Grönklitt in der schwedischen Provinz Dalarna. Auf dem 13 Hektar großen naturbelassenen Gelände beobachtet er zusammen mit der deutschen Bärenforscherin Andrea Friebe nicht nur die kleinen Braunbärenjungen bei ihren ersten Erkundungen in der freien Natur, sondern trifft auch "Peter den Großen". Der 600 Kilogramm schwere Kamtschatka-Bär gilt als der größte lebende Bär unseres Kontinents.
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