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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
Noch eine Ergänzung zu meinem post oben:
"The Manifesto of Zoos" wurde von führenden Englischen Zoos geschrieben um mit der Regierung ins Gespräch zu kommen. Die Englischen Zoos zeigen darin unter Anderem auf, was sie leisten und wo sie gesellschaftliche Aufgaben übernommen haben.
Ich sehe darin eine Parallele zu der Situation in Berlin, wo die Zoologischen Einrichtungen der Stadt bemerkenswert allein gelassen werden.
Barbara
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@ Barbara,
Danke für den Link!
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Hi, von hier oben kann ich sofort sehen, wenn mein Lunch kommt.

Hunger ist ganz schrecklich, und diese Warterei ... nervtötend ... sag ich euch, tze

Wie schön wäre es, wenn hier überall immer etwas zu Fressen stünde

.. bei dem Gedanken wird mir ganz schwindelig ... stellt euch vor:

überall steht ein Kübel mit Futter, eine große Portion Fleisch ...

und eine kleine Schüssel Gemüse daneben ...

.. eine Kiste Croissants die pausenlos nachgefüllt wird ...

dazu kleinere Portionen mit süßem Obst ...

... an meinem Baum könnte der Schlauch von Papi hängen ..

.. aus dem etwas Honig tröpfelt .... und ich liege darunter ...

... welch herrliche Vorstellung ...

.. etwas fehlt doch noch ??? ...

.. ach ja, eine Wanne in der köstliche Fische schwimmen ..

.. ahh, dahinten kommt ja endlich mein Lunch ...

... ohje, wieder nur das kleine Eimerchen, aber es schmeckt mir immer sehr gut ..

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Guten Tag. Auch heute gibt es wieder *Knut am Nachmittag*. Gerade noch ohne Schnee, nun wieder mit Schnee.
Ich hoffe das auch die heutigen Schneefotos, aufgenommen am 5. Januar 2009 von Monika, wieder ihre Betrachter finden werden.
Dank jedoch zunächst erst wieder für die heutigen, besonders interessanten Beiträge und Bilder.
Hello to you all Knut friends. Thanks for all the entries today. Knut at afternoon, Knut in snow pictures, done by Monika at january 5th, 2009. Hope you like the snow pictures.
Enjoy our polar bear kid.
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Ich wünsche Allen einen schönen Nachmittag und später einen ruhigen und erholsamen (Feier-)Abend.
Good afternoon, good evening to you all. Have a good time.
Greetings from Bearlin
Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Uli,
sehr schöne Bilder von spielenden Eisbären.
Lily,
ein sehr schönes Video. Danke für den Link. Die Löwen sind herrlich.
Barbara,
danke für deinen Beitrag
Wenn Knut diese Tonne am Seil von Wilbär hätte, würde er bestimmt auch nicht so viel hin und her laufen.
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Hallo Lily ! Danke für das Filmchen mit dem
Spielzeug extra für Tiere, ein Genuss zu sehen, wie
alle miteinander und jeder auf seine Art damit um=
geht, ganz ganz toll der Elefanten-Kicker, Pferde-Polo
Eisbären Tanz mit bunten Kugeln usw. Na, unsere Eisbären
hatten ja auch so ein tolles Spielzeug leider-leider
gab es viele Neider, das verstehe wer will, das ist mir einfach alles zu hoch, warum??? sind die Menschen nur so?
Kann mir das jemand beantworten???????????????????????
DIE WELT "OHNE" KNUT, IST WIE EIN HIMMEL OHNE STERNE!
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Hier wohnt


Bin ich noch müde

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Essen für alle

Eislaufen bei den Großen

Schau mir in die Augen, Kleines

Ich trage heute schwarz-weiß

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Da kam doch der Ronny mit ´nem Knochen um die Ecke, prima

Viele Grüße an alle, die nicht im Zoo waren
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Hallo Anne_Anke,
ich kann Euch nur die gleiche Antwort geben die Doris gab:
"Manche Leute denken an die Tiere und andere eben nicht. So einfach ist das. Traurig, nicht wahr?"
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Ein kleiner Zoobericht von heute Nachmittag
Ich war mit Yeo verabredet und traf gegen 13:15 Uhr im Zoo ein.
Knut lief sehr hungrig hin und her, kein Wunder, vor seinem Gehege stand ein Mann mit einer Lachsforelle in der Tasche, die bekommt er jeden Mittwoch von ihm.
Eine andere Frau hatte ein Filetsteak für Knut dabei.
Der arme Knut, ihm lief das Wasser aus dem Mund ( habe ich vorher noch nie gesehen) und er guckte bei jeder Runde zu den beiden.
Knut musste sich noch 45 Minuten gedulden, das war hart!
Mein Blick fiel zum Gehege der Braunbären und ich dachte, ich sehe nicht richtig.
Der Arthrose gequälte Berni lag in einem zugefrorenen Pool auf dem Eis und warf sich voller Lebensfreude hin und her, die Pfoten hoch in die Luft.
Auch eine seiner Damen konnte das wohl nicht fassen und setzte sich im Pool zu ihm - nun war dieser voll.
Sie begannen miteinander zu reden ,Berni hielt seine Nase an ihr Ohr - sie erzählten sich wohl einen Schlag aus der Jugend.
Die Fütterung von Knut machte heute eine junge Frau.
Sie sprach ganz lieb mit ihm, war aber nicht so ziel- und treffsicher wie die Bärenpfleger.
Hauptsache die Lachsforelle erreichte das Ziel und danach wurden die Tatzen ausgiebig abgeleckt.
Wir kamen noch pünktlich zur Seelöwenfütterung und ich sah endlich den kessen Volker wieder, der inzwischen total zutraulich mit seinem Pfleger ist.
Er klaute sich Fisch aus dem Eimer, was Lucia nicht durchgehen ließ.
Sie hechtete hinterher und nahm ihm den Fisch wieder ab.
Wenn es mit der Mutter nicht klappt, dann muss Herr Zahmel geärgert werden.
So eine tolle gelbe Scheibe, die braucht doch Volker.
Ab damit hinter den Felsen und nicht mehr damit zurückkommen.
Mutter und Pfleger mussten sich ins tiefe Wasser bemühen, um die Scheibe zu bergen.
Volker war inzwischen bei dem Futtereimer angekommen, der auf dem Felsstein stand.
Gerade noch rechtzeitig, bevor er untergeht, konnte Herr Zahmel sein Arbeitsmaterial Volker entreißen.
Nach dieser tollen Show machte ich mich auf den Heimweg.
Bilder von Berni und Volker habe ich dabei, vielleicht wird Hartmuth sie morgen zeigen.
Viele Grüße
SpreewaldMarion
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Hallo SpreewaldMarion,
vielen Dank für Deinen Zoobericht. Ich freue mich schon auf die Bilder. Das es Berni so gut geht, ist sehr erfreulich.
Wobei ich aber Bedenken habe ist, daß Besucher mit dem Essen für Knut vor dem Gehege stehen. Es ist besser man gibt sie vorher bei den Pflegern ab. Wenn Knut solange auf sein Essen wartet, muß man nicht noch davor mit Fisch und Fleisch stehen.
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Nochmal ein *Guten Abend* an alle Knut Freunde. Bin nochmal kurz online um noch ein Knut Foto zu posten.
Danke für den Zoo Bericht, Marion. Habe noch nicht meine E-Mails durchgeschaut. Werde so schnell wie machbar Deine Fotos aus dem Zoo posten.
Wünsche Allen einen angenehmen Abend und eine gute Nacht.

Good evening to you all Knut friends. I´m online for a short moment to post one Knut picture. Wish you all a good night and a good time.
Greetings from Bearlin
Hartmuth
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Guten Abend, liebe Knut-Freunde!
Ehe unser Blog seine Tore schließt, möchte ich noch einen, wahrscheinlich letzten, Zoobericht hier einstellen.
Als ich heute im Zoo eintraf, sah ich zu meinem Erstaunen und Entzücken ein Winterwonder-land. Es hatte ein wenig geschneit, gerade so viel, dass der ganze Zoo aussah wie mit Puderzucker bestäubt. Unterwegs war mir das nicht aufgefallen. Aber hier sah alles überirdisch schön aus, die kahlen Zweige wirkten wie kleine Kunstwerke. Eisbärenwetter! Ich war gespannt auf Knut.
Der lag oben auf seiner Anlage und schlief. Knut strahlte einen tiefen Frieden aus. Wie er da so lag, sah er klein, weiß und unschuldig aus. Andere Besucher erzählten mir, dass er bis kurz vor meinem Eintreffen schön gespielt hätte. Sein rosafarbener Quietscheigel lag noch oben auf dem Sandhaufen.
Ich ging dann weiter zu den großen Eisbären. So wie beim letzten Mal lagen die Damen oben auf dem großen Felsen. Lars hingegen lag unten auf dem Eis. Dort, wo er immer liegt, ist das Eis schon richtig blank poliert.
Die Fütterung machte heute Franzi. Das ist die junge Frau, die oft bei den Seelöwen ist.
Die Eisbären bekamen heute ein Vier-Gänge-Menü. Als Vorspeise gab es weiße Mäuse. Lars atmete sie wieder förmlich ein. Aber auch seine Damen holten sich ihren Anteil. Dann gab es natürlich Fleisch. Zwar wurde Lars wieder viel mundgerecht serviert, aber seine Frauen waren heute erstaunlich munter und sicherten sich etliche Stücke Fleisch. Zum Schluss gab es Brötchen und schließlich Nüsse. Während der Fütterung mokierte sich ein älterer Mann, dass sie Pflegerin das Futter mit den Händen anfasst. Ich verzichtete auf die Frage, welche Körperteile er denn einsetzen würde.
Jedenfalls sah ich mir die Fütterung bis zum Schluss an. Sonst legen sich die Eisbären die Nüsse immer auf den Tatzen. Aber weil noch kein Wasser in ihrem Becken ist, mussten die Herrschaften die Nüsse einfach vom Eis aufschlecken. Das tat dem Appetit keinen Abbruch.
Die Polarwölfe gaben heute ein wunderschönes, mehrstimmiges Konzert. Man konnte es nicht nur hören, sondern auch sehen. Sie hatten es sich vor der Glasscheibe bequem gemacht.
Dann machte ich eine große Zoo-Runde. Zuerst an den Gaurs vorbei zu den Seelöwen. Die kamen zwar neugierig angeschwommen, Volker mittenmang. Aber als sie sahen, dass sie von mir nichts bekommen, klappten sie nur verächtlich die Nasenlöcher auf und zu und drehten wieder ab.
Bei den Ottern herrschte große Aufregung. Ich weiß leider nicht, wann die gefüttert werden. Jedenfalls hatten sie sich an der Glasscheibe versammelt und schrieen wie am Spieß.
Bei den Onyx-Antilopen gibt es übrigens ein Kälbchen. Bei den Spitzmaulnashörnern sah ich niemand und hatte auch mit niemanden gerechnet. Ebensowenig wie vorm Adolpho- bzw. Benita-Zuhause.
Dann ging ich links an der Okapi-Wiese vorbei, wo im Sommer immer mit Adolpho gespielt wurde. Der Weg endet kurz vor der Mauer mit einer gemütlichen Sitzecke unter hohen Bäumen. Wenn man weitergehen möchte, muss man sich weiter rechts halten, hinten am Zoo-Restaurant vorbei. Zuvor muss man über eine Hängebrücke gehen. Man kann zwar auch drum herum gehen, aber das dauert länger. Und weil niemand zu sehen war, probierte ich die Hängebrücke aus. Irgendwie kam ich auf der anderen Seite an.
Ich kam an einem kleinen Pavillon vorbei, in dem sich eine Skulptur von Leda mit dem Schwan befindet. Ringsherum befinden sich Bänke. Sicher sieht das im Sommer sehr schön aus. Ich ging den Weg weiter und kam am Aquarium heraus. Beziehungsweise auch am Raubtierhaus, das liegt ja gegenüber.
Weil bis zur Fütterung von BaoBao noch Zeit war, ging ich mal wieder ins Nachttierhaus.
Die Plumploris waren heute besonders niedlich. Pimboli hing kopfüber am Gitter und hielt sich mit den Hinterbeinen fest, ganz in Fensternähe. Mit den Armen hielt er den Hals seiner Partnerin umschlungen und küsste sie. Wirklich!
Im Gehege des Fingertiers Mario wurde gerade Wasser gesprüht, fein wie Nebel. Mario schien das zu gefallen. Ich habe ihn noch nie so munter und lebhaft gesehen. Er tobte immer vor der Düse hin und her und ließ sich sein Fell benetzen. Dann kam er an die Scheibe und guckte mich neugierig an.
Fortsetzung folgt...
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Da isse!
Dann ging ich zu BaoBao. Dessen innere Uhr ging heute irgendwie vor. Bereits um 11.15 Uhr saß er vor der Glastür und machte einen langen Hals. Irgendwann kam ihm ein bäriges Bedürfnis an. BaoBao kletterte auf seiner Bank und machte innerlich Platz für was Neues.
Dann nahm er wieder seine Warteposition ein.
Während wir beide auf BaoBaos Fütterung warteten, kam aus dem Raubtierhaus eine größere Gruppe von jungen Leuten, begleitet von einem älteren Herrn.
Als dann Herr Liebschwager mit dem Futter erschien, wurde er von dem Mann angesprochen. Daraufhin nahm Herr Liebschwager einige der jungen Leute mit in den kleinen Vorraum vor BaoBaos Anlage und forderte sie auf, dem Bären etwas aus der Futterschale zu reichen.
Ich meinte daraufhin zu dem älteren Herrn, dass es doch sehr nett von Herrn Liebschwager sei, die jungen Leute zur Fütterung mitzunehmen. Wir kamen ins Gespräch und ich erfuhr, dass die jungen Leute Tierpfleger-Schüler sind, also angehende Tierpfleger. Der ältere Herr ist ihr Lehrer. Er ist zwar schon im Ruhestand, macht aber mit den Schülern noch gelegentlich solche Exkursionen. Er hat viele der Tierpfleger, die im Zoo arbeiten, früher unterrichtet.
Darunter auch Herrn Dörflein und Herrn Röbke.
Herr Dörflein war übrigens schon als ganz junger Mann so, wie wir ihn kennen gelernt haben: freundlich und ruhig.
Nach der Fütterung von BaoBao ging ich zum Affenhaus. Heute waren seit langer Zeit wieder mal die Bärenmakaken draußen. Auch die Innenanlage der Bonobos konnte ich bestaunen.
Aber am eindrucksvollsten finde ich wie immer Ivo, den Gorillamann. Er braucht nichts zu machen. Einfach wie er so dasitzt, wirkt selbstbewusst. Es sieht aus, als sei er sich seiner imposanten Ausstrahlung wirklich absolut bewusst.
Dann wollte ich die Schweinchen besuchen. Mutter Weißbartpekari und ihre Kinder sind wohlauf. Sie kuschelten in ihrer Box. Der Rest der Schweine-Bande bildete ein wuselndes Knäuel in den Nebenboxen. Borneobartschwein Neo wächst übrigens beim Zusehen.
Als ich wieder bei Knut ankam, war es kurz vor 13.00 Uhr. Es war vor Knuts Anlage fast menschenleer, nur ein Mann stand noch neben mir. Er freute sich ebenso über die Stille.
Knut war sehr beschäftigt. Er knabberte an einem ominösen Teil herum, über das ich gar nichts Genaues wissen wollte. Es sah aus wie ein sehr strapazierter Ochsenschwanz.
Allerdings erfuhr ich auch, dass Herr Henkel dem Knut heute um die Mittagszeit einen großen Knochen spendiert hatte.
Kurz vor halb zwei kam SpreewaldMarion. Zusammen sahen wir Knut bei seinem „Hungermarsch“ zu, den er kurz zuvor begonnen hatte. Knut lief tatsächlich schon das Wasser im Munde zusammen. Sicher lag es an dem großen Fisch, den ein Besucher mitgebracht hatte und der nun auf der Bank lecker vor sich hin duftete.
Ich setzte mich kurz ab und besuchte meine Lieblinge, die Nasenbären. Die werden ja nun wieder draußen gefüttert. Die Fütterung machte heute ein junger Praktikant, unter Anleitung von Franzi. Sie war mit ihm zufrieden und wir waren es auch.
Übrigens geht es Familie Ernst gut und auch das kleine Lippenbärchen ist wohlauf. Es soll total niedlich sein und ich freue mich schon darauf.
Franzi übernahm die Fütterung von Knut. Unser Bärenjunge bekam wieder einen Eimer voll Futter für sich allein. Zum Schluss gab es den heiß ersehnten, wunderschönen Lachs.
Aber so schnell, wie er geflogen kam, so schnell war er auch im Bärchen verschwunden.
Als Knut sah, dass nun nichts mehr kam, machte er sich noch über einen Salatkopf her, den er bisher verschmäht hatte.
Nach der Fütterung von Knut gingen wir noch mal ins Schweinehaus. Mutter Weißbartpekari war gut in Form. Sie stellte sich immer wieder auf die Hinterbeine und steckte ihre Steckdosennase durch´s Gitter. Einmal wühlte sie im Stroh herum und tauchte mit einer Strohperücke auf dem Kopf wieder auf.
Dann gingen wir zum Seelöwentraining, dass heute wieder Herr Zahmel machte. Wir kamen gerade recht, um Lucy und Volker zu sehen. Lucy machte allerlei Kunststücke und wurde dafür mit Fischen belohnt. Volker isst zwar noch keinen Fisch, aber was seine Mutter hat, will er auch haben. Also klaute er immer wieder Fische aus dem Eimer und schwamm damit davon. Lucy tobte schreiend hinterher und jagte ihrem Sohn den Fisch wieder ab.
Beim Essen hört die Freundschaft auf. Dann war das Seelöwentraining zu Ende. Lucy und Volker sollten wieder in ihre Boxen. Aber Volker dachte gar nicht daran. Er türmte hinter den Felsen und Herr Zahmel musste ihn erstmal suchen. Aber schließlich fand sich Volker wieder ein. Er sprang auf den Stein zu seiner Mutter, zankte mit ihr um den Eimer und schmiss ihn ins Wasser. Herr Zahmel brachte aber wieder Ordnung in die Familie und die drei zogen sich hinter die Kulissen zurück.
Zum Abschluss ging ich noch einmal zu Knut. Er lag friedlich in der Abendsonne und leckte an seinen Tatzen herum. Sicherlich schmeckten die noch ein wenig nach dem leckeren Lachs.
Ein schöner und langer Zootag ging wieder zu Ende.
Liebe Grüße
Yeo
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