| Autor |
Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
Gisela: Aus den Nürnberger Nachrichten vom 15.06.2008
«Knut, zeig mal was!»
Was der Eisbär von anderen Ex-Promis gelernt hat
Popstars geraten schnell aus der Mode. Gerade noch auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, spricht schon kurze Zeit später kaum ein Mensch mehr von ihnen. Oder man erinnert sich nur noch schmunzelnd an die gute alte Zeit, in denen noch – je nach Generation – Scott McKenzie «San Francisco» oder Lou Bega seinen «Mambo No. 5» schmetterten. Früher füllten diese Künstler ganze Stadien, heute kommt nur noch eine Handvoll Menschen zu den Konzerten. Die Begeisterung für den Star ist Mitleid gewichen. «Guck mal, wie alt der geworden ist…!» Auch Berlins größter Star hat seinen Zenit längst überschritten. Noch vor einem Jahr kannte die Hysterie keine Grenzen, Prominente aus aller Welt rissen sich darum, mit ihm abgelichtet zu werden. Zeitungen zahlten Unsummen für sein Konterfei.
Doch jetzt ist Knut out. Sein vormals strahlend weißes Fell ist dreckig grau-braun. Noch vergangenen Sommer überschlugen sich die Medien, wenn der kleine Kuschelbär im Wasser planschte und mit seinem Pfleger schmuste. Heute ist von Begeisterung keine Spur mehr zu sehen. Nur noch eine Handvoll Schaulustiger hat den Weg zu Knuts Gehege im Berliner Zoo gefunden, und auch die finden ihn längst nicht mehr so interessant. «Mensch Knut, jetzt zeig doch mal was», nölt ein Teenager. Der Gescholtene schunkelt nur mit dem Kopf, blinzelt aus kleinen Augen. Eine Show liefert er nicht mehr ab.
Denn Knut hat von anderen abgehalfterten Popstars eine wichtige Lektion gelernt: Ab einem gewissen Alter sollte man nicht mehr jeden Wunsch der Fans erfüllen – denn nichts ist peinlicher als ein Ex-Promi, der nicht verstanden hat, dass seine Zeit abgelaufen ist.
F. HOLZSCHUH
Gisela, wo hast Du denn das gefunden? Das müßte ich doch gelesen haben in unsere Tageszeitung!??? War das in der Zeitung oder online? Ich geh sofort nochmal suchen!
Viele Grüße von
Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint- Exupéry
|
|
Eisbär, männlich, 2-3 Jahre alt. Es ist unfaßbar!:
http://youtube.com/watch?v=QRbaKXJ-Wko
Viele Grüße von
Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint- Exupéry
|
|
|
|
@Brit
Wären die Menschen nicht so dumm,wäre dieser Eisbär noch am Leben.
Mit dem Eisbären hätte man anders umgehen können davon
bin ich überzeugt.
Wieder mal ein unötiges Sterben in dieser Tierwelt!!
Ich schäme mich sehr dafür das man den Tieren so etwas
antut.
Fee
|
|
Hartmuth, dem kann ich nur zustimmen. Ich vermute auch, dass die Tötung von Anfang an so geplant war, nur war man sich der Beobachtung durch die Medien bewusst, und hat so - zur Beruhigung der aufgebrachten Tierschützer und zur Imageaufbesserung - behauptet, man wolle den Eisbären fangen. Erinnert an mich doch sehr an Schnappauf und Konsorten.
Schön, dass Ihr alle an die entsprechenden Adressen geschrieben habt, danke!
Und, wie Ursula weiter unten meint, genau diesen Verdacht in einer zweiten Mail äußert.
Sonja
|
|
Ein Grund den entsprechenden Stellen in Iceland ein zweites Mal zu schreiben und zwar genau diese Vermutungen.
|
|
Hello everybody!
I'm as furious as you all about the shootings in Iceland and I'm very glad so many of you have taken action! It doesn't solve the problem but at least we are telling how disgusted we are about this meaningless killing!
To all football lovers, I wisht the German team best of luck tonight! I made a couple of pictures with Germany's 'secret weapon'. I hope you'll like them! Thank you SylviaMicky for letting me use your wonderful photos!
Here's the link: http://entertainment.webshots.com/photo/2549690690065388145oaRCii
HOPP, DEUTSCHLAND!!!!
Greetings from Mervi
|
|
Betrifft Artikel vom 15.06.2008 in Ihrer Zeitung, geschrieben von F. Holzschuh
Sehr geehrte Damen und Herren der Nürnberger Zeitung,
Leider ließt man in den letzten Jahren überwiegend Artikel, die gar nicht oder nur sehr schlecht recherchiert oder einfach nur vom Kollegen übernommen wurden.
Der obige Artikel ist falsch, ohne Kenntnis von Knut, Eisbären und größten Stars von Berlin. Er ist eine Beleidigung von Knut, den Eisbären und großen Berliner Stars.
Stellen Sie wirklich die größten Stars von Berlin auf die gleiche Stufe eines Tieres? Dann haben sie Recht, Tiere sind bekanntlich besser als die Menschen.
Ein 1 1/2 jähriger Eisbär ist ein junges Tier und wesentlich kleiner und leichter als ein ausgewachsener Eisbär.
Kann man in jedem Lexikon, oder Internet, erfahren.
Nun zu Knut!
Ja, Knut ist schwarz, braun und schmutzig. Weil ihn sein Fell juckt, ist er gezwungen sich in unseren Breitengraden auf und in der Erde zu wälzen, und weil es hier weder Eis noch Schnee gibt, wird er dabei schmutzig.
Dann gleitet er ins Wasser, schwimmt eine Runde und springt an Land: sein Fell leuchtet strahlend weiß und sein nasses enganliegendes Fell zeigt seinen jugendlichen, muskulösen, schlanken Körperbau. Er schüttelt das Wasser aus seinem Fell und ist wieder ein flauschiger, schöner, junger weißer Eisbärjunge.
Knut ist ein übermütiger, wacher, neugieriger Bär der mit Allem spielt was er findet. Bälle, Äste, Baumstämme, egal. Es ist immer schön ihm dabei zuzusehen.
Im Nürnberger Tierpark leben Eisbären. Dort lebt eine kleine, schmutzige, dickliche Eisbärin! Gefällt Ihnen dieser Satz?
Es ist Flocke, eine ½ jährige süße, drahtige, temperamentvolle, selbstbewusste Eisbärin. Auch sie wälzt sich im Dreck, warum?
Zitat von F. Holzschuh
Denn Knut hat von anderen abgehalfterten Popstars eine wichtige Lektion gelernt: Ab einem gewissen Alter sollte man nicht mehr jeden Wunsch der Fans erfüllen – denn nichts ist peinlicher als ein Ex-Promi, der nicht verstanden hat, dass seine Zeit abgelaufen ist.
Ein abgehalfterter Reporter ist nur noch peinlich für seine Zeitung, wenn sie nicht merkt, dass seine Zeit abgelaufen ist.
|
|
Ursula Spenke, BRAVO!! Where on earth has this so called journalist his sources? Knuti is cuter than ever and people just love to visit him! Knuti is yesterday, today and tomorrow!!
Greetings from Mervi
|
|
@ursula Spenke
Bravo! für den Artikel!!
Meiner folgt a wird Herr Holzschuh viel Post bekommen! Zeitungsartikel vom 15.O6.O8 Nürnberger Zeitung
Sehr geehrter Herr Holzschuh
Sind Sie sicher,das Sie unseren Eisbär Knut kennen?
DAs glaube ich nicht.Ihrem Artikel zu Folge Knut soll out sein muß ich Ihnen wiedersprechen.Im Juni war ich vor Ort im Zoo Berlin.Menschenmengen vor dem
Bärengehege von Knut!!!
Eisbär Knut ist ein junger Eisbär der mit den Menschen die um ihn sind viel Spaß hat und anseinem Eisbärenleben auch.
Durch seine Posen und seine liebevolle Art ist Knut einzigartig und nach wie vor Besuchermagnet im Zoo,
und das nicht nur..
Vielleicht sollten Sie einmal demnächst selber im Zoo vorbeischauen bevor Sie über Knut schreiben.
Mit freundlichen Grüßen
|
|
Ihr könnt den Leserbrief zu dem Artikel über Knut in der Nürnberger Zeitung auch gleich nach Anklicken des entsprechenden Zeichens e-mail an die Redaktion schreiben.
Barbara
|
|
Soviel zu meinem Text von wegen 'schlecht recherchiert' ;-)
Sehr geehrte Frau Spenke,
ich habe Ihr Schreiben an die Redaktion des "SonntagsBlitz" weitergeleitet. Der SonntagsBlitz ist eine Zeitung mit eigener Redaktion, die im Stadtgebiet Nürnberg sowohl den Nürnberger Nachrichten als auch der Nürnberger Zeitung beiliegt.
Der von Ihnen beanstandete Artikel stammt deshalb nicht aus unserer Feder.
Mit freundlichen Grüssen
Waltraud Lubinsky
|
|
Barbara Du bist Google Beste, darf ich bei Dir ein Seminar belegen?
Und nun, laßt den Knuti vor, der schießt das Tor!

Danke Mervi
|
|
Uli,
klar! Ich muss nur noch 'rausfinden, wie "Teleclasses" funktionieren.
Ein wenig über das Finden von Wissnswertem im Internet wollte ich in den Text einbauen, an dem ich gerade schreibe. Titel:
"Warum Eisbären keine Croissants essen sollten - und wir manchmal auch nicht".
In dem Text wird es um Möglichkeiten gehen, die Gründe für allerlei Zopperlein ( bei uns ) zu finden. Ich kann ja unmöglich den Zootierpflegern Konkurrenz machen.
Obwohl, in der Croissantfrage tue ich das schon ...
Barbara
|
|
Da habe ich es einfach, ich mag sie nicht, zu viel Luft drin.
|
|
|