#### In Memoriam * Hartmuth Wiedenroth († 03.06.2011) * ####
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Thema: Störche rund um Erlangen
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Leserbriefe in unserer heutigen EN:


(klick-klick)

Viele Grüße von
Brit

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint- Exupéry



Unter dem Titel Fütterung ist eine „Pflichtaufgabe“ wurden heute in unserer EN folgende Leserbriefe veröffentlicht und ich kann nur zum Wohl der Störche hoffen, dass noch viel mehr Briefe an die Presse en-redaktion@pressenetz.de und auch an den Oberbürgermeister der Stadt, Dr. Balleis, ob@stadt.erlangen.de gerichtet werden. Bitte macht mit!!!








Viele Grüße von
Brit

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint- Exupéry



Im Klartext heißt das Ganze: Die Stadt Erlangen will mit den Maßnahmen gegen den Storchenvater Zimmermann den Tod von Störchen erzwingen.

Denn: Werden die Störche, die im Winter im Raum Erlangen bleiben (sie ziehen aus verschiedenen Gründen nicht in den Süden) nicht mehr gefüttert, müssen sie im Winter verhungern.

Es handelt sich um eine kleine Gruppe Störche, die seit Jahrzehnten im Wiesengrund (einem großen Wiesengelände in der Stadt Erlangen) ihr Futter holen um zu überleben.
Dazu gehören auch die beiden ältesten Störche die es Deutschland gibt: *Twenty* und *Five*.
Hinzugesellt hat sich ein Storch aus Schweden, der seit einigen Jahren ebenfalls im Raum Erlangen überwintert.

Man muss dazu wissen: Im Wiesengrund (in dem sich auch Spaziergänger und Radfahrer bewegen) schießen auch Privatjäger auf Wild. Sie fühlen sich durch die Störche gestört.
Ich selbst hatte vor Jahren das Erlebnis, das Jäger kaltblütig in ca. 200 Meter Entfernung vor mir herumballerten. Gott sei Dank gab es keine Querschläger.

Das Ganze führte zu einem großen Protest und beschäftigte auch das Stadtparlament. Es führte allerdings zu Nichts, denn an den wichtigen Stellen sitzen ebenfalls Freunde der Jagd.

Das größte Problem ist aber die Nahrungsbeschaffung durch den Storchenvater Zimmermann. Bisher bekam er von den umliegenden Fischereibetrieben den Abfall.

Die neue zuständige Leiterin des Veterinäramtes in Erlangen untersagt nun allen Fischereibetrieben Fischabfälle an den Storchenvater abzugeben.

Sie nimmt also absichtlich den Tod von Störchen in Kauf.

Ich frage mich allen Ernstes, ist eine solche Frau richtig auf solch einen Posten ?

Es ist unglaublich: In einer Welt in der wir um den Erhalt von Tierarten kämpfen, kommt eine Leiterin eines Amtes daher und untersagt die Hilfe für eine bedrohte Tierart !

Ich bitte Alle: Schreibt an den Bürgermeister, an die Presse der Stadt Erlangen und bittet darum, das die Störche offiziell wieder ihr Futter bekommen dürfen.
E-Mail Adressen im vorherigen Eintrag von Brit

Wir wollen nicht, das Störche auf Anordnung von Ämtern verhungern müssen !!!!

Die Fischereibetriebe müssen Storchenvater Zimmermann wieder Fischabfälle abgeben dürfen.

Bitte helft den Störchen !!!!!


Danke, im Namen der Störche.

Hartmuth

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Erlanger Nachrichten, 20.12.2008:

Fütterung sehr wohl erlaubt

Soweit die ‚Gegendarstellung’ der Amtstierärztin …….. kann man wirklich so vergesslich sein, oder wie soll man das sonst nennen!?

Zur Erinnerung: wohl um eine von der NUH betriebene Verwaltungsgerichtsverhandlung zu vermeiden bat die Stadt ER zum Gespräch, v.w. man würde einen Modus finden. Dieses Gespräch fand am 22.09.2008 bei der Stadt in Anwesenheit der Amtstierärztin, deren Assistenten, einer Dame des Rechtsamtes und einem Herrn vom Ordnungsamt statt. Dieses Gespräch war einvernehmlich und unser Storchenvater empfand die Sache somit als geregelt.

Als Anfang November die schwedischen Störche aus dem bereits vorhandenen nordischen Winter hier ankamen und Nachtfrost herrschte wollte Michael Zimmermann bei seinen jahrelangen Fischlieferanten Nahrung, speziell für die Schweden, abholen. Doch was musste er erfahren: nix geht mehr, die Stadt hat ein Verbot erlassen.

Worauf unser Storchenvater am 04.11. bei der Stadt den Assistenten der Amtstierärztin anrief und darum bat die Blockade bei den Fischlieferanten aufzuheben. „Jawohl, ich rufe Sie gleich zurück“ war die Antwort. Auf diesen Rückruf wartet Michael Zimmermann heute noch!

Am 05.11.2008 stellte Michael Zimmermann folgenden Antrag:

Antragstellung 05.11.08

Verfüttern von Fischschlachtabfällen an Störche

Stadt Erlangen Veterinärwesen

Sehr geehrter Herr …….
Bei unserem gestrigen Telefongespräch teilten Sie mir mit dass Sie noch einen förmlichen Antrag erwarten. Ich war der Meinung, dass bei der großen Gesprächsrunde am 22.09.08 im Rathaus schon alles geregelt worden war.

Ich stelle hiermit den gewünschten Antrag!

Falls noch nicht geschehen (darum war im gestrigen Tel.gespräch gebeten worden) bitte ich vorab der Fa. Heindl in Eltersdorf und der Fischküche Nützel in der Bayreuther Str. mitzuteilen, dass Abfälle an mich abgegeben werden dürfen. Beide sind verängstigt da sie erst kürzlich von ihren Kontrollagenten aufgesucht und mit Strafe bedroht wurden.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Zimmermann


Kriterium für die Winterfütterung war in der Gesprächsrunde am 22.09.08 allgemein anerkannt worden, daß bei vorhandenem Nachtfrost gefüttert werden dürfe. Hat Frau Dr. das auch vergessen!?

Wir wollen nur eine Antwort auf die Frage:
Ist die Schlachthof- und Fischküchenblockade aufgehoben?

Alles andere ist im Sinne und zum Wohle der Störche uninteressant!



Viele Grüße von
Brit

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint- Exupéry



Bei einer kürzlich durchgeführten Überprüfung vor Ort seien jedoch zahlreiche Fischkörper direkt auf den Wiesen liegend gefunden worden - was aus Gründen der Hygiene und Seuchenprävention höchst problematisch sei, da die Gesundheit von Mensch und Tier für das Amt oberste Priorität habe.

Dann frage ich mich allen Ernstes warum Freizeit-Jäger die Gesundheit von Mensch und Tier aufs Spiel setzen dürfen, wenn sie in dem besagten Schutzgebiet auf Tiere schießen können, obwohl sich Spaziergänger, Radfahrer und spielende Kinder dort auch aufhalten ???

Ist schon ein merkwürdiges Verhalten was die zuständigen Stellen in Erlangen an den Tag legen.


Hartmuth

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Nun sind Minusgrade auch in unseren Breitengraden vorhanden. Eine schwere Zeit für die Störche beginnt. Finden sie doch nicht mehr ausreichend Nahrung.

Warum bleiben Störche in unseren Regionen und ziehen nicht ihrem Nachwuchs, der ganz von alleine vor ihnen gen Süden fliegt, hinterher ? Ein Grund kann z.B. eine Verletzung sein. Es kann sein, das sie, aus welchen Gründen auch immer, ihren Zugtrieb verloren haben.

Störche sind eine bedrohte Tierart, denn nur ca 75 % aller geborenen Störche erreichen überhaupt das 2. Lebensjahr. Immer weniger kehren zu uns zurück. Ihnen MUSS geholfen werden. Die Zeiten haben sich dramatisch geändert, aber noch immer handeln Verbände und Verwaltungen nach uralten Gesetzen. Wir schreiben aber bald das Jahr 2009 und es wird Zeit endlich alte Zöpfe abzuschneiden, sprich moderne Gesetze zu schaffen um Tieren zu helfen. Nicht nur nach von amtlichen Stellen bzw. Verbänden verordneten Richtlinien. Diese sind überholt. Der Mensch hat so viel in der Natur und Umwelt herumgefuscht, da kann eine kleine Hilfe den z.B. betroffenen Tierarten nicht schaden, die Hilfe schadet überhaupt nicht einer Population, im Gegenteil.

Persönlich mache ich seit Jahren sehr gute Erfahrungen mit der Sommerfütterung von Gartenvögeln. Auch eine von einigen Naturschutzverbänden belächelte Angelegenheit. Aber der Erfolg gibt MIR Recht. Aktive Hilfe ist wesentlich besser als Bestimmungen vom grünen Tisch heraus zu geben und Nichts zu tun.

Das Gleiche gilt für Störche ! Womit ich nicht meine, das sie rund um die Uhr versorgt werden sollen.
Wenn Hilfe nötig ist, hat zum Beispiel der Storchenvater in Erlangen, Michael Zimmermann, IMMER geholfen. Er aber muss, wie mir scheint, bis jetzt immer gegen eine große Lobby ankämpfen.

Seit vielen Jahrzehnten hilft er den Störchen im Raum Erlangen, die nicht gen Süden gezogen sind, gut über den Winter zu kommen. Nun plötzlich werden seine Aktivitäten blockiert. Das ist unglaublich. Nun erhält er plötzlich keine Fischabfälle mehr. Krähen und andere Vögel würden die Fischgräten usw. verteilen, worüber sich Bürger aufgeregt hätten, so liest man es (siehe vorherige Beiträge).

Das ist lächerlich. Krähen sind eine Art Polizei und *beseitigen* viele Abfälle. Und wo ist das Problem, wenn sich auch Krähen und Möwen usw. die Reste holen, die die Störche übrig gelassen haben ?

Hier in der Hauptstadt gibt es zehntausende Krähen (sie stehen unter Schutz) die den Abfall von den Straßen holen. Die Stadt Erlangen sollte stolz sein, das sich eine so große Vogelwelt im Wiesengrund angesammelt hat.

Mir scheint aber, das es hier um andere Dinge geht.

Wie ich schon mal erwähnte, treiben Freizeit-Jäger im Wiesengrund ihr Unwesen und gefährden des Spaziergängers Leib und Seele.
Sie, den Möchtegern-Jägern, stören die Fütterungen der Störche. Darum geht es wohl. Und die Jägerschaft hat in der Verwaltung der Stadt eine gewisse Lobby. Diese Erfahrungen konnte ich selbst machen.

Man redet davon, das Fischgräten der Umwelt schaden, Fischgräten ! Das bezeichne ich als Schwachsinn.

Was ist denn mit den Rückständen der Freizeit-Jäger, mit den leeren Patronenhülsen, den verirrten Kugeln, den Schrotkugeln, die eine hohe Gefährdung der Umwelt darstellen, die eine große Gefährdung für den Tierbestand im Wiesengrund sind ?

Darüber wird kein Wort verloren. Ich behaupte, man würde tonnenweise Kleinst-Munition aus dem Wiesengrund sammeln können, würde man es einmal darauf ankommen lassen.

Ich hoffe nur, das inzwischen die Stadt den, ich nenne es Boykott, gegen Michael Zimmermann aufgehoben hat, und er wieder ohne Wenn und Aber Fischabfälle bekommt, damit er den Störchen helfen kann.

Wir werden es aus der fernen Hauptstadt weiter beobachten.

Hartmuth

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"Die Leiterin des städtischen Veterinäramtes, Dr. Jutta Bauer, will die Kritik an einem angeblichen Fütterungsverbot für Störche durch ihr Amt nicht unwidersprochen hinnehmen.

In einem Schreiben an die EN stellt sie fest, dass die Erlanger Natur- und Umwelthilfe (NUH) noch in diesem Jahr eine Fütterungserlaubnis erhält ...

...
Fütterung sehr wohl erlaubt*

All diese Sätze klingen wie Hohn. Wie ich im fernen Berlin jetzt aus Erlangen erfahren habe, steht es sehr schlecht um die Störche. Teilweise herrschen bis zu 10 Minusgrade und mehr. Aber der Storchenvater erhält für weitere Fütterungen keine Fischabfälle mehr.

Grund: Fischbetrieben und Lokalen wurden Strafen angedroht, wenn sie dem Storchenvater Zimmermann Fischabfälle für das Überleben der Winterstörche geben.

Am 31. Dezember versuchte man unter Flehen Abfälle zu bekommen, aber es half nichts.
Einem Restaurantbesitzer eines kleinen Ortes in der Umgebung wurde offiziell Strafe angedroht, weil er trotzdem einige wenige Reste herausgab.

Was seit vielen Jahrzehnten vom Storchenvater Zimmermann im Winter zum Überleben der Störche getan wurde, ist leider nicht mehr möglich, wird unter Androhung von Strafe durch die Stadt verhindert.
Trotz aller hohlen Lippenbekenntnisse der Stadt Erlangen, siehe obige Beiträge.

Ich nenne das einen großen SKANDAL ! Eine Stadt nimmt eiskalt den Hungertod von bedrohten Tieren in Kauf !!!

DAS KANN NICHT SEIN UND VERSTÖßT GEGEN DAS TIERSCHUTZGESETZ !!!

Die einzige Möglichkeit die Störche über die kommende Kälteperiode zu bringen ist der Kauf von Fischabfällen gegen Geld, viel Geld. Und das kann sich auch ein Storchenvater Zimmermann nicht auf Dauer leisten.

Ich hoffe nur für die Stadt Erlangen, das kein Storch verhungert....

Ich konnte mir bisher nicht vorstellen, das es heute, im Jahr 2009, noch Orte in Deutschland gibt, in denen staatliche Behörden bisherige jahrzehntelange Winterhilfen für bedrohte Tiere, in diesem Fall Störche, plötzlich boykottiert und den eventuellen Tod der Tiere in Kauf nimmt.

Das ist eine SCHANDE für unser ganzes Land !!!

Wir werden jede weitere Entwicklung von Außerhalb beobachten und hier veröffentlichen.

Hartmuth


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Hallo Hartmuth,

da muss man sich ja gleich am Neujahrsmorgen empören! Ich frage mich, ob man diese Dame vom Veterinäramt nicht mal anmailen könnte. Dein Text eignet sich dazu doch schon bestens. Es kann doch nicht sein, dass Hü da Hott bedeutet. Ist es denn in Erlangen wirklich nicht möglich, dass sich sprechende Leute verständigen?



Herzliche Grüsse aus Spanien

Birgit

www.iberia-natur.com



Im Moment dazu nur so viel: die NUH hat eine sofortige Verfügung beim Verwaltungsgericht beantragt,- schließlich geht es hier weder um Paragraphen-Demonstrationen noch um persönliches Hick-hack, es geht (und das sollte auch diesen verantwortlichen Stadtangestellten klar sein!) ausschließlich um das Wohl der Störche, die bei diesen Temperaturen und Bodenverhältnissen absolut auf menschliche (die Betonung liegt auf „menschlich“, was für mich immer noch auch etwas mit Barmherzigkeit zu tun hat) Hilfe angewiesen sind!

Gestern war der Schreck schon groß, als kein einziger Storch weit und breit zu sehen war,- die Silvesterknallerei war wohl ein voller Erfolg. Aber heute waren wieder 6 Störche im Wiesengrund und warteten neben vielen „ungebetenen Gästen“, wie Graureiher, Krähen und Möwen, die natürlich auch Hunger haben, auf Hilfe in Form von Futter. Füttern ja – nur womit???


Viele Grüße von
Brit

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint- Exupéry



Leserbriefe aus unserer heutigen EN:


(klick-klick)


Viele Grüße von
Brit

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint- Exupéry



Nun hatte ich heute endlich mal die Zeit auch hier wieder zu lesen. Schon die Überschrift des Treads erschütterte mich: "Skandal!!!!"

Ich kann das alles garnicht fassen. Das Erlangen ja für seine schießwütigen Jägerleins im Wiesengrund bekannt geworden ist, aber das es jetzt auch noch von einer Tierärztin mit Androhung von Strafe ein Fütterungsverbot für die Störche dort gibt - nee, das schlägt ja dem Faß den Boden aus!
Ich bin erstmal platt - mir fehlen die Worte....





Was ich nicht verstehe, wo ist denn die Demokratie geblieben? Die koennen da einfach mit Strafen drohen, wenn jemand die armen Stoerche fuettert? Was ist denn das? Hoert sich ja an wie "deja vous"!

LG Gaby




Auch heute müssen die Winterstörche in Erlangen ohne Futter auskommen. Der Storchenvater Zimmermann bekam wieder keine Nahrung ausgehändigt.
Das, was Jahrzehnte lang möglich war, ist nun von Amts wegen blockiert.
Da Störche jetzt bei diesen eiskalten Temperaturen absolut keine Nahrung mehr finden, sind sie auf UNSERE Hilfe, die Hilfes des Menschen angewiesen. Ohne Hilfe verhungern sie.

Wie Brit bereits aus den Erlanger Nachrichten gepostet hat, sind einige Leserbriefe (auch meiner) gedruckt worden. Ich hoffe, das sich viele Erlanger Bürger jetzt mit lautem Protest dazu bei den zuständigen behördlichen Stellen äußern werden.

Wir, von unserer Seite aus, können nur Druck von Außerhalb machen und per E-Mail an den Oberbürgermeister der Stadt Erlangen um die Aufhebung der Verbote für die Firmen (Fischabfälle an den Storchenvater auszuhändigen) bitten, damit die Störche, die aus welchen Gründen auch immer hiergeblieben sind, überleben können.

Ich bitte Alle so viel wie möglich E-Mails an den OBM der Stadt Erlangen, Dr. Balleis, zu senden.

Den Text habe ich bereits vorgeschrieben, man braucht ihn nur in die eigene E-Mail übernehmen. Gleiches gilt für die Betreffzeile.

Hier die E-Mail Adresse des OBM:

ob@stadt.erlangen.de

Betreff: Drohender Hungertod der Winterstörche im Wiesengrund / Erlangen

Text:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Balleis,

wie ich aus dem Internet erfahren habe, bekommt der, inzwischen über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannte, Storchenvater Michael Zimmermann von den ansässigen Fischverarbeitenden Betrieben und auch von den Lokalen keine Futtermittel mehr, um die im Winter im Wiesengrund anwesenden Störche zu füttern. Bei den jetzigen Temperaturen bedeutet das den sicheren Tod der Störche.

Es kann nicht sein, das seitens der zuständigen Amtstierärztin Dr. Bauer das Füttern sehr wohl erlaubt sei, auf der anderen Seite den Betrieben und Lokalen mit Strafe gedroht wird, wenn sie Futterreste an den Storchenvater abgeben.

Bitte veranlassen Sie sofort das die betreffenden Betriebe und Lokale wieder Fischabfälle (und auch Fleisch vom Schlachthof), ohne Probleme und Verbote seitens der zuständigen Stellen in Erlangen, an den Storchenvater Zimmermann abgeben dürfen.

Ich hoffe das diese Bitte für die Störche im Wiesengrund nicht zu spät kommt.

Mit freundlichen Grüßen

.....

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Textende

Ich Danke schon jetzt Allen, die eine E-Mail senden möchten um vielleicht doch etwas für die Störche zu erreichen. Es ist unsere fast letzte Chance.

Hartmuth

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Ich finde das ganz schrecklich und habe selbstverständlich sofort an den Oberbürgermeister geschrieben. Hoffentlich ist es wirklich nicht zu spät. Bitte, bombadiert den OB mit Mails, vielleicht können wir helfen?!
Natty



Meine Mail ist auch weg und habe auch noch andere mobilisiert mitzumachen.
DAS kann man nicht so hinnehmen. DAS ist wirklich ein Skandal!
Man kommt sich vor als wenn man über Schilda und deren Bewohner etwas liest.
Wenn es doch nicht so fürchterlich ernst wär....
Ich denke mal, so ganz ohne Futter wird Herr Zimmermann sie bestimmt lassen - leider dann auf seine Kosten. Und dieser Gedanke an die Kosten macht mich wieder wütend über diesen Skandal dort in Erlangen.

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