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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
Leute, Leute, Leute!
Herr Wallin hat im Zusammenhang des neuen Geheges in Orsa verlautbaren lassen, dass dieses gebaut wurde, um einen Beitrag zur Rettung der Eisbären beizusteuern (Att kunna bidra till att rädda isbjörnarna är, enlig Wallin, det djupare motivet till att bygga anläggningen) - und Knut wäre unter diesem Aspekt das perfekte Aushängeschild (där förstås Knut skulle vara den perfekta affischpojken - affischpojken sinngemäß übersetzt). Besagtes Gehege soll nämlich vier Hektar groß sein - ein solches sieht man in Berlin nicht. Vielleicht sollte man vor dem Alarm erst einmal die richtigen Übersetzungen einholen, bevor man schon wieder anfängt, mit Kanonen auf falsche Fakten zu schießen!
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... jeder hat eben seine eigenen Argumente und Ansichten was für Knut am Besten wäre ....
Im cutecrazyknut.blog vom 02.12.2008 steht u.A.: ... „mir war immer klar, dass er nicht hier bleiben kann. Sein Gehege ist bald zu klein, der Graben zu schmal - und wenn die Vorstellung auch was reizvolles hat, möchte ich doch nicht eines Morgens in den Zoo kommen und er kommt mir auf halber Strecke entgegenspaziert.“
Falsch! Dr. B. mag sein wie er ist, aber, er wird es sicher nicht zulassen, dass Knut seinen Besuchern entgegengeht.
Es ist schon länger bekannt, dass die jetzige Bärenanlage umgebaut werden muss. Zu geplanten Umbauten gibt es Pläne und den entsprechenden Etat.
Im Tagesspiegel vom 02.12.2008 war zu lesen: „Blaszkiewitz betonte erneut, er wolle keine weitere Eisbärenanlage bauen – aber man könne überlegen, Anlagen „umzustrukturieren“.
Weiterhin heißt es im obigen Blog: ... wünsche ich mir aber fast eher für ihn einen der schönen Natur-Bärenparks in Schweden oder Norwegen.
Klar, TD ist nicht mehr da, somit kann Knut auch weg. Was ist schon Knut ohne seinen Ziehvater Thomas Dörflein? War Knut vielleicht ein schönes Alibi für einen Besuch bei TD?.
TD’s Wunsch für Knut war: „ einen schönen Zoo, und ein Eisbärmädchen um Babies zu machen“ ein Leben in totaler Einsamkeit hätte, und hat er seinem Knut nie gewünscht, denn er liebte seinen Bären über alles. Warum soll dieser Zoo nicht in Berlin sein, in Knut’s Heimat? Auch Herr Dr. Drüwa, Zoodirektor von Beruf, hält nichts von Einsamkeit für Knut.
Es ist verantwortungslos und egoistisch von einigen der TD-Fans, diesen wunderbaren Eisbären, Knut, nun dafür zu bestrafen, dass es TD nicht mehr gibt, und das dann noch unter dem Vorwand: „aus Liebe zu Knut“.
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Hello Joan,
Here is another article in English, about Knut's 2nd birthday not being celebrated by the zoo and whether he will be able to stay in Berlin. It quotes our own Hartmuth though of course his name is mispelled. Personally, I trust Mervi to more than make up for the zoo's lack of festivity.
Gute Reise, Mervi!
Gute Besserung, Jessie!
Liebe Sylvia,
Danke wie immer für die Bilder von unserem schönen schlauen Bärchen! Was für ein Gesicht!
Grüße aus Texas,
Kepi
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Kepi, Long time no see! How nice to hear from you again. Yes, it's incredible the zoo won't arrange anything for Knuti's second birthday. Well, our bear's going to have a great birhtday - his friends will see to it! Thank you for your wishes!
All kind of rumours are circulating again about Knuti's future. The poor boy has already lost his mother, lost TD - isn't that enough? Is it time now to send him to anonymity in a foreign zoo? NO, NO and NO!!!
I prefer not to believe what the papers write but somehow it still affects me. However, I'm determined to have a HAPPY birthday with Knuti and his guest from all over the world.
Bear hugs to you all from Mervi
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Liebe Frau Spenke,
wenn Sie schon wortwörtlich Zitate aus einem anderen Blog entnehmen, um daran Kritik zu üben, dann sollten Sie auch den Autor und die betreffende Quelle nennen.
In diesem Fall haben Sie sich die Worte entliehen bei Christina M. - cutecrazyknut.blog vom 02.12.2008. Nicht sehr fein.
Ansonsten wäre es nur fair, entnommene Zitate wenigstens mit eigenen Worten neu zu schreiben.
Mit freundlichen Grüßen,
Jessy, Berlin.
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Hallo Doris
ich habe ein paar Tage nicht hereingeschaut und jetzt erst gelesen, dass Jessie krank ist.
Wir wünschen ihm gute Besserung und dass er schnell wieder gesund wird.
Viele Grüße
Uli
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Guten Abend an alle Knut Freunde in Fern und Nah.
Zunächst Dank für die heutigen Beiträge. Aus zeitlichen Gründen gibt es heute nur meinen kleinen Rückblick ins letzte Jahr, zum 7. Oktober 2007.

Good evening to you all Knut friends in east and west, in north and south. Thanks for your entries. At the end of the day here a view back into the past, to October 7, 2007.
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Ich wünsche Allen einen angenehmen Ausklang des Abends und später eine gute Nacht. 2 x werden wir noch wach ...
Good evening, good night later to you all.
Greetings from Bearlin
Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Liebe Knutfreunde,
herzlichen Dank für die vielen Genesungswünsche für Jessie. Eigentlich wollte ich nur erklären weshalb ich mich noch nicht geäußert hatte an einem Tag solcher Turbulenzen. Eure Nachfragen haben uns sehr berührt. Hier also das Bulletin: Morgen bekommen wir wahrscheinlich den Termin für die bevorstehende Gallenoperation. Er ist jetzt vollkommen schmerzfrei und er wartet brennend darauf fieberfrei zu werden. Schließlich hat Knut am Freitag Geburtstag und er möchte unbedingt in der Lage sein, ihn zu besuchen und die Reaktion Knut's auf seine vielen Fans zu sehen.
Noch eine kleine Erklärung: natürlich habe ich nicht gesagt, dass sich die internationalen Knutfreunde bei MIR angemeldet haben. Im Gegenteil, ich hatte auf beide Foren hingewiesen und das ist herausgekommen.
Eine Spendenaktion werden wir natürlich erst dann starten, wenn es heißt, dass Knut in Berlin bleiben kann. Dann werden wir auch entsprechende Leute ansprechen.
Von Knut werden wir uns noch nicht verabschieden. Wir alle wissen, dass es durchaus möglich wäre, den Bären in Berlin so unterzubringen, wie es seinem Ziehvater gefallen hätte. Mit einem schönen Gehege und einer Gefährtin. Einige der Dinge, die TD zu mir sagte, habe ich zu seinen Lebzeiten im Forum geschrieben. Andere habe ich nicht erwähnt, damit er nicht noch mehr Ärger bekommt.
Ich denke, dass sich die meisten Knutfreunde mit und an ihm freuen werden und auch weiterhin für seinen Verbleib unter den richtigen Voraussetzungen aussprechen, ja kämpfen werden.
Viele Grüße
Doris
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Guten Abend, liebe Knutfans!
Heute konnte man im Zoo die echten Knut-Hardcore-Fans erkennen. Das Wetter war einfach scheußlich. Ich habe nichts gegen Schnee, im Gegenteil, ich finde ihn wunderbar. Aber wenn er schon als Schneematsch herunterkommt, ich im Zoo bin und obendrein den Schirm vergessen habe, kann ich darauf verzichten.
Jedenfalls fing es ordentlich an zu schneien, als ich um 10.00 Uhr im Zoo eintraf. Zwar hatte ich große Sehnsucht nach Knuti, aber vorher wollte ich Adolpho noch einen Besuch abstatten. Wenn Knut feiert, soll Adolpho nämlich nicht zurückstehen und seine Pfleger auch nicht.
Adolpho selbst sah ich heute nicht. Dafür aber seinen Pfleger, der mich unlängst in den Hof gelassen hat. Von ihm erfuhr ich, dass es Adolpho zwar schon besser geht, aber dass er noch nicht ganz gesund ist. Er kommt bei dem Wetter auch nicht mehr ins Freie, es ist einfach zu gefährlich für den Kleinen.
Dann ging ich zu Knut. Zuerst sah ich ihn gar nicht. Dann entdeckte ich seinen pelzigen Rücken im Eingang seiner Höhle. Er hatte sich wieder sehr gut getarnt.
Dann wurde es Zeit für die Fütterung von Lars. Die wollte ich auf keinen Fall verpassen, denn ich hatte ein Geschenk für Knut dabei und auch kleine „Dankeschöns“ für die Pfleger und die Tüte wurde mit der Zeit immer schwerer.
Die Fütterung von Lars machte heute Frau Weckert. Mir gefallen ihre Fütterungen immer besser, ich sehe sie inzwischen wirklich sehr gern. Frau Weckert lässt sich beim Füttern Zeit und füttert mit großer Umsicht. Sie ließ Lars zum Auftakt der Fütterung erstmal ordentlich springen, d.h. sie warf ein Stück Fleisch ins Wasser. Lars ließ sich ins Wasser krachen und machte dabei die große Welle. Dann kletterte er auf seine Insel und fing das Fleisch in gewohnter Manier mit dem Maul. Frau Weckert honorierte dies, indem sie Lars eine weiße Maus zuwarf. Eine weiße Maus! Für Lars! Der fing und schluckte die Maus ohne zu kauen.
Natürlich gab es wie immer Gemüse, Brötchen und Nüsse hinterher.
Dann gingen wir zurück zu Knut. Der war inzwischen herausgekommen und erkundete gemächlich die Anlage. Gras wurde ausgerupft und herumgetragen. Das Sandbett wurde beäugt. Einige Krähen spazierten frech vor Knutis Nase herum. Knut sprang halbherzig danach, schien aber nicht wirklich interessiert zu sein.
Inzwischen war ich so richtig eingeschneit. Deshalb ging ich ins Schweinehaus, um die Kleinen zu besuchen und dabei ein wenig zu trocknen. Die Weißbartpekaris waren alle draußen, die beiden Kleinen sah ich nicht.
Neo kämpfte drinnen gegen eine Plüsch-Robbe, die fast so groß ist wie er selbst. Als ich an sein Gitter kam, steckte er seine Schnuffelschnute hindurch und ließ sich von mir kraulen. Mutter Pinselohrschwein schubste ihr Töchterchen durch die Gegend. Vater Pinselohrschwein steckte auch seine „Steckdose“ durch´s Gitter, aber ich konnte mich beherrschen.
Draußen, vor dem Schweinehaus, traf ich den Reviertierpfleger und fragte ihn nach den kleinen Pekaris. Seine Antwort war sehr traurig. Die beiden kleinen Pekaris sind tot.
Allerdings erfuhr ich nicht, woran sie gestorben sind.
Dann ging ich ins Raubtierhaus. Bei Paule war Schlafenszeit. Max lag auf dem Brett und döste. Bisweilen hob er den Kopf und betrachtete die Besucher. Währenddessen fixierte seine Mutter ihre Umwelt genau. Es sah aus, als ob sie den Schlaf ihres Sohnes bewache.
Chiara und Shakira hockten nebeneinander wie zwei Statuen. Shakira ist inzwischen schon ein hübsches, großes Mädel.
Wegen des Schneetreibens verzichtete ich auf die Fütterung von BaoBao. Nasswerden konnte ich auch bei Knut. Der hatte gerade sein Aussie-dog beim Wickel, biß und prügelte darauf herum. Aber es ist schlimm mit dem Teil, es geht nicht kaputt. Da helfen nicht mal Eisbären-Kräfte. Ich sah Knut so lange zu, bis ich nass bis auf die Haut war.
Dann ging ich zum Trocknen ins Restaurant. Nach einer ausgiebige Pause ging ich halbwegs getrocknet und aufgewärmt zu Knut, um mich erneut einschneien zu lassen.
Knut hatte inzwischen sein Bambusrohr ausgegraben, das ihm im vorigen Jahr so schön als Fernrohr diente. Es wurde gemächlich auf der Anlage herumgetragen und oben auf den Felsen abgelegt. Von dort kullerte es herunter und fiel ins Wasser. Knut angelte das Bambusrohr heraus und legte es sorgfältig unten auf den Steinen ab.
Inzwischen war SpreewaldMarion herangekommen und wir sahen Knut gemeinsam beim Spielen zu. Plötzlich weckte etwas Knuts Aufmerksamkeit. Er hörte auf, mit dem Rohr zu spielen, kletterte auf sein Sandbett und machte einen langen Hals. Dann sahen wir den Gegenstand von Knuts Interesse: ein Kleinbus vom RBB kam langsam angefahren.
Ein Kamerateam stieg aus, baute seine Ausrüstung auf und begann, einige Besucher nach ihrer Meinung betreffs Knuts Verbleib im Zoo zu befragen. Die Aufnahmen sollten heute Abend um 18.30 Uhr in „ZIBB“ gezeigt werden.
Das war für SpreewaldMarion und mich eine günstige Gelegenheit, die Bärenrunde zu drehen, um wieder warm zu werden.
Mit wenig Hoffnung besuchten wir die Malaienbären. Bei dem Wetter jagt man nicht mal einen Hund vor die Tür, geschweige denn einen Malaienbären!
Aber wir hatten Glück. Ernst und Bhumipol spielten mitten im Schneetreiben draußen Fangen! Aber nicht all zu lange, dann verschwanden sie wieder in der warmen Höhle.
Lars ließ das Wetter heute kalt, im Wortsinn. Er ließ sich vom Schnee nicht stören.
Dann gingen wir zurück zu Knut.
Ich muss sagen, dass Knut heute schön spielte. Wenn Knut spielt, hat das mehr Unterhaltungswert als jedes Kino. Als wir zurückkamen, hatte er seinen schwarz-blauen Gummischlauch zwischen den Tatzen. Er drehte und wendete ihn, schlug damit auf´s Wasser, stellte sich auf die Hinterbeine, um uns zu zeigen, was er da Schönes hat.
Fortsetzung folgt...
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... Teil zwei...
Inzwischen war es kurz vor 14.00 Uhr, also Zeit für die Nasenbärenfütterung. Weil Knut heute so schön spielte, wollte keiner von der Scheibe weg. Also ging ich allein zu den Nasenbären und blieb auch dort allein. Als Frau Weckert in Begleitung eines jungen Mädchens zum Füttern kam, war ich die einzige Zuschauerin. Frau Weckert meinte im Spaß, bei dem Wetter würden nicht mal die Nasenbären ´raus wollen. In der Tat waren sie auch zuerst nicht draußen, sondern kamen erst zögerlich angetrippelt, als die beiden Pflegerinnen schon auf ihrer Anlage waren.
Trotzdem nahmen die Nasenbären bereitwillig die weißen Mäuse und auch das andere Futter entgegen. Obwohl Frau Weckert meinte, sie hätte heute die Mehlwürmer vergessen, beschwerten die Nasenbären sich nicht. Im Gegenteil, sie aßen alles auf, auch ohne Würmer.
Bei Knut waren inzwischen noch einige Leute eingetrudelt. Trotzdem bekam ich noch einen guten Platz am Gitter, einen sehr guten, denn Frau Weckert stand direkt vor mir und ich konnte sowohl sie als auch Knut betrachten. Knut bekam heute auch wieder so gut wie immer zu essen. Fisch, Fleisch, viel sehr leckeres Obst, Gemüse und auch Brötchen. Frau Weckert nahm sich beim Füttern Zeit. Aber wehe, sie zögerte eine Sekunde zu lange! Dann fing Knut an zu brummen. Aber dafür gab es keinen Grund, er bekam sein Essen zügig gereicht. Schließlich gab eine nette Besucherin Frau Weckert noch einen großen Lachs, den diese sofort an Knut weiterreichte. Knut machte mit dem Lachs nicht viel Federlesens. Er war im Handumdrehen „eingeatmet“.
Dann hatte Frau Weckert noch einen kleinen Kürbis für Knut. Als er den Kürbis sah, wollte er ihn haben. Er machte einen langen Hals, brummte, fuchtelte mit seinen Tatzen herum und benahm sich alles in allem wie ein kleines, quengelndes Kind. Aus Frau Weckert den Kürbis in den Wassergraben warf, guckte Knut aber nur und interessierte sich zunächst nicht mehr dafür. Frau Weckert meinte, Knut suche nun erst einmal den Grund nach Essbarem ab.
Nach Knuts Fütterung kamen wir zum zweiten Teil des Tages. Marion, Annemarie und ich hatten einen Besuch im Aquarium geplant. Etwas Besseres hätten wir uns bei diesem Wetter nicht vornehmen können.
Ein Besuch im Aquarium kostet 12 Euro. Wenn man eine Zoo-Card hat, kostet der Eintritt 6 Euro. Die guckt man aber wirklich ab. In der 1. Etage befinden sich die exotischen Fische.
Die Becken sind sehr schön gestaltet, mit exotischen Wasserpflanzen bepflanzt und der natürlichen Umgebung der Fische nachempfunden. Wir haben gestaunt, was es dort für wunderschöne bunte, exotische Fische zu sehen gibt. Besonders beeindruckend fand ich das Becken mit den Haien. Man kann den riesigen Tieren dort Auge in Auge begegnen. In diesem Becken befinden sich auch zwei riesige, grüne Muränen.
Wir sahen auch einen Zitteraal und erfuhren auch, dass der Name irreführend ist. Zitteraale haben nichts mit Aalen zu tun. Der Zitteraal unterscheidet sich auch optisch vom normalen Aal, er ist viel dicker und auch etwas länger.
Am eindrucksvollsten fand ich die Arapamais. Das sind riesige Knochenfische mit glänzenden, bronzefarbenen Schuppen, die aussehen wie Relikte aus grauer Vorzeit. Sie werden bis zu 2,50 m lang und 200 kg schwer. Den beiden Exemplaren im Zoo fehlt dazu bestimmt nicht mehr viel.
In der Nachbarschaft zu den Arapamais leben Landsleute der Malaienbären, die Malaienquallen. Die Malaienbären gefallen mir aber wesentlich besser.
Auf der gleichen Etage, auf der sich die Fische befinden, leben auch Krokodile. In der Mitte des Hauses ist eine große Halle mit einem Glasdach, eine Art Tropenhaus. Dort sind Krokodilkaimane untergebracht und ein riesiges Nilkrokodil, dass größte, das ich jemals gesehen habe. Ein wirklich riesiges Tier. Ich war ganz zufrieden, dass der da unten lag und ich auf der Brücke stand und hatte auch keine Absicht, dass zu ändern.
Dann gingen wir in die zweite Etage, zu den Schlangen und Echsen. Gleich am Eingang befindet sich ein großes Terrarium mit etlichen großen Pythons darinnen. Wir versuchten zu zählen, wie viele es waren, aber das war unmöglich. Sie waren zu sehr ineinander verknotet. Wirklich. Ein Stück weiter waren Chamäleons untergebracht. Wir haben auch Strahlenschildkröten und Klapperschlangen gesehen.
Sehenswert sind alle drei Etagen, aber die Fische sind wirklich das Highlight und ein Besuch des Aquariums ist absolut lohnenswert.
Es war schon dunkel als wir den Zoo verließen. Obwohl es den ganzen Tag geschneit hatte und immer noch schneite, war es ein wunderschöner Tag im Zoo.
Liebe Grüße
Yeo
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Good evening, Dear All,
First of all, I would like to thank all those who brought us new pics and stories/reports about our Knuti-boy.
Although so far, I only posted one message, I am reading in this blog almost right from the beginning of Knut’s appearance (by way of saying then). I am not German, I am Belgian, German is not my mother tongue, but Dutch, but for the sake of making things understandable for others, I am writing in English. As far as I can remember, it has always been announced that everybody in this blog is allowed to have an own opinion and that everybody’s opinion is respected. Well, therefore, I take the opportunity to react to certain messages.
Please do not let articles in the press make you nervous about Knuti’s future. All of you has noticed that every three months or so, they are publishing this kind of “news”. And now that Knuti is going to celebrate his second birthday, they are adding an extra portion. I do not ask one of you to follow my opinion, but according to me, either there is already a decision taken with respect to Knut, or all ways are still open. But one thing is for sure, we do not know that answer, neither does the press. But I am afraid that in the event such decision is already taken, none of us can change it.
Maybe Zoo Berlin has not planned to do anything special for Knuti’s birthday, but now it seems that they have changed their mind, since he will apparently received an “Eistorte”.
It is possible that I missed an important item, but is there somebody who can explain the following to me: according to press articles related to Orsa Bearpark Sweden, the cost of the development and implementation was about 1 million EURO, whereas according to press articles related to Zoo Berlin, the cost for a new Knuti enclosure would be between 6 to 9 million EURO. HALLO???? Are we talking about the same currency?
With respect to the use of someone’s else words: I find it utterly impudent to misuse/abuse them and to fail to cite the source. Ursula, I always liked your comments on pictures and the like, but this is beyond me. Christina M. has never ever stated that according to her, Knuti “must” leave Berlin. The two major things she always said/wrote was: I wish him the very best in his life and when he has to leave Berlin, I will miss him. Considering the fact that she always writes in German and English, there is very few chance that I misunderstood her. When she is writing “although the idea might be tempting, I do not wish that he is meeting me halfway’ (or something like that, I do not recall her exact wording), in mind I can see her smiling while writing this. And yes, be fair, that idea is tempting for ALL OF US., isn’t it. By the way, ever since when is it known that the actual enclosure needs to/will be re-made/adapted (and more particularly, for who then??? For Knuti ????). Moreover, trying to make her ridiculous by saying that she only came because of TD and his “muscleshirt and bulky strong arms” is not only stupid but most of all ridiculous. There is nobody amongst the Knuti fans who brought us so many pictures and reports (irrespective the day of the week, the weather or the fact that TD was around or not) than Christina. Her only alibi to come to Zoo Berlin is, was and will be Knut. And if you don’t believe this or may have forgotten it, then bear in mind that although TD died more than 10 weeks ago, she is still coming.
It is this kind of reactions that make me feel very sad. The action “Knut forever in Berlin” (which by the way I signed months ago) is now crossing borders and mentioned also outside of Germany and even worldwide. I think that it is now the right moment to unite and to bundle all forces, otherwise all efforts of Hartmuth and Doris would become in vain.
Patricia
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Und noch einmal gibt es morgen, Donnerstag, einen Kommentar vom BZ Chef Reporter Gunnar Schupelius:
Mein Ärger...
Morgen hat unser Knut (der abgeschoben werden soll) Geburtstag. Will der Zoo-Direktor wirklich nicht feiern?
Ich verstehe den Zoo-Direktor Bernhard Blaszkiewitz nicht. Er wundert sich, dass wir Journalisten uns für Knuts 2. Geburtstag interessieren. Wir müssten „wohl ein Winterloch füllen“, sagte er. Merkt er nicht, dass sich auch sehr viele Berliner für Knut interessieren? Ist ihm Knut jetzt egal? Ich weiß es nicht, denn der Zoo gibt dazu derzeit keine Interviews. Kollegen von Spiegel-TV, die Knut filmen wollten, wurden rausgeworfen, weil sie sich angeblich nicht angemeldet hatten. Uns wurde gestern mitgeteilt: „Ob der Zoo feiert, wird Donnerstag entschieden“ (also heute)....> weiter
Copyright: BZ Berlin / Printausgabe / 05.12.08
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Dem ist nichts hinzuzufügen.
Gute Nacht Knut Welt
Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Dear Patricia,
thank you for your constructive message. As we said many times before, everyone is welcome to state their opinion here. If you have been with this Forum from the beginning, you surely saw that here too it happens that discussions can become controversial and even heated at times. Sometimes somebody does not like what another one writes, other times plain misunderstandings may cause hurt feelings resulting in people staying away (which is really regrettable). In very few incidents, it occurred that people registered merely to start short but furious campaigns to stir things up a bit. We have even had concerted efforts from outside to “beat us up” for whatever reasons. Well, that is life in a blog. It should not really shake anyone. On rare occasions, the administrator had to interfere in order to genuinely try to keep things even-tempered. In general, however, it is the goal to stick with information, exchange opinions and, most of all, to have fun. We enjoy sharing pictures, telling little stories and sometimes to just have some laughs. And above all, the main topic is Knut, the most beautiful bear in the whole wide world.
To your question about the cost estimate for building an enclosure for Knut in Berlin and the terrific price difference, I can only say that naturally it would cost more to build an enclosure within a city than in the country. There are many things to consider, one of them the fact that the district of Charlottenburg has an extremely high ground water level which would raise costs. However, 9 million Euro appear exorbitant and have astounded even experts (which we are of course not). If, like it has been stated over and over again, there are supposedly no plans as yet, the question arises where this price comes from. Obviously, something does not quite fit. One could speculate (which we will not do) that this price is communicated to scare investors and Senate alike. Furthermore, it is well-known that there are indeed plans available and that the cost was never considered to be this high. That an enclosure could not be financed is also doubtful judging from the financial statements of the zoo.
Now a few words to the part that probably bothered you a lot, Uli’s remarks. Here too, the same rule should be applied. Feelings may be communicated. That is obviously what she felt at this moment. There might be many reasons for why she felt like that. Possibly she was hurt by the re-occurring insinuations that only certain people know what is best for Knut, that they were the true confidants of TD and knew his “real” feelings. Honestly, I do not know and, I do not intend to ask her. I could not find the part you referred to about the muscle shirt and the bulky strong arms, did I miss something?
And by the way, I would love to meet Knut strolling around. Darn the director who will not let it happen.
One amazing part we all should not forget: most disagreements have come about because so many people adore Knut, everyone in his/her own way. It has chagrined me for a long time now: why can we all not simply love Knut? Without fighting, pointing fingers, judging and sometimes misjudging the feelings and opinions of others. Someone does not think Knut should stay at the Berlin Zoo? Well, I do. Do I scratch that someone’s eyes out? No! Do I ridicule or persecute this someone? Definitely not! I might not understand it but I will have to respect it. So once again I ask to let us all love this wonderful animal – but peacefully.
Knut’s friends could have achieved so much together. We will keep fighting for Knuti in Berlin and so far, more than 21 000 have agreed with us by entrusting us with their signatures. My sincere thanks go all of those people and a special one to you for your signature from months ago (I won’t give it back either!).
Last but not least, thank you for your warm wishes for Jessie’s recovery and let us (I am crossing my fingers that the fever is gone) have a nice birthday party for/with Knut, the darling little bugger who manages to unite and yet divide people in a grand way.
Slap lekker (I just learned this from by boss)
Doris
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Yeo,
das ist eine traurige Nachricht, die uns bringst. Wir hatten sie schon am Wochenende vermisst, dachten jedoch sie seien im Haus. Zwei quicklebendige Ferkel sterben auf einmal?
Doris
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