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Thema: Storchenstation Tillmitsch / >> Petition !!! Bewertung:  |
06.12.2009
Weihnachtsgeschenk für Schwan Mimi
Ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk bereitete die Firma Skergeth unserem verletzten Schwan Mimi. Um ihr noch ein paar schöne Jahre zu ermöglichen, wurde von der Orthopädiefirma kostenlos eine Prothese angefertigt.









Die Prothese wurde so angefertigt, dass Mimi damit sogar ins Wasser gehen kann.

Die ersten Gehversuche waren recht ungewohnt für sie.

Immer wieder machte Mimi eine Pause, bevor sie munter weiter watschelte.

Wir waren alle sehr gerührt und dankbar, dass Mimi so eine Chance bekommen hatte. Sie scheint die Prothese gut zu vertragen.
Wir möchten uns noch einmal sehr herzlich bei der Firma Skergeth bedanken, die uns so großzügig unterstützt hat.
Viele Grüße von
Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint- Exupéry
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Das ist wieder eine der Geschichten die zu Herzen gehen.
Schwan Mimi und die Prothese. Schön, das es Menschen gibt, die sich um das Wohl der Tiere bemühen und einfach nur helfen ein Leben zu retten.
Mimi wird in einigen Wochen wie selbstverständlich laufen können. Dank an alle Beteiligten.
Bestimmt werden wir noch viele Geschichten von Mimi lesen können.
Danke auch an Brit fürs Posten.
Viele Grüße nach Tillmitsch.
Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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23. Januar 2010
Inzwischen ist auch auf der Storchenstation in Tillmitsch tiefer Winter.



Helmut Rosenthaler lässt die Pflegestörche am frühen Morgen aus dem Gehege und füttert sie. Danach müssen die Gehege gründlich von Kot und Gewölle gereinigt und frisches, warmes Wasser in Kübeln bereit gestellt werden.

Tagsüber spazieren die Störche im Garten herum. Die Schneedecke gibt jetzt keine natürliche Nahrung mehr frei, daher gibt es am späten Nachmittag noch eine Mahlzeit.
Um sie vor nächtlichen Räubern zu schützen, werden die flugunfähigen Störche in der Nacht in die Gehege eingesperrt.

Viele Grüße von
Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint- Exupéry
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Das folgende Foto zeigt Hansl (man erinnere sich, Hansl ist die letzten Jahre immer Stritzis Winterpartner gewesen, nur dieses Jahr brachte er seine Gattin mit und warf Striezi aus ihrem Horst um dort selbst nebst Gattin einzuziehen. Auch nicht die feine Art, gell!?) und Gretl, die Gäste aus Kumberg. Tagsüber halten sie sich gerne auf den angrenzenden Wiesenflächen auf und warten wie die anderen Störche darauf, dass es endlich wärmer wird.
Viele Menschen in Kumberg vermissen schon ihre beiden Weißstörche und rufen immer wieder an, um sich nach deren Wohlbefinden zu erkundigen. Ansonsten kümmert sich in Kumberg Storchenbetreuer Herr Altmann von der Berg- und Naturwacht um seine Schützlinge.

Wenn es Helmut Rosenthaler gelingt die beiden Wildstörche einzufangen, dann sollen sie auch beringt werden.
Viele Grüße von
Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint- Exupéry
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Die Schwarzstörche Blacky und Ossi sind eigentlich nur im Winter ein Pärchen. Sie haben einen fremden Jungstorch adoptiert und sehnen sich natürlich auch schon nach den warmen Sonnenstrahlen.

In den letzten Jahren hat Ossi immer im Frühjahr die Storchenstation verlassen, um mit ihrem Partner, der aus dem Süden zurück kommt, im Wald ihre Jungen groß zu ziehen. Vor 2 Jahren hat sie sogar ihren Nachwuchs auf die Storchenstation mitgebracht. Die Jungen hielten sich hier etwa eine Woche lang auf, um dann mit den anderen Störchen in den Süden zu ziehen.

Im letzten Jahr hat Ossi im Sommer immer wieder Fressen von der Storchenstation geholt, um damit ihre Jungen zu versorgen. Ob diese überlebt haben und auch weggeflogen sind, konnten wir nie erfahren.
Viele Grüße von
Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint- Exupéry
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Storchenstation in Tillmitsch am 30.01.2010:
Romeo und Julia mal anders ...

Das schönste Liebespaar auf der Storchenstation in Tillmitsch sind ab sofort Romeo und Julia, ein Goldfasanpärchen.

Sie stammen aus Privatbesitz und verbringen nun die ersten Tage in einer Voliere, damit sie sich an die Umgebung gewöhnen können.


Das bunte Federkleid des Männchens fällt inmitten der Weiß- und Schwarzstörche besonders auf.


Viele Grüße von
Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint- Exupéry
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Sonst gibt es auf der Storchenstation nicht viel Neues. Die Störche und der Reiher genießen die warmen Sonnenstrahlen der Mittagssonne.


Stritzi, die ja von den Kumberger Störchen von ihrem Horst vertrieben worden ist, lässt sich auch gerne auf dem niederen Horst nieder, um so das Geschehen im Garten besser überblicken zu können.

Inzwischen ist es Zeit für das Abendessen geworden. Wo bleibt er nur, der Storchenvater???


Helmut Rosenthaler weiß schon genau, dass alle Störche in einer gewissen Reihenfolge gefüttert werden müssen. Zuerst kommt natürlich seine Maxeline dran, die sich die besten Stücke sichern will.

Da schaut aber einer ...:


Maxeline ist eine Feinschmeckerin, sie liebt besonders kleinere Stücke der Eintagsküken:

Viele Grüße von
Brit
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Antoine de Saint- Exupéry
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Die anderen Störche warten geduldig, bis auch sie an die Reihe kommen.





Natürlich gibt es auch immer wieder kleine Raufereien:

Wie schmeichelt man sich am besten beim Storchenvater ein? Maxeline hat die Antwort:

Auch Stritzi hat sich ihr Futter bereits geholt und hat sich wieder auf dem Horst im vorderen Hof bequem gemacht.

Ab und zu sitzt sie auch auf dem Kamin des Hauses.

Der Winter ist diesmal sehr langweilig für sie. Ihr Partner Gustl ist im Süden und ihr jahrelanger Winterfreund Hansl aus Kumberg hat diesmal seine eigene Partnerin mitgebracht und muss deshalb treu bleiben.
Viele Grüße von
Brit
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Antoine de Saint- Exupéry
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Inzwischen ist es Abend geworden und die Störche müssen bald in ihr Gehege. Nur so sind sie vor nächtlichen Attacken eines Iltis oder Marders sicher. Und wieder ist es Maxeline, die als erste ihr Schlafquartier aufsucht.

Sie wird natürlich vom Helmut Rosenthaler persönlich "zu Bett gebracht". Der Horst muss noch etwas gerichtet werden, dabei genießt Maxeline die Unterstützung ihres "Partners".






Viele Grüße von
Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint- Exupéry
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Nun sind auch die anderen Störche an der Reihe.

Wenn die Tür verschlossen wird, dann wird mit lautem Geklapper diskutiert, wer welchen Schlafplatz einnehmen kann:

Die Schwarzstörche gehen von ganz alleine in ihr Gehege, wenn die Dunkelheit herein bricht.

Auch Helmut Rosenthaler ist froh, wenn alle seine Pflegetiere wieder gut versorgt sind.

Viele Grüße von
Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint- Exupéry
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Und wen haben wir denn hier!?:

Es ist Hausganther Martin, der hier wie immer seine Angebetete 'Daisy' beschützen möchte:

Martin wird natürlich ebenfalls bald mit Daisy seinen Schlafplatz aufsuchen.

Nun ist es still geworden auf der Storchenstation. Stritzi hat sich wieder auf den niederen Horst gesetzt.

Erst wenn es ganz dunkel wird, kehrt sie einsam auf ihren Horst im vorderen Hof zurück und denkt vielleicht an Gustl, der schon auf dem Rückflug aus dem Süden ist ........
Viele Grüße von
Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint- Exupéry
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Auch der Graureiher fühlt sich in Gesellschaft der Störche sehr wohl.


Viele Grüße von
Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint- Exupéry
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Pipsi, die Seemöwe, hält sich tagsüber am liebsten am Hausteich auf. Nachdem sie nur mehr einen Flügel hat, muss sie besonders wachsam sein, um nicht ein Opfer eines Raubvogels zu werden.



Jede Nacht bringt Herr Rosenthaler sie in ihre Voliere, wo sie in Sicherheit ist.

Der Gartenteich ist auch jetzt nicht zugefroren, so kann sie ausgiebig ihr Bad genießen.





Viele Grüße von
Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint- Exupéry
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