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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
Gefunden in Zoopresseschau Ausgabe 400 vom 13. Dezember 2007
bndestem.nl - 6. Dez. 2007
Deze tijd
Diese Zeit
Wird der West-Mensch wahrlich immer weicher oder ist es nur Verrücktheit? Millionen Menschen schauen gerührt nach einer Eisbärwaise, als ob sie etwas Wunderbares ist. Vermutlich ist das schon besser, als immerzu rastlos auf und ab zu gehen, weil es diesem Erdball so mäßig geht. Eigentlich müßten sich rund um Knut ein paar paranormale Erscheinungen zeigen. Wasser, daß auf unerklärliche Weise gefriert oder so. Oder ganz lokal begrenzter Schneefall. Dann wird der Zoo ein Wallfahrtsort und noch mehr Menschen werden von Knut in den Bann gezogen. Es hätte ein bißchen so sein können, daß ein Land, das einst durch die Knute regiert wurde, dann durch Knut gelenkt wird. Ein cleverer Reiseveranstalter kommt im folgenden Jahr mit einem Knut-Geburtstags-Ausflug nach Berlin. Erfolg garantiert.
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@ Gisela
Vielen Dank, dass Du den Link zu den Leserbriefen wieder reingestellt hast. Das hätte ich nicht gern verpaßt.
@ Hartmuth, Uli, Sylvia
So schöne Fotos und so passend! Wie fair unser Knut doch ist! Er bringt den Lorbeer für den Sieger. Knut ist nicht nur der schönste Eisbär der Welt, er ist ein Gentleman, the Gentlebear of Berlin.
Ich gratuliere den Spaniern und den Deutschen. Es war ein spannendes , gutes Spiel.
Joan
Thank you for the excerpt from the Suzuki foundation. I shall do this small step.
Lily
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Guten Abend,
der Montag geht langsam zu Ende. Aber jetzt noch vor Mitternacht einige Knut Fotos von gestern Nachmittag. Knut wirkte sehr entspannt und hoffte noch auf einen Sieg *seiner* Mannschaft
Good evening, end of a hard working day. Here are some Knut pictures from sunday afternoon. Knut was very relaxed. Enjoy the pictures.
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And I had prayed, thus, Germany wins ... / Und ich hatte so gebetet das Deutschland gewinnt...

Drinking water ... / Trinkt Wasser ...

The next jump ... / Der nächste Sprung ...

Polarbear in water ... / Polarbär im Wasser ...

Oak leaf for the winners, ivy for me ... / Eichenblatt für die Gewinner, Efeu Blatt für mich ...



Meditation... for Jogi

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Ich wünsche allen Knut Freunden einen ruhigen Ausklang des Abends und eine gute Nacht.
Wish you all Knut friends around the world good evening and good night.
Greetings from Berlin
Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Thank U, Hartmuth, I absolutely love the head shots of Mr Knut, the yogi bear
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leserbrieffähig?
Knut macht nicht winke, winke
Der einstige Liebling der Nation ist nicht mehr der knuddelige Schmusebär
Er war der Kinderstar schlechthin. Er hat dem Berliner Zoo Rekordumsätze beschert. Doch langsam verblasst Eisbär Knuts Ruhm. Ihm scheint der Medienrummel um seine Person aber nicht zu fehlen.
Zoologischer Garten: "Papa, wo ist der kleine Eisbär?", ein Junge zupft seinen Vater am Hemd und schaut ihn erwartungsvoll an. Sie stehen vor dem Eisbärengehege. Doch der gesuchte Jungstar ist nicht zu sehen. Ein Schild gibt Auskunft: Knut ist neben den Braunbären untergebracht. Aufgezeichnet sind auf der Hinweistafel üblicherweise nur die Tierarten, dargestellt mit einem Bild: Das Bild eines Affen mit einer Nummer, das Bild eines Nashorns mit einer Nummer. Einzige Ausnahme: Der Name KNUT in Großbuchstaben, ohne das Bild eines Eisbären. Jeder weiß, was Knut für ein Tier ist. Noch immer hebt er sich von der Masse der anderen Zoobewohner ab, er hat einen Namen, den fast jeder kennt, und kaum ein Zoobesucher versäumt es, bei ihm vorbeizuschauen. Doch der große Andrang und der Medienrummel um ihn und seinen Ziehvater Thomas Dörflein haben nachgelassen. Besonders der Tierpfleger, der den von seiner Mutter verstoßenen Bären von Hand aufgezogen und ihm sogar Elvis-Songs vorgespielt hat, genießt die wieder eingekehrte Normalität. Interviews gibt er keine mehr, teilt die Pressestelle mit. Und auch sein Chef, Zoodirektor Dr. Bernhard Blaszkiewitz, gibt sich wortkarg, fragt man ihn nach seinem bekanntesten Mitarbeiter. Es gehe ihm gut, ebenso wie Knut. Miteinander spielen dürfen sie längst nicht mehr, das ist in der Zwischenzeit zu gefährlich. Aus dem Rampenlicht habe Dörflein sich gerne verabschiedet: "Er ist ein eher bescheidener, ruhiger Typ", erklärt Blaszkiewitz. Knut hingegen kann sich nicht einfach aus der Öffentlichkeit verabschieden - das Schicksal eines Zootieres. 18 Monate ist er in der Zwischenzeit alt, er ist größer als einen Meter und wie viel er wiegt, kann nur geschätzt werden, denn auf die Waage lässt er sich nicht mehr stellen. "Drei bis vier Zentner", tippt Blaszkiewitz. Darum ist der kleine Junge enttäuscht, als er feststellt, dass Knut nicht mehr der knuddelige Schmusebär ist, den er von Fotos kennt, sondern ein pubertierendes Jungtier. Und dazu noch eines, das sich nicht um seine treuen Fans schert. Rund 20 Besucher haben sich vor Knuts Gehege geschart, noch immer ist hier mehr los als bei den anderen Tieren. Selbst wenn es merklich weniger geworden ist: Vor einem Jahr wollten täglich noch bis zu 25 000 Besucher den Eisbären sehen. Doch alles, was an diesem Mittag zu sehen ist, ist ein weißer Haufen Fell im Schatten eines Baumes. Knut hält Nickerchen. Und nichts, zumindest kein Besucher, kann ihn davon abhalten. "Hallo Knut, schau doch mal her", fordern seine Fans, doch der schert sich nicht darum. Also ist Abwarten angesagt. Plötzlich hebt Knut eine Pfote, die Menge macht sich bereit, einer ruft: "Jetzt steht er auf." Kameras werden in Anschlag gebracht, doch nein, er kratzt sich nur am Kopf und schläft weiter. Einige fangen an zu maulen: "Jetzt sind wir extra den Weg hergelaufen und der schläft." Es wird wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Knut ein Zootier wie jedes andere wird, wenn auch eines mit einer bewegten Kindheit. Der Direktor sagt, ihm sei das nur lieb. Wobei ihm der Jungstar viele Einnahmen beschert hat. 52 Prozent Umsatzanstieg, 4,7 Millionen Euro mehr Eintrittsgeld. Auch deswegen hat es sich gelohnt, das Baby Knut nicht einzuschläfern.
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@Barbara
Danke für den Lesebrief über Knut.
Ja so ist es im Leben alle sind zufrieden.
Knut ist groß die Normalität im Zoo kehrt ein.
Fee
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Eisbär Lars, Vater von Knut ein Aquarell von Maike Josupeit

weitere schöne Tierportraits von ihr
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Leserbriefe für' Sommerloch?? Nein!
Keiner trägt die dunklen Farben so elegant wie Knut!
Eine Antwort darauf muss man nur einmal entwerfen und diese kann man dann bei Bedarf an alle Zeitungen, die in der Zukunft über Knut schreiben, schicken.
Knut ist 19 Monate, kräftig und eignet sich nicht mehr zum Kuscheln, aber:
er ist und bleibt immer mein Lieblingseisbär, denn 15 Monate durfte ich ihm beim Wachsen zusehen. Hat es so was vorher jemals gegeben. Er hat einen edlen Kopf, sanfte Augen und eine neugierig schnuppernde Nase.


Foto Jessie
An meinen Leserbrief von neulich hat sich nichts geändert:
ja, Knut ist schwarz, braun und schmutzig. Weil ihn sein Fell juckt, ist er gezwungen sich in unseren Breitengraden auf und in der Erde zu wälzen, und weil es hier weder Eis noch Schnee gibt, wird er dabei schmutzig. Aber egal welche Farbe er gerade trägt, er ist so wie er ist, mein Knut.


Wenn er aus dem Wasser kommt ist sein Fell wieder strahlend weiß und bedingt durch sein nasses Fell sieht man genau wie jung und klein er noch ist. Aber sein Körper ist muskulös und schlank, er hat lange Beine mit großen Tatzen . Er schüttelt das Wasser aus seinem Fell und ist wieder ein flauschiger, schöner, junger weißer Eisbärjunge.

Bild Barbara
Knut ist ein übermütiger, wacher, neugieriger Bär der mit Allem spielt was er findet. Bälle, Äste, Baumstämme, egal. Es ist immer schön ihm dabei zuzusehen.

Foto Jessie

Jeder Zoodirektor hätte und würde über einen Knut vor Freude in die Hände klatschen. Es ist abartig anderes zu tun.
Der Name Knut steht für Eisbär, egal ob groß oder klein, Berlin, Klimaveränderung und das Jahr 2007.

Es wird immer nur diesen einen Knut geben, da können die Zeitungen, der Berliner Zoodirektor, die Masse Mensch, sagen was sie wollen. Punkt
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@ursula_Spenke
Knut ist einzigartig in seinem Wesen sein Äußeres
sein Verhalten seine Art wie er spielt das wird er so
lange er lebt bleiben!
Danke für die Bilder von Knut und deine Beiträge über
Knut sie sind eins mit Knut.
Wir können nicht mit ihm kuscheln aber Knut zeigt dieses
durch seine Art.Bin davon überzeugt das Knut und das ist
Tatsache lieb in seinem Wesen ist und bleibt!!!
Gestern wurde der Film Die Eisenbärenkinder gezeigt
Die Eisbären dieser Welt haben bald keinen Lebensraum
mehr!!!!!!!! Sie kämpfen ums Überleben!!!!!
Knut läßt uns teilhaben an seinem Leben was gibt es
Schöneres auf der Welt als dieser Eisbär Knut
Einen schönen Abend wünscht
Fee
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Ursula S, You wrote so beautifully about our Knuti! I agree with you on everything! He is the one and only Knuti in the world and he will always be our special friend! Thank you for the lovely photos, too.
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Guten Abend,
Ursula, vielen Dank für die schönen Fotos (ein Knaller das Foto mit dem Jute Sack, der Knut entglitten ist) die Du mit den richtigen Worten eingestellt hast. Dem kann man nur zustimmen.
Auch das Aquarell sieht Klasse aus.
Die Fotos sind heute nicht zu toppen . Trotzdem möchte ich noch ein bischen Knut in Groß zeigen.
Good evening,
thank you Ursula for posting the great pictures and your comment about Knut.
The pictures today are absolut top, but I will post some Knut close ups too.
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Two apples and one Knut / Zwei Äpfel und ein Knut

Quite carefully ... / Ganz vorsichtig...


Pleasure... / Genuss ...


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Ich wünsche allen Knut Freunden einen schönen Abend und eine gute Nacht.
Good evening, good night to you all Knut friends around the world.
Greetings from Bearlin
Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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An einem Vormittag in der Woche

Hallo Barbara
was ist Heidesheim?
Danke Barbara, Danke Ursula,Danke Hartmuth
Liebe Grüße
Sylvia
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Guten Abend, liebe Knutianer!
Heute war ich sehr lange im Zoo, es ist sehr spät geworden und deshalb bin ich auch mit meinem Zoobericht entsprechend spät dran.
Ich war kurz nach neun Uhr im Zoo. Es war hier in Berlin ein wunderschöner, sonniger Morgen, es versprach ein heißer Tag zu werden. Auf allen Grünanlagen liefen die Rasensprenger und sorgten für frische, kühle Luft.
Weil der Zoo sich schon zusehens mit Menschen füllte, wollte ich schnell noch etwas Ruhe und Einsamkeit tanken und ging statt zu Knut in Richtung Malaienbären. Ernst lag unter dem schrägen Baumstamm, die Beine in die Luft, und hatte dort etwas zu friemeln.
Dann sah ich etwas Besonderes: Vor dem Holztor zum Bärenhof saß Katze Muschi. Ich rief leise ihren Namen. Sie stakste auf mich zu, musterte mich von oben bis unten und ging weiter. Tja, schließlich ist sie berühmt…
Ich machte bei den Eisbären wieder eine ausgedehnte Seele-Baumel-Pause und betrachtete die vier Großen. Sie bewegten sich kaum und dösten zum Teil. Dann ging ich weiter, an den Nasenbären und Wölfen vorbei, um endlich zu Knut zu kommen. Knuti lag weiter hinten im Gehege und döste in der Sonne. Er hatte sein Köpfchen auf einem großen Stein gebettet, seinen Jutesack als Kopfkissen darunter. Seine Augen waren halb geschlossen und es sah aus, als würde er die Wärme der Sonne genießen.
Vor Knuts Gehege sah ich schon einige bekannte, nette Gesichter. Natürlich hatten wir sofort jede Menge Gesprächsstoff, bei dem wichtigen Thema, dass uns alle seit 19 Monaten bewegt.
Dann wurde es Zeit für die Eisbärenfütterung. Die machte heute wieder Herr Dörflein. Er machte die Fütterung heute ein bisschen anders und warf das Fleisch zum Teil weit in die Anlage hinein. Eine Dame meinte, es würde sie nicht wundern, wenn ein Stück Fleisch über den Bärenfelsen fliegen und in den Innenhof klatschen würde. Die Eisbären mussten sich jedenfalls ordentlich bewegen.
Jemand fragte, ob die Eisbären heute auch Äste bekämen. Herr Dörflein meinte, es seien noch keine Äste da, also würden sie heute wahrscheinlich keine bekommen und irgendwelchen Abfall würde er ihnen nicht geben.
Nach der Eisbärenfütterung gingen wir zu den Malaienbären. Es ist ein nicht mehr so geheimer Geheimtipp, dass Herr Dörflein die Malaienbären immer im Anschluss an die Eisbären füttert. Er versah die Anlage wieder in gewohnter Weise mit Futter, ging dann und ließ anschließend die Malaien heraus.
Die waren heute streitlustig. Bhumipol zankte sich mit seinem Sohn um die Äpfel, Ernst biß seine Mutter in die Wange, als sie sich über eine Banane hermachen wollte. Sie fauchten und brüllten sich auch kurz mal an. Dann nahm Bhumipol drei Brötchen übereinender ins Maul und ging damit ins Wasser, um das Ganze aufzuweichen. Vielleicht fand er auch einfach Brötchen mit Entengrütze lecker.
Nach dem Malaienmahl drehten wir eine ausgiebige Zoo-Runde. Zuerst besuchten wir Elfriede, die Hirscheberdame. Die kam neugierig ans Gitter, um uns zu betrachten. Aber ihre Schlammecke war wohl interessanter. Sie trampelte darinnen herum und erledigte dort sogar ihr kleines Geschäft.
Dann gingen wir zu BaoBao, denn es war Zeit für die Fütterung. Wobei die Betonung auf „war“ liegt. Herr Liebschwager kam gerade mit der leeren Schüssel in der Hand heraus. Nun ja, leider kann man sich nicht zerteilen, obwohl es im Zoo recht praktisch wäre.
Dann besuchten wir Paule. Der lag drinnen in seinem Käfig und schlief. Nach einem Rundgang durch das Innere des Raubtierhauses besuchten wir seine Familie. Die war draußen. Mama thronte oben in der Felsenwand. Von den beiden Jungs sah man im Gras nur noch die Ohren.
Dann gingen wir zu den Bisons und den Wisenten. Die beiden Wisent-Jungen sind schon gehörig gewachsen. Wir haben darüber wirklich gestaunt. Ebenfalls gestaunt habe ich über das mächtige Geweih des Rentier-Mannes. So riesig und so schön!
Dann besuchten wir Kito. Seine Mutter hatte einen großen, starken Ast vor sich, von dem sie gekonnt mit ihrem Maul die Rinde abschälte. Kito sah ihr dabei zu. Dann wurde das für ihn uninteressant. Der Kleine verzog sich in den Graben und spielte mit uns Verstecken.
Dann gingen wir zu den Ottern und den Pinguinen. Die Pinguine spielten schön im Wasser. Sie schwammen dicht an der Scheibe vorbei, sodass wir sie sogar vorsichtig am Rücken streicheln konnten.
Eigentlich wollten wir ja nun zu Knut. Aber jemand erzählte uns, dass Knut immer noch schlief. Deshalb machten wir ausgedehnte Pause in der Waldschänke, um uns für die zweite Hälfte dieses Zoo-Tages zu stärken.
Nun mussten wir aber doch zu Knut. Der war inzwischen erwacht und schwamm munter in seinem Wassergraben hin und her. Wenn er an einem Ende angekommen war, drehte er und schwamm wieder zurück. Zwischendurch machte er immer wieder sportliche Einlagen: Tauchen und An-die-Scheibe-Springen. Pirouetten kamen natürlich auch dazu. Der Jutesack musste natürlich auch ordentlich gewaschen und geschleudert werden. Ordnung muss sein.
Wir blieben so lange bei Knut, bis es Zeit für die Wildhund- und Nasenbärenfütterung wurde. Die machte wieder Herr Dörflein. Ein junger Mann begleitete ihn dabei. Das war sein Sohn, wie er uns später erklärte.
Danach wurden die Braunbären gefüttert. Herr Dörflein warf ihnen wieder mit Schwung Nüsse auf die Anlage, diesmal ohne den Eimer mitzuliefern. Was Knut nun genau bekam, konnte ich leider wieder nicht sehen, denn es war wirklich rappelvoll. Gelegentlich sah ich eine Wasserfontäne und – wenn ich mich auf die Zehen stellte – Knutis nassen Rücken.
Nach der Fütterung von Knut beantwortete Herr Dörflein wieder geduldig eine Menge Fragen der Zoo-Besucher und schrieb Autogramme. Die Geduld muss in der Familie liegen, denn sein Sohn blieb neben ihm stehen, lächelte die Besucher freundlich an und beteiligte sich hier und da an einem Gespräch. Ein ausgesprochen netter Junge.
Dann gingen Vater und Sohn wieder zurück zum Bärenrevier. Nach kurzer Zeit erschien Herr Dörflein allein im Wolfsgehege zur Fütterung. Es macht immer wieder Spaß, zuzusehen, wie die Wölfe Herrn Dörflein aus der Hand fressen oder wenn der Fleischklöße formt und zu den Braunbären hinüberwirft.
Nach der Fütterung gingen wir noch auf einen Kaffee in die Waldschänke. Ein schöner Tag im Zoo war wieder zu Ende.
@ SilviaMicky
@ Gisela
Ich freue mich, Euch getroffen zu haben und wünsche Euch einen schönen Abend!
Liebe Grüße
Yeo
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@Yeo
Liebe Yeo,
Du hast den Zootag wieder so schön beschrieben. Es ist wirklich toll, als wäre man mit Dir auf einer virtuellen Reise durch den Zoo. Ich kann mir alles so schön vorstellen.
Vielen Dank für diese wunderbare Beschreibungen.
Man kann sich nicht sattlesen!
@Hartmuth
@SylviaMickey
@Ursula Spenke
Danke für die wunderbaren Fotos, sie sind einfach goldig. Und sie spiegeln Knuti so wieder, wie er ist.
Der Zeitungsartikel ist widerlich, haben die nix zu tun? Aber das ist typisch Prese!
LG Elke
Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.
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