#### In Memoriam * Hartmuth Wiedenroth († 03.06.2011) * ####
Ein großer Tier- und Menschenfreund
Seiten: Anfang ... 208 209 210 211 212 ... Ende Zurück zur Übersicht
Autor
Thema: ZOO BERLIN / Auch: Kritik der Süddeutschen Zeitung
Bewertung:


Uli, das lasse ich aber nur für heute so stehen. Mal sehen, was das Echo bringt!!

Doris



Zwergotter beim Lunch








Und noch mal das Tapirbaby


Ich will spielen.


Immer diese Kinder.




Gestern war Bürstenmassage bei den Elefanten angesagt















Badespass in der Schimpansen Aussenanlage des Berliner Zoo. Hier lebt unter anderem auch der durch seine *Finger Food* bekannte *Einstein unter den Schimpansen* Pedro.

Die Spatzen kennen Pedro und erfreuen sich an ihrem Bad.





Hartmuth

-

www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
-
Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !


Hmmm, warum bekommt Pedro jetzt so viele Pfirsiche?


Berni


Der Himmel heute Nachmittag über dem Eisbärengehege. Bei den Großen wie gehabt. Munteres Treiben.


Ungewohnte Bilder von Devi






Ein Tapirbaby erkundet die Welt

















Danach ist der Hunger groß


Doris



Zuchterfolg im Berliner Zoo

Erster Tapir seit 15 Jahren im Berliner Zoo geboren

Der Berliner Zoo freut sich über einen sehr seltenen Nachwuchs bei den Flachlandtapiren. Dort wurde zum ersten Mal nach 15 Jahren wieder ein Jungtier geboren. Es hört auf den Namen Maja, ist etwa sieben Kilogramm schwer und hat eine kurze Rüsselnase.



Im Berliner Zoo ist erstmals seit 15 Jahren wieder ein Flachlandtapir zur Welt gekommen. Die achtjährige Ronja habe am 11. Juni ihr erstes Jungtier zur Welt gebracht, teilte der Zoo mit. Die ersten Lebenstage habe das Tapirjunge, das auf den Namen Maja hört, noch im Schutz des Lagers verbracht. Nun werde es seiner Mutter für ein gutes Jahr bei ihren Streifzügen folgen. Am Dienstag soll Maja der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Tapirbabys tragen ähnlich wie kleine Wildschweine ein der Tarnung dienendes längstgestreiftes beziehungsweise gepunktetes Fell. Neben einem auffälligen Nasenrüssel haben die Tapire einen walzenförmigen Körperbau, runde Ohren und eine Vorliebe für Wasser und Schlamm.

Der südamerikanische Flachlandtapir gilt in seiner Heimat als gefährdet. In den letzten drei Jahrzehnten soll sein Bestand durch Regenwaldzerstörung und Jagd um etwa ein Drittel abgenommen haben. Der Zucht in Menschenobhut komme deshalb eine wichtige Rolle zu, teilte der Zoo weiter mit. Die Eltern des neugeborenen Tapirs in Berlin gehören zum Europäischen-Erhaltungszucht-Programm.

Zoo Berlin, 22.06.2009

Sehr seltener Tapirnachwuchs im Zoo

15 Jahre lang musste man sich im Berliner Zoo gedulden, um endlich wieder einen neugeborenen Flachlandtapir begrüßen zu können. Am 11. Juni dieses Jahres brachte die 8jährige „Ronja“ ihr erstes gesundes Jungtier zur Welt. Vater des kleinen Mädchens ist der 5jährige Bulle „Birk“. Bei beiden Eltern handelt es sich um Tiere, die im Rahmen des Europäischen-Erhaltungszucht-Programms in Berlin eingestellt wurden, um die Tapirzucht in der Hauptstadt wieder zu beleben.

Der südamerikanische Flachlandtapir gilt in seiner Heimat als gefährdet, da seine Bestände durch Regenwaldzerstörung und Jagd in den letzten drei Jahrzehnten schätzungsweise um ein Drittel geschrumpft sind. Somit kommt der Zucht in Menschenobhut in zunehmendem Maße eine wichtige Rolle zu. Die etwa 7 kg schweren Tapirbabys werden im Regelfall einzeln geboren. Ähnlich wie kleine Wildschweine tragen sie ein der Tarnung dienendes längsgestreiftes beziehungsweise gepunktetes Jugendkleid. Die ersten Lebenstage verbringt das Jungtier noch im Schutze des Lagers, dann folgt es für ein gutes Jahr seiner Mutter bei ihren Streifzügen. Kennzeichnend ist die kurze Rüsselnase, mit der die Umgebung riechend aber auch tastend erkundet wird. Neben dem auffälligen Nasenrüssel haben alle Tapirarten einen walzenförmigen Körperbau, runde Ohren und eine Vorliebe für Wasser und Schlamm gemeinsam. Zur Begrenzung der Risikofaktoren, wird das Jungtier, das später auf den Namen „Maja“ hören soll, aber noch im Trocknen gehalten. Dem Einzelgängertum der Tiere gerecht werdend, wurde auch der Vater bereits vor der Geburt vorsorglich von seinem Weibchen getrennt. Wenn auch die Vorderbeine mit 4 Zehen ausgestattet sind, gehört die Familie der Tapire zu den Unpaarhufern; denn vornehmlich ist es nur ein Zehenstrahl, der den Großteil Körperlast trägt – die Außenzehe berührt kaum den Boden und die Hinterbeine verfügen grundsätzlich nur über 3 Zehen.





Wie viele erwachsene Flachland-Tapire hat der Berliner Zoo denn zum Züchten?



Bei Aketi gab es heute Kaninchen zum Lunch





Barbara,. Im Berliner Zoo gibt es ein Flachlandtapir-Pärchen. Ronja und das Männchen Birk.


Seiten: Anfang ... 208 209 210 211 212 ... Ende Zurück zur Übersicht

WebMart Homepage Tools: Eigenes Forum kostenlos einrichten

Webkataloge: Webdesign - Musiker & Künstler - Urlaub, Reise, Wellness - Homepage-Verzeichnis - Tag-A-Site