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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
Liebe Fotografinnen, danke für die wunderbaren Bilder und die Ausdauer auch bei diesem furchtbaren Wetter durchzuhalten. Es enwickelt sich, das Spielen und die allmähliche Annäherung. Es ist wie bei den Kindern, immer das was der Andere hat ist das Interessante und Begehrte.
Liebe Yeo, danke für den spannenden Zoobericht, ich kann mich nur anschließen, Security wäre angebracht, wie oft haben wir das hier schon angeführt, aber getan hat sich nichts. Es gibt viele Verrückte und leider nicht nur die harmlosen.
Die Nachrichten aus dem Tierpark hören sich nicht gut an, es ist mal wieder eine Bestätigung, wie schwierig so eine Umquartierung eines Eisbären ist, wie belastend für ihn, je älter das Tier umso schwerer. Ich hoffe, dass sich Oma Lisa erholt und in Berlin eingewöhnt.
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Knut und Gianna am heutigen Nachmittag
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@Gisela
Danke für die Fotos der Bären-WG. Sie sind wieder sehr gelungen. Schade, dass wir nicht viel Zeit in Bärlin hatten, um uns auszutauschen. Die zwei scheinen ja langsam Frieden zu schliessen.
Nun muss Knuti ganz fest mit Papi reden, dass Lisa wieder gesund wird.
LG Elke
Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.
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Ganz ohne Tapirlippe ging es dann wohl doch nicht. Noch schnell ein paar Bilder von heute Nachmittag














Doris
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Guten Morgen an alle Knut Freunde in Nah und Fern am Samstag Morgen in Knut City.
Und wieder ist das Wochenende erreicht. Ich wünsche Allen einen guten Start in den Samstag.
Mich beschäftigen die Fotos von Knuts Oma *Lisa* sehr. Noch nie habe ich einen Eisbären in einem solchen Zustand gesehen. Einfach erschreckend.
Knuts Tapirlippe ist wirklich köstlich. Da übertrifft ihn kein anderer Eisbär
Good morning to you all Knut friends around the world at saturday morning from Knut City. Its weekend. Wish you all a good and happy day. Wish you a good time.
I´m shocked about the pictures from Knuts grandmother *Lisa* you can watch in *Tierpark Thread*.
Greetings from Bearlin.
Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Hallo Mädels ... wo ist mein Knuti?

... die Wohnung aufräumen? .. oh ich habe seinen Schlauch nicht weggeräumt ...

... jetzt aber schnell ... er ist sehr ordentlich ...


... aber großzügig ... er leiht mir immer seine Spielsachen ...

... schade, dass er so schüchtern ist ...

... aber ich werde ihn schon noch auftauen ...

... so, das sind wieder Pluspunkte ...

... nun ist Knuti ganz hingerissen von seiner Honigtatze

und Uli
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Grüne: Zoo-Zuschüsse nur mit mehr Tierschutz
Berlin (dpa) Die rund acht Millionen Euro an jährlichen Zuschüssen des Senats für den Zoo und den Tierpark Friedrichsfelde soll es künftig nur mit deutlich mehr Tierschutz in den beiden Anlagen geben. In einer parlamentarischen Initiative fordern die Grünen im Abgeordnetenhaus den Senat auf, nur noch zu zahlen, wenn die Zahl der Tiere stark verringert und die Gehege erheblich vergrößert werden. In dem Antrag heißt es, "die Zeit der Zoos als große Lebendtiersammlungen ist vorbei". Endgültig Geschichte sei auch die Konkurrenz des Zoologischen Gartens im Westteil mit Friedrichsfelde im Ostteil Berlins.
Die modernen Ziele der Forschung und Arterhaltung seien nicht mehr durch große Sammlungen sondern vor allem durch sorgfältige Auswahl der gezeigten Tierarten zu erreichen. Jede Tierart sollte deshalb nur noch gezielt an einem der beiden Orte in Berlin präsentiert werden. Negative Beispiele seien bisher die Haltung von aktuell sechs Eisbären im Zoo und von vier Eisbären im Tierpark. Auch Elefanten gebe es in großer Zahl in beiden Tiergärten. Dies sei kaum noch zu verantworten.
Die beiden nach der Wende betrieblich verschmolzenen Zoos werben weltweit mit ihrer Tiervielfalt. Im Zoologischen Garten leben laut Geschäftsbericht zum Jahr 2008 rund 15 200 Tiere. Im Tierpark Friedrichsfelde werden rund 7700 Tiere gehalten. Dabei entwickeln sich die Besucherzahlen unterschiedlich. Während der Zoologische Garten vor allem dank seines Publikumslieblings Eisbär Knut regelmäßig pro Jahr Eintritt von mehr als drei Millionen Menschen kassiert (2008: 14,893 Millionen Euro), rutschte der Tierpark mit 957 411 unter die Millionengrenze (2008: 3,984 Millionen Euro).
Ganz anders sieht es traditionell bei den Zuschüssen aus Steuergeld aus. Der Zoo im Westteil, der hauptsächlich vom Zustrom vieler Touristen profitiert, bekommt vom Senat jährlich rund 1,8 Millionen Euro. Der weitläufige, aber vergleichsweise abgelegene Tierpark kann mit jährlich rund 6,2 Millionen Euro Senatszuschuss kalkulieren. Der sogenannte Zuwendungsvertrag läuft von 2008 bis 2011. In der Mitarbeiterzahl sind beide Zoos auf fast gleicher Höhe: Im Zoo an der Gedächtniskirche arbeiten 223 Mitarbeiter und 16 Auszubildende, in Friedrichsfelde sind es 200 Mitarbeiter und 14 Auszubildende.
Die Grünen-Fraktion stellt in ihrem Antrag die weitere Forderung, dass der Tierpark in einen Themenpark mit Abenteuertiergarten und Safaripark verwandelt wird. Nur so könne das Profil geschärft und wieder mehr Publikum angelockt werden. Beide Zoos müssten sich außerdem bei ihren Nachzuchten grundsätzlich an den bestehenden europäischen Arterhaltungsprogrammen beteiligen. Es sei nicht weiter hinnehmbar, dass überzählige Zootiere über diverse Tierhändler an Orte gebracht werden, "wo Tierschutz keine Rolle spielt". Kritisch heißt es im Antrag der Fraktion: "Moderne Erkenntnisse in der Zootierhaltung, wie sie in anderen Zoologischen Gärten längst gang und gäbe sind, spielen in Berlin eine untergeordnete Rolle."
Samstag, 17. Oktober 2009 (11:27)
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Hallo Uli,
diese Forderung Zuschüsse nur gepaart mit deutlich mehr Tierschutz zu zahlen hätte schon längst erfolgen sollen. Manchem Zoo/Tierparktier hätte viel Leid erspart werden können.
"Moderne Erkenntnisse in der Zootierhaltung, wie sie in anderen Zoologischen Gärten längst gang und gäbe sind, spielen in Berlin eine untergeordnete Rolle."
Man sehe sich nur die Bilder der großen Eisbären im Berliner Zoo an, welch ein jammervoller Anblick.
Desgleichen im Raubtierhaus. Es gibt einen Artikel im Berliner Kurier aus dem Jahre 2000. Dort wurde geschrieben, daß im Raubtierhaus kein Tier mehr nach kommt, wenn eines stirbt, weil man das Haus umbauen will. Jetzt haben wir 2009 und was ist passiert? Nichts.
Ich suche mal, ob ich den Artikel noch finde.
Gegen Mittag lag Gianna auf der Anlage und döste. Knut schwamm im Wassergraben. Er lief dann vor der Fütterung hin und her und ging ganz dicht an sie ran. Gianna erschrak und erhob sich halbherzig.
Das wir einen intelligenten Bären haben wußten wir ja aber heute Mittag hat sich Knut nochmal übertrumpft. Da Gianna ihm immer den Kürbis weggefressen hat, was macht Knut? Er bleibt im Wassergraben, drückt den Kürbis an den Felsen unterhalb des Sandhaufens und frißt ihn. Gianna sah von oben herab und war nese.
Danach lagen beide auf der Anlage. Sie auf dem schwarzen Sand in der Mitte und Knut rechts wo sie sonst immer liegt.
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Auszug aus dem unten stehenden Artikel
Der Zoo reduziert auch deshalb seit Jahren den Artenbestand und nutzt frei werdende Flächen für den Ausbau bestehender Gehege. Sobald eine der vorhandenen Unterarten im Raubkatzenhaus ausstirbt, würden dort Umbauarbeiten einsetzen: "Um dem einzelnen Tier mehr Platz geben zu können, reduzieren wir die Gesamtzahl. Noch vor wenigen Jahren hatten wir 2 000 verschiedene Arten", sagt Reinhard. Mit Hilfe von Spendengeld der Deutschen Klassenlotterie bekommen zudem im Zoo die Pinguine ein neues Haus, außerdem wird das Robbenbecken saniert. Der Tierpark baut bis zum Jahr 2002 für 6 Millionen Mark eine neue Anlage für afrikanische Menschenaffen.
Aus der Berliner Zeitung vom July 2000
Der ganze Artikel
http://tinyurl.com/yksomfa
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Gefüttert wurde Knut wieder von dem jungen Pfleger. Er läßt sich viel Zeit und es gab reichlich.



Was macht er denn da?

Der Trockenschubberbaum

Vorsichtige Annäherung

Ob ich es wagen soll? Sie schläft ja


Bloß weg hier. So tief schläft sie wohl doch nicht

Hier bin ich. Ich warte auf den Mittagssnack

Endlich Mittagessen

Springen muß ich auch noch fürs Essen


Ich habe die Weintraubenrispe zwischen den Zähnen

Wo ist er denn mit meinem Kürbis

Ätsch

Ätsch, Bätsch

Gianna am frühen Nachmittag

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Hallo Silvia
wieder schöne Bilder, vor allem die Sprungbilder gefallen mir gut.
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Hallo Knuti....
Und wie sie wieder aussieht....und duftet!!!!Giovanna Deo
Danke Euch wieder für die super Foto.
Lg Birgit B
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Hallo ihr zwei Schmusebären,
das wird ja immer interessanter. Müssten wir das Deo nicht Knuvanna neene? Scheinbar hat Dir ihr Eau de Parfum gefallen. Wieso hast Du denn das Weite gesucht, Knuti?
Wünsche Euch einen angenehmen Bärenabend
@Doris und Jessie Webb
SylviaMicky
Danke für die wunderbaren Bilder!
Uli Spenke, danke für die tolle Bildergeschichte.
LG Elke
Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.
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Liebe Knutfreunde,
wir waren noch nicht ganz im Zoo angekommen, da trafen wir durchgefrorene Mitglieder der Frühschicht. Sie hatten Ungeheuerliches zu berichten: Knut ist ein PoGra. Wir glaubten ihnen nicht. Aber, als wir am Gehege eintrafen, berichteten sogleich viele Knutfreunde von dem unglaublichen Übergriff . Sylvia, warum hast Du es dem Rest der Welt nicht erzählt?
Wir haben den Beweis auf einem Video gesehen. Er ist wirklich ein PoGra. Es war so süß anzusehen und ich wünschte, ich könnte es mit allen teilen. Den Rest der Story hat Sylvia gezeigt, Gianna erwachte und Knut haute ganz schnell ab. Wieder ein Zeichen, dass sich die beiden Bärchen näherkommen.
Doris
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@Doris
Wie bitte? Knuti ist ein PoGra? Scheinbar wird er jetzt doch mutiger, aber nur wenn Gianna scheinbar schläft
Schön, dass das Eis zwischen den Beiden immer mehr taut.
Hast Du Neues von Lisa?
LG Elke
Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.
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