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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
Guten Abend an alle Knut Freunde in Fern und Nah.
Zunächst habe ich mir die heutigen Einträge angeschaut und bin gerade wieder "zusammen mit Yeo durch den Zoo gelaufen." Danke für all die vielen interessanten Beiträge und die schönen Fotos.
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Knautschke, Knut & Co.
Wilde Leidenschaft
Im Nilpferdhaus stellte heute der Zoo-und Tierpark Direktor sein neues Buch vor.
Von Kriegskind Knautschke bis Kassenknüller Knut - wer sind die Lieblingstiere der Berliner? Zoo-Direktor Bernhard Blaszkiewitz verrät’s in einem Buch.
Im Flusspferdhaus des Zoos taucht Nilpferd Kathi immer wieder mal prustend aus dem Wasser auf und auch die Enten verlassen ihre Insel und paddeln neugierig an die 14 Meter lange Glasscheibe heran, vor der der Herr der Tierwelt in Zoo und Tierpark gestern „Knautschke, Knut & Co“ vorstellte. So hat Bernhard Blaszkiewitz sein neues Buch genannt, in dem er nach „Elefanten in Berlin“ diesmal die sogenannten Lieblingstiere der Berliner vorstellt. Für viele Besucher in Zoo und Tierpark, so der Autor, sind sie zum Begleiter ihres persönlichen Lebens geworden...
...Selbstredend kommt das Buch nicht um unser aller Knut herum – den kleinen Eisbären, der weltweit zum Messias der Polarmeere wurde. „Er frisst, schläft, spielt“, gab gestern der Zoo-Direktor lakonisch Auskunft über den Superstar. Alles andere sei nach wie vor offen: „von mir aus kann er hier bleiben“, meint Blaszkiewitz....
Quelle: Tagesspiegel Online / 18.11.2008 / Erscheint auch am 19.11.2008 im gedruckten Tagespiegel

Copyright: media.lob.de
Knautschke, Knut & Co. Erschienen im Verlag Lehmanns Media, 144 Seiten, 24,95 Euro.
Achtung ! Auflagenhöhe: 2.000 Exemplare
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Zum Tagesabschluss noch eine ganz kleine Dosis Knut:
Father ... / Vater ...

... and son ! / ... und Sohn !

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Ich wünsche Allen einen ruhigen Ausklang des Abends und später eine gute Nacht.
Good evening to you all Knut friends around the world.
First I say thanks to the members for all today entries and pictures. Than I wrote about a new book from our Zoo director. And for the and of the day I posted a very little dose of Knut.
Good evening, good night later to you all.
Greetings from Berlin
Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Bieler Tageblatt online 18.11.2008
Weltweit ältester Eisbär gestorben
Viele Grüße von
Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint- Exupéry
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Yeo:
Möchte doch endlich einmal mein großes Lob los werden und mich für die wunderbaren, anschaulichen Berichte bedanken. Wenn man den Berliner Zoo ein wenig kennt -so wie ich, wohne jedoch in Hessen- sieht man jede Begebenheit vor sich als wenn man dabei wäre. Vielen herzlichen Dank, ich warte immer schon auf den Nächsten, weiter so
Liebe Grüße
An alle anderen Foto- und Berichterstatterinnen natürlich auch meinen Dank für die wunderbaren kleinen Geschichten.
Zum Abschluss eine kleine Einstimmung auf die kommende Adventszeit:
http://family.webshots.com/photo/2569984830093186508qeAxDz
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Hallo Amsel42, zunächst herzlich Willkommen in der *World of Animals* und weiterhin viel Freude hier. Die Berichterstattungen werden selbstverständlich weitergehen. Ich weiß, das viele Menschen in aller Welt ständig darauf warten.
Danke auch für den Link zur vorweihnachtlichen Fotoserie. Den Link habe ich inzwischen in einen Direktlink umgeändert.
Viele Grüße nach Hessen
Hartmuth
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Hallo Hartmuth,
danke für das "Einstellen". Bin ja schon lange eine "stille" Leserin, aber nun wurde es doch endlich Zeit, auch meine Stimme für den Verbleib des wunderbaren schönen Knutibären in Berlin abzugeben.
Hier noch einen kleinen Nachtrag, habe ich gerade entdeckt.
http://home-and-garden.webshots.com/photo/1226810632035033360xpMKvp
Allen eine gute Nacht.
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@Doris und Jessie Webb
@Hartmuth
@SylviaMickey
@Ursula Spenke
Danke für die Fotos und die dazugehörenden Untertitel.
So ein süsser Dreckspatz, da hat TDs Mutter wirklich Recht. Er ist ein wirklicher Zauberbär, so schnell wie er kann sich kein Eisbär verwandeln.
Aber Lars und er sehen sich immer ähnlicher.
Und Lars gibt sich ganz knutilike.
Liebe Grüsse
Elke
Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.
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Knut zieht selbst als kleiner Graubär alle in seinen Bann. Schließe mich natürlich selbst mit ein.
Ein doch noch *kleiner* junger Eisbär der nun schon 8 Wochen ohne seinen Ziehpapa lebt ...
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Amsel42, Danke für Deine Stimme für Knut - Forever in Berlin.
Die Aktion geht unvermindert weiter und täglich erreichen uns weiterhin Unterschriften für den Verbleib des Bären im Berliner Zoo ...
Gute Nacht Knut-Welt
Hartmuth
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Guten Morgen an alle Knut Freunde in Fern und Nah an einem kalten Morgen in Berlin. Ich wünsche Allen einen guten und erfolgreichen Tag, der ja vielleicht auch mit einem Besuch im Zoo verbunden ist.
Good morning to you all Knut friends around the world on a cold morning Berlin, it´s polar bear weather
Wish you all a good and happy wednesday. Wish you a good time.
Greetings from Bearlin
Hartmuth
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Der schwarz - weiße Knut wie Sabine in France ihn sieht:

Liebe Grüße
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aaalso,knuti,geht auch so eingemoddert ins nestchen,welch
ein schlingel ,daß hat uns nähmlich die liebe doris, mit ihren gute nacht fotos ,von gestern abend, gezeigt.
danke doris,für die wundervollen beweisfotos,so legt er sich also auch schlafen,in black and withe
na,wenn das wasser auch sooo kalt is,knuti?!. . .lassen wir es doch gerne gelten,kalt is nu ma kalt
liebe grüße
ursula
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Guten Abend, liebe Knut-Freunde!
Heute habe ich mir gleich noch einen Zoo-Besuch gegönnt. Zum einen war ich sowieso mit SpreewaldMarion verabredet. Zum anderen sind mir Zoo-Besuche ein inneres Bedürfnis.
Als ich gegen zehn Uhr im Zoo eintraf, hatten die Elefanten gerade eine Ladung Bambus bekommen. Ich sah ihnen eine Weile zu, wie sie Grünzeug mit gutem Appetit verdrückten.
Shaina Pali, noch ganz ein kleines Mädchen, wedelte mit einem Bambuszweig ihrer Mutter vor der langen Nase herum.
Dann ging ich zu Knut. Die „Frühschicht“, die noch anwesend war, erzählte mir, dass Knut bereits im Wasser gewesen sei und auch schon mit den Besuchern Ball gespielt hätte.
Als ich kam, machte Knut gerade Männchen und spähte zur Braunbärenanlage, die immer noch gereinigt wurde. Immer wieder hob er witternd den Kopf. Sicher roch da etwas ganz mächtig fein. Und tatsächlich entdeckte ich auf der Braunbärenanlage einen schwarzen Zoo-Parka, den jemand dort abgelegt hatte. Kurze Zeit später sah ich den Eigentümer der Jacke, Herrn Röbke. Alles klar.
Zwischendurch wanderte Knut immer wieder mal auf und ab, aber eher lässig und gemächlich und nicht so getrieben wie noch vor einigen Wochen. Er machte auch immer wieder mal Halt auf seinem Sandhaufen, legte sich hin, döste, stand wieder auf und kostete auch schon mal ein Häppchen Sand.
Dann ging ich zur Fütterung von Lars. Zuerst dachte ich, dass ich die Fütterung verpasst hätte, denn ich war ganz allein dort. Aber dann kamen noch drei oder vier Leute. Schließlich kam Frau Weckert mit dem Futter. Sie warf ein Stück Fleisch ins Wasser, das von Lars griesgrämig betrachtet wurde. Schließlich stieg er gemächlich ins Wasser und kletterte langsam auf seine Insel. Frau Weckert meinte, Lars hätte immer weniger Hunger, er nähme sich immer mehr Zeit, das Fleisch zu holen. In der Tat dauerte es lange, bis er das letzte Stück Fleisch verspeist hatte und sich den Brötchen und Nüssen zuwendete.
Heute habe ich etwas Interessantes für alle potentiellen Zoogänger erfahren. Die „Malaienbären-Schaufütterung“, die ich so oft beschrieben habe, gibt es eigentlich nicht. Das ist ein „Special“ von Herrn Röbke, das er, wenn er Zeit hat, mit einbaut. Diese Fütterungen sind außerplanmäßig. Inzwischen fragen aber schon viele Besucher danach. So wird aus einer netten Geste eine liebe Gewohnheit.
Und ich weiß jetzt, dass ich nicht die Einzige im Zoo mit einem Malaien-Fimmel bin.
Trotzdem ging ich die ernste Familie besuchen. Ich hatte Glück, die Drei waren draußen.
Vater Bhumipol saß reglos in seiner üblichen Felsnische, den Kopf gesenkt, die Pfoten zusammengelegt. Es sah aus, als würde er beten oder meditieren. Ernst hing am Baum und versuchte, die Löcher in dem aufgehängten Holzklotz zu vergrößern. Kluger Junge. Wenn die Löcher größer sind, muss Herr Röbke da auch mehr hineinstecken. Maika betrachtete stolz ihren erfinderischen Sohn.
Dann ging ich zum Schweinehaus, mir die süße Schweinerei anzusehen. Den kleinen Pekaris schien das ungemütliche Wetter nichts auszumachen. Sie rannten vergnügt auf der Anlage herum, immer hinter den Großen her. Drinnen bekämpfte Neo heute wieder verbissen seinen grünen Plüsch-Frosch. Vom Pinselohrschweinchen sah ich nur den Rücken; die Kleine frühstückte gerade bei der Mutter.
Inzwischen hatte ein feiner, aber ziemlich ungemütlicher Nieselregen eingesetzt. Ich flüchtete ins Raubtierhaus. Die Löwenfamilie schlief. Ebenso Chiara und ihr Junges. Das war das Beste, was sie bei diesem Wetter tun konnten. Ich betrachtete eine Weile zwei Tiere, die laut Beschilderung „Tayra oder Eira“ heißen. Tatsache, so steht es da. Sie sehen marderartig aus, haben niedliche Gesichter und ein wunderschönes, glänzendes braunes Fell.
Im Nachbargehege arbeitete ein Pfleger. Ein „Tayra oder Eira“ stellte sich am Gitter auf die Hinterpfoten und guckte sehnsüchtig ´rüber.
Je öfter ich im Raubtierhaus bin und all die schönen Katzen betrachte, desto mehr bin ich der Meinung, dass Raubtierfelle so absolut gar nichts auf Menschenkörpern verloren haben.
Sie sehen da am schönsten aus, wo sie gewachsen sind.
BaoBao wurde wieder von Herrn Liebschwager gefüttert. Gestern hatte er ihn einen Gourmet genannt. Heute wurde dem gleich Rechnung getragen. Baobao erhielt einen Pfannkuchen und ein Plunderstück. Außerdem Süßkartoffeln, Möhren, Birnen, rote Beete und ein dickes Stück Zuckerrohr. Herr Liebschwager betrachtet Baobao immer, wie man ein Kind beim Essen betrachtet, dass man sehr gern hat.
Jetzt bekommt mein Zoo-Bericht wieder ein Loch, weil ich den Zoo verließ, um draußen etwas zu erledigen.
...und ´n bisschen lang, das Ganze...
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... deswegen gibt´s hier die Fortsetzung...
Um halb eins kam ich wieder zurück und besuchte das Affenhaus. Mich interessierte besonders das Baby der Schwarzen Brüllaffen. Leider sieht man davon immer noch nicht all zuviel. Nur die Ärmchen und der Schwanz, der sich um Mutters Beine ringelte, waren zu sehen.
Dann ging ich zu Knut. Der hatte sich inzwischen komplett zum Schwarzbären umgeschminkt und hockte in seiner Kuhle hinter dem Sandhaufen. SpreewaldMarion, die inzwischen gekommen war, und ich schmunzelten über den furchtbar dreckigen, aber süßen Kerl. In dem Moment kam eine Zoo-Mitarbeiterin, um die Grünfläche neben Knuts Gehege zu harken.
Er machte einen langen Hals, blieb aber ruhig.
Weil man beim Stillestehen doch schon sehr frieren konnte, gingen wir noch mal ins Raubtierhaus. Diesmal war schon mehr los. Max rangelte mit seiner Mutter, beziehungsweise sie mit ihm. Aber er schien es sichtlich zu genießen. Marion wollte gern ein Foto von Paule machen. In dem Moment riss er sein Maul weit auf zu einem herzhaften Gähnen. Meine Güte, welch ein beeindruckendes Gebiss! Leider war Paule zu schnell für die Kamera. Ich versuchte ihn zu überzeugen, wie langweilig wir doch seien, damit er noch mal gähnt. Aber Paule tat uns den Gefallen leider nicht.
Dann gingen wir zu den Nasenbären. Dort waren wir zunächst die beiden einzigen Besucherinnen. Erst nach einer ganzen Weile kamen noch zwei Damen. Komisch, hat sich an den Nasenbären was geändert? Pünktlich um 14.00 Uhr erschien Frau Weckert. Sie verfütterte die weißen Mäuse von Hand an die Nasenbären, immer Stück für Stück.
Während der Fütterung plauderte Frau Weckert ein wenig mit uns. Wir amüsierten uns gemeinsam über die Nasenbären, die sich auf die Futterkiste stürzten, während ihnen noch die Mäuseschwänze aus dem Maul hingen.
Die Braunbären bekam heute ihre Mahlzeit hinter den Kulissen. Zum einen, weil die Anlage noch nicht fertig war. Zum anderen, so erklärte Frau Weckert, weil die Braunbären im Winter keinen großen Appetit hätten. Es wäre immer so gemacht worden.
Dann ging es zu Knut. Der bekam heute wieder ein üppiges Mahl. Eine Dame brachte frische Croissants mit. Eins für Knut, das andere für Kragenbärin Mäuschen. Das gab´s als Vorspeise.
Dann gab es natürlich wieder mehrere ordentliche Stücke Fleisch, Fisch sowie einen Eisbergsalat. Eine Dame meinte, man könne ihn auch als „Eisbärensalat“ bezeichnen, weil Knut ihn so oft bekommt. Außerdem bekam Knut wunderschönes Obst: riesige Weintrauben, große rote Äpfel und gelbe Birnen.
Knut ist inzwischen schon ein sehr guter Fänger. Besonders gut fängt er Äpfel und Birnen. Es kracht ordentlich, wenn er sie fängt. Bei einem Fisch zögerte Frau Weckert eine Sekunde und gleich ertönte wieder Knuts mächtige „Röhre“. Ich hatte aber den Eindruck, dass Knut das auch macht, weil die Besucher das gern hören. Denn Knuts Brüllen wird bejubelt und beklatscht.
Dann war im Wortsinn bei Knut alles „gegessen“. Der Regen wurde auch immer heftiger und wir immer nasser. Deshalb machten wir uns gegen 15.00 Uhr auf den Heimweg.
Liebe Grüße
Yeo
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