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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
Guten Abend. Ich möchte nicht die interessante Diskussion unterbrechen, aber auch ich möchte unserer Doris von dieser Stelle aus ganz doll gute Besserung wünschen, damit sie so schnell wie möglich wieder Knut besuchen kann.
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Zur Diskussion:
Ich bin auch der Meinung das Menschen nicht nur gezielt in den Zoo gehen weil es dort Jungtiere gibt, sondern weil sie Tiere sehen wollen. Dazu gehören auch die älteren Zootiere, die alle ihre *Fans* haben.
Daher ist auch mir nicht klar warum alles immer auf Zucht hinaus laufen muss. Zum Beispiel bei den Löwen. Man kann keine Löwen mehr abgeben, weil absolut keine Nachfrage in den Zoos besteht. Warum werden immer wieder Löwen gezüchtet ? Wer demnächst eine Zooführung mitmacht, sollte mal diese Frage stellen. Da gibt es interessante Äußerungen.
Eine Ausnahme an Jungtieren ist natürlich Knut, das war damals eine Situation (die Bekanntgabe der seltenen Geburt und das was folgte), die so nie geplant war, dann eine weltweite Hype wurde.
Seit Knut gehen nun sehr viel mehr Besucher (besonders Stammbesucher) kritisch durch den (Berliner) Zoo und interessieren sich mehr und mehr wie so ein Zoo tickt. Es gibt gute Seiten und es gibt schlechte Seiten. Die schlechten Seiten soll man aufdecken und kritisieren, es hilft den Tieren.
Daher gilt: Nicht aufgeben oder nachlassen. Im Gegenteil, je mehr Diskussionen es gibt, um so besser kann ein Zoo werden.
Knut hat uns allen so viel gegeben, sein weiteres Leben, seine weitere Entwicklung zu beobachten ist oberstes Gebot.
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Ich wünsche eine gute Samstag Nacht und einen guten Start in den Sonntag. Möge es ein guter Sonntag werden.
Good evening, good night to you all Knut friends around the world. Wish you also a good Sunday too. Have a good time.
Greetings from Bearlin
Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Eifelgirl
Bewundernswert, dass Fremde - die nie ein Wort mit TD gesprochen haben - immer wissen was er wollte.
Hier geht es um einen Eisbären der im Zoo geboren wurde, und auch immer dort bleiben wird, den Vergleich - was in der Natur so alles passieren würde - können Sie getrost vergessen.
Nichts würde uns mehr freuen, als dass Knut und die 3 Ladies sich gut verstehen und zusammen spielen; es wird Knut aber nicht davon abhalten, mit den Zoobesuchern Ball zuspielen oder sich an den Felsrand zu legen und „den Besuchern tief in die Augen zu sehen“.
Alle Eisbären machen das, sogar die Wildlebenden in der Arktis

und was Knut betrifft, er wurde von Stunde 1 dem Publikum präsentiert. Er kennt es nichts anders – so wie jedes Zootier.
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Der Berliner Zoo widerlegt das Argument, dass die Besucher hauptsächlich wegen Jungtieren kommen, doch selber. Wieviele Tierpersönlichkeiten gab es über die Jahre im Zoo, die die meisten Berliner beim Namen nennen können? Einige dieser Tiere haben sogar eine Statue auf dem Gelände bekommen. Jedes Kind, egal welchen Alters ruft freudig "Knuuuuut", wenn es sich dem Gehege nähert, es ruft nicht "oh, junger Eisbär". Tiere sind Persönlichkeiten und keine Gebärmaschinen und die Besucher möchten die verschiedenen Lebensstationen gerne begleiten und miterleben, wie es sich weiterentwickelt. Diese stets zitierten Befragungen, dass nur Jungtiere beliebt sind, halte ich für ein Gerücht oder längst überholt.
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Webbiene
Der Berliner Zoo widerlegt das Argument, dass die Besucher hauptsächlich wegen Jungtieren kommen, doch selber. Wieviele Tierpersönlichkeiten gab es über die Jahre im Zoo, die die meisten Berliner beim Namen nennen können? Einige dieser Tiere haben sogar eine Statue auf dem Gelände bekommen .
Damals hatten wir andere Zoodirektoren! Seit Dr. B. ist alles anders!
Das kostbarste Vermächtnis eines Lebewesens ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.
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Das Dilemma, welches Zoo's weltweit haben, ist
1. der fast immer begrenzte Raum
2. die Tatsache, dass es noch nicht möglich ist, geschlechtsspezifisch zu züchten
und 3. last but not least
dass Tiere Triebe haben, die nur mit menschlichem Eingreifen unterdrückt werden können.
Das ist bis auf Pillengabe bei Weibchen, immer endgültig.
M.E. ist jede Entscheidung, die von den Fachleuten der Zoologischen Gärten weltweit getroffen werden muss, abhängig von den 3 Tatsache, die auch hier in diesem Forum nicht wegdiskutiert werden können.
Alternativen dazu ?
Nur weibliche Tiere halten ?
Männliche Tiere töten, weil kein Platz und kein Abnehmer ?
Tier kastrieren bzw. sterilisieren ?
Also müssen die Zoo's, die ja etwas produzieren (entschuldigung Frans) schauen, wie sie männliche Zufallsprodukte absetzen können - ist doch vernünftig, besser als töten.
Bitte seid doch nicht so blauäugig, dass ist doch alles normaler Geschäftsablauf eines Zoo's.
Ich wundere mich etwas, wie hier im Forum die Entscheidungen des Berliner Zoo's angefeindet werden.
Da sind Fachleute, die sehen Tiere als Tiere mit ihren natürlichen Bedürfnissen an. Die Pfleger, Tierärzte, Zoologen sehen ihre Zöglinge nicht als spielende Kinder - und das ist gut so und muss so sein.
Natürlich bin ich in der Ferne - wäre es nicht so, hätte ich sicher schon sachliche Informationen eingeholt, warum Devi sich so verhält.Die Fachleute werden es genau wissen und geben sicher gerne Antwort auf vernünftige Fragen.
Aber hier wird nur gejammert. Ihr seid doch jeden Tag im Zoo - und jeder schaut weg.Ein bewegungsloses Tier macht keinen Spaß, ist kein Event, nicht wahr ?
Natürlich wird Knut weiter begeistert spielen und flirten. Solange er nicht entdeckt, dass es etwas gibt, was im sein Trieb befiehlt.
Ich bin sehr gespannt, wie er sich dann verhält.
Und ihm wird es egal sein, wie alt die Dame ist.
Das ist eben so. Er wird nicht auf Alter und Schönheit gucken.
Gibt es dazu eine Alternative: Ja. Das ewige Neutrum.
Hätte TD das gewollt ?
Wer Spaß an Zootieren hat, sollte auch mal über die ganz normalen Tatsachen nachdenken. Sie gehören dazu.
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Aber hier wird nur gejammert. Ihr seid doch jeden Tag im Zoo - und jeder schaut weg. WIE BITTE??
Ein bewegungsloses Tier macht keinen Spaß, ist kein Event, nicht wahr?
Merkwürdigerweise ist das bewegungslose Tier völlig verändert, wenn es etwas auf der Anlage findet. z.B. eine Kokosnuß mit der es sich beschäftigen kann. Liegt es vielleicht an den mangelnden oder besser noch an den nicht vorhandenen Beschäftigungsmöglichkeiten für Devi und den anderen Tieren im Berliner Zoo und Tierpark, daß Devi und andere Tiere bewegungslos den ganzen Tag auf den Anlagen liegen??
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Tier kastrieren bzw. sterilisieren ?
Kastrieren nicht, aber sterilisieren oder die Pille! Das ist doch alles machbar, und eine Sterilisation der männlichen Tiere ist nicht problematisch. Das beste Beispiel dafür wären unsere Löwen Aketi und Aru. Warum wir im Zoo zusätzliche Löwen brauchen, ist mir sowieso nicht klar. Schon gar nicht ein Geschwisterpaar, dass sich vermehrt. Da wäre sicher die Pille angebracht.
Ich wundere mich etwas, wie hier im Forum die Entscheidungen des Berliner Zoo's angefeindet werden.
Da sind Fachleute, die sehen Tiere als Tiere mit ihren natürlichen Bedürfnissen an. Die Pfleger, Tierärzte, Zoologen sehen ihre Zöglinge nicht als spielende Kinder - und das ist gut so und muss so sein.
Weil fast nur im Berliner Zoo und auch in Teilen des Tierparks die Tiere ohne Beschäftigungsmöglichkeiten sind. Bis vor ca. zwei Jahren hing auf der Anlage der Malaienbären am Baum ein Autoreifen an einer Kette. Jeder, der die Entwicklung von Ernst mitverfolgt hat, kann sich daran erinnern. Plötzlich war er verschwunden. Genauso wie der Reifen auf der großen Eisbärenanlage. Seit dem ist dort nichts mehr, womit die Tiere sich beschäftigen können.
In anderen Zoos hat man das längst erkannt und beschäftigt schon Animateure für die Tiere.
Oder sie haben ausreichend Spielzeug. Wie toll die Eisbären spielen, sieht man auch an diesem Video.
Die Anlage der Bären ist zwar fast gruselig, aber sie haben viel Spaß und jede Menge Beschäftigung:
http://www.youtube.com/watch?v=BJRTlKWBLnM
Das kostbarste Vermächtnis eines Lebewesens ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.
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@Frans
ich schätze deine intelligenten Beiträge sehr.
Ich bin auch eine Anhängerin Darwins, warum, brauchen wir hier nicht zu diskutieren.
Und ich gebe dir recht mit deiner Meinung und These, dass der Mensch keinerlei Befugnis hat, weder rechtlich noch moralisch, in die Evolution einzugreifen. Das gilt für Mensch und Tier und tangiert die Ethik des menschlichen Daseins.
Je älter ich geworden bin, um so mehr erschien mir meine Meinung als ein kindlicher Traum.
Und je sachkundiger ich mich mache, umso mehr wird das Paradies zerstört.
Die Realität, in der wir leben, ist kein Paradies.
Der Mensch greift ein und das gewaltig. Die Evolution kann sich nicht mehr von alleine weiter entwickeln.
Was sich über Milliarden von Jahren entwickelt hat, ist der Mensch dabei, in nur 100 Jahren zu vernichten, den Lebensraum zu entziehen. Den Tieren, den Pflanzen.
Nicht nur das, er zerstört seine eigenen Lebensräume.
Ein Paradoxum.
Die Erde ist zu klein geworden für Mensch und Tier.
Der Mensch, weil er ein wenig mehr Hirnmasse hat, beansprucht die Erde allein für sich und seine Bedürfnisse. Und drängt damit seine Mitbewohner in Flora und Fauna erbarmungslos zurück.
Es ist bedauerlich und dekadent zugleich: Der Mensch gestattet heute der vielfältigeren Art der Tiere grosszügigerweise ein Dasein, aber nur dort und in der Art und Weise, wie er es gerne möchte und wie er es für sich als angenehm und vorteilhaft empfindet.
Der Mensch macht sich die Erde untertan und zerstört sich selbst.
Unwiderbringliches geht für alle Zeiten verloren.
Und das was der Mensch züchtet, wo auch immer, wird in der Natur nicht lebensfähig sein.
(Dies zu den 'Zuchterfolgen' der entsprechenden Einrichtungen)
Niemand hat grundsätzlich das Recht, über Tiere und die Natur zu bestimmen.Es sei denn, zur Erhaltung, zum Schutz. Zur Erhaltung und Weiterentwicklung in den entsprechenden Lebensräumen.
Das ist meine Meinung.
Aber die Entwicklung der Erde, der Menschen und der Ansprüche der Menschen weltweit scheint keine andere Möglichkeit zuzulassen als die der Ausrottung, der Ausbeutung, des Umformens der Natur zum Zwecke der Bequemlichkeit der Menschheit.
Ich wüsste nicht, wie man es heute,im 21. Jahrhundert noch zurückdrehen kann. Es nimmt seinen Lauf und man kann nur in seiner eigenen kleinen Umwelt versuchen, es aufzuhalten.
Das ist jetzt sehr philisophisch und hat nichts mit Knut zu tun.
Aber dein Beitrag hat mich sehr angesprochen und ich musste die Gelegenheit nutzen, mal meine Meinung zu schreiben. Es gibt zu wenige, die sich überhaupt für diese Dinge interessieren oder Gedanken machen.
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Dauerregen heute Vormittag in Berlin. Knut verbrachte den ganzen Vormittag im Wasser.Ich bin kurz vor der Fütterung gegangen, da ich trotz Regenschirm ziemlich durchnässt war.
Knut war anscheinend heute morgen hungrig. Er durchsuchte den Pool und Umgebung intensiv nach etwas Essbarem .






Im Wasser sah er dann einen Apfel. Er versuchte es mit paddeln. Mußte aber dann doch ins Wasser um ihn zu bekommen.



































Nachdem H. Henkel zuvor einen Fisch zu Knut geworfen hatte, erhoffte sich Knut noch einen von dem jungen Pfleger. Der hatte aber leider nur einen Dreckeimer dabei.

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Guten Abend!
Weiß evtl. jemand genauer, ob und wann Knut auf die Mutter-und-Kind-Anlage kommt? Ist es möglich, dass er am kommenden Wochenende schon dort ist?
Leider komme ich vorher nicht in den Zoo.
Ich wünsche allen hier einen schönen Abend!
Liebe Grüße
Yeo
Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere. (Arthur Schopenhauer)
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Hallo Yeo, gemäß BZ Artikel soll er am 08.10.2010 umziehen. Aber es ist schon so viel Unsinn geschrieben worden. Vom Zoo werden keine Informationen heraus gegeben.
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@Gisela
M.E. kann man die Sache mit der Fortpflanzung drehen wie man will, es scheint keine optimale Lösung zu geben.
Sterilisation zumindest bei Haustieren: große Bauchoperation, Durchtrennung der Samenleiter oder Entfernen der Gebärmutter und Eierstöcke bei weiblichen Tieren.
Narkose, Bauchschnitt, Narkose Nachsorge, Narkose Fäden ziehen - so sähe es bei Raubtieren aus.
Nur beim menschlichen Mann geht das mit örtlicher Betäubung....
Kastration bei Haustieren und Nutztieren: Abknipsen der Hoden in den ersten Lebensmonaten.Ohne oder mit kurzer Schlafnarkose.
Wie will man das bei Wildtieren machen und wer bezahlt das ?
Muß ich erwähnen, dass Letzeres beim menschlichen Mann nicht üblich ist
Möchte nicht wissen, was für ein Aufschrei durch die Nation gegangen wäre, wenn man dem putzigen Knut im jungen Alter die Eierchen abgeknipst hätte ?
Eine Information für alle Berliner:
Auf Zoo Berlin.de, Unternehmen und da unter Investor relations ist der Geschäftsbericht 2009 veröffentlich.
Krieg den Link hier nicht rein.
Vielleicht ist es interessant und ihr seht, dass ihr es mit einem verantwortungsvollen und wirtschaftlich korrektem Unternehmen zu tun habt.
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Eifelgirl: Aber die Entwicklung der Erde, der Menschen und der Ansprüche der Menschen weltweit scheint keine andere Möglichkeit zuzulassen als die der Ausrottung, der Ausbeutung, des Umformens der Natur zum Zwecke der Bequemlichkeit der Menschheit.
Ich wüsste nicht, wie man es heute,im 21. Jahrhundert noch zurückdrehen kann. Es nimmt seinen Lauf und man kann nur in seiner eigenen kleinen Umwelt versuchen, es aufzuhalten.Das ist jetzt sehr philisophisch und hat nichts mit Knut zu tun.
Aber dein Beitrag hat mich sehr angesprochen und ich musste die Gelegenheit nutzen, mal meine Meinung zu schreiben. Es gibt zu wenige, die sich überhaupt für diese Dinge interessieren oder Gedanken machen.
Das sehe ich anders. Es gibt viele Menschen, die die augenblickliche Situation verändern wollen. Zum Beispiel haben sich einige sehr bekannte Autoren und Philosphen zu einer Gruppe zusammengefunden und wenden sich über das Internet an uns alle:
A Call to Conscious Evolution: Our Moment of Choice
The human family is in the midst of the most significant transformation of consciousness since its emergence in Africa over one hundred thousand years ago. Consciousness has been evolving for billions of years from the first cell to us. We are becoming aware that through our own consciousness the universe can know itself. This awareness reveals incredible new potential for our individual and collective humanity.
Simultaneously, we are the first species on this Earth aware that we can destroy ourselves by our own action. This may be the greatest wake-up call to the evolution of consciousness since the origin of Homo sapiens.
Ein Ruf nach bewusster Weiterentwicklung: unser Moment der Entscheidung
Die menschliche Familie ist mitten in der wichtigsten Umgestaltung des Bewusstseins seit ihrem Auftauchen in Afrika vor mehr als einhunderttausend Jahren. Bewusstsein hat sich seit Milliarden von Jahren von der ersten Zelle bis zu uns entwickelt. Wir werden uns bewusst, dass sich, durch unser eigene Bewusstheit, das Unversum selbst erkennen kann. Dieses Gewahrsein eröffnet unglaubliche neue Möglichkeiten für unser individuelles und gemeinschaftliches Menschsein.
Gleichzeitig sind wir uns als erste Spezies auf der Erde bewusst, dass wir uns selbst durch unsere eigenen Handlungen zerstören können. Dieses könnte der grösste Weckruf an die Entwicklung des Bewusstseins seit den Ursprüngen von ‘homo sapiens' sein.
weiter, auf Englisch
und wer am Dientag den 31. August von 7:30 bis 9:30 ( Pacific Time ) noch nichts vorhat, kann über das Internet bei einer dazugehörigen Veranstaltung
'live' dabei sein. Ich lese gerade 'Spontane Evolution' von Bruce Lipton, deshalb kam ich auf die Idee den Titel auf Englsich zu googeln und fand die Veranstaltung und den den "Schwur".
Barbara
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@ Eifelgirl
Jetzt kommen wir der Sache schon näher. Der Sterilisation. Das ist die Möglichkeit männliche Tiere mit ihrer Herde in den erheblich grösseren Gruppengehegen zusammenleben zu lassen anstatt sie in, dem Auge der Besucher meistens entzogenen Boxen aufzustellen. Warum dort die zuständigen Veterinärämter nicht eingreifen, kann ich mir nur mit einem Grund erklären und das ist derselbe, aus dem die Operation, die zur Sterilisation führt, so tabuisiert und nicht in ausreichendem Masse durchführt wird.
Bei männlichen Tieren sind die Fortpflanzungsorgane nun mal von Natur aus gut zugägnlich. Und das kann man sich für das Populationsmanagement zunutze machen. Weibliche Tiere sind bei manchen Spezies sehr gesucht und sie sind auch nur mit höherem Aufwand, grossem Rsisiko bzw. nur mit gesundheitlichen Schäden ( zeitweise ) unfruchtbar zu machen.
Es ist möglich und finanzierbar männliche Tiere in Zoos unfruchtbar zu machen. Es gibt eine Menge Gründe und Vorteile das auch wirklich zu tun.
Barbara
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Hallo Berlin, heute waren wir bei Lars. Ich soll allen Knutianern einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in eine schöne Woche wünschen.

........... und schlaft auch schön.

Euer
Sammyline
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