#### In Memoriam * Hartmuth Wiedenroth († 03.06.2011) * ####
Ein großer Tier- und Menschenfreund
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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary
Bewertung:


Danke Hartmuth für deinen Wilkommen Grüss (ich hoffe das is richtig geschrieben so ?) Ich war schon seit zo langer Zeit eine stille Leserin und da dachte ich ich melde mich an für dat Forum, und danke Frans gleichzeitig für seine schöne Foto's. Er hatte mich gefragt wie ich seine Foto's fand. Bei uns sagen wir : "twee vliegen in een klap" (zwei Fliegen auf einmahl. Verzeih mir meine Schreibfehler es ist schon so lange her dass ich Deutsch Unterricht hatte, da ist bestimmt etwas verschwunden.
Knutige Grüsse, Nelly.




Hallo Mädels ... meine Honigtatze ist sauer ...


... sie hat extra ihr outfit hübsch gemacht ...


... jetzt mault sie mich voll ...


... woher soll ich das denn wissen ...


... manno sie hört nicht auf mich zu beschimpfen ....



... und ich möchte nur schlafen ... und meine Ruhe haben ...




... sie hätte auch so gerne mit euch und mir Ball gespielt ...


... ich habe es nicht gemerkt ...


... jetzt lässt sie mich nicht schlafen ...


... dabei habe ich nur diesen einen Wunsch ...



... jetzt muss ich mit ihr spazieren gehen ...


... schließlich hätte sie die weite Reise nur wegen mir gemacht ....


... oweia ... ich schlaf jetzt Zsss



und Uli







@uli
Doris ist einfach viel zu selten im Zoo, da kann sie die Hinterteile nicht auseinander halten...
Ich werde das nächste Mal ein ganz leichtes Rätsel nehmen.

@Idefix
Wie schön, dass Gianna die Schminkecke entdeckt hat, sie fühlt sich ja sichtlich wohl dort.
Bin gespannt, wann beide Bären dunkelbraun herum laufen.

Marion




Die Fellbarbe unserer beiden Teenies paßt doch zu diesem sch... Schmuddelwetter. Deshalb hier ein paar "sonnige Bilder" von gestern.















Sonnenschein Gianna

















Hallo Sylvia, was ist los? Nichts aktuelles von heute zu melden oder schwächelst Du schon? Du bist doch nicht etwa auch schon alt, schwach und krank?




@Gisela
Du hast recht,einen Preis hast du für diese Antwort doch verdient.
Du wirst dich besonders darüber freuen - es ist eine Runde schaukeln auf dem Spielplatz.
Einzulösen nächsten Mittwoch 13 Uhr.

Marion



Marion, da wird sich Gisela aber freuen, dass ihr Lebenstraum endlich in Erfüllung geht. Wir können die Schaukel ja ein wenig anschubsen, damit Gisela auch einen schönen Ausblick von weit oben hat.




Hallo Monika,
ich schwächel NOCH nicht aber ich mußte mich erstmal von der Katastrophennachricht, daß der Turbo-Tausendfüßler die Turbo-Schnecke jagt und dann vielleicht noch um die Quallen rum, erholen. Eine schreckliche Vorstellung. Diese armen Tierchen.

Deshalb Bilder noch von gestern.


Endlich wieder Ball spielen


Da geht sie hin, die Schöne






Gianna wußte gestern auch nicht so recht was sie machen sollte, als Knut im Wasser war


Und noch ein Sonnenfoto von gestern






Okay Sylvia, das kann ich gut verstehen. Bist für heute entschuldigt.




Monika, schön dass Du anderen vergibst. Nun aber die Frage, wer vergibt Dir? Weshalb warst Du schon wieder nicht im Zoo? Wieder einmal in der Welt herumgetrieben?

Doris



Also, wenn ihr Gisela schaukelt, dann würde ich doch gerne helfen. Vielleicht bekommt sie noch Gesellschaft??

Uli




SpreewaldMarion, Monika und Uli

Dieser Gewinn ist ja der "Hammer"! Da freue ich mich riesig. Aber ich nehme ihn nur an, wenn ihr alle mitschaukelt. Da wird Knut aber gucken!



Wie wäre es mit einigen Bildern von vorgestern? Immer das gleiche Spiel. Sie schaut nach ihm, er schaut nach ihr, egal wo er ist.

Ihr Schatten ist überall!


Sie auch










































Doris, auch ich muss leider ab und zu etwas für meinen Lebensunterhalt tun, sorry.




Guten Abend, liebe Knut-Freunde!

Heute tat sich für mich ganz unerwartet ein Zeitfenster für einen Zoo-Besuch auf.
Nachdem ich einen notwendigen und zum Glück recht schmerzarmen Zahnarztbesuch absolviert hatte, fuhr ich gleich los und kam kurz vor halb zwölf im Zoo an.
Weil ich den Zoo heute durchs Elefantentor betreten hatte, kam ich gerade pünktlich zur Fütterung von BaoBao an. Heute fütterte wieder Herr Liebschwager. Ich sehe es besonders gern, wenn er den BaoBao füttert und freute mich darüber sehr. BaoBao bekam heute sehr viel Möhren zu essen, aber auch Birnen und rote Beete. Außerdem gab es zwei dicke Weißbrotscheiben mit irgendetwas Klebrigem dazwischen.
Nach der Fütterung fragte ich Herrn Liebschwager, was der Bao denn da auf seiner Stulle gehabt habe? Honig? Nein, das sei kein Honig, klärte mich Herr Liebschwager auf. Das sei Sanostol gewesen! Honig bekäme der Bär auch, aber später.
Nun hatte ich wieder etwas gelernt. Sanostol ist nicht nur gut für kleine Kinder, sondern auch für alte Bären.
Das Wetter war heute in Berlin einfach unbezahlbar: Es war kalt und es hörte einfach nicht auf zu regnen. Deshalb blieb ich noch ein bisschen im Raubtierhaus.
Heute waren alle vier Löwen drinnen. Auch die beiden jungen Mütter, Mama Ozelot und Mama Jaguar, lagen noch in ihren Wurfhöhlen, eng an den Nachwuchs gekuschelt.
Man konnte es gut auf den Monitoren sehen.
Dann wollte ich aber endlich zu Knut und Gianna. Deshalb ging ich in Richtung Bärenrevier, vorbei an den Pekaris. Die kleinen Pekaris sind wohl nun aus dem Gröbsten heraus, aber eines ist immer noch kleiner als das andere.
Zwischen Knut und Gianna herrschte heute friedliche Koexistenz. Eine sehr friedliche Koexistenz. Gianna lag hinter dem Baumstamm und döste. Knut lag neben seinem Sandhaufen und tat das Gleiche. Ab und zu öffnete er die Augen und schaute, ob Gianna noch da ist. Ich freute mich über den Frieden im Gehege und schlenderte ums Bärenrevier.
Die großen Eisbären hatten die Fütterung hinter sich. Nun lagen sie verteilt auf den Felsen und schliefen.
Über Devi staunte ich heute sehr. Sie hat einen gewaltigen Schuss gemacht und ist nun fast so groß wie ihre Mutter. Aber sie ist immer noch sehr lebhaft und quirlig. Auch heute tollte sie auf den Stämmen herum, während ihre Mutter es ruhig angehen ließ.
Bei den Flusspferden konnte ich heute nichts sehen. Sie hatten das Wasser derartig aufgewirbelt, dass es aussah wie Milchglas.
Bei den Tapiren sah ich da schon mehr. Birk, Ronja und Maja waren heute drinnen zusammen in einer Box. Ronja knabberte an einem Ast, Birk schubberte sich von allen Seiten an der Wand und Maja schlief. Sie ist auch ein ordentliches Stück gewachsen, das konnte man trotzdem sehen. Die Punkte aus ihrem Kinderkleid sind nun fast ganz verschwunden. Sie hat jetzt nur noch weiße Streifen auf braunem Grund.
Als ich zu Knut und Gianna zurück wollte, traf ich die Knutfreundin, mit der ich mich heute spontan verabredet hatte. Nach einer herzlichen Begrüßung gingen wir gemeinsam zum Gehege. Dort herrschte immer noch Frieden. Zwar taten die Bären nichts, aber sie taten auch einander nichts und das ist doch die Hauptsache.
Kurz vor halb zwei wurde Gianna in die Höhle gelassen und Knut war nun allein draußen.
Aber es war nicht langweilig. Auf der Malaienbärenanlage war nämlich Herr Henkel damit beschäftigt, Futter zu streuen! Das war natürlich sehr interessant. Vor allem für Knut.
Er ließ Herrn Henkel nicht aus den Augen, stellte sich sogar auf die Hinterbeine und streckte sich auf eine imposante Länge aus. Mit Erfolg. Auf „Onkel Ronny“ war Verlass. Er warf Knut einen Fisch zu. Aber nicht etwa einen Winzling, sondern einen ordentlichen Burschen, von dem eine vierköpfige Familie satt wird. So einen Snack lässt Bär sich gefallen!
Kurz nach halb zwei begann Knut wieder zu laufen.
Sehr lange musste er nicht laufen, denn pünktlich um zwei kam Herr Röbke mit dem Futter.
Knut muss aber nicht sehr hungrig gewesen sein. Denn solche Dinge wie Salat, Äpfel, Möhren und einen kleinen Kürbis ignorierte Knut zunächst. Er wartete auf die wirklich leckeren Dinge wie Fleisch, Fisch oder Brötchen. Für die sprang er sogar ins Wasser. Auch ein Rosinenbrot gab es heute wieder. Aber dafür musste er nicht ins Wasser, Herr Röbke warf es ihm zu.
Im Bärenrevier ist ja nun die Reihenfolge der Fütterung genau umgekehrt wie sonst: Erst kommt Knut dran, danach die Braunbären, dann die Nasenbären und schließlich Wildhunde und Wölfe.
Bei der Fütterung der Braunbären passte Herr Röbke auf, dass Berni nicht zu kurz kam. Er warf ihm Fleisch und Obst fast zielgenau in den Schoß. Aber einen Fisch erbeutete trotzdem einer der Wölfe.
Die auswärtige Knutfreundin hatte einige Fragen zu den Wölfen. Ob die beiden sich verstehen? Herr Röbke meinte, die beiden Wölfe verstehen sich gut. Das würde sich aber wahrscheinlich in der nächsten Zeit ändern, es wäre nämlich angedacht, dass zwei junge Wölfinnen in den Zoo kämen. Dann würden die beiden Wolfsmänner um die Gunst der Damen kämpfen und gleichzeitig die Rangordnung festlegen. Da kann man nun gespannt sein.
Dann gingen wir zur Nasenbärenfütterung.
Die Nasenbärenfütterung war wie immer sehr schön. Aber leider – auf Grund des Wetters – war sie nicht sehr gut besucht. Außer uns war nur noch ein junger Mann da, der Herrn Röbke in nuscheligem Englisch etwas fragen wollte. Es machte aber keinen Sinn; der junge Mann war nämlich obendrein nicht ganz knusper..
Inzwischen waren wir bis auf die Haut durchnässt und bis auf die Knochen durchgefroren.
Zeit, sich zu bewegen. Wir gingen zurück zu Knut und Gianna. Die beiden waren nun im Wasser. Das heißt, Knut nahm wieder Reißaus. Er verschwand hinter der Biegung hin zum Bärenhof und kletterte von dort aus wieder an Land.

Fortsetzung folgt...

Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere. (Arthur Schopenhauer)


...hier!

Wir gingen weiter zum Raubtierhaus, um uns dort ein wenig aufzuwärmen. Schon am Eingang hörten wir Paule brüllen. Er stand vor dem Gitter, hinter dem Aru und Aketi sich befanden. Aru stand auf der anderen Seite. Paule sagte ihm, was Sache ist und Aru hörte zu.
Plötzlich entstand Unruhe vor dem Käfig der beiden jungen Löwen. Aketi lief aufgeregt hin und her. Und ich sah auch den Grund: Der Gestörte von der Nasenbärenfütterung rannte vor dem Käfig hin und her und fuchtelte mit seinem Regenschirm vor Aketis Nase herum.
Zum Glück kam in dem Moment Herr Liebschwager. Er faltete den Burschen gleich gepflegt zusammen. Herr Liebschwager kann zum Glück ziemlich respekteinflößend sein. Jedenfalls gab der Kerl Ruhe und setzte sich vor dem Löwengehege auf den Boden.
Mir kam – übrigens nicht zum ersten Mal – der Gedanke, dass eine Art Security im Zoo keine schlechte Idee wäre.
Draußen war es inzwischen noch ungemütlicher geworden, falls das noch ging. Jedenfalls waren wir für den einen Tag nass genug geworden. Deshalb verließen wir den Zoo und ich beeilte mich, nach Hause zu kommen.

@ Monika
@ Doris und Jessie Webb
@ SpreewaldMarion

Vielen Dank für Eure Fotos von gestern und heute!

Liebe Grüße

Yeo





Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere. (Arthur Schopenhauer)
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