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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
Hartmuth
Ich bin sprachlos und gerührt von den in deinem Video zusammenstellten Augenblicken. Erinnerungen bleiben, aber solche Aufnahmen machen das alles wieder so lebendig.
D a n k e !
Ein Dreamteam ..., das wird es auch immer bleiben
Jeder Augenblick im Leben ist ein neuer Aufbruch,
ein Ende und ein Anfang,
ein Zusammenlaufen der Fäden und ein Auseinandergehen (Y. Menuhin)
Viele Grüße
Wer mehr sieht, kann mehr unternehmen!
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Hartmuth, danke für dieses wunderschöne Video!
Diese traurigen Tage im September 2008, sowie nun auch 2010, werden wir niemals vergessen.
Meine Erinnerung zum Todestag von Thomas Dörflein:



Das kostbarste Vermächtnis eines Lebewesens ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.
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Gisela,
das sind ja süße Fotos. Von Thomas Dörflein bekam Knut genug Selbstvertrauen, drei fremden Bärinnen zu begegnen.
Lily
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Erstmal kurzer Bericht. Knut schlief heute Morgen auf der rechten unteren Ecke. Die Großen befanden sich auf der linken Seite.
Gefüttert hat heute Frau Weckert. Erst die Großen und dann Knut. Kati befand sich auf der Anlage und lief runter Richtung Knut. Der brummte laut. Dann kam Tosca angeschwommen. Mein subjektiver Eindruck war, daß sie Kati von Knut mit dem Kopf wegdrückte. Einige sahen es auch so andere meinten sie wäre dort auf Futtersuche.
Nach der Fütterung war Knut auf dem vorderen Felsplateau der Anlage und wollte nach oben. Erst kam Kati von oben dann die anderen beiden von links und rechts. Er war sozusagen umzingelt. Ein Stückchen weiter unten der Wassergraben.
Ich sage Euch, ich hatte ganz schön Bammel. Aber Knut blieb stehen, fauchte sie laut an und langsam drehten sie sich weg. Ich war sehr erleichtert. Er lag dann eine Weile oben vor der Mauer. Später ging er dann auf die rechte untere Seite und schlief.
Jedes Mal wenn eine oder alle Bären auf ihn zu kamen, brummte er laut und blieb stehen. Es gab heute einige dieser Begegnungen. Aber Knut weicht nicht.
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Monika: Ja Doris, das stimmt. Es war wohl anfangs auch nicht so einfach, den Direktor davon zu überzeugen, den Tieren Spielzeug zu geben, aber die Pfleger haben nicht locker gelassen.
Da geht mir das Herz auf, wenn ich lese, dass Pfleger zum Vorteil ihrer Tiere nicht locker lassen. 
Barbara
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Hallo Ihr LIEBEN...
An alle Herzlichen Dank
Für die Berichte Fotos und Video.....
Ihr seid Spitze:::::::
Ich finde Knut hat das alles schon gut gemacht
er läuft nicht mehr weg und das ist Stärke:::::
Thema Spielzeug : Die Spieleier sind da!!!
Ich habe mal eine frage:
Ist mal der "liebe Herr B.....mal bei den Eisbären gewesen und hat sich mal das Angeschaut ob das alles gutgelaufen ist?Ach ja er hat seine Pfleger!!!
Hat er mal gesehen wenn die Tiere mit den Äste spielen und ihren Spass damit haben!!!
Ich glaube nicht!!!!!
Kennt er überhaupt seinen Zoo?????
Auch wenn mal was an Spielzeug kaputt gehen sollte dann nimmt man es mal aus dem Gehege damit keine laut "Müllkippe" entsteht!!!!
So das mußte mal raus sorry:....
Ja heute ist wieder ein trauriger Tag vor 2 Jahren
waren wir Sprachlos und konnten es nicht fassen.
Thomas wird uns immer in Erinnerung bleiben...
lg Eure Birgit B
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Barbara
das sind aber nur die herzhaften Buben, echte Raritäten mit dem besonderen Gen und Mumm in den Knochen ....
Uli
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Heute früh


Knut hinten rechts


Irgendwann hatte Tosca vom Öhrchen knabbern genug und wurde grantig



Warten aufs Futter



Knut sah, daß Frau Weckert schon fütterte


Ein Fisch fiel ins Wasser



Kati sieht Knut

Tosca fand noch ein Brötchen




Tosca schwimmt auf Kati zu







Kati trollt sich

Kommt noch mehr?


Hoffentlich kommt nichts von hinten



Bei dieser Situation war nicht nur mir bange


Immer wieder Kati

Kein Wunder, die beiden hängen sehr aneinander


Knut betrachtet die Besucher

Und fand noch eine Kartoffel


Entspannt

Ganz und gar nicht entspannt. Nicht wenige Besucher hielten den Atem an





Aber Knut setzte sich durch

Gegen Mittag


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Liebe Knut-Freunde, ich war heute kurz im Zoo und war Zeuge der direkten Begegnung der 3 Damen mit Knut, d.h. sie umringten ihn und er konnte nach hinten nicht weg. Im ersten Moment hielt auch ich den Atem an, konnte aber feststellen, dass die Begegnung nicht aggressiv war, die 3 Bärinnen wollten Knut glaub ich einfach näher kennenlernen. Neugierig betrachteten und begutachteten sie ihn. Knut blieb mißtrauisch und auf Distanz, ist aber nicht nach hinten gewichen, sondern hat sich gestellt, wenn auch abweisend. Ich fand, er hat seine Sache sehr gut gemacht, der Übermacht von 3 erwachsenen Eisbärinnen gegenüber und für die Zukunft bin ich optimistisch, das wird!!!
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Ich sehe keine agressive Haltung der drei Eisbärdamen gegenüber Knut. Ruti gebe ich recht, die "Damen" möchten Knut einfach nur kennenlernen. Das so etwas bei Eisbären anders aussieht, haben wir bei den Begegnungen von Knut und Gianna gesehen.
Ich mache mir keine Sorgen um Knut. Sicher muß auch noch die Rangfolge geklärt werden. Da Knut noch nicht geschlechtsreif ist, wird das von den Bärinnen entschieden.
Heute abend waren alle wieder getrennt. Knut wurde schon nach 17:30 hereingeholt, und dann ging der Schieber hinter ihm zu. Wer also heute später kam, um Knut zu besuchen, der hatte Pech. Allerdings die Bärinnen durften sich alle auf der Mini-Anlage tummeln.
Das kostbarste Vermächtnis eines Lebewesens ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.
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Wieso die drei Eisbärinnen auf der kleinen Anlage sind ??? Die Antwort darauf kennen wir bisher nicht.
Natürlich war ich auch heute Nachmittag im Zoo, denn schließlich war es der 2. Todestag von Knuts Ziehpapa Thomas Dörflein und gleichzeitig um dem verstorbenen Affenpapa Reimon Opitz eine letzte Ehre zu erweisen. Blumen gab es für Beide.
Die heute an der großen Anlage abgelegten Blumen von Besuchern zum Gedenken an Thomas Dörflein:

Im Zoo Thread sieht man dann die abgelegten Blumen für Reimon Opitz.
Danke für die heutigen Beiträge, aktuellen Bilder und Berichte. Danke auch nochmal für die vielen positiven Reaktionen auf das Erinnerungsvideo.
Ich wünsche Allen einen ruhigen Ausklang des Abends und für später eine gute Nacht.
Good evening to you all Knut friends around the world at the end of another special day in Zoo. Look to the brand new Knut pictures from today. Incredible moments.
Wish you all a good end of the day and a good night. Wish you also a good day tomorrow.
Have a good time.
Greetings from Bearlin
Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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während die 3 Mädels auf Futter warten

schlummert Knut noch

Er hat bemerkt, dass die Mädels schon futtern






Knut schaut zu, wie die Mädels die Reste aus dem Wasser fischen.





Tosca und Katjuscha

auch Nancy posierte mal kurz an der Scheibe


Tosca

Knut und Nancy


Ganz schön mutig unser Kleener. Knut blieb standhaft.



Die 3 Mädels sind happy, dass sie wieder vereint sind. Auch Kati suchte immer wieder die Nähe zu Tosca und Nancy.






während oben geschmust wird, friemelt Knut mit einem est vom Zweig.





Dann geht Knut ins Wasser und spielte lange, als wenn er alleine auf der Anlage wäre.






Knut, der Kinderfreund





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Guten Abend, liebe Knut-Freunde!
Heute nun war ich wieder im Zoo und weil ein besonderer Tag war, nehme ich mir auch Zeit für einen Zoo-Bericht.
Seit gestern liegt nun in der Zoo-Verwaltung ein Kondolenzbuch zum Tod von Herrn Opitz aus. Mir war es ein wichtiges Anliegen, auch ein Wort des Abschiedes zu hinterlassen. Zwar lag für mich der Focus nicht so auf dem Affenhaus wie auf dem Bärenrevier. Aber Reimon Opitz kannte ich schon vom Namen her als die Mauer noch stand. Er war für mich immer der Mann „der die kleinen Affen großzieht“ und sein Tod hatte mich ebenso erschüttert wie wahrscheinlich jeden Zoo-Besucher.
In der Zoo-Verwaltung standen die Leute vorm Kondolenzbuch Schlange. Ich weiß nicht mehr, was ich geschrieben habe, aber das ist ja auch egal, solange die Worte von Herzen kommen.
Dann ging ich zum Eingang.
Vor dem Löwentor hatten Besucher Blumen und Kerzen zum Andenken an Herrn Opitz abgestellt. Auch Bilder von ihm mit seinen Affen waren zu sehen, seinen Ziehkindern.
Heute war in Berlin ein wunderschöner Tag. Es war warm und die Sonne schien. Dabei hätte ich es verstanden, wenn der Himmel geweint hätte. Zum einen wegen des plötzlichen Todes von Herrn Opitz. Zum anderen war heute der zweite Todestag von Herrn Dörflein. Ich habe es immer noch nicht so wirklich realisiert, dass er nicht mehr da ist…
Ich ging also zuerst zu den Eisbären, neugierig, was unsere „Viererbande“ macht. Inzwischen war die Fütterungszeit vorbei. Nancy und Tosca lagen aneinander gekuschelt oben auf dem Felsen. Katjuscha hatte sich in die Nähe der Höhleneingänge verzogen. Knut indessen lag ganz vorn auf dem Felsenvorsprung, entspannt, aber wachsam. Von Zeit zu Zeit machte er einen langen Hals und blickte neugierig zu den Damen hinüber. Einige Zoobesucherinnen berichteten, dass es vormittags eine kurze Brüllerei zwischen Knut und Katjuscha gegeben hätte. Knut hätte seine Position aber überraschend laut vertreten.
Später ging Knut dann ins Wasser. Auch dort verhielt er sich völlig relaxed, schwamm, tauchte und spielte.
Heute waren viele Besucher am Eisbärengehege, auch um des Todestages von Herrn Dörflein zu gedenken. In der Hecke, dort wo Herr Dörflein immer bei der Eisbärenfütterung stand, steckten viele Blumen. Sonnenblumen, Lilien und viele Rosen. Immer wieder kamen Leute und brachten noch mehr Blumensträuße. Das gab dem Tag trotz des herrlichen Wetters etwas Melancholisches.
Ich hatte überraschend eine nette Knutfreundin getroffen und wir beschlossen, zusammen das Affenhaus zu besuchen. Das war heute mehr als angemessen.
Im Affenhaus herrschte eine merkwürdig gedrückte Stimmung. Man soll Tiere zwar nicht vermenschlichen, aber es schien so, als ob die Affen merkten, dass irgendetwas nicht stimmt. Sie waren ruhig, tobten kaum herum. Einzig die kleine Satu machte Faxen und versuchte Vater Enche zu ärgern.
Auf einer Bank lagen wunderschöne Blumen und Fotocollagen zum Andenken an Herrn Opitz. Viele Menschen trauerten um diesen wunderbaren Tierpfleger.
Wir gingen wieder zurück zu den Eisbären. Überhaupt war ich heute sehr viel am Eisbärengehege, denn ich wollte nichts verpassen. Aber es passierte nichts zum Verpassen. Knut und die drei Damen übten sich in friedlicher Koexistenz. Zwischen Knut und Katjuscha kam es sogar zu einer freundlichen Begegnung mit dem Austausch scheuer Zärtlichkeiten nach Eisbärenart. Das heißt, sie berührten einander mit den Köpfen.
Weil ich zurzeit Urlaub habe, konnte ich mal richtig lange im Zoo bleiben. Wir drehten nochmal eine gemächliche Zoo-Runde. Zuerst zu den Malaienbären, die nun auf Knuts ehemaligem Gehege leben. Vor dem Gehege ist es nun menschenleer, das ist ungewohnt nach der langen Zeit mit Knut. Aber die Malaienbären sind doch auch sehenswert. Maika lag auf der Seite und schlief. Sie hatte uns ihre hellen Fußsohlen zugewandt. Bhumipol bewachte ihren Schlaf.
Dann gingen wir nochmal zum Affenhaus. Dort waren inzwischen mehrere schöne Rosensträuße abgelegt worden. Die Gorillas und die Bonobos waren draußen auf ihren Außenanlagen. Wir gingen zu den Gorillas und sahen Mpenzi zu, wie sie sich bei den anderen beiden Mädels mit lautem Trommeln auf die Brust Respekt verschaffte. Überhaupt ist die Gorilla-Anlage ein sehr schöner Ort, auf den Bänken davor kann man gut die Seele baumeln lassen.
Dann gingen wir zurück zu den Eisbären. Allerdings sahen wir nur Knut. Der war allein auf der großen Anlage und übte wohl schon mal, wie man sich so als Herr im Hause fühlt. Die drei Damen waren nebenan auf der kleinen Anlage. Es ist immer wieder eindrucksvoll, diese mächtigen Tiere so aus der Nähe sehen zu können.
Überall im Zoo wurde der Feierabend eingeläutet. Die Tiere kamen in die Häuser. Auch Nashörnchen Kigoma und seine Mutter Maburi waren bereits drinnen beim Abendessen. Sie verzehrten einen großen Haufen frisches Gras. Kigoma futterte fleißig mit. Er ist ordentlich gewachsen, seit ich ihn das letzte Mal gesehen habe. Beim Fressen gab er immer diese niedlichen Fiep-Töne von sich, die wir schon von Kito her kennen.
Dann machten wir noch einen kleinen Abstecher ins Flusspferdhaus. Das kleine Flusspferd war sogar geneigt, sich uns zu zeigen. Zwar nur kurz, aber immerhin sogar mit Propellerohren.
Inzwischen stand die Sonne schon tief und tauchte den Zoo in ein malerisches Licht. Es war besonders schön, zumal ein Zoo-Besuch ohne Zeitdruck für mich etwas Seltenes ist.
Deshalb muss ich das in der nächsten Woche unbedingt wiederholen.
@ Hartmuth
Vielen Dank für das schöne Gedenk-Video an Thomas Dörflein!
@ Alle Fotogräfinnen und -grafen
Vielen Dank für Eure schönen Fotos der letzten Tage!
@ Doris Webb
Ich wünsche Dir von Herzen gute Besserung.
Liebe Grüße
Yeo
Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere. (Arthur Schopenhauer)
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Es begann alles sehr unschuldig. Tosca und Nancy lagen auf einem Berg und schmusten und Knut wollte die Gegend erkunden. Er fand den Eingang von Kati’s Höhle und sah sich ein wenig um. Wer fand das nicht gut? Richtig, Kati! Aber woher sollte denn Knut nun wissen, dass dieser Eingang nur Kati und niemand anderem gehörte? Kein Schild wo er es lesen könnte (ok, bleibt ruhig, ich weiß wirklich, dass Eisbären nicht lesen können), niemand hat es ihm gesagt. Es dauerte nicht lange und Kati war da, blitzartig. Es wurde ein wenig geschnauft, Kati versuchte ihre dickste Tapirlippe zu machen, es ist aber nur ein Lippchen. Knut hingegen zauberte eine vom Feinsten hin. Mal zwickte sie ihn in den Hals, mal er ihr. Niemals bösartig. Die Größe der Schnauzen wurde auch vermessen, Knut’s ist größer. Eigentlich wollte Kati nur, dass er weg geht. Wollte er nicht, passt nicht ins neue Konzept. Also ging sie – und was passierte? Natürlich, Knut ging wieder nach unten. Als er in der Mitte angekommen war, kam Katjuscha angerannt wie ein geölter Blitz. Knut hatte damit überhaupt nicht gerechnet und bekam einen gehörigen Schreck. Diesmal zog er es doch vor wieder in seine Gefilde zu verschwinden. Als er auf seinem kleinen Plateau angekommen war, sah man ihm die Erleichterung an.
Am Spätnachmittag gab es eine Überraschung: die Großen wurden auf der kleinen Anlage gefüttert. Knut wollte hineingehen, aber sein Schieber war noch nicht offen.
It started very innocently. Tosca and Nancy were laying on a hill smooching, Kati could not be seen and Knut wanted to stroll around the enclosure. Well, he did and he found the entrance to Kati’s cave and looked around a bit. Now who would not like that? Right! Katjuscha! Poor Knut. How in the world should he know that this was Kati’s entrance and only hers. No sign told him so (ok guys, stay calm. I really do know that polar bears cannot read, it just sounded good). Anyway, she appeared out of nowhere like a bold of lightning! What followed was exciting to watch. There was some grumbling on either side, followed by nibbling on the neck. Knut nibbled on Kati’s and Kati nibbled on Knut’s neck. Nothing serious though, no malice anywhere. They measured the sizes of their mouths, Knut’s is the largest. Actually, she just wanted him to leave her cave entrance. Since it appears to be his new strategy not to back down, she finally gave up and left – and Knut? He continued on his way back, slowly. When arrived at the middle of the enclosure, a white fur ball came shooting down at Knut. This time he was totally taken aback because he had not counted on Kati come rushing down and he decided to disappear to his little sanctuary. When he arrived at his little plateau you could see clearly how relieved he was.
Late afternoon there was a surprise: the girls had disappeared and were fed on the small enclosure while Knut waited to be called in.
Doris
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Spectators



Flucht



Sie wundern sich

Endlich sicher!

Kleiner Mucki








Bezaubernder kleiner Gast am großen Gehege

Doris
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