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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
Unser Knut ist
Vom vielen Salat habe ich schon eine echte Salatzunge

Habt Ihr was gegen Schnee ? Ich liebe ihn

In meinem Kühlschrank habe ich noch den guten, alten Ochsenschwanz gefunden, echt lecker !

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Mr. Universum im Schnee ist ja ein Prachtkerl. Danke Euch für die vielen schönen Bilder von Knuti im Schnee. Ich beneide Euch um den schönen Winter.
Liebe Grüße
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Mein Freund der Bär
Hermes hat die ungewöhnlichste Mutter der Arktis
Die Sache mit Hermes war von Anfang an problematisch. Das hatte einerseits etwas damit zu tun, das dieser Polarfuchs viel zu klein geraten war – er reichte seinen Geschwistern kaum bis zur Brust. Und später als die Familie Wanderungen durch den Schnee unternahm, geschah es mehrfach, dass er in die Fußstapfen seiner Mutter fiel. Andererseits legte Hermes eine Aufmüpfigkeit an den Tag, die für einen Fuchs seiner Statur recht unbekömmlich war. Stets erkundete er auf eigene Faust neue Wege – Manöver, die dazu führten, dass ihn seine Mutter aus verschiedenen Eistümpeln und einmal aus einer Gletscherspalte retten musste und in seiner Akte wurde vermerkt, dass „Hermes sich naiv gegenüber den Gefahren der Wildnis zeigt und seine Überlebenschancen miserabel stehen.“

Wie wahr diese Worte sind, zeigt sich, als Hermes wieder einmal alleine seine Runden zieht. Denn als diesmal verloren geht, macht seine Mutter nicht kehrt – sie befindet sich viele Kilometer entfernt und das jämmerliche Jaulen ihres Welpen erreicht sie nicht mehr. Hermes ist am Ende seiner Kraft, auf sich alleine gestellt – und er befindet sich in Lebensgefahr. Denn dort wo er kauert, verläuft der uralte Pfad, auf dem die Eisbären zu Küste wandern. Und so, als tatsächlich eine alte Bärin seine Witterung aufnimmt, scheint Hermes verloren.
Doch es kommt anders: „Durch mein Fernglas beobachtete ich, wie sie sich vorsichtig näherte“, sagte die Tierschützerin Lill Fronther. „Sie beschnüffelte den kleinen Fuchs, stupste in sanft mit ihrer riesigen Tatze an – und ging dann los, beinahe so, als erwartete sie, dass er folgte.“ Und in der Tat: Hermes tut genau das – mit zaghafte Schritten tapst er der Eisbärin nach, hinein in ein neues Leben. Sie lässt ihn von ihrem Futter fressen, hält ihn nachts warm und inzwischen gilt diese merkwürdige Verbindung als die ungewöhnlichste Adoption Grönlands. Doch es ist noch viel mehr, denn Recherchen im Eisbär Register ergeben später, dass die Bärin offenbar keine eigenen Jungen bekommen kann. „Jetzt schenkt sie ihre ganze Liebe Hermes“. sagte Lill. Und dem bekommt soviel Zärtlichkeit ausgesprochen gut – mittlerweile misst er stolze 53 cm Schulterhöhe. Das ist Rekord unter den Polarfüchsen. Ebenso, wie diese wunderbare Freundschaft ...
Dorothee Teves
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Englische Übersetzung von Brit
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My friend the bear
Hermes has the most unusual mother in the Arctic
The thing with Hermes was from the beginning rather problematic. This had on one hand something to do with the fact that this polar fox was much too small - he even didn´t reach his siblings bust. And later, as the family migrated through the snow it happened often, that he fell in his mothers footprints. On the other hand he displayed such a insubordination which was for a fox with his stature not so favourable. Always he explored new ways on his own - excursions which forced his mother to rescue him from different ice ponds, and once even out of a crevasse and in his file there was a note that "Hermes shows himself naive against the dangers of wilderness and his chances of survival are just miserable."

How true this word are was shown as Hermes once again took his own ways. Because when he was lost this time, his mother didn´t turn round - she was many kilometres away and the piteously cries of her cub didn´t reach her any more. Hermes is at the end of his tether, just on his own - and he is in danger of his life. Because there where he squats is the ancient path on which the polar bears migrate to the coast. And so really, as an old female polar beat gets his wind, Hermes seems to be lost.
But it turned out different: "Through my field glasses I watched her how she carefully came closer,", animal protector Lill Fronther says. "She sniffered at the little fox, nudged him with her big paw - and went off, just like she was expecting him to follow her." And in fact: Hermes did exactly that - with shy steps he toddled behind the female polar bear, into a very new life.
She let him eat from her food, is keeping him warm during the night and in the meantime this strange liaison is deemed to be the most unusual adoption in Greenland. But it is much more, because investigations in the polar bear register show that the polar bear obviously cannot get own babies. "Now she is giving all her love to Hermes" Lill says. And Hermes enjoys all the tenderness very well - in the meantime he stands 53 cm high at the shoulder. That's a record for polar foxes. As well as a wonderful friendship….
Dorothee Teves
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UliS, Brit - Thank you for the lovely article and the translation! Our fourlegged friends never cease to amaze us!
Gisela, SylviaMicky, Monika, Idefix and all the knutographers - Our Knuti looks so cute - just like een kleenet Kind in the snow! Do you know what a cute, charming person is called in Sweden? Charm-Knutte!! Yes, that's true!
Everybody/Alle - I wish you all a pleasant, knutiful evening!
Greetings from Mervi
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Guten Abend, allerseits!
Guten Abend, liebe Knutianer!
Heute war endlich wieder mal ein freier Tag und somit auch Zeit für einen lang ersehnten Zoo-Besuch. Als ich kurz vor zehn Uhr im Zoo eintraf, betrat ich ein verzaubertes Winterwonderland. Die Atmosphäre ist durch den Schnee wunderbar friedlich und erholsam.
Zuerst ging ich ins Elefantenhaus, denn ich war gespannt, ob es dort schon Nachwuchs gegeben hat. Leider gibt es noch nichts zu berichten, Phang Pha ist nach wie vor kugelrund, sieht aber inzwischen schon ganz schön unförmig aus.
Dann ging ich zu Knut. Schon von weitem sah ich, dass er heute viel Besuch hatte. Die Leute redeten eifrig miteinander und fotografierten, was das Zeug hielt. Gab Knut etwa heute eine Sondervorstellung?
In der Tat war es so. Knut hatte seine Drei-Kugel-Pflanze hervorgeholt und spielte damit. Was heißt, er spielte! Knut machte eine Show vom Feinsten. Er rollte sich mit dem Spielzeug im Schnee herum, warf sich das Band über den Kopf, versuchte, auf dem Rücken liegend, die Kugeln zu bändigen – kurz, Knut produzierte sich auf Teufel komm ´raus. Dann stellte er sich auf die Hinterbeine, das Spielzeug über der Vordertatze gehängt wie der Kellner eine Serviette. Knut blickte aufmerksam in die Runde, als wolle er prüfen, ob wir das auch alle gesehen haben.
Dann wurde das Drei-Kugel-Teil die Klippe hinauf geschleppt. Dazu kletterte Knut dreibeinig die Treppe empor, mit einer Tatze hielt er die Kugeln an seinen Bauch gepresst. Mühevoll, aber erfolgreich.
Inzwischen baten wir Knut schon, doch endlich mal Pause zu machen, wir hätten bitte gern seine Eltern besucht. Knut hatte ein Einsehen. Er verzog sich höflich hinter den Baum.
Wir gingen dann zur Fütterung der großen Eisbären, die heute Frau Weckert machte. Sie ist nun wieder aus dem Urlaub zurück, worüber ich mich freute. Weiße Mäuse gab es heute nicht, dafür aber sonst jede Menge Fleisch, Brötchen und Nüsse.
Frau Weckert bemühte sich natürlich um gerechte Essensverteilung, aber Lars bekam sein Fleisch wieder mundgerecht serviert. Doch auch die drei Damen bekamen einen ordentlichen Anteil ab.
Dann gingen wir wieder zu Knut zurück. Viktor, dessen Zeitfenster sich langsam wieder schloss, verabschiedete sich von uns. Marion und ich nutzten Knuts Ruhephase, um eine Zoo-Runde zu drehen.
Heute muss es selbst den Seelöwen im Wasser zu kalt gewesen sein. Dicht zusammengedrängt lagen sie auf dem großen Stein. Der kleine, inzwischen ziemlich dicke Volker in der Mitte. Man konnte heute sehen, was für ein schönes Fell die Seelöwen haben, wenn sie trocken sind: karamellfarben und plüschig.
Kito und Ine haben wir heute nicht gesehen, ebenso wenig wie Benita oder Adolpho, was uns bei den Temperaturen heute nicht sehr wunderte.
Sicher habt Ihr schon gelesen, dass es im Nachttierhaus seit 64 Jahren erstmals wieder Nachwuchs bei den Weißborsten-Gürteltieren gibt. Wir gingen also hin, uns die glückliche Mutter und ihre beiden Kinder zu besehen. Aber auch die sahen wir leider nicht. Dafür aber eine Dame und einen Herrn vom RBB, die Herrn Grüsser interviewten. Schließlich nahm er die beiden Gäste mit hinter die Kulissen, wo sie sich bestimmt die junge Familie ansehen durften. Vorn in der Anlage sahen wir nur den stolzen Vater.
Dann gingen wir zur Fütterung von BaoBao. Die Fütterung machte heute ein Pfleger, der zwar auch im Raubtierhaus arbeitet, aber den ich noch nie habe BaoBao füttern sehen. Aber er machte es sehr gut, mit Liebe und Umsicht. Er nahm sich viel Zeit und reichte dem „alten Herrn“ ein Stück nach dem anderen.
Als er mit der Fütterung fertig war, fragte ich nach dem kleinen Streifenschwanzmungo, den ich vermisst hatte. Der Pfleger meinte, mit dem sei alles in Ordnung, aber die Mutter verstecke das Junge gern mal. Man müsse längere Zeit vor dem Fenster stehen bleiben, bis die Mutter sich bequeme, ihr Junges herzuzeigen. Wir beschlossen, uns den Rat zu beherzigen.
Fortsetzung folgt....
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Fortsetzung ist da
Aber zunächst mal gingen wir ins Affenhaus. Der kleine Mandrill ist schon tüchtig gewachsen und turnt seiner Mutter zwischen den Beinen herum. Bei den Bonobos hatte es der kleine Kivu Marion besonders angetan. Der ist aber auch zu niedlich. Als draußen eine Besucherin ihre Hände an die Scheibe legte, drückte Kivu seine Handflächen dagegen und sah sie mit großen Augen an.
Heute stellte ich fest, dass es nicht nur bei den Knut-Fans einige Originale gibt. Auch im Affenhaus begegnet man merkwürdigen Besuchern. Ein Mann mittleren Alters macht sich z.B. regelmäßig vor Gorilla Ivo zum Affen.
Dann machten wir nochmal einen Abstecher ins Raubtierhaus, um uns ins Vertrauen der Streifenschwanzmungo-Mutter zu schleichen. Ich fand das Kleine nämlich ganz goldig und wollte es Marion natürlich zeigen. Wir hatten Glück. Mutter Mungo spielte mit ihrem mausgroßen Nachwuchs Fangen.
Die Löwen taten das, was sie am liebsten tun: Sie schliefen.
Im Ententeich neben dem Zoorestaurant sind in diesen Tagen Bagger, LKWs und anderes schweres Gerät zugange. Aber dort entsteht nicht etwa ein Gehege für Knut, leider. Nein, der Ententeich wird von Grund auf gereinigt, damit die Enten im Frühjahr wieder einen sauberen Teich beziehen können. Das ist auch schön.
Nach einer ausgiebigen Mittags- und Aufwärmpause gingen wir dann wieder zu Knut zurück. Von anderen Besuchern erfuhren wir, dass Knut in der Zwischenzeit schön mit den Besuchern Ball gespielt hat. So ein Schlingel! Wartet ab, bis wir weg sind und spielt mit den anderen Besuchern Ball.
Als wir vor dem Gehege standen, ließ Knut es krachen. Er hatte das Surf-Brett beim Wickel, dass ihm Herr Dörflein noch im Sommer spendiert hatte. Dieses Brett musste heute leiden. Es wurde bekratzt, benagt und immer wieder mit den Vordertatzen bearbeitet. Aber das Brett war anscheinend deutsche Wertarbeit; es war nicht klein zu kriegen und hielt auch Eisbärenkräften stand. Dann versucht Knut, sich auf seiner Anlage eine Laube zu bauen und benutzte das Brett als Wand. Das war aber auch nicht das Wahre, also wurde das Brett weiter verprügelt.
Inzwischen war es kurz vor zwei und ich ging zu den Nasenbären, schweren Herzens, aber die Nasis liebe ich ja auch. Ich hatte noch keine fünf Minuten gewartet, als Frau Weckert mit einem Praktikanten erschien. Sie sagte mir, dass die Nasenbären heute drinnen gefüttert würden, wegen der Kälte. Ich konnte also unbesorgt zu Knut zurückgehen.
Der hatte immer noch sein Brett in Arbeit. Und zwar mit einem Eifer, der jeden Tischler vor Neid erblassen lässt.
Ich musste an Herrn Dörflein denken. Sicher hätte er geschmunzelt, wenn er Knut so eifrig beim Spielen gesehen hätte.
Kurze Zeit später kam Frau Weckert mit dem Futter. Knut bekam wieder sehr reichlich zu essen. Zusätzlich zu Fleisch, Obst und Gemüse, die er vom Zoo ohnehin bekommt, bekam er wieder ein Weißbrot, mehrere Croissants und Weintrauben. Dann gab´s den Clou des Tages: Ein Besucher bringt immer mittwochs eine große Lachsforelle mit. Heute war bekanntlich Mittwoch und es war eine wirklich sehr große Lachsforelle. Die Besucher staunten, riefen „Ohhh“ und „Ahhh“. Aber Knut hatte den Fisch verspeist, noch ehe ich meinen Fotoapparat draußen hatte. Schließlich gab es noch einen kleinen Kürbis als Abschluss, um auch noch das letzte Loch im Bärenmagen zu stopfen.
Nachdem Knut einen halben Supermarkt verspeist hatte, wollten wir noch ins Schweinehaus gehen. Aber Knut häkelte umständlich einen blauen Ball aus dem Wasser. Jetzt geht das Ballspiel los! Denkste. Knut schleppte den Ball nach oben auf sein Sandbett, bzw. auf die Stelle, wo es sich unter dem Schnee befindet. Dann legte Knut sich selbst ein Stück entfernt in den Schnee und räkelte sich ausgiebig.
Wir durften nun endlich ins Schweinehaus gehen. Dort gab es das übliche Programm: Elfriede kraulen, Neos Wachstum bewundern, kleine Pekaris gucken. Der ganzen Schweinerei geht es gut, alle sind wohlauf.
Dann verabschiedete ich mich von Marion, die noch zu Knut wollte. Ich wollte nach Hause. Eigentlich. Uneigentlich hatte ich aber die Flusspferde noch nicht gesehen. Drinnen im Flusspferdhaus war es wunderschön warm und die erwachsenen Flusspferde sagten sich mit lautem Brummen und Schreien ihre Meinung. Die beiden Kleinen lagen friedlich am Ufer und dösten.
Für einen Blick zum Malaiengehege war nun auch noch Zeit. Zum Glück! Familie Ernst war nämlich trotz der Kälte und des Schnees draußen! Bei Ernstens konnte man heute Charakterstudien betreiben. Vater Bhumipol hatte sich in eine Felsnische gekauert. Mama Maika kletterte auf den Stämmen herum. Ernst hingegen tobte ausgelassen über die Anlage. Zwischendrin rutschte er auch mal in den Graben. Er sah sehr gut aus: Weißer Schnee auf schwarzem Ernst. Dann wurde ihm das wohl zu kalt. Er ging zum Eingang der Höhle und hämmerte geräuschvoll dagegen.
Zum Schluss noch ein kurzer Blick zu den großen Eisbären. Die drei Damen kuschelten oben auf den Felsen miteinander. Lars lag unten auf dem Eis, malerisch dahin gegossen, und schlief. Dann war wieder ein schöner Tag im Zoo vorbei und ich ging nach Hause.
@ Ursula Spenke
Vielen Dank für die anrührende Geschichte. Diese besondere Freundschaft erinnert mich an eine andere besondere Freundschaft. Nämlich der zwischen Muschi und Mäuschen auf dem Bärenhof.
Ich wünsche Euch allen einen schönen Abend!
Liebe Grüße
Yeo
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@Hartmuth
Danke für den wunderbaren Artikel über Knut im Schnee.
@Ursula Spenke
Danke für die rührende Geschichte von den Eisbären. Sie berührt einen richtig.
@Gisela
@Idefix
Danke für die wunderbaren Knut-Fotos von Euch.
Idefix, Knut als Mr. Universum, lass das bitte nicht Arnold Schwarzenegger hören
@Yeo
Deinen Zooroman habe ich wieder regelrecht verschlungen.
Wie Du bechreibst, dass Knut einen halben Supermarkt verspeist, einfach yeogantisch! Das ist Dein Schreibstil. Wie gesagt, wann gehst Du in den Druck?
Ich war mit Dir im Zoo, danke für die wunderbare Rundreise durch die verschiedenen Tierhäuser und bei Knuts Gehege.
LG Elke
Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.
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Guten Abend an alle Knut Freunde. Auch heute nur ein kurzer Gruß und der große Dank für die herrlichen Knut Fotos (besonders für *Mr. Universum*) und die ausführlichen Berichte. Der Zoobericht ist wieder so geschrieben als ob man direkt dabei war. Sehr berührt hat mich die Geschichte über die Freundschaft zwischen Polarfuchs und der Eisbärin.
Ich wünsche Allen eine gute Nacht.
Good evening to you all Knut friends around the world. A short hello to you all. Thanks for all the fantastic entries today. Incredible the story about the big friendship between polar fox and polar bear.
Good evening and good night to you all.
Greetings from Bearlin
Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Good morning! Guten Morgen!
Hartmuth - I have to tell you once more that your forum is a fantastic place to visit!
Idefix - You have a PN from me. Thank you for your marvellous photos and images!
All the knutographers - You outdo yourselves every day!
Everybody/Alle - Have a great Thursday!
Greetings from Mervi - who's caught a cold or maybe it's just knutitis....
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@Yeo
hallo , einen guten Morgen an alle
Dein Bericht , liebe Yeo, war wieder sehr sehr anschaulich. Danke
Aber auch für die anderen Einträge und tollen Bilder einen herzlichen Dank.
Einen schönen Tag Euch allen wünscht
Bärbel
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Guten Morgen an alle Knut Freunde. Der Winter bleibt in Knut City mit Neuschnee und Kälte. Knut wird es freuen.
Ich wünsche Allen einen angenehmen Tag. Vielleicht ja auch bei unserem Eisbärjungen.
Good morning to you all Knut friends around the world. Thank you Mervi for your kindless words.
It´s another winter day with more snow in Knut City. Good for our polarbears.
Wish you all a good and happy day. Have a good time.
Greetings from Bearlin
Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Yeo
ich weiß nicht warum, aber ich kann die PN nicht öffnen.
Nur, dass Du Bescheid weißt
LG Bärbel
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Pup ist wohl ein er - aber vielleicht eine sie!
Die Dänen konnten das Geschlecht des Baby von Victoria noch nicht sicher bestimmen,

aber das Baby hat mal probiert wie Schnee schmeckt ... lecker!
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Schau mal Flocke was ich hier alles habe. Ich könnte hier so schön mit Dir spielen, wenn Dimitri weg ist. Die arme Lara hat gar nichts auf Ihrem Gehege.

Schaut mal, wie groß ich schon bin

Wir könnten spielen mit dem roten Ball

Mit dem Surfbrett

Das ist aber stabil

Autsch

Ich kann es auch in die Höhle schieben

Oder mich sehen

Oder wir spielen mit dem blauen Ball

Jetzt ist das Huhn schon wieder eingefroren, grrr

Oder wir hängen zwischendurch mal ab

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@Uli
Das ist ja süß! Genauso sieht das Stofftier der Firma Kösen aus, dass wie damals Knut, in einem Korb sitzt.
Hier sind die neuesten Eisbärchen der Firma Kösen:



Bilder:Firma Kösen
Auszug aus der Homepage der Firma Kösen:
Kleiner Eisbär "Knuddel"
Natürlich resultiert die Nachfrage nach Eisbären auch ein wenig aus der Popularität des im Berliner Zoo unlängst geborenen Eisbären "Knut". Die Koesener Spielwarenmanufaktur freut sich, Ihnen den neu entworfenen kleinen Eisbären "Knuddel" vorzustellen. Dieser Eisbär ist sehr aufwendig gestaltet. Die hohe Anzahl der bei der Produktion verwendeten Einzelteile hat natürlich Ihren Preis. Die Pfoten mit den einzeln eingenähten Krallen und Ballen sowie das sehr gelungene Gesamtbild sollen jedes Sammlerherz höher schlagen lassen.
Unser neuer Kleiner Eisbär ist weltweit auf nur 500 Stück limitiert. Sein wertvoller Alpaka-Webpelz wurde ausgewählt, da er dem Pelz eines Eisbären sehr nahe kommt und weil er ein nachwachsendes Naturmaterial ist - ein kleiner Beitrag zur Vermeidung schädlicher Emissionen. Denn durch den Klimawandel wird auch die Zukunft der wilden Eisbärkinder gefährdet und die Bilder, die uns jetzt so begeistern, gehören dann in die Vergangenheit.
Zur kompletten Homepage: http://koesen.de/kshop/jwebshop.htm
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