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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
Beeren für den Bären
B.Z. vom 18. März 2009 06.40 Uhr, Uwe Steinschek
Knut sperrt seinen mächtigen Rachen auf, schnappt sich die Weintrauben, die ein Pfleger über den Gehegegraben geworfen hat.





... weil ich noch so'n kleenet Kind bin, fallen sooo unendlich viele Träubchen daneben ...

... ein Jammer ist das, und nun übe und übe ich, damit mehr Träubchen in mein Maul passen

... nun spricht zu euch mein Kinderarzt:
Der Eisbär, der momentan zwischen 250 und 260 Kilo wiegt, nimmt täglich etwa 3 bis 4 Kilo Nahrung zu sich. Darunter auch Obst und Gemüse. Sogar gekochte Eier stehen auf seinem Speiseplan. "Wir können Knut nicht jeden Tag nur mit Fisch und Fleisch füttern. Er bewegt sich nicht viel, würde zu dick werden", erklärt Zoo-Tierarzt Dr. André Schüle. Zudem enthalten Weintrauben, Äpfel und Karotten Vitamine, die auch einem starken Eisbären wie Knut ganz gut tun.

... seht ihr, alles paletti, was spielen wir heute??
Heute früh habe ich meinem persönlichen Fotografen - dem weltweit bekannten JRW - diesen Artikel aus der B.Z. gezeigt, in der Hoffnung, dass ... und sofort habe ich für Euch diese passenden Fotos bekommen!!
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"Wir können Knut nicht jeden Tag nur mit Fisch und Fleisch füttern. Er bewegt sich nicht viel, würde zu dick werden", erklärt Zoo-Tierarzt Dr. André Schüle.
Hmm Knut, kann es sein, dass Dein "Kinderarzt" Dich inzwischen auch im Gehege der Grossen vermutet? Dort gibt es vier Bären, die sich zwischen den Fütterungen sehr malerisch auf die Felsen drapieren.
"Bewegt sich nicht viel" - wo kommen bloss die Zooberichte und Fotos her, die einen äusserst aktiven Knut zeigen? *wunder*
Und ja, man sollte unbedingt Bären - wie Menschen - die sich nicht viel bewegen Rosinenbrot, Baguette und Weintrauben geben.....
Weil Du heimlich - wenn Dein Kinderarzt nicht vor Deinem Gehege steht - Deine sit-ups und crunches machst, bleibst Du ein schlanker, gutaussehender Bär.
Barbara
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Barbara, diese Gedanken gingen mir bei dem Artikel in der BZ auch durch den Kopf .... Also ich sehe auch immer einen aktiven Bären. Entweder spielt er so ausgiebig, das er dann in einen kurzen *Erholungsschlaf* fällt, was ganz normal ist, oder er läuft zumindestens vor der Fütterung einige hundert Meter und mehr bei seinem *Hungerlauf* zusammen. Außerdem sieht er sehr schlank aus. Das sieht man noch besser, wenn er aus dem Wasser herauskommt.
Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Hallo Freunde!
Na, der Bauch ist überhaupt nicht dick, da passen noch viele Fische und Co rein

Und Sport mache ich auch! Jeden Tag min. 1 Std. ,vor dem Mittagessen, laufen. Machst Du das auch, Kinderarzt?
Das doppelte Knutchen

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... und außerdem müssen Bären rund sein ...
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Hartmuth, Jessie, Idefix - What marvellous knutographers you are! Idefix - your last picture is beautiful as a painting!
Joan - I've taken action. Thank you for informing us!
Hugs to you all from Mervi
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Genau, ganz rund

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Aha! Knut, jetzt verstehe ich! Du bist in Wirklichkeit mit workout beschäftigt, wenn Du im Gehege Deine Runden drehst. Du machst das manchmal schon morgens, weil Du am Abend vorher

und Dir trotzdem Deine schlanke Linie erhalten möchtest. Schliesslich sollen die Eisbärendamen in Nürnberg und München Dir weiter gewogen bleiben. Kluger Bär!
Barbara
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Guten Abend, liebe Knutfreunde!
Heute war für mich wieder mal Zoo-Tag. Ich kam kurz vor zehn Uhr im Zoo an. Zwar wusste ich, dass das Minirüsselchen noch nicht zu sehen ist, aber ich ging trotzdem mal gucken, denn die Hoffnung stirbt zuletzt. Sie starb dann aber doch, als ich die Kette vorm Elefantenhaus sah.
Dann ging ich weiter zum Flusspferdhaus, die drei Mini-Hippos zu besehen. Weil ich das Zwergflusspferd-Baby nicht sah, ging ich zu den Größeren. Eines der Flusspferd-Kinder kuschelte mit der Mama. Das andere war unter Wasser. Es tauchte nur ab und zu mal auf und ließ die Propelleröhrchen kreisen.
Als ich gerade das Flusspferdhaus wieder verlassen wollte, tauchte bei den Zwergflusspferden ein kleines Näschen aus dem Wasser auf. Dann kam ein schwarzes Köpfchen und schließlich tapste das ganze Speckröllchen ans Ufer. Ist der Kleine niedlich! Man könnte ihn glatt in die Tasche stecken und mitnehmen. Zwar kann er Paulchen nicht ersetzen, ist aber ein würdiger Nachfolger für seinen Bruder.
Als ich zu Knut ging, kamen mir schon einige Besucher entgegen und sagten mir, dass Knut heute viel läuft. In der Tat, Knut lief immer hin und her, hin und her.
Dabei musste ich ihm nicht zu sehen. Ich ging also zu Familie Spitzmaulnashorn. Heute hatte ich Glück. Kito und Ine waren draußen. Sie hatten kurz zuvor ihr Futter bekommen. Ine aß Heu, während Kito mit vollen Backen Apfelstücke und Zwieback futterte. Ich sah ihnen eine Weile zu und ging dann zu den großen Eisbären.
Die Fütterung machte heute Herr Röbke, der heute den ersten Tag nach dem Urlaub wieder auf Arbeit ist. Er kann ja sehr gut und weit werfen und servierte den Eisbärendamen das Fleisch fast mundgerecht. So wurden auch die beiden Wasserscheuen, Nancy und Katjuscha, satt.
Tosca hat ja mit Wasser eh nicht so das Problem. Als Herr Röbke dann die Brötchen ins Wasser warf, bequemte neben Lars auch einzig Tosca ins Wasser.
Heute habe es als Nachspeise weiße Mäuse. Tosca machte sich ein Mäusesandwich. Sie legte sich ein Brötchen auf die Tatze und eine weiße Maus obendrauf. Dann verspeiste sie das Ganze genüsslich. Darauf muss man erst mal kommen. Tosca ist wirklich schlau.
Nach der Fütterung der Eisbären ging ich zu den Malaien. Heute sah ich endlich wieder mal eine Malaienbärenfütterung durch Herrn Röbke. Es waren etliche Zuschauer da und alle bestätigten, dass das etwas Besonderes ist.
Die Malaien bekamen heute wieder viele leckere Sachen: Obst, Eier, Brötchen, Honig und Marmelade. Herr Röbke versteckte auch einige Äpfel und Brötchen in den Felsspalten an der Wand. Alles wurde großzügig mit Honig und Marmelade begossen.
Ernst war natürlich wieder als Erster draußen und begann mit der Schleckerei. Er weiß genau, was gut schmeckt. Maika scheint Eier sehr zu mögen. Ernst entdeckte auch die versteckten Leckereien in den Felsspalten und zog sie sich zu Gemüte.
Nach der Malaienbärenfütterung ging ich noch mal bei Knut vorbei. Der lief immer noch.
Dann ging ich zum Raubtierhaus.
Im Zoo war es heute wunderschön. Das Wetter war kühl, aber sonnig. So waren heute auch viele Tiere draußen zu sehen. Auch Löwe Paule war heute draußen. Seine Damen waren allerdings drinnen, ebenso das junge Geschwisterpärchen.
Die Erdmännchen sah ich heute leider nicht, sie hatten sich gut versteckt.
Die Fütterung von BaoBao machte heute wieder Herr Liebschwager, worüber ich mich freute.
BaoBao bekam heute eine Zuckerschnecke, eine Laugenbrezel, Möhren, Birnen und eine Stange Zuckerrohr. Alles wurde liebevoll vor dem „alten Herrn“ ausgebreitet.
Vor BaoBaos Gehege drängelten sich die Besucher. Der Zoo war heute überhaupt wieder sehr gut besucht.
Nach der Fütterung von BaoBao ging ich in Richtung Schweinehaus. Die Bisons lagen draußen und sonnten sich. Bertram, der Bison-Bulle, ist ein wirklich großer, beeindruckender Kerl. Dem möchte ich nicht ohne Zaun und Gitter begegnen.
Heute waren wieder alle Schweinchen draußen. Die kleinen Pekaris sind inzwischen schon ganz muntere Kerlchen und halten gut mit den Großen mit. Sie sehen aus, als ob sie aus dem Gröbsten sind und gesund aufwachsen werden.
Knut war immer noch am Laufen.
Als ich nach einer Kaffeepause wieder zurückkam, war Knut nun im Wasser. Er brachte seinen neuen weiß-roten Lederball ans Tageslicht und begann, mit den Besuchern Ball zu spielen. Zwar fing ich heute den Ball nicht, aber das machte nichts. Hauptsache, Knut lief nicht mehr pausenlos hin und her.
Zwischendrin trafen wir Herrn Henkel, der uns erzählte, dass jener merkwürdige Mann nach Berlin unterwegs sei, der Knut schon mal einen ungebetenen Besuch abgestattet hatte. Wir sollten die Augen offen halten. Und wie ich die Augen offen hielt! Aber weder ich noch einer der anderen Besucher sahen jemand, auf den die Beschreibung passte.
Um 14.00 Uhr ging ich dann zur Nasenbärenfütterung. Die machte heute wieder jener junge Praktikant, der schon einige Wochen im Bärenrevier arbeitet. Die Nasenbären kennen und mögen ihn inzwischen. Sie springen schon immer an ihm hoch, wenn er kommt.
Die Fütterung von Knut machte heute Herr Röbke. Er verschaffte Knut wieder ordentlich Bewegung, warf das Futter hier- und dorthin. Knut ließ sich daraufhin ins Wasser krachen, dass es nur so spritzte. Die leckeren Dinge, wie Fleisch und Fisch, mussten sofort geholt und verspeist werden. Weniger interessante Dinge, so wie Äpfel, wurden zunächst mal ignoriert.
Heute bekam Knut wieder den mittwochs-üblichen Fisch spendiert. Er hat nämlich einen großzügigen Gönner, der immer mittwochs kommt und einen schönen Lachs mitbringt.
Herr Röbke reichte die Gabe an den Bären weiter, der aber damit nicht viel Federlesens machte.
Nach der Fütterung von Knut wurde noch eine kleine Runde zu den Wölfen gedreht. Anschließend ging´s nochmals zu den Eisbären. Die drei Damen lagen wieder zusammen malerisch hingegossen auf dem Felsen. Lars war der Außenseiter.
Dann ging für mich wieder mal ein Zoo-Tag zu Ende.
Liebe Grüße
Yeo
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Als ich heute gegen Mittag in den Zoo ging lief Knut schon hin und her. Ich bin dann mit einer netten Knutfreundin zu Kito gegangen. Er ist wirklich groß geworden. Danach ging es zum Erweiterungsgelände. Es ist sehr schön dort.
Auf dem Rückweg sprach uns ein Zoomitarbeiter an und sagte, daß der Verrückte der damals zu Knut ins Gehege gesprungen ist, wohl wieder im Zoo sein soll. Wir gingen dann wieder zu Knut. Andere Zoobesucher hatten auch schon davon gehört. Allerdings kannte ihn bis auf eine Zoobesucherin keiner. Nach der Fütterung von Knut standen die Pfleger lange am Gehege. Auch später wurde immer wieder nach Knut gesehen. Als ich am Spätnachmittag ging, war der Verrückte nicht gesichtet worden.
Yeoman habe ich auch getroffen, da gibt es bestimmt später einen schönen Zoobericht. Yeoman war schneller, habe ich gerade gesehen.
Es waren heute wieder viele Besucher im Zoo.
Zur Fütterung gab es Fisch, Fleisch,Weintrauben, Salat,Obst und eine frische Lachsforelle
immer aus der Mitte

Gulp

Ganz vorsichtig aus der Pfote gefressen

geliebte Lachsforelle

mal den schweren Bärenkinderkopf ablegen

mein schöner Schubberbaum



auf dem Entspannungsstein

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Heute war für mich kein entspannender angenehmer Tag im Zoo.
Die Polizei warnte den Zoo vor dem irren Typen, der im Dezember zu Knut ins Gehege sprang.
Er war wieder auf dem Weg nach Berlin und in den Zoo.
Diese Wahrnung kam aus einer Klinik, zum Glück mit Beschreibung der Kleidung des Mannes.
Wir Knutfreunde und auch die Pfleger waren unruhig und beobachteten jeden jüngeren Mann, auf den die Beschreibung passen könnte.
Somit haben wir Knuti fast immer den Rücken zugekehrt
er hat von alle dem nichts gemerkt und hat mit grossem Appetit sein Futter gefressen.
Danach wurde er müde und begab sich auf einem Stein zur Ruhe.

Viele Grüße
SpreewaldMarion
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Beim Betrachten meiner Fotos ist mir aufgefallen, was Knut heute für einen hübschen Hals hatte, ganz viele Locken.

Knut wünscht allen eine gute Nacht

SpreewaldMarion
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Yeo, Sylvia und Spreewaldmarion,
vielen Dank für eure Zooberichte. Es ist traurig, dass so ein Verrückter nicht schon am Eingang zurückgehalten werden kann, weil niemand ein Foto von ihm hat.
Außerdem könnte er ja auch bei anderen Tieren Unheil anrichten, deshalb müßte er bei Hausverbot auch keine Möglichkeit haben, in den Zoo zu gelangen.
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Guten Abend an alle Knut Freunde. Das ist ja wieder eine dramatische Nachricht, das der *Zu-Knut-Springer* wieder unterwegs sein soll. Bitte weiter gut die Augen offen halten.
Danke wieder für die heutigen Berichte und Fotos. Von mir gibt es nur eine kleine Serie.
Wünsche Allen einen schönen Abend und später eine gute Nacht.
Good evening to you all Knut friends around the world. Wish you all a good evening and a fantastic night later.
Here comes a little Knut picture serie. Enjoy our sport bear.
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Constantly in movement. There one remains slender and fit... / Ständig in Bewegung. So bleibt man schlank und fit...




...and hepp !

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Greetings from Bearlin
Hartmuth
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Liebe Berliner Zoo-Freunde,
der Knut-stalker war heute auf dem Weg nach Berlin, sein Eintreffen wurde angekündigt, die Pfleger wurden informiert, der Mann hat ein Zoo-Verbot, wird aber trotzdem hineingelassen wie jeder andere Zoobesucher auch?
Wenn der Mann es zu Knut ins Gehege schaffen und Knut Tatze zeigen würde, dann würde der Bär erschossen?
Der Bär wird aber nicht extra gesichert, weil er gezeigt werden soll?
Sagt mir bitte, dass ich etwas falsch verstanden habe.
Barbara
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