#### In Memoriam * Hartmuth Wiedenroth († 03.06.2011) * ####
Ein großer Tier- und Menschenfreund
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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary
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Lieber Viktor,

schön, dass Du jetzt auch hier vertreten bist. Herzlich Willkommen.

Ursula, Sylvia Micky und Hartmuth

Danke Euch wieder für diese wundervollen Fotos vom Bärchen. Schön, dass es ihm wieder so gut geht. Ich war schon sehr besorgt um ihn.

@Doris

Danke für die neuseten Infos über Knuti. Spulwürmer, der Arme. Da hat er ja noch eine ganze Last loszuwerden. Aber Doc Schüle und Dr. Ochs helfen ihm schon bei der Entwurmung. Auf den Fotos mit dem Jutesack sah es aber noch so aus, als würde es Knuti noch nicht richtig gut gehen. Er sah da noch sehr traurig und kränklich aus. Doch Bilder täuschen manchmal.

Sehr schlimm finde ich das, was Du über das kleine Jaguarbaby geschrieben hast. Sollte das wirklich zutreffen, wäre das eine furchtbare Diagnose. Doch Mutter und Kind zu trennen, ist trotzdem unmenschlich!
Sicher wollen sie das Kleine so schnell wie möglich loswerden, sonst würde die Trennung nicht vollzogen werden.

Liebe Grüsse

Elke



Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.


Guten Morgen,

zu ungewöhnlich früher Zeit für mich am Sonntag Morgen

Danke, Doris, für Deinen ausführlichen Bericht. Nee, also *Würmchen* sind die 15-40 cm langen Spulwürmer wirklich nicht, die der Bär gestern ausgeschieden hat. Ich war auch ziemlich entsetzt über die Menge die man, in mehren Haufen verteilt, am Rand der Anlage sehen konnte, sichtbar für alle Besucher. Die wachsen auch nicht von heute auf morgen im Körper heran ...

Ich hoffe, dem Bär gehts nun noch ein Stück besser.

Ich wünsche allen Knut Freunden in Fern und Nah einen guten und sonnigen Sonntag.

Good morning to you all Knut friends around the world very early on sunday morning from Knut City. *Knut* feels good and he is in a good mood.
Wish you all a good and happy sunday.

Greetings from Bearlin

Hartmuth



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The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !


Guten Morgen in Berlin,

ich erinnere mich an eine Zeit der Abwesenheit von TD, in der die Pfleger enorme Probleme mit der Sauberhaltung von Knuts Anlage hatten. Damals war Knut gesund!

Wie jeder weiss, sind diese Wurmkothaufen enorm ansteckend, ein Kreislauf ohne Ende, ich bin sehr gespannt was dieses Mal passiert.

Alles, besonders Knut, einen schönen Tag!




Guten Tag, liebe Knut-Freunde!

@ Doris Webb

Danke über die ausführliche Berichterstattung über unseren Knuddelbären. Ich bin Dir wirklich sehr dankbar dafür. Als ich das mit den Würmern las, kam mir das kalte Grausen. Sicher hatte Knuti große Schmerzen. Aber ich denke, die Ärzte und Pfleger werden schon wissen, was jetzt zu tun ist, damit es unserem Bärchen bald wieder besser geht.

Einen ganz herzlichen Dank noch an alle Fotografen. Eure Bilder sind immer Spitze.

Euch allen noch einen schönen Sonntag-Nachmittag!

Liebe Grüße

Yeo



12.08.2008 - Biologie: Was Eisbären hören

Forscher untersuchen, ob Krach in der Arktis die Pelztiere stört
Die Welt, in der Eisbären leben, ist nicht nur bitter kalt, sondern meist auch geradezu unheimlich still: Kein Blatt raschelt, kein Insekt summt, nur der Wind pfeift über das Eis. Doch das könnte sich zumindest in Alaska bald ändern: Ölfirmen schicken sich an, den Frieden mit schwerem Bohrgerät und dröhnenden Generatoren zu stören. Nun wollen US-Biologen herausfinden, ob der steigende Geräuschpegel die Fortpflanzung der Bären beeinträchtigt.


Eisbär beim Hörtest. Die arktischen Räuber nehmen vor allem tiefe Frequenzen wahr. Bild: Inside Science News Service

Dafür mussten die Forscher um Ann Bowles zunächst einmal herausfinden, welche Geräusche Eisbären überhaupt wahrnehmen können. Zu diesem Zweck entwickelten sie einen Hörtest für die gefährlichen Räuber. Im Zoo von San Diego brachten sie zwei Eisbären-Weibchen in einem akustisch so weit wie möglich isolierten Raum dazu, mit ihrer Nase einen Knopf zu betätigen, sobald sie ein Geräusch hörten.

Der Untersuchung zufolge hören die Bären tiefe Frequenzen besser als hohe. Allerdings konnten die Forscher durch ihren Versuchsaufbau nur Töne bis 125 Herz – das ist entspricht etwa dem h in der zweiten Oktave unterhalb des Kammertons a – testen. Diese Töne vermochten die Eisbären zu erkennen. Bei Tönen über 20 Kilohertz, die auch für Menschen im Ultraschallbereich liegen, sank ihr Hörvermögen stark ab.

Die Forscher vermuten, dass die Anpassung an tiefe Töne einfach eine Frage der Größe ist. Um ihre bevorzugte Nahrung – Robben – aufzuspüren, benötigen Eisbären jedenfalls kein auf hohe Töne spezialisiertes Gehör. Ob Braun- oder Schwarzbären, die kleine, fiepende Nagetiere jagen, ein anderes Hörspektrum haben, ist unbekannt.

Als nächsten Schritt wollen die Forscher nun ergründen, welche Zivilisationsgeräusche bis in eine Eisbärenhöhle vordringen. Weibliche Eisbären verbringen mit ihren neugeborenen Jungen zunächst einige Monate in einer Schneehöhle, bevor sie sich mit dem Nachwuchs nach draußen wagen. Bowles vermutet, dass zu viel Krach die Bärenmütter bei der Aufzucht stören könnte.


In Höhlen wie diesen ziehen Eisbärenmütter ihre Jungen auf. Bild: Inside Science News Service

Im kommenden Winter wollen die Forscher daher die akustischen Bedingungen in einer Schneehöhle in der Prudhoe Bay untersuchen, dem Hauptfördergebiet der US-Erdölindustrie. Durch Klimawandel und den wachsenden Rohstoffhunger rücken Zivilisation und Eisbären in der arktischen Tundra Nordamerikas immer näher zusammen. Ann Bowles hat allerdings nicht vor, eine bewohnte Höhle zu belauschen. Dafür hat die Biologin zu viel Respekt vor den riesigen Raubtieren. "Die meiste Zeit sind sie süß und freuen sich, wenn man ihnen Futter mitbringt", berichtet die Biologin über ihre Erfahrungen mit den Zoobären. "Aber dann kommt der Tag, wo man selbst das Futter ist. Sie sind sehr opportunistische Raubtiere."

Ann Bowles (Hubbs-Sea World Research Institute, San Diego) et al.: Journal of the Acoustical Society of America, Bd. 123, Nr. 5, S. 3509

Ute Kehse





Guten Abend an alle,

die Fragezeichen über meinem Kopf werden immer mehr.
Nachdem ich mich schon fragte, warum man Knuti, obwohl es ihm grottenschlecht ging bis zum Abend draußen liegen ließ, frage ich mich jetzt auch noch, wie kann es sein,dass Knuti so eine Masse an Würmern in sich hatte, die sich ja nicht von heute auf morgen
entwickeln.Dass Knuti seit längerer Zeit immer wieder an Durchfall leidete, war ja hinreichend bekannt und auch zu sehen. Bei immer wieder auftretenden, unklaren Durchfällen sollte, und das wird jeder Tierhalter wissen, ein Kotprobe genommen und diese untersucht werden.Offensichtlich erachtete man das nicht als notwendig, denn sonst hätte man Knuti`s Verwurmung doch schon weitaus eher erkannt.

Knuti du kleines, tapferes Eisbärchen, kann es sein, dass manche um dich herum schlafen ???

Alles Gute für dich und liebe Grüsse an Euch alle hier
Gudi







Meines Erachtens wuerde man ein Tier, das immer frisches Fleisch + frischen Fisch frisst, automatisch in gesetzten Abstaenden "wuermen". Machen wir das nicht mit unseren Haustieren, + im Falle wie bei uns, auch mit unseren Rindern + Schafen? Der arme kleine Kerl! Wie er es mitmachen musste, war es bestimmt nicht sehr 'angenehm'. Hier im Forum wurde auch oefter geschrieben, dass Knut duenn erschien........
Oder will Dr.B das Geld fuer den "Wuermer" sparen?

Das Ganze versteh ich langsam nicht mehr.

Liebe Gruesse aus dem immernoch heissen Sask./Canada

Gaby




Liebe Gudi,

ich stimme Dir in dem Punkt, was die Reinigung der Anlage angeht, überein.

Der Arme, solche Dinge würden nicht passieren, dürften die Pfleger noch zu Knuti auf die Anlage und sich richtig um ihn kümmern.

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass dies seit der Verhängung des Verbots von Dr. B. schlimmer geworden ist. Ich bin zwar sehr weit weg von Berlin, aber ich kenne ja seine Anlage.

Knut, mein tapferer Held, halte durch! Du schaffst es schon, mein Knuddelbärchen!

Liebe Grüsse

Elke

Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.


@Guten Abend alle miteinander

Bei uns war heute Tag der offenen Tür im Tierheim.
Traurig die armen Lebewesen dort zu sehen abgegeben
ausgesetzt.Schlimm was mit den Tieren geschieht!!

Nun laß ich den Bericht von Gudi das Knut Würmer haben soll!!
Bei meinem Besuch bei Knut hatte er schon starken
Durchfall!Da Eisbären rohes Fleisch zu Essen bekommen
sollte man daher Stuhlproben ab und zu entnehmen einfach der Sicherheit wegen um diese Diagnose die jetzt vorhanden ist vorzubeugen!Es gibt doch so viele
Tierärzte im Zoo??
Es ist auch nicht trotz Überprüfúng in der Nahrungskette
besonders bei Fleisch auszuschließen das so etwas vorkommen kann!!
@Doris
Danke für deine Information von Knut! wir Auswärtigen sind dankbar dafür!!
Knuti dir Gute Besserung werde ganz schnell wieder gesund
@Danke an alle für eure Fotos Berichte

LG Fee



Guten Abend,

bin wieder zurück von einer schönen Tour nach Torgau in Sachsen, also heute kein Knut Sonntag für mich. Als Ersatz habe ich aber dann doch noch Bären gesehen: Braunbären im Schloß Hartenfels in Torgau.

Neuigkeiten über Knut habe ich dadurch selbst heute nicht.

Mit einem Knut Foto von gestern Abend gehe ich heute früh offline.

Good evening, I´m late back from a trip to Torgau in a part of eastern germany. So I don´t have any news about Knut yet.

With one Knut picture I´m offline now.



Guten Abend und gute Nacht für alle Knut Freunde in Fern und Nah.

Good evening and good night to you all Knut friends around the world

Greetings from Bearlin

Hartmuth



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@liebe Gabi_M, liebe Elke,

wenn man über einen einigermaßen gesunden Menschenverstand verfügt, kann man das Ganze auch nicht mehr verstehen. Ich kann es jedenfalls nicht !!Wenn eine meiner Katzen, einen derartigen Berg Würmer in ihr Kistchen machen würde,dann würde mich meine Tierärztin mit Sicherheit, auf die Vernachlässigung des Tieres aufmerksam machen.
Vielleicht lernt man ja jetzt daraus, hoffentlich !!!

Liebe Grüsse und eine schöne Woche
Gudi





Liebe Gudi,

bei Dr. Blaszkiewitz habe ich da so meine Zweifel. Auch wenn er Zooologe ist, das besagt nicht, dass er Verbesserungen durchführen wird. Ich glaube eher, dass so belassen wird. Knut wird gesund werden und alles ist gut. So wird die Geschichte enden.

Knut braucht Liebe, Geborgenheit und Pflege. Doch genau das dürfen ihm die Pfleger nicht mehr geben, da er ja angeblich so gefährlich ist!

Liebe Grüsse

Elke

Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.


sind ja wieder mal sehr viele Besucher bei mir


nach einem langen Tag schlaf ich jetzt, ich bin ja noch ein kleenes Kind und so dolle geht es mir auch nicht




@Hatmuth
@SylviaMickey

Danke für die Fotos vom Bärchen. Na, da sieht er ja schon wieder prächtig aus. Armer Bär, was hast Du bloss durchgemacht!

@Sylvia Auf Deinen Fotos kann man richtig sehen, wie gut es ihm wieder geht.

LG Elke

Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.


Armer Knut. Sind es tatsächlich Spulwürmer, hat sich Knut die Infektion vielleicht über den Kot infizierter Tiere geholt, z. B. Katzenkot im Sand. Oder von einer verspeisten Ratte oder Maus, die er in seinem Gehege gefangen hat.
Tiere, die mit Spulwürmern infiziert sind, haben erwachsene Spulwürmer in den Därmen. Diese Würmer scheiden Eier aus, die mit dem Kot nach draußen gelangen. Die Eier können außerhalb des Körpers in feuchter Umgebung gut überleben, bis zu 4 Jahre lang, z. B. in Gärten oder im Sandkasten. In diesen entwickeln sich Larven. Wenn die Larven von einem uninfizierten Tier aufgenommen werden, wandern sie durch die Darmwand in den Körper hinein, bis sie schließlich die Lungen erreichen. Das Tier hustet dann die Larven aus und schluckt sie hinunter. In den Därmen entwickeln sich die Larven bis zu erwachsenen Würmern. Und der Kreislauf beginnt von vorne. Knut kann sich also jederzeit wieder an den ausgeschiedenen Eiern infizieren.


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