#### In Memoriam * Hartmuth Wiedenroth († 03.06.2011) * ####
Ein großer Tier- und Menschenfreund
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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary
Bewertung:


Guten Abend an alle Knut Freunde in Fern und Nah.

Danke Monika und Sylvia für die aktuellen Knut Fotos, die ja teilweise bei schwierigen Witterungsbedingungen entstanden sind. Danke auch Ursula für das Posten der Fotoserie.

Ich wünsche nun Allen einen schönen Ausklang des Freitags und für später eine gute Nacht.

Good evening to you all Knut friends around the world. It´s friday evening in Knut City. Please take a look to all the Knut pictures from today and enjoy our polar bear youngster.

Wish u all a good end of the day and good night.

Greetings from Bearlin

Hartmuth

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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !


Hallo Knutfans!

Ich lese ihr habt gewonnen - und das freut mich!!!! Herzlichen Glückwunsch an das Knut-in- Berlin Team !!!! Nur warum kommt in den Artikeln immer der Anschein rüber, es sei ein rein weibliches Team?????? Deshalb hier nochmals ein Hoch auf Hartmuth -braucht er denn langsam Minderheitenschutz??????

Es ist auch erfreulich einen Knut im klaren Wasser und einen Eisbär ohne Algen zu sehen!

Endlich mal gute Nachrichten!!!!!!



Hallo, liebe Knut-Freunde!

Heute war mein erster freier Tag. Das Wetter war vormittags sehr schön. Kühl, aber sonnig.
Also nichts wie ´raus und in den Zoo! Sogar mit den S-Bahnen hatte ich heute Glück, ich kam kurz vor zehn im Zoo an.

Bei Knut war schon ordentlich was los. Etliche Stammbesucher, aber auch viele Touristen standen vor seinem Gehege. Unser „Neu-Berliner“ hatte sich hinter seinem Baumstamm verzogen und arbeitete dort fleißig an seiner Kuhle. Die Besucher erzählten, dass Knut schon am frühen Morgen gut drauf war. Er hatte in seinem Graben herumgeplanscht und dann ausdauernd mit seinem Nackthuhn gespielt.
Als ich kam, hatte Knut ein interessantes, schwarzes Rücken-Make-up aufgelegt. Kopf und Beine hatten auch etwas abbekommen. Doch dann schüttelte er sich ausgiebig. Als die schwarze Staubwolke sich wieder gelegt hatte, kam zur Freude der Besucher ein fast weißer Bär zum Vorschein.

Ich ging nun zu den großen Eisbären. Aber nicht auf dem direkten Weg, sondern mit einem „Schisslaweng“ am Nashornhaus vorbei. Schließlich wollte ich mir das süße, kleine Tapir-Mädchen anschauen. Aber es war nicht da, Mutter Ronja übrigens auch nicht. Dafür sah alles frisch geputzt aus.

Die Vikunjas waren draußen. Sie waren guter Dinge und tollten herum. Ich ging weiter zu den Lippenbären. Heute hatte ich wirklich Glück und sah Devi und Sutra draußen! Weil ich Devi leider schon mehrere Wochen nicht mehr gesehen hatte, staunte ich, wie sie gewachsen war.
Sie ist ein sehr hübsches, kleines Bärenmädchen und hat schon ganz dichtes, wuscheliges Fell. Aber sie ist so frech wie eh und je, zwickt und zwackt Mutter Sutra, die aber auch schon mal zulangt.

Die vier Eisbären waren heute wunderschön anzuschauen, weiß und fluffig. Sie hatten bereits strategisch gute Positionen eingenommen, das A und O für eine erfolgreiche Fütterung.
Kurze Zeit später kam Herr Röbke mit dem Futter. Er wurde begleitet von einer jungen Auszubildenden. Herr Röbke sorgte dafür, dass es bei der Fleischverteilung gerecht zuging und jeder etwas bekam. Aber er machte durch seine Wurftechnik den vier Herrschaften auch ordentlich Bewegung, alle paar Sekunden krachte zur Freude der Besucher wieder ein Eisbär ins Wasser.

Nach der Fütterung der Eisbären ging ich zurück zu Knut. Der hatte nun sein Nackthuhn beim Wickel und das Ding wurde mächtig strapaziert! Knut hat nämlich schon ein ordentliches Loch hineingebissen und da guckt nun irgendein rotes Innenleben heraus. Das wollte er natürlich haben! Also wurde dieses australische Dingsda mit Tatzen und Zähnen bearbeitet und wild herumgeschleudert. Aber das Teil gab Knut Ohrfeigen und das durfte nicht hingenommen werden! Also ging´s weiter, immer mit den Tatzen feste drauf.
Ich sah eine Weile zu.

Dann beschloss ich, eine Zoo-Runde zu drehen. Zuerst ging ich zum Schweinehaus. Dort wird immer noch fleißig am Dach gewerkelt. Das Strohdach sieht total anheimelnd aus, ich werde den Leuten mal meine Adresse geben. Die Pekaris habe ich aber nicht gesehen, weder die großen noch die Kleinen. Drinnen im Schweinehaus blitzte alles vor Sauberkeit.
Wenn man jemandes Wohnung als „Schweinestall“ bezeichnet, ist das gewiss eine Beleidigung. Für diesen Schweinestall. Die Boxen auf der rechten Seite waren leer. Die gesamte linke Seite hatten die Hirscheber mit Beschlag belegt. Auch Elfriede war da drinnen, denn auf ihrer Außenanlage wurde ebenfalls gearbeitet.

Fortsetzung folgt...


Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere. (Arthur Schopenhauer)


... zweiter Teil...

Dann ging ich weiter, an den Bisons und den Wisenten vorbei, hin zu den Seelöwen. Dort warteten inzwischen jede Menge Leute auf die Fütterung. Ich wartete mit und betrachtete derweil die Seelöwen. Volker ist ja nun leider nicht mehr da. Aber eine der Seelöwinnen, Conny, soll trächtig sein. Leider kenne ich mich bei den Seelöwen nicht so gut aus, gerade mal Enzo erkenne ich und Lucy erkannte ich an Volker. Jedenfalls ist eins der Mädels ziemlich dick und sonnte sich vorn auf dem Stein.

Nach zehn Minuten wurde mir die Warterei zu viel. Ich setzte meine Zoo-Runde fort. Zuerst zu den Spitzmaulnashörnern. Dort sah ich allerdings vorn nur eins. Auf der hinteren Anlage allerdings sah ich die „Oma“ mit dem merkwürdig abstehenden Horn.
Das kleine Okapi lebt ja nun leider nicht mehr. Und hinten auf der Anlage stand eine sehr einsame, traurige Okapi-Mutter…

Heute war mir mal danach, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich ging also links vom Zoo- Restaurant den schmalen Weg entlang, der zur Mauer führt. Davor ist eine romantische Hängebrücke. Gern wäre ich über diese Brücke gegangen. Dummerweise saß mitten auf der Brücke ein junges Mädel auf ihrem Hintern und spielte irgendwas mit ihrem Handy.
Ich hatte keine Lust auf einen blöden Spruch und ging deshalb um die Brücke herum.

Aber der Weg ist sehr schön, romantisch und still und man trifft dort kaum jemand.
Ich ging zu dem kleinen Pavillon mit dem Wasserfall und der Skulptur von Leda mit dem Schwan. Fünf Minuten Seele-Baumeln und weiter ging´s ins Raubtierhaus.

Heute war Paule mit seiner Lieblingsfrau draußen. Ihre Schwester und das junge Paar waren drinnen. Leider sah ich die Jaguarundi-Familie wieder nicht. Schade.
Ich kam zugleich mit Herrn Liebschwager bei BaoBao an. Das nennt man Timing.
Heute hatte Herr Liebschwager etwas Besonderes für BaoBao dabei. Der Bär erhielt eine Weißbrot-Klappstulle. Vor der Anlage standen viele kleine Kinder. Die kreischten vor Vergnügen, als sie sahen, dass BaoBao die Stulle manierlich in die Tatze nahm und sie aufaß, wie ein Kind sein Pausenbrot isst. Außerdem bekam BaoBao sehr viele Möhren, Rote Beete und Äpfel.

Dann ging ich zum Affenhaus. Drinnen gab es nichts viel zu sehen, die meisten Affen waren draußen. Ich meine aber die wirklichen Affen…
Vor der Glasscheibe der Bonobo-Außenanlage gibt es eine nette Sitzecke. Ich nahm dort Platz und sah den Bonobos beim Spielen zu. Das ist wunderschön, besser als jedes Kino.
Kurze Zeit später besuchte ich die Elefanten, dieses Mal nur die Damen. Heute war wieder Schönheitspflege angesagt: Schlammpackung, Pudern mit Sand und das Aufprobieren von Heu-Perücken.

Schließlich ging ich wieder zurück zu Knut. Der hatte schon wieder mit dem Wandern begonnen. Leider. Eine Besucherin fragte mich, ob ich denn schon die kleinen Strauße auf dem Erweiterungsgelände gesehen hätte? Die seien so niedlich!
Ich war zwar schon etwas pflastermüde, aber es war erst 13.00 Uhr. Erweiterungsgelände und Strauße waren noch locker zu schaffen.

... das nimmt heute gar kein Ende...



Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere. (Arthur Schopenhauer)


... dritter und letzter Teil!

Als ich bei den Ottern vorbei kam, war dort das Mittagessen im Gange. Ein Otter hatte eine weiße Maus beim Wickel und war im Begriff, sie auf Rattenlänge zu ziehen. Das musste ich nun wirklich nicht sehen.

Aber sehen musste ich die Strauße und ich sah sie auch. Fünf kleine, graubraune Federpuschelchen rannten auf dünnen Beinchen auf der Anlage herum. Sie sind kaum fußball-groß und sehen aus wie Kugeln aus Federn. Die stolzen Eltern hatten die Küken fest im Blick.

Ich drehte eine Runde durch das Erweiterungsgelände. Mir fielen heute besonders die Przewalski-Pferde auf. Sie sollen gefährlich sein. Ich fand sie einfach nur schön.

Als ich wieder auf der Brücke ankam, sah ich einen grellen Blitz. Nanu, wer fotografiert mich denn da? Doch dann kam ein ohrenbetäubender Donner, gefolgt von einem plötzlich einsetzenden, heftigen Regen. Ich rannte zur Waldschänke und kam dort völlig durchnässt an.
Aber dann ging es erst richtig los! Der Regen wurde zum Wolkenbruch und sogar Hagel prasselte vom Himmel herab. Sämtliche Zoo-Besucher drängelten sich vorm und im Souvenierladen.

Doch wunderbarerweise hörte um 13.45 Uhr der Regen plötzlich auf und die Sonne schien.
Wie schön! Weil Knut immer noch lief, ging ich gleich zu den Nasenbären. Von anderen Zoo-Besuchern erfuhr ich, dass die junge Auszubildende eben die Wölfe gefüttert hat. Schade, aber man kann nicht alles haben.

Dann kam Herr Röbke, dieses Mal begleitet von drei jungen Auszubildenden. Zuerst war die Fütterung der Wildhunde dran. Sie bekamen außer zwei großen Fleischknochen noch zwei Kaninchen, um die sie sich sofort mit Gekreische zankten. Die Besucher kreischten mit, vor allen Dingen, als von den Kaninchen nur noch Einzelteile übrig blieben.

Die Nasenbärenfütterung machte wieder jene junge Frau, die auch morgens schon beim Eisbären-Füttern dabei war.

Herr Röbke hatte heute für Knut allerlei Interessantes in seiner Schubkarre. Zum einen gab es einen Eichen-Ast. Zum anderen hatte eine Besucherin eine Eisbombe mitgebracht.
Das versprach eine interessante Fütterung zu werden und deshalb suchte ich mir schon mal einen guten Platz vor Knuts Gehege.
Knut bekam heute wieder das Übliche, aber von allem reichlich. Herr Röbke warf Knut zwar einiges mundgerecht zu, aber viele Dinge flogen auch auf die Anlage, damit Knut etwas zu suchen hat. Dann bekam Knut den Zweig. Der war natürlich interessant und wäre auch gleich bespielt worden, wenn nicht im gleichen Moment die Eisbombe gekommen wäre! Ja, was denn nun? Knut schleppte die Eisbombe erstmal auf die Umrandung seines Swimmingpools.
Dort sollte sie liegen und weich werden. In der Zeit wurde nach untergegangenen Möhren und Birnen getaucht.

Dann holte Knut sich die Eisbombe und schleppte sie nach oben auf die Anlage. Dort wurde sie umgedreht, unten befanden sich nämlich zwei Fische. Die waren natürlich interessant und wurden sofort verspeist. Die gefrorenen Früchte wurden beleckt und beknabbert.

Gern hätte ich noch gesehen, was weiter aus der schönen Eisbombe wurde. Aber leider musste ich nach Hause gehen.
Das war´s für heute.

Ich danke allen Fotografen und Berichterstattern für ihre Beiträge der letzten Tage. Knut ist nun ein Berliner und ich hoffe, dass er endlich ein adäquates Gehege und eisbärige Gesellschaft bekommt.

Viele liebe Grüße

Yeo




Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere. (Arthur Schopenhauer)


Yeo, schöner Zoobericht, danke.

Ein Seelöwenbay haben wir schon. Es ist wieder ein männliches Tier und wird somit unseren Zoo auch wieder verlassen müssen, genau wie der einst so beliebte kleine Volker.

Die Anlage, die Du für Knut erhoffst, fordern wir schon seit über einem Jahr. Wir hätten uns schon wenigstens über Pläne gefreut. Allerdings hörten wir immer, dass vor einer Klärung nicht an eine neue Anlage gedacht werde. Schade. Solange Knut klein war, hatte er mehr Glück mit der Brillenbärenanlage als die Großen mit ihrer, die außer einem breiten Wassergraben nur Steine haben, keinen Sand, keine Pflanzen und garnichts. Das ist Dir doch sicher auch schon aufgefallen, oder? Jetzt allerdings wird die Zeit knapp, denn eine Anlage ist ja nicht ohne Weiteres aus dem Boden gestampft. Wahrscheinlich müssen wir wieder erst den Überlegungsprozess abwarten bevor wir die Antwort bekommen, wo Knut letztendlich bleiben wird. Natürlich sollte es in seinem Geburtszoo sein meinen wir. Was der Zoo meint, ist noch nicht ersichtlich. Wir warten ungeduldig. Eine Gefährtin hätte schon längst hier sein können und sollen. Es wäre schón gewesen. Aber für hätte gibt es nichts. Bislang ist Knut glücklich und verspielt auf seiner Anlage, wie gesagt, bislang!

Wir hörten, dass Knut heute, trotz des widrigen Wetters, sehr vergnügt war. Als wir kamen, holte er sich einen Ast und begann damit zu spielen. Etwas später nahm er ihn mit zu seiner derzeitigen Lieblingskuhle und begann zu buddeln. Er buddelte und buddelte und dann buddelte noch mehr. Ab und zu schaute er hoch um zu checken, ob es auch alle gesehen haben.

Irgendwann hatte er genug davon, schaute noch einmal hoch und weg war er, verschwunden in seiner frisch hergerichteten Kuhle wo er ein kleines Schläfchen machte.









































Doris




Guten Morgen an alle Knut Freunde in Fern und Nah.

Heute besondee Grüße an alle Knut Freunde in Frankreich.

Danke, Yeo, für den wieder ausführlichen Zoobericht und Dank an Doris, für ihren Beitrag.

Ich wünsche Allen einen guten Start ins Wochenende. Für viele bedeutet es auch den Start in die Sommerferien. Gute Reise und gute Erholung.

Good morning to you all Knut friends around the world on a sunny morning in Knut City.

Especially greetings to all you Knut friends in France.

Wish u all a good and happy saturday. Have a good time.

Greetings from Bearlin

Hartmuth

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Heute Vormittag tobte Knut im Wassergraben mit dem Nackthuhn. Leider lief er auch wieder. Wie leicht könnte man ihn ablenken mit einem Ochsenschwanz oder ähnlichem. So einfach wäre dies. Irgendwann war ihm dies aber zu langweilig und er spielte Ball mit sich und den Zuschauern. Er hatte einen neuen Ball, der allerdings sehr schnell seine runde Form verloren hatte. Er warf mal von der linken, mal von der rechten Seite. Und immer über die Zuschauer rüber. Der neue Ball läßt sich gut werfen. Und dann immer mit Kopfsprung den Ball hinterher ins Wasser. Das ging fast bis zur Fütterung so. Es gab Fisch, Fleisch, Obst. Als Herr Henkel die Nebenanlage säuberte gab es auch noch ein Weißbrot.

Das geliebte Nackthuhn




Der neue Ball.






Gut gefangen.


Der Salat klemmte hinter dem Wasserfall fest.




Aber Knut schaffte es nach einigen Bemühungen den Salat raus zu ziehen.







Hallo Mausi, wach auf ... die Langeweile ist vorbei ... Knut ist wieder da ...


Mädels ... mein Nackthuhn habe ich schon gefunden




... war ganz schön öde .. so lange allein in der Höhle ...




... also ihr habt mir sehr gefehlt ...




... mein Huhn und mein Schwimmtraining auch ...





... mal ehrlich ... habe ich euch auch gefehlt ... ein kleines bisschen wenigstens ???



Uli





Guten Abend an alle Knut Freunde in Fern und Nah.

Zunächst Danke für die heutigen Fotos und Beiträge. Auch ich war heute noch gegen 16:45 Uhr im Zoo. Knut lag allerdings zu diesem Zeitpunkt schon vor seiner Höhle und wartete auf Einlass. Gegen 17:30 h konnte er endlich rein. Nach gut 15 Minuten kam er wieder heraus, schnappte sich sein *Nackthuhn* und verschwand damit in seine Höhle. Das wars dann mit dem heutigen Tagesprogramm
Gönnen wir ihm die Ruhe, er hat ja am Tag wieder ziemlich herumgetobt.

Ich wünsche Allen einen schönen Samstag Abend und später eine gute Samstag Nacht.

Hello to you all Knut friends around the world. It´s saturday evening in Knut City. Hope ist was, it is a good day for you. I was in Zoo at evening, I did see our polar bear kid for a short moment. He is in a good mood.

Good evening, good night to you all.

Greetings from Bearlin

Hartmuth

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Beitrag in der Knutitis: The unforgettable Dream Team vom 09.07.2009 um 07:01

Ulli J
Knut selbst wünscht Dörflein ein Leben in einem schönen Zoo außerhalb Berlins, wo er mit seinesgleichen umgehen kann und vielleicht Kinder zeugt. "Er soll ja die enge Bindung zum Menschen verlieren, er soll ja Bär werden und sein. Ich habe ihn ja nicht für mich aufgezogen."

Ich glaube nicht, dass Thomas Dörflein gestern gefeiert hätte.

@ Ulli J

Hallo Ulli,

über diesen Beitrag bin ich sehr erstaunt. Gerade Du weißt sehr genau wie Herr Dörflein seine Worte gemeint hat. Ich erklär’s aber gerne: Knut war als Handaufzucht voll auf TD fixiert und TD wusste, dass Knut ihn immer am Geruch erkennen würde. Damit Knut sich abnabeln und seinen eigenen Weg finden konnte, mussten sie sich trennen. Er hätte Knut auch nie besucht, denn hätte er ihn gerochen, hätte er zu ihm gewollt und da dass aus Sicherheitsgründen nicht gegangen wäre, hätte Knut gelitten. Das wollte TD ihm ersparen.

Du weißt sehr genau, dass es so gemeint war und es gefällt mir nicht und passt auch nicht zu Dir, dass Du die Meinung der anderen Leser zu manipulieren versuchst.

Wie Du auch sicher schon bemerkt hast, die Situation hat sich durch den – leider viel zu frühen Tod von Herr Dörflein – vollkommen geändert. TD konnte damals, als er diese Worte sagte, nicht wissen, dass er nur noch wenige Monate leben würde. Er hat den Berliner Zoo und Knut leider verlassen müssen. Knut ist 2 ½ Jahre alt, den Geruch von TD wird er nirgendwo finden, und dank der hervorragenden Arbeit von ihm, hat sich Knut alleine und problemlos abgenabelt. Er überzeugt uns täglich davon, wie gut es ihm geht, er spielt mit den Menschen, nicht umgekehrt, er hatte von TD immer genügend Spielzeug und beschäftigt sich selbstständig damit.

Also kann es gar nicht sein, dass Herr Dörflein sich im Grab umdreht, weil Knut nun im Zoo Berlin bleibt. Vielmehr kann ich mir vorstellen, dass er sich auf seiner Wolke ärgert, weil seine Worte bewusst in die falsche Richtung gelenkt werden.

Thomas Dörflein hat den Berliner Zoo verlassen – Knut bleibt in seiner Heimat und darüber freut sich TD mit Sicherheit.

Uli




Knut im heutigen Tagesspiegel mit extra Umfrage, ob Knut im Zoo bleiben oder in den Tierpark umziehen soll:

Der bewegte Bär
Berlins tierische Persönlichkeit Knut entwächst seinem Laufgitter im Zoo – und braucht ein größeres Gehege. Im Tierpark wäre Platz genug. Wohin mit dem weißen Zotteltier?


http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Knut-Zoo;art125,2845558



Guten Tag an alle Knut Freunde in Fwern und Nah.

Besondere Grüße heute an alle Knut Freunde in Canada.

Ich wünsche Allen einen schönen Sonntag Nachmittag. In Knut City ist es ein sonniger Sonntag.

Good morning to you all international Knut friends.

Especially greetings to all you friends in Canada.

Wish you all a good and happy sunday

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Als ich kurz nach 9.00 in den noch menschenleeren Zoo kam spielte Knut, wie auch an den anderen Tagen, quitschvergnügt im Wasser. Er tobte sich an dem neuen Ball, Brett, Baumstamm und Schlauch aus. Schließlich war er vom vielen toben so müde, daß er bald im Wasser einschlief. Er wollte noch Ball spielen aber der Ball klatschte nur an die Scheibe so müde war er. Dann verzog er sich nach oben, spielte noch ein bißchen mit einem Stöckchen und bekam dann einen Schlafanfall. Er kippte mehr als das er sich legte auf den Rasen und schlief ein. Nach einem Rundgang durch den Zoo bin ich dann gegen Mittag vor den Massen von Besuchern geflüchtet. Es bildeten sich wieder lange Schlangen an allen Kassen.

Knut schnorchelt












Natürlich drückte Knut erst das Wasser raus bevor er warf. Schlauer Bär.


Noch ein bißchen mit dem Stöckchen spielen und dann


Schlafanfall


Auch nach dem Aufwachen war Knut pausenlos am Gähnen.








sehr geehrter herr admin,

hiermit bitte ich den admin des forums "world of animals" öffentlich um die löschung meiner beiträge + meiner mitgliedschaft .

mfg

Regenbogen


Copyright,Meine i.d."World of Animals" verfassten Beiträge,Bilder ect.
dürfen in anderen Foren od. HP`s nicht ohne meine persöhnliche Zustimmung kopiert od. veröffentlicht werden.REGENBOGEN


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