Thema: ZOO BERLIN / Auch: Kritik der Süddeutschen Zeitung
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Huch, was macht denn der Spatz da? Ich bin doch Vegetarier.
Yeo,
der Direktor liebt die Elefanten so heiß und innig, daß es immer mehr Geburten gibt.
Ich finde das Innengehege im Zoo viel zu klein für einen neuen Elefanten.
Moorschnucken
Siddy mit Baguettestück
@ Silvia Micky
Soll das Elefanten-Gehege denn nicht demnächst vergrößert werden?
Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere. (Arthur Schopenhauer)
Yeo,
das Außengelände wird ausgebaut. Ich meinte das Innengehege.
So ist das mit der Liebe, manche können gar nicht genug davon bekommen. Geld, Elefanten, Kinder. Siehe die "Octuplet-mom" in den USA.
Hier gibt es "Steckbriefe" der Berliner Zoo-Elefanten.
Thank you, Doris!
LG Gaby
Oma Fatou die Gorilladame
Copyright: Markus Wächter
Reimon Opitz, der Chef des Affenhauses im Zoologischen Garten, umarmt die 52-jährige Fatou. Sie ist das zweiälteste Gorilla-Weibchen weltweit. Die Affendame mit dem auffallend dicken Bauch - eine Folge ihrer Nascherei - wurde vor mehr als 50 Jahren in Ruanda gefangen und dann mit dem Schiff nach Deutschland und in den Zoo Berlin gebracht.
Damit ist Fatou das am längsten im Zoo lebende Tier. Fatou - übrigens ein afrikanischer Frauenname - war das erste Gorilla-Weibchen, das nach dem Krieg wieder für Nachwuchs bei den Gorillas sorgte.
"Sie ist sehr verfressen und eigenwillig, aber auch sehr lieb", sagt Reimon Opitz. Er kennt Fatou seit vielen Jahren, schließlich ist er mit 42 Dienstjahren übrigens der dienstälteste Pfleger im Zoo. Fatou sei eine "super Mama" gewesen, sagt Opitz. "Inzwischen hat sie es bei uns ein bisschen wie im Altersheim." Die Gorilla-Dame bewege sich nicht mehr so viel, schlafe oder döse und werde von den Pflegern schon mal verwöhnt - "mit einer Extra-Banane zum Beispiel". Längst lebt Fatou nicht mehr in der Gruppe, sondern ganz in Ruhe mit der nur zwei Jahre jüngeren Gigi in einem separaten Gehege. Ihre Altersgenossen in freier Wildbahn hat sie um Jahre überholt: Gorilla-Weibchen werden 30 bis 35 Jahre alt.
Die Bären-Makaken
Der kleine Bonobo "Kivu"
Ursula_Spenke Reimon Opitz, der Chef des Affenhauses im Zoologischen Garten, umarmt die 52-jährige Fatou.
Ein super starkes Foto und ein genialer Mensch und Tier(Affen)pfleger.