#### In Memoriam * Hartmuth Wiedenroth († 03.06.2011) * ####
Ein großer Tier- und Menschenfreund
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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary
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Hallo Monika, danke für dieses Foto und die Fotos aus Rostock.
Heute bekam Knut u.a. einen großen Kabeljau an dem er lange zu tun hatte. Außerdem warf Herr Röbke einen großen Zweig ins Wasser mit dem Knut lange beschäftigt war.


Ihr seid aber treue Freunde. Immer hier.


Schönes Stück Fleisch, nur ein bißchen zäh mpfff


Äpfel spucke ich einfach aus


Fische schlucke ich gleich runter


Der Rest vom großen Fisch


Nachdem Knut seinen Zweig bekommen hat, schleppte er ihn nach oben


mein lieber Zweig


Überbiß? Ja oder nein?


schon wieder diese Enten




Gegen Nachmittag nahm Knut den Zweig und wollte in die Höhle. Die war noch zu. Also brachte er ihn wieder zurück auf die Anlage.






so ein schöner Bär








Guten Abend an alle Knut Freunde. Da mein PC sich gerade einem Sicherheits Check und einer Systemüberprüfung unterzieht, diese aber länger als gedacht dauert, melde ich mich auch heute nur kurz über mein Notebook um Allen einen schönen Ausklang des Tages und eine gute Nacht zu wünschen.

Danke für die heutigen aktuellen Fotos von Knut und für alle Beiträge. Idefix, die Collage Knut vor dem Brandenburger Tor ist Klasse. Es zeigt die beiden Berliner Wahrzeichen, die weltweit am bekanntesten sind.

Good evening to you all international Knut friends. At the end of the day some greetings to you. Good evening, good night to you all.

Greetings from Bearlin

Hartmuth

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Idefix,

Monika, ist schon erstaunlich wo man Knut und Flocke überall finden kann. Danke für die Aufnahme.

Gingerbread, sicherlich ein gutgemeinter Ratschlag von Dir. Anschließen kann und mag ich mich dem allerdings nicht. Es sollte keines der älteren Tiere für Knut ausgetauscht werden. Lars wurde "eingestellt" weil Neumünster keinen Platz für ihn hatte. Er versteht sich prächtig mit seinen Damen und das sollte so bleiben solange sie alle leben. Außerdem müsste Knut wieder aus der Gruppe herausgenommen werden sobald er geschlechtsreif wird oder aber seine Mutter Tosca müsste entfernt werden. Also ist diese Variante vollkommen ausgeschlossen.

Mit Knut und einer Gefährtin, die jetzt noch eine Spielgefährtin und erst nach Erreichen der Geschlechtsreife seine Partnerin wäre, würde der Zoo zukunftsweisend denken. Wenn der Bärenfelsen endlich erneuert wird (und ein neues Gehege für Knut und Partnerin gebaut ist) würde es sicherlich auch mit dem in Europa so gesuchten Eisbärennachwuchs klappen. Der Abschied von eventuellem Nachwuchs würde immer schwerfallen, ist aber unumgänglich. Das Einzige was man da verlangen kann ist, dass die Jungtiere nicht zu früh von der Mutter getrennt werden. Einen Knut jedoch gibt es nur einmal und deshalb soll er hierbleiben.

Viele Grüße
Doris



HAPPY BIRTHDAY, LEAF!



Lots of love from Knuti and all his friends



Guten Morgen an alle Knut Freunde in Fern und Nah an einem sonnigen Morgen in Knut City.

Ich wünsche Allen einen hoffentlich guten und erfolgreichen Tag, besonders bei Knut & Co.

Good morning to you all Knut friends around the world

Special greetings to Leaf and Happy Birthday !. Wish you a wonderful day.

Wish u all a nice time. Greetings from Bearlin

Hartmuth

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Und eine weitere Pressestimme zum Thema Tierpark Neumünster gegen Berliner Zoo. Es schreibt die Mitteldeutsche Zeitung:

Kampf um Knuts Millionen

Berlin/dpa. Es geht um das Fell des Bären. Der weltweit bekannte Eisbär Knut aus dem Berliner Zoo hat Besucher in Massen angezogen und Millionen in die Kassen gespült. Der Streit um die Gewinne wird nun an diesem Dienstag (19.5./9.30) vor dem Berliner Landgericht ausgetragen. Rund sechs Millionen Euro soll Publikumsstar Knut im Hauptstadtzoo «verdient» haben. Der Tierpark Neumünster will davon etwas abhaben, darauf pocht Direktor Peter Drüwa mit seiner Klage. Denn Knut-Vater Lars stammt aus Neumünster und wurde an die Berliner ausgeliehen. Knut gehört laut Vertrag uns, sagt Drüwa. Berlin sieht die Besitzrechte anders. Mehrere Einigungsversuche scheiterten - Neumünster monierte eine «totale Verweigerungshaltung» der Berliner. Hauptstadt-Zoochef Bernhard Blaszkiewitz konterte wenig fein: «Die bekommen ein paar Pinguine, und dann ist die Sache in Ordnung.» Jetzt hat das Gericht in diesem in der deutschen Zoo- Geschichte wohl einmaligen Fall das Wort. Mit der Auskunftsklage will Neumünster zunächst erreichen, dass der Berliner Zoo seine Lizenzeinnahmen durch Knut offenlegen muss, heißt es beim Gericht. ...>>> weiter zum Originalartikel

....Das Gezerre um Knut, der auch als Symbol bedrohter Tiere gilt, hat noch weitere Aspekte. Es ist zwar unstrittig, dass Zoo-Chef Drüwa in Neumünster gemeinsam mit dem niederländischen Koordinator für die europäische Eisbär-Zucht, Janos Szantho, am Ende über die Zukunft von Knut entscheiden kann. Wohin der junge Eisbär letztlich kommt oder ob er doch in der Hauptstadt bleibt, liegt nicht in der Hand von Zoo- Chef Blaszkiewitz, der Knut gerne behalten will. Drüwa setzt ganz auf das Gericht. «Wir brauchen jetzt die Entscheidung, sie ist der Schlüssel für alles weitere.» Auch Berlins Bären-Betreuer Heiner Klös hofft auf das Gericht: «Wir sind gelassen und warten ab, was vor Gericht passiert. Hauptsache ist, dass es Knut wunderbar gut geht.» ...

...Knut ist der letzte von mehreren Eisbär-Lieblingen in deutschen Zoos, der noch allein lebt. Flocke in Nürnberg hat einen russischen Partner, Lara in Gelsenkirchen ist mit Bill aus Brünn zusammen, Wilbär aus der Stuttgarter Wilhelma wird Schwede mit einem niederländischen Eisbär-Meisje, und für die neue Anlage in Hannover wurde ein Wiener Pärchen gewonnen. Ein Gerichtsprozess war in keinem Fall nötig.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung / Online / 13.05.09

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Hartmuth
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L E A F zum Geburtstag



Hi Leaf, für Deinen heutigen Geburtstag möchte ich ganz besonders schön sein ...


aber ich kann mich nicht entscheiden ...


jedenfalls wünsche ich Dir viel Glück, Gesundheit und


dass viele Deiner Wünsche sich erfüllen.



Ich bin eine neue Züchtung, ein Elch - Bär, cool was?






Heute Vormittag war Knut im Wasser und spielte mit seinem Nackthuhn und dem Schlauch. Dann fischte er einen gefüllten Jutesack aus dem Wasser, der solange bearbeitet wurde, bis der Inhalt zum Vorschein kam. Ein schon ziemlich zusammen gepresster Ball, der aber schwungvoll zu den Zuschauern geflogen ist.



































Guten Abend, liebe Knut-Fans!

Genau zwei Wochen, aber gefühlte zwei Jahre ist es her, dass ich das letzte Mal im Zoo war.
Wenn man länger nicht da ist, fällt einem richtig auf, wie sich die Natur in dieser Zeit verändert hat. Die schönen Kastanienbäume bei den Alpakas und bei den Zwergflusspferden sind nun verblüht und haben schon winzige Kastanien angesetzt. Dafür blühen die Rhododendren jetzt in wunderbaren Rosa- und Violett-Tönen.

Bei solch schönem Wetter, wie es heute war, waren die Elefanten natürlich schon draußen. Minirüsselchen Ko Raya hält sich zwar immer noch größtenteils in Mutters Nähe auf, guckt aber schon immer öfter, was die Tanten machen.

Als ich bei Knut ankamen, erzählten die Besucher begeistert, wie gut drauf er heute früh schon gewesen sei. Er hatte sich mit seinem Aussie-dog im Wasser vergnügt und eifrig das hereingebissene Loch vergrößert. Außerdem wurde ein Jutesack bespielt. Knut zog ihn sich über den Kopf und spielte Schlossgespenst. Überhaupt hatte er es heute mit dem Verstecken.
Er hielt sich viel im Wasser auf, da wo der Graben eine Kurve macht.
Knut drehte im Graben eine Ehrenrunde, den (oder das?) Aussie-dog im Maul. Dann kletterte er wieder an Land, aber diesmal von hinten. Warum auch nicht, die Welt ist rund.

Im Nachbargehege indessen lehnte Bhumipol auf einem Baumstamm, das faltige Haupt auf die Vorderpfoten gestützt, und sah zu, was der weiße Nachbar da so treibt.

Dann ging es zur Eisbärenfütterung, die heute Frau Weckert machte. Mittwochs ist oft Mäuse-Tag, das heißt, die Eisbären bekommen dann weiße Mäuse. So auch heute. Mit dem Unterschied, dass die weißen Mäuse heute schwarz waren.

Bei Lars ist nun wohl die Zeit der großen Liebe vorbei. Er ist wieder ganz Macho und Herr der Anlage und beansprucht als solcher seine Insel für sich. Die Frauen haben da nichts mehr verloren. Natürlich beansprucht er auch wieder das meiste Fleisch für sich.

Nach der Fütterung der Eisbären wollte ich mir Devi und Sutra anschauen.
Auf der Anlage der beiden sah ich zunächst gar nichts. Eine Besucherin meinte, der Schieber wäre unten. Da sah ich mir den „Schieber“ mal genauer an und fand ihn ziemlich pelzig: Sutra hatte ihren Allerwertesten zur Höhle hinausgestreckt. Ich hoffte, dass sie bald ganz herauskäme und ihr Töchterchen mitbringen würde. Aber nein, Madame stand im Höhleneingang wie eine deutsche Eiche.

Also ging ich wieder zurück zu Knut. Der spielte immer noch im Wasser mit seinem Aussie-dog. Im Zoo kann man wirklich in Stress geraten: Knut auf der einen Seite, die anderen Tiere auf der anderen Seite. Ich versuchte es mit dem goldenen Mittelweg: Erst mal eine Zoo-Runde, dann zurück zu Knut.

Da war zum einen das kleine Grevy-Zebra. Das wollte ich natürlich sehen. Es ist sehr niedlich, eine richtige kleine Schönheit.

Heute waren zwei Spitzmaulnashörner auf der Anlage, die aber respektvollen Abstand voneinander hielten. Benita war nicht zu sehen.

Sowohl im Raubtier- als auch im Affenhaus wurde drinnen geputzt, was das Zeug hielt.
Deshalb waren bis auf die Flachlandgorillas, die Bonobos und die Orang-Utans alle Affen draußen. Bei den Mantelpavianen saß das dominante Männchen in der Sonne und ließ sich von einem Weibchen das Fell pflegen. Die schien ganz begeistert zu sein von diesem Privileg.

Die Nutrias haben übrigens Junge. Sie sind total niedlich und nicht größer als Meerschweinchen.

Dann ging ich zu den Giraffen. Es gibt ja nun zwei Jungtiere, die wollte ich mir natürlich ansehen! Das ältere Giraffenkind war mit seiner Mutter draußen. Mutter Giraffe ist ein sehr imposantes Tier. Sie kam ganz nah an den Zaun und ließ wachsame Blicke über die Besucher schweifen. Schließlich kann man ja nie wissen!

Das zweite, jüngere Giraffenkind stand abgesondert mit seiner Mutter. Leider konnte ich es aus der Entfernung nicht so gut sehen. Schade. Aber ich konnte immerhin sehen, dass es ein niedliches Giraffenkind ist.

Auf dem Rückweg wollte ich mir die jungen Pekaris anschauen, denn ich hatte sie schon eine Weile nicht mehr gesehen. Auch heute sah ich sie nicht. Dafür sah ich Herrn Grahl, den Reviertierpfleger. Ich fragte ihn, wo denn die Pekaris seien, ich würde sie schon vermissen? Herr Grahl sagte, die Pekaris sind schon eine Weile fort. Sie sind jetzt in Tschechien, im Zoo von Brünn. Nun wissen wir also Bescheid.

Auf dem Weg zu Knut traf ich zwei Besucherinnen, die mir berichteten, dass Knut in meiner Abwesenheit sehr schön gespielt hätte. Er hätte weiterhin sein Aussie-dog bekämpft und mit den Besuchern Ball gespielt. Jetzt allerdings laufe er wieder hin und her.

Aber Knuts Lauferei hielt heute nicht lange an. Er war zwischendurch immer wieder im Wasser.

Nach einer längeren Pause ging ich zur Nasenbärenfütterung. Die machte heute wieder die junge Pflegerin, die zurzeit im Bärenrevier arbeitet. Sie machte die Nasenbärenfütterung sehr schön. Mir fiel heute auf, dass die Nasenbären die weißen Mäuse jetzt nicht sofort verspeisen, sondern erst mal verstecken und dann gucken, was noch so Interessantes in der Kiste ist.

Bei den Braunbären saß Berni heute auf seinem Allerwertesten, die Hinterbeine ausgestreckt, und wartete darauf, dass ihm die Pflegerin etwas in den Schoß warf. Was daneben fiel, wurde zunächst ignoriert. Nur nicht zuviel bewegen! Ruhe ist dem Bären heilig. Aber dem alten Herrn mit seiner Arthrose kann man das schon nachsehen.

Knut indessen jieperte nach seinem Futter, dass ihm dass Wasser im Mund zusammen und auch heraus lief. Er lebte heute auch wieder sehr gut, so wie immer. Fleisch, Fisch, Weintrauben, Birnen, Bananen und ein halbes Rosinenbrot. Zwischendurch wurde Frau Weckert immer noch das eine oder andere Brötchen oder Croissant gereicht, dass dann auch im Bärenmagen verschwand. Den Höhepunkt bildete ein großer Fisch, vielleicht von dem netten Herrn, der mittwochs immer einen Fisch mitbringt?
Jedenfalls war der Fisch ein stattlicher Bursche, eben genau das Richtige für einen jungen Bären. Ein kleiner Kürbis rundete das Mahl ab.

Heute war der Zoo wieder sehr gut besucht, vor allem waren viele Schulklassen da. Dementsprechend laut war es auch. Es waren auch wieder sehr viele nette Knutianer da, sowohl Berliner als auch Auswärtige.

Schönes Wetter, nette Leute, viele interessante Tiere und ein aktiver Knut – es war ein rundum gelungener Zoo-Tag.

Liebe Grüße

Yeo


Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere. (Arthur Schopenhauer)


@ Leaf

Happy birthday, dear Leaf!


@ Ursula Spenke

Dein Geburtstagsspecial für Leaf ist spitze. Ein Elch-Bär.

@ Jessie Webb
@ Monika


Danke für die tollen Fotos!

Liebe Grüße

Yeo

Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere. (Arthur Schopenhauer)


Happy Birthday Leaf

Knut zog heute einen Spongeball aus dem Jutesack, der allerdings wohl schon im Jutesack von Knut zerbeult wurde.



Von der neuen Pflegerin gab es auch einen neuen Zweig für Knut und die anderen Bären


Die Blätter halten auch nicht mehr so wie früher


schaut mal, mein Zweig mit einem Blatt


dann wurde wieder das Designer Nackthuhn bearbeitet.


Apfel mag


ich nicht so


schöne Rückenansicht





For a small pleasure / Für den kleinen Genuss zwischendurch ...



Guten Abend an alle Knut Freunde in Fern und Nah.

Vielen Dank für die heutigen Beiträge und Fotos hier im Forum, die wieder einen zufriedenen Bärenjungen zeigen.

Ich wünsche Allen einen guten Ausklang des Tages und eine gute Nacht.

Good evening to you all Knut friends in east and west, in north and south. Hope it was a good day for you all. Wish you a good evening now, wish you a good night.

Greetings from Bearlin

Hartmuth

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Hope you had a lovely day!



All the best
Jessie and Doris



Happy Birthday dear LEAF!







Many greetings to you, wish you all the best.

Hartmuth


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