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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
Monika, Dein kleiner Mr. Grünbart sieht ja hinreißend aus!
Knut im Grünen








Zurück auf dem Trockenen




Nachdem er in Panik über die Anlage gelaufen war (für einige ein Grund zu lachen), legte er sich auf den Sandhaufen, die Ohren nach hinten gelegt. Langsam beruhigte er sich







Sooo müde

Gleich geht's weiter
Doris
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Nachdem am Nachmittag die Bauarbeiter Feierabend hatten, begann auch die ruhige Zeit für Knut. Die hat er sich nach seinem Abendessen mit Kostümierungen vertrieben.









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Ein sattes Bäuchlein und Ruhe. Zu unserer Freude kam Knut wieder heraus und präsentierte sein Spielzeug von gestern. Schaut mal, was er alles mit dem Sweatshirt anstellen kann.






























Hallo Uli





Gute Nacht

Doris
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Sarsam, we shall try to find out every little detail !!!
Instead of caviar, we shall try salmon again today. Let's see what happens. If she does not want it, I know a neighbor of hers who will gladly take over. He is a young and beautiful male and his name starts with a K.
Doris
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Guten Morgen an alle Knut Freunde in Nah und Fern an einem sonnigen Morgen in Knut City.
Spezielle Grüße gehen heute an alle Knut Freunde in North Dakota
Es sind wieder herrliche Knut Fotos die den Morgen versüßen. Danke an alle Fotografen und Fotografinnen.
Ich wünsche Allen einen hoffentlich guten Tag.
Good morning to you all Knut friends around the world on a sunny morning in Knut City.
Especially greetings to all our Knut friends in North Dakota
Wish you all a good and happy Wednesday. Have a good time.
Greetings from Bearlin
Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Das klingt ja besser als noch vor Tagen.
Wie geht es denn den anderen beiden "Neuberlinern", Yogli und Lisa?
Grüße
helma
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Hartmuth!
Danke fuer die schöne Nachrichten. Giovanna hat ihr Appetit.
Ich frage auch, wie geht es mit Oma Lisa und Yogli?
Hoffentlich bekommen wir bald gute Nachrichten.
Ich bin immer noch so spannend, wie geht es "erstens Mal" mit Knut und Giovanna.
Tshuess!
Teddybärenmutti
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Hallo Uli,
weil meine Kamera nur 3 Bilder pro Sekunde macht. Da hätte ich schon bei einigen Fütterungen gerne die Casio mit 60 Bildern pro Sekunde. Ob sie allerdings auf dem europäischen Matkt erhältlich ist, weiß ich auch nicht.
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Schön, dass Gianna nun endlich frißt. Wollen wir hoffen, dass das so bleibt, und sie dann auch bald auf die Außenanlage darf.
Und hier noch ein bißchen Knut von gestern.














Whirlpool

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Danke Hartmuth für die erfreuliche Nachricht, endlich frisst Gianna. Denn es ist sehr bedenklich wenn ein Bär nicht frisst. Ich kann mich an eine Aussage von Herrn Röbke erinnern, dass er Bären immer nur hungrig und verfressen erlebt hat. Hoffentlich kann sie bald die Außenanlage erkunden, ich bin sehr gespannt, ob sie auch so modebewußt wie Knut ist und sich dunkel schminkt und auch modisch "kleidet".
Ich bin sehr gespannt auf die ersten Berichte und Fotos und bedanke mich jetzt schon bei den Fotografen/innen und Berichterstattern. Noch einen schönen Abend für alle wünscht Ruti.
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Das ist die beste Nachricht, lieber Hartmuth, die kleine Bärin hat gut gefressen, danke.
Sylvia, das kann ich gut nachvollziehen.
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Der Krach ging heute weiter. Bei der Fütterung dachte ich, Casio wo bist Du? Knut bekam aber einen schönen Lachs, den er sehr schnell verspeiste. Nach der Fütterung suchte er die Anlage nach weiterem Futter ab und wurde auch fündig. Zwischendurch schaute er sehr vorsichtig in seine Höhle und kam wie gestern sehr schnell wieder raus. Am Spätnachmittag war die Höhle wieder zu. Knut war verwirrt. Ich auch. Später legte er sich vor die Höhle und schlief. Leider kann ich nichts neues über Gianna berichten. Aber das sie frißt ist schon ein gutes Zeichen.
der ungeliebte Apfel

die geliebten Trauben

der heißgeliebte Lachs

und immer mal zwischendurch in die Höhle schauen, was sich da so tut

Am Spätnachmittag legte sich Knut vor seine geschlossene Höhle und schlief

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Guten Abend, liebe Knut-Fans!
Heute war ich wieder im Zoo, zwar immer noch auf Umwegen, aber doch ziemlich zügig.
Aber statt zu Knut ging ich erstmal in die Zoo-Verwaltung, meine Zoo-Card verlängern lassen. Weil die Dame in der Verwaltung so nett war, mich zum Hinterausgang hinaus zu lassen, schlug ich heute mal einen anderen Weg ein.
Statt vorn herum, ging ich hinten beim Elefantenbullen Victor vorbei. Heute früh war er aber allein, keine seiner Damen war bei ihm. Die standen vorn auf der Anlage und puderten sich mit Sand.
In der Nähe der Biber-Anlage wird gebaut. Also gab es dort nichts zu sehen. Aber bei den Affen gab es etwas zu sehen. Und noch mehr zu hören! Ivo und seine Damen hatten Futter bekommen und auch die Orang-Utans waren beim Frühstücken. Aber irgendjemand schrie trotzdem ganz fürchterlich in den höchsten Tönen. Sicher hat man es durch halb Berlin gehört. Ich ging dem Geschrei nach und entdeckte ein Schimpansenweibchen. Sie hockte oben in einem der Kletterbäume und hatte die Hände voller Möhren. Trotzdem schrie sie ohrenbetäubend. Die anderen Schimpansen waren in der Höhle und schrieen von dort aus zurück. Weil ich leider nicht verstand, worum es ging, setzte ich meinen Weg fort.
Im Raubtierhaus war es um diese Zeit noch angenehm ruhig und leer. Jazira war allein draußen. Aru und Aketi sowie auch Paule und Amira waren drinnen. Die vier Löwen betrachteten mich aufmerksam aus ihren schönen Augen betrachteten. Vielleicht fanden sie mich interessant. Vielleicht auch nur appetitlich.
Heute betrachtete ich auch mal eingehend den Tiger und freute mich über sein schönes Fell.
Er wiederum betrachtete mich nicht, sondern schlief.
Bei den Seehunden waren heute die beiden kleinen Mädchen Mandy und Hilde draußen.
Leider kann ich sie nicht auseinander halten. Aber sie planschten lebhaft im Wasser herum
Der kleine Yak ist wohlauf und kuschelte mit seinen Halbgeschwistern.
Als ich zu Knuts Gehege kam, erschrak ich. Was machte der Braunbär auf Knuts Anlage?
Dann erkannte ich, dass es Knut war. Aber ein fürchterlich schwarzer Knut. Ich staunte darüber, wie viel Dreck auf dem Bären Platz hat. Aber es schien noch nicht genug zu sein, denn er wälzte sich weiter in seiner Kuhle. Schließlich galt es ja, auch die letzten weißen Stellen an seinem Körper schwarz zu schminken.
Heute hatte ich einen kleinen Kürbis dabei, der mit der Zeit ein ziemliches Gewicht entwickelte und den ich gern bei der Eisbärenfütterung loswerden wollte.
Die Fütterung machte heute Herr Röbke. Ich freute mich darüber, denn ich hatte ihn schon eine Weile nicht mehr gesehen. Die Fütterung war wieder schön, aber die Damen waren heute nicht sehr hungrig. So ging wieder viel an Lars. Es gab auch wieder Mäuse zum Dessert.
Mit dem Kürbis wurde ich auch einige Fragen an Herrn Röbke los. Mich interessierte natürlich, wie es Gianna gehe und wann sie mit Knut zusammen dürfe. Herr Röbke sagte, dass Gianna nun gut drauf sei und auch gut fresse. Man werde sie mit Knut zusammen lassen, wenn die Pfleger den Eindruck hätten, dass man es tun könne und dass Gianna sich eingewöhnt hätte. Einen genauen Termin könne man allerdings noch nicht nennen.
Weil heute auch wieder lauter Baulärm zu hören war, fragte ich, was dort gebaut wird.
Herr Röbke erklärte, dass der Zaun vom Bärenhof neu gezogen wird. Aha. Das wird ja auch mal ein Ende haben. Ich bedankte mich und ging wieder zu Knut. Der hatte es sich hinter seinem Baumstamm bequem gemacht. Gelegentlich guckte irgendein rabenschwarzes Körperteil hervor.
Heute war ich mit einer Knutfreundin verabredet. Als sie eintraf, schlug ich nochmals die Bärenrunde vor. Von Devi sahen wir nichts, von Sutra nur den Allerwertesten, der aus der Höhle hervorschaute.
Fortsetzung folgt...
Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere. (Arthur Schopenhauer)
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... hier!
Bei den großen Eisbären hatten wir gerade eine Plauderei mit einer Besucherin begonnen, als etwas Besonders geschah. Zwischen dem Gebüsch links neben der Eisbärenanlage tauchte Herr Röbke mit einem riesigen Kürbis auf. Den warf er zu den Eisbären ins Wasser.
Die Bären kamen langsam herbei geschwommen. Sie waren neugierig, was da ins Wasser gefallen war. Lars war als Erster dabei und holte sich den Kürbis. Wenn ich sage, dass Lars eine große Klappe hat, ist das keine Beleidigung. Der Kürbis war wirklich ein Riesen-Apparat. Lars nahm ihn mühelos ins Maul und trug ihn an Land. Dort begann er, ihn zu bearbeiten und zu benagen.
Lars erwies sich wieder als echter Macho. Er beanspruchte den ganzen Kürbis für sich und ließ seine Frauen nicht heran. Lediglich die abgefallenen Brocken und die „Innereien“ überließ er den Damen. Aber man muss ihm auch zugute halten, dass er nicht böse wurde.
Er trug den Kürbis lediglich immer wieder in eine andere Ecke, wenn ihm eine der Bärinnen zu nahe kam. Sie waren in ihrem Bemühen um den Kürbis auch nur sehr halbherzig.
Lediglich Katjuscha traute sich heran und fing an, den Kürbis, der nur mehr noch eine Schale war, von der anderen Seite zu benagen. Lars honorierte das mit einem sanften Nasenstüber und trug den Kürbis wieder weiter. Als er dann endlich satt war, ließ er den Rest liegen.
Plötzlich benahmen sich die Damen gar nicht mehr ladylike. Zwischen Tosca und Nancy gab es Zoff mit Brüllen und Beißen. Aber der Streit war schnell vorbei und Tosca trug den Sieg und das Kürbisstück davon. Lars indessen versuchte etwas bei Katjuscha. Er biß ihr zärtlich ins Ohr und wollte nicht loslassen. Katjuscha zeigte ihm, was sie davon hielt, nämlich gar nichts. Als Lars schließlich einsah, dass wirklich nichts ging, zog er resigniert von dannen.
Wir zogen auch von dannen und zwar zu den Dromedaren. Die Dromedar-Dame ist immer noch trächtig und inzwischen kugelrund. Das kleine Dromedar trank an seiner Mutter. Es sieht immer noch sehr niedlich aus, ist aber schon ziemlich groß.
Wenn man allein unterwegs ist, hat das den Vorteil, dass man mehr Tiere sieht und auch mehr beschreiben kann. Wenn man Gesellschaft hat, kommt man nicht so viel zum Herumlaufen, dafür aber mehr zum Sitzen und Plaudern. Das ist aber auch immer wieder sehr schön.
Ehe es wir uns versahen, war schon wieder die Zeit für die Fütterung von Knut gekommen.
Heute war es wieder sehr voll. Neben vielen bekannten Berliner Knut-Freunden waren auch viele Touristen gekommen. Leider waren auch einige merkwürdige Leute da, wie so oft.
Die Fütterung von Knut machte Herr Röbke. Er machte Knut wie immer tüchtig Bewegung und warf vieles an Obst und Gemüse weit auf die Anlage.
Ich staunte wieder, wie genau Knut die verschiedenen Dinge, die er zu essen bekommt, unterscheiden kann. Salat wird ignoriert, auch wenn er ihm fast an den Kopf fliegt. Für Rosinenbrot, Weintrauben, Fleisch und den schönen Mittwochslachs, den es heute wieder gab, springt Knut sofort ins Wasser. Einen kleinen Kürbis gab es übrigens auch noch als Nachspeise. Allerdings nicht meinen, den bekommt er morgen.
Nach dem Bärenmahl ging ich nochmals die Bärenrunde. Diesmal in der Hoffnung, Devi und Sutra zu sehen. Meine Hoffnung wurde belohnt – beide waren draußen. Devi ist nun schon so groß, dass sie ihre Mutter fast erreicht hat. Sie hat auch schon fast so dichtes Fell, ist aber viel lebhafter und frecher. Ständig turnt sie auf den Bäumen herum, keiner ist ihr zu hoch.
Schließlich wurde es leider wieder Zeit, den Zoo zu verlassen. Aber es war ein sehr schöner Zoo-Besuch bei schönem Wetter und in netter Gesellschaft.
@ Teddybärenmutti
Herzlich Willkommen hier im Forum!
@ Doris und Jessie Webb
Vielen Dank für die tollen Schmink- und Verkleidungsfotos von gestern! Ich musste schmunzeln über das Foto, auf dem Knut die Zunge ´raussteckt, das Sweatshirt überm Kopf.
@ Silvia Micky
Vielen Dank für Deine Fotos von heute!
Ich wünsche Euch allen einen schönen, ruhigen Abend!
Liebe Grüße
Yeo
Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere. (Arthur Schopenhauer)
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