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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
Heute war ich nur 2 Stunden im Zoo, aber es lohnt sich immer
















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Let's wait + see, liebe Doris, nobody can be sure.......
LG Gaby
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Doris,
danke für Deinen Bericht und die wunderbaren Fotos von den 'smiling bears'.
Monika und Marion,
Traumfotos, Danke! Und das bei dem Wetter! Ihr seid wirklich gut.
Anne_Anke,
gute Besserung auch von mir.
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Hallo liebe Eisbärchenfreunde in Nah und Fern!
Noch mehr Knut und Gianna von gestern
Nicht in die Tatze beißen, bitte

Na Knut, noch ´n Spielchen?

Einohr Gianna

Ach, ist sie nicht schön??

Knopfauge sei wachsam

Hey Felsen, nicht umfallen. Ich halte Dich

Schön stehen bleiben

Was ist los, Kleines?

Unsere Schönheit

Genug geschlafen, nun Sport

Macht mal nach

Essen für Knut

Essen für Gianna

Nochwas für die Augen!!

Essen macht müde

Ein Barthaar ist da noch

Schau mir gaaanz tief in die Augen

Nun aber los...

Ja ja Knut

das ganze Programm

Verkehrte Seite, Knut

Der ist ja unermüdlich

Und tschüß


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Liebe Anne,
werde gaaanz schnell wieder gesund

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Hallo zusammen,
Zuerst möchte ich mich herzlich bedanken bei der Fotograf(inn)en, die jedes Tag solche schöne Bilder von Knut und Gianna mit uns teilen.
Am 10. und 11 Januar habe ich am Gehege wieder viel zu viel Bilder gemacht ! Ein kleine Auswahl folgt (hoffentlich) heute Abend. Unter ein Bild von ein glückliche Knut. Was kann man bei diese Nahaufnahmen doch gut sehen, das Eisbären kein Gefühl und ganz ausdrückungslose Gesichten haben.

Herzliche Grüsse,
Frans
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Hallo Frans,
danke für dieses aussagekräftige Bild von unseren Bärchen.
Man sieht darauf ganz deutlich wie unangenehm ihnen diese totale Nähe ist.
Schließlich sind sie doch Einzelgängen.
Ganz liebe Grüsse
Uli
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Ja, Eisbären haben keine Gefühle, keinen Ausdruck und sind Einzelgänger! Das vermutet der Mensch um sich selbst zu schützen und damit klar zu kommen, was er den Tieren antut. Von der Arktis sind solche nahen Langzeitstudien nicht möglich und da mag es zutreffen, dass die Eisbären allein bzw. die Mütter mit ihren Kindern ihrer Wege ziehen, die meiste Zeit haben sie mit der Nahrungssuche zu tun. Aber in Gefangenschaft, wo sie Zeit haben und beengt sind, da suchen und brauchen sie den Artgenossen, seht euch doch unsere Bären Knut und Giovanna und auch Tosca und Nancy an, wie sie miteinander kuscheln und sich brauchen.
Dank der wunderbaren Fotos unserer Fotografen und -innen können wir beweisen, dass die Eisbären Gefühle haben und auch zeigen.
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Hallo Frans
das Bild ist prima.
Viele zu viele Bilder kann man von den beiden wahrscheinlich gar nicht machen
Leider kenne ich Gianna nur von den Bildern, ich hoffe, dass sie noch da ist wenn ich das nächste Mal Knut besuchen kann. Deshalb auch ein Danke an all die fleißigen Berichterstatter(innen) und Fotografen.
Viele Grüße
Uli
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Halleluja, wir haben es tatsächlich geschafft und waren wo? natürlich im Zoo!!! Ach, war das herrlich!!! Unsere beiden, wunderschön anzuschauende Eis-Bären-Teenager begrüßten uns so, wie es sich nach sooo langer Zeit gehört. Sie boten uns das volle Programm was schmusen, küssen aber auch zärtliches? kämpfen beinhaltete. Da hält man schon manchmal die Luft an, wenn es voll zur Sache geht, aber von allen Seiten wird man dann beruhigt. Leider war von "unseren" Knut-Freunden weit und breit niemand zu sehen, da sind wir wohl zu spät gekommen, und wer zu spät kommt, den bestraft das Leben! Wir haben auch den Graben von Siddy gesehen, war ja ganz schön fleißig. Einer von den Bären hat unermüdlich von innen geklopft/gehämmert und wollte raus, ganz schlimm. Die Wölfe haben uns auch mit großen Augen beäugt, wir sind ja auch so selten dort,aber die eisige Kälte treibt einen ganz schön rum, darum ging es auch weiter zu den drei Eisbären-Ladys, von ihnen sahen wir aber nur Katjuscha. Dann ging es schnurstracks zu unserem wunderschönen Knut und seiner zauberhaften Belissima, die sich beide mit dem Schnee vergnügten, und wir zwei gingen dann aber flotten Schrittes nach Hause, denn mittlerweile war die schreckliche Kälte bei den Knochen angelangt, brrr. war das eisig.
DIE WELT "OHNE" KNUT, IST WIE EIN HIMMEL OHNE STERNE!
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HALLO; IDEFIX: "DAAAAANKE"
DIE WELT "OHNE" KNUT, IST WIE EIN HIMMEL OHNE STERNE!
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Frans, was für ein fantastisches Bild!!!
Anne und Anke, schön, dass Ihr wieder zootauglich seid. Wir mussten leider früher gehen.
Irgendwie hatten wir heute das Gefühl, dass Knut und Gianna genau wie wir entweder auf Sonnenschein oder wenigstens auf Neuschnee warten. Knut versuchte immer wieder Gianna zum spielen zu animieren. So riesengroße Lust schien sie nicht zu haben, aber natürlich kam es doch wieder und wieder zu liebevollen Rangeleien.
Gianna hatte Hunger (es wahr noch viel zu früh) und sie setzte sich des Öfteren vor den Eingang der Höhle. Plötzlich kam sie über die Anlage gerannt. Was hatte sie Entdeckt? Nun, es war Frau Weckert, die am Gehege stand. Gianna drehte voll auf und schien erst zu bitten und dann zu fordern, dass sie hineingelassen werde. Frau Weckert erzählte, dass Gianna leidenschaftlich gern frisst und ihre Mahlzeiten im Nu verschlingt. Sie hatte viel Spaß am Benehmen von Gianna. Knut lag währenddessen unter seinem Baum und scharrte kleine Eisbrocken zusammen.
Heute wurde der Wasserstand wieder erhöht nachdem gestern Wasser abgelassen wurde um das Eis zu brechen.


Pobeißer













Achtet mal auf Knut’s Hintertatzen













































Doris
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Hallo allerseits,
Ich war am 10.-11. Januar für ein Kurz-Besuch in Berlin, weil ich mir am Jahresende vorgenommen habe, unseren Bärchen auch einmal im Schnee zu sehen. Na ja, ein bessere Zeit dafür gab es naturlich nicht!
Mein Ausflug nach Berlin hat sich sehr gelohnt. Mit viele Bilder und Videos kam ich wieder zu Hause. Ich bin jetzt ganz beschäftigt mit diese Bilder - und eigentlich auch ganz bezaubert. Das kan man eigentlich gar nicht sagen von eigene Bilder, aber ich fand der Lebensfreude die diese beide Bärchen, die einander jetzt gefunden haben, ausstrahlen, und die so zu sagen ein bisschen 'eingefangen' ist auf die Bilder, SO schön ... Aber sehe euch bitte selbst.
Ich hat auch nicht gedacht, dass meine Fahrt nach Berlin und zurück so relativ Problemlos über die Bühne gehen würde. Eigentlich gab es nur rundum Stendal ein kurzes Aufenthalt. Aber das ist, meiner Erfahrung von ehere Reise nach, eigentlich immer so in diese Gegend. Wichtig war es nicht. 20 Minuten Verspäterung auf eine Reise von über fünf Stunden ist naturlich gar nichts.
Probleme gab es eigentlich nur in das Nahe-Verkehr. Bahnhof Spandau, wo ich ausgestiegen bin, war ein Chaos. Weil es mir viel zu lange dauerte, habe ich ein Taxi genommen. Ich wüsste aber ja gar nicht die Adresse von der Zoo, darum habe ich einfach die Taxifahrerin gefragt, mich "so schnell wie möglich nach Eisbär Knut zu bringen". "Wie spät war deine Verabredung?", fragte sie. Sie verziehte keine Miene und fand es völlig Normal, das man aus Holland anreist und ein Verabredung mit ein Eisbär hat. Nette Leute, die Berliner! Wir sprachen naturlich in das Taxi ausführlicher über Knut und Gianna (worüber anders?) und sie erzählte, das sie auch ein Fan ist. Am Löwentör hat man sich gewundert, was das für ein Typ war, der mit ein Taxi nach der Zoo kam. Euch verstehst, ich musste beim Löwentör aussteigen, weil es leider nicht erlaubt war dass das Taxi zum Gehege fahrte :-) .
Einige Knut-Freunden waren schon am Gehege. Nach der Begrüssung von Natty, Marion (aus das Spreewald) und Petra und die Neues-Jahr-Wünsche war unseren Aufmerksamkeit naturlich für Knut und Gianna. Es war schön die beiden an zu sehen, beim Spiel und beim
Kuscheln. Knut möchte am liebsten die ganze Tag mit sein Freundin kuscheln; er fragt immer um Gianna's Aufmerksamkeit. Sie hat aber eine eigene Wille, und tut nur was sie selbst wol - sie ist wirklich eine selbstständige Frau :-) ! Was muss ich weiter noch sagen? Die Bilder sagen eigentlich alles, und viel besser wie ich es kann.
Am Montag war ich naturlich pünktlich um neun Uhr am Gehege, wo den Bärchen schon spielten mit den Kugeln. Hin und weder unterbreckte Knut das Spiel; er wollte lieber kuscheln. Gianna eigentlich nicht, aber es war naturlich Knut der es fragte, und für ihn hat sie doch ein Schwäche.
Um halb elb gab es wieder essen für die drei grosse Eisbärdamen; sie leben heute in ein richtiges Schnee-und-Eis-Landschaft und haben sich gefreut - nein, nicht über mein Kommst, aber über das sie nach den Winterschlaf wieder grosse Stucke Fleisch bekamen. Ab und zu gab es dabei so viele Krähe, und selbst Reiher, das man die Bärinnen gar nicht mehr sag - wie in der Film "The Birds" von Hitchkock.
Naturlich habe ich auch andere Tiere besucht. Der alte BaoBao schaute mich mit sein grosse dunkele runde Augen freundlich an. Wir sassen für einige Momente gegenüber einander, mit nicht mehr wie die Glasscheibe und zehn centimeter zwischen uns beiden. Er fand es nicht sehr Gemütlich in sein Aussengehege - es gab kein Leckerbissen, und mein Eindruck war das er eigentlich lieber nach innen wollte.
Bei den Wolfe war Ruhe angesagt. Braunbär Siddy (ich denke, es war Siddy), wollte rein; er hat lange Zeit Höflich aber Dringend auf seine Tür gegeklopft, aber es hat leider nicht geholfen.
Bei der Pinguine gab es grosse Prügelei. Warum war unbekannt. Ich fragte ein Pfleger, der sagte, das es ganz normal war. Er meinte naturlich zu sagen, das er es nicht wusste. Aber ins Bereich der Zoologie macht man so etwas nicht.
Ein schönes Schauspiel gaben die Spatzen, der in grosse Anzahl - es gab hunderte Tiere - hin und wieder flogen, auf der Suche nach etwas Essbares. Das gerausch das sie dabei machten, war beeindrückend.
Ein Stunde nach Knuts Mahlzeit war es leider Zeit wieder mein Zug auf zu suchen. Ich hat gedacht, das es noch immer ein Problem sein sollte, mit S- oder U-Bahn nach das Hauptbahnhof zu gehen, aber nein: In eine Minut gab es ein Regionalzug nach das HBf, wo ich noch ein Stunde verbringen musste. Sie können in das Bahnhof einige grosse Posters von Knut gut brauchen, denke ich. Es ist doch das Bärliner Hauptbahnhof? Heute Morgen wanderte ich entlang ein Hotel an der Kantstrasse, wo es in der Lounge vier schöne, grosse Porträte von unser lieblingsbär gab. Einige Geschäfte haben es doch verstanden!
Auf die Zurückreise gab es wieder ein kleine Verspäterung bei Stendal; hat ich eigentlich nicht bemerkt, weil ich ein spannendes Buch las, und hopla, Daisy oder kein Daisy, mit nur 16 Minuten Verspäterung war ik wieder zu Hause.

Knut zeigt Gianna ein von seiner Kuschel-Haltungen.

Das Spiel met den Kugeln. Um und um haben beide es gewonnen.

Wenn Knut ein Zweiglein hat ...

... braucht Gianna naturlich auch einer.

Ohne Worte.

Gianna im Schnee schaut nach Knut ...

... der wieder einmal um ihre Aufmerksamkeit fragt.



Lang bleibt der Auskunft der Streit ungewiss ...

... aber am Ende macht Knut doch ein noble Geste nach das zarte Geschlecht!

Nach getane Arbeit ist es gut ruhen in der Schnee.
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Und hier geht es weiter:















Begegnungen von Bärischen Art.








"Jetzt haben wir genug geschmusst ..."

Aber Knut denkt von nicht ...





Zeit für ein erfrischende Tauch!






Und mit dieses letztes, schönes Bild verabschiede ich mir.
Herzliche Grüsse,
Frans
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