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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |

Knut hat schon ein Geschenk und wartet auf dich.
Viele Grüße
Marion
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HAPPY BIRTHDAY, GISELA!
Hugs from Mervi
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Liebe Gisela,
morgens lese ich, dass heute Dein Ehrentag ist, verbringe ihn gebührend, lass Dich reichlich beschenken und viel Gesundheit, Glück und Freude wünsche ich Dir für das neue Lebensjahr.
Ein bißchen Egoismus ist auch dabei, schenke Du uns weiterhin so viele schöne Aufnahmen von Knut - und nun auch von Knut und Giovanna!
Herzlichen Glückwunsch!
Natty
aus München

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Guten Morgen an alle Knut Frerunde in Nah und Fern an einem trüben und kühlen Morgen aus Knut City.
Ich wünsche Allen einen hoffentlich guten und ruhigen Tag.
Good morning to you all Knut friends around the world on a cloudy and cold morning from Knut City. Wish you all a good and sunny day. Have a good time.
Greetings from Bearlin
Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Guten Abend, liebe Knut-Freunde!
Als ich heute bei Knut eintraf, wurde ich von anderen Besuchern mit den Worten empfangen: „Bis eben haben sie geschlafen!“ Ich fand es nett von den beiden Bären, bei meinem Eintreffen zu erwachen. Knut war heute wieder etwas schüchtern. Er wich Gianna ständig aus. Dabei war sie gar nicht aggressiv. Sie ging neugierig auf ihn zu und Knut nahm die Beine in die Hand. Einmal ging er sogar bis ans äußerste Ende der Anlage und legte sich dort auf einen Felsvorsprung, so dass ich schon befürchtete, er würde ins Wasser fallen.
Deshalb hatte ich heute ziemliches Mitleid mit Gianna. Sie wollte Kontakt zu Knut, aber der haute ständig ab. Da muss das Mädel ja irgendwann Komplexe kriegen und an ihrer Attraktivität zweifeln, wenn der Typ da ständig Reißaus nimmt!
Als Frau Weckert nebenan die Kragenbären fütterte, bekamen auch Knut und Gianna jeder ein Brötchen ab. Gianna stellte sich auf die Hinterbeine und futterte ihr Brötchen sofort auf.
Knut ließ sich Zeit. Als Gianna dann auf ihn zuging, ließ er es fallen und Gianna hatte das Brötchen. Dann wurde sie abgelenkt und ließ es ebenfalls fallen. Eine Weile spielten die beiden Brötchen-wechsel-dich, bis Knut den Rest auffutterte.
Dann fand Gianna einen Zweig und wollte ihn Knut präsentieren. Der hielt leider nicht viel von diesem Herbstschmuck. Also trug Gianna ihn zur Höhle und legte ihn im Eingang ab. Ich dachte schon, sie wolle ihre Höhle schmücken. Dann kam sie wieder, legte sich in Knuts Sichtweite und knabberte an dem Zweig herum. Knut behielt Gianna genau im Auge und kaute aus Solidarität an einer Pflanze in seiner Nähe.
Gianna scheint auch eine Vorliebe für Knuts Schlafplatz hinter dem Baumstamm zu haben. Denn als Knut einmal aufstand, ließ sie sich sofort hineinplumpsen. Es ist ja auch schön, in einem vorgewärmten Bett zu liegen. Knut indessen schnappte sich nun den Zweig, den Gianna vorher bearbeitet hatte, beschnupperte ihn und kaute genüsslich darauf herum.
Wahrscheinlich roch und schmeckte der Zweig wunderschön nach Gianna.
Schließlich machten die beiden wieder ein geruhsames Nickerchen. Ich war heute mit einer Knut-Freundin verabredet und beschloss, ihr entgegen zu gehen. Inzwischen war auch die Sonne herausgekommen und vorm Elefantengehege konnte man es gut aushalten.
Shaina Pali war heute sehr fleißig. Sie grub mit dem Rüssel und den Vorderbeinen eifrig ein Loch. Das Loch war schon so tief, dass sie bis zu den Knien darin stand. Die kleine Ko Raya wollte es der großen Schwester nachmachen und begann selbst, ein Loch zu graben.
Aber warum soll die Kleine sich plagen, wenn die Große schon so tolle Vorarbeit geleistet hat? Ko Raya beschloss, an Shaina Palis Grube mit zuarbeiten. Dabei rutschte sie mit dem Allerwertesten hinein. Es dauerte eine Weile, bis sie wieder heraus kam. Inzwischen war eine der erwachsenen Elefanten-Damen gekommen und interessierte sich ebenfalls sehr für die Grube. Es war jedenfalls ein ziemliches Rüssel-Durcheinander auf dem engen Raum und ich war froh, dass sich die drei nicht verknoteten.
Als die Knut-Freundin, mit der ich verabredet war, kam, gingen wir zunächst wieder zu unseren Lieblingsbären. Weil dort immer noch Ruhe angesagt war, entschlossen wir uns, zum Raubtierhaus zu gehen. Unterwegs kamen wir bei den Yaks vorbei. Flocke hatte sich bei den Erwachsenen versteckt, man sah nur noch seine auffällige Fellzeichnung hervorleuchten.
Heute habe ich endlich mal bewusst nach dem kleinen Wisent geschaut. Es ist schon ganz schön proper, aber immer winzig gegen die Erwachsenen und auf seine Art auch sehr niedlich.
Im Raubtierhaus waren alle Löwen drinnen in den Käfigen. Weil ihre Käfige mit Sägemehl ausgestreut waren, hatten die vier einen interessanten Fellschmuck aufzuweisen. Paule beleckte Amira bewundernd.
Der Käfig von Chiara und ihren Kindern wurde gerade geputzt. Deshalb konnte man die junge Familie nur auf dem Monitor sehen. Chiara lag gespannt vor dem Schieber, die beiden Kleinen balgten sich in einer Ecke.
Aber dafür war heute das kleine Ozelot draußen. Zuerst sahen wir gar nichts, nur ein Stückchen hellgrau geflecktes Fell zwischen den Pfoten der Mutter. Dann hob das Kleine den Kopf und schaute die Besucher neugierig an. Das Ozelot-Kind ist einfach entzückend! Es hat ein wunderhübsches Gesicht, große Augen und eine lustige Fellzeichnung zwischen den Ohren. Schon seinetwegen ist ein Besuch im Raubtierhaus empfehlenswert.
Auf dem Rückweg wollten wir schauen, was Kito und Ine machen. Wir haben sie nicht gesehen. Dafür stand vor der Tür zum Gehege ein vergitterter Umzugskäfig mit Heu und Äpfeln darinnen. Steht da ein Umzug an?
Als wir wieder bei Knut ankamen, war der am Laufen. Gianna interessierte sich nicht für seinen Marathon, sondern beobachtete die beiden Kragenbären.
Ich hatte heute nicht so viel Zeit, aber eine Runde ums Bärenrevier war schon noch drinnen.
Devi und Sutra sahen wir leider nicht, obwohl der Schieber offen war. Dafür sahen wir etwas anderes, und zwar einen Fuchs. Der saß unter der Bank gegenüber von den Volieren und hatte etwas zum Essen gefunden. Unsere Anwesenheit störte ihn nicht weiter. Allerdings hielten wir auch respektvollen Abstand.
Beim Anblick der Eisbärenanlage ohne Lars wird man melancholisch… Von den Wölfen sahen wir nur die beiden Großen. Die beiden Mädels waren nicht zu sehen. Die Nasenbären hockten auf den Bäumen. Einer saß am äußersten Ende und starrte mich an, als wolle er mir auf den Kopf springen. Das soll er mal machen. Ich mag Nasenbären sehr.
Dann wurde es Zeit zum Gehen. Wir wollten noch mal bei den Elefanten vorbei schauen. Aber die waren inzwischen alle drinnen und auf dem Dach des Elefantenhauses wurde gearbeitet. Dafür sahen wir am Gitter mehrere Rollen eines ominösen Materials stehen. Auf der Banderole stand „Elefantenhaut“. Jetzt wissen wir´s: Die Elefanten bekommen eine neue Haut.
Das war´s wieder für heute. Ich war zwar nur wenige Stunden im Zoo, aber diese kurze Zeit war sehr schön, sogar mit Sonnenschein.
Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere. (Arthur Schopenhauer)
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Liebe Gisela!
Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag!

http://www.stock-world.de/board/anonymize/attachment.m?aid=208008
@ Silvia Micky
@ Doris und Jessie Webb
@ Monika
@ Hartmuth
@ SpreewaldMarion
Vielen Dank für Eure schönen Fotos!
Liebe Grüße
Yeo
Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere. (Arthur Schopenhauer)
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Heute Vormittag sollen die beiden Bärenkids geruht haben. Ich war kurz vor der Fütterung im Zoo. Gianna ging rein und Knut wartete auf sein Essen. Heute gab es keinen Kürbis.
Nachdem Knut aus dem Wasser kam, ging Gianna ins Wasser. Sie fand noch ein paar Äpfel und verspeiste sie. Anschließend kamen sie sich, wie schon die beiden letzten Tage, wieder näher. Aber so bald beide wieder aus dem Wasser sind, geht Knut wieder auf Distanz.




















Yeo, wieder mal ein schöner Zoobericht. Schade, dass Du nicht noch bis zur Fütterung geblieben bist und die Beiden beim "spielen" gesehen hast.
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Monika: Ich hatte heute so einen besch.....en Tag, aber die wunderschönen Fotos von unseren beiden Süßen haben alles wieder gut gemacht. Die "Bussis" werden immer häufiger, oder?
Es stimmt wirklich: Ein Tag ohne Knut ist wie ein Himmel ohne Sterne!
Liebe Grüße
Bille
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Hallo Bille, das kann ich gut nachvollziehen. Wenn ich mal nicht so gut drauf bin und dann in den Zoo gehe, geht es mir auch wieder besser. Wir sagen ja immer, Knut (und natürlich auch Gianna) ist die beste Medizin. Und wenn wir das auch mit unseren Fotos bewirken können, ist das natürlich toll.
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Hallo Monika,
ja es stimmt. Knut und Gianna sind die beste Medizin. Das geht mir genauso. Wenn ich vor Knutis Anlage stehe, dann sind die Sorgen auch immer alle verflogen. Dann merkt man nicht, dass man ohne Job ist und alles ist wie weggeblasen. Auch Eure Fotos sind wie Medizin, sie ersetzen die gesamte Tablettenpalette
Übrigens: Deine heutigen Bilder sind wieder ein Augenschmaus. Danke für die schönen Bilder.
@Yeo
Danke für den wunderbaren Zoobericht. Soll Kito etwa umziehen? Deinem Bericht zufolge klingt es so. Das wäre schade. Man sollte Mutter und Kind immer solange zusammenlassen, wie es nötig ist.
Knuti und Gianna sind eine echte Augenweide. Schade, dass ich nicht sehen konnte, wie sich unsere Bärenfrau an Knuti ranschich und er nicht interessiert war. Die junge Dame muss denken, Knuti weiss nicht, was er möchte.
LG Elke
Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.
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Herzlichen Glückwunsch, Gisela!
Danke allen für die Fotos und , Jessie, für das Video.
Die beiden Bärchen sind ja so clever! Sie suchen sich einen Platz, wo sie "schnäbeln" können, ohne dass sie sich dabei zu nahe kommen müssen.
Still...this looks like the beginning of a wonderful friendship.
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Wieso wollten die beiden Jäger eigentlich Eisbären schiessen? Ich denke, die sind geschützt?!?
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Heute, NDR, 21:00 Uhr, Unter Eisbären auf der Wrangelinsel
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Liebe Gisela alles gute zu Deinem Geburtstag.
Birgit B
Danke Euch wieder für die süßen Fotos der beiden.
Gruss Birgit B
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Liebe Gisela
alles Gute zu Deinem Geburtstag und noch viele schöne Momente bei Knut
Yeo, danke für Deinen Zoobericht
Auch heute war Annäherung bei den Bären angesagt. Allerdings nur wenn Knut oben auf der Anlage steht und sie im Wasser. Gianna fand noch Resteessen von Knut im Wasser. Schade, daß es keinen Kürbis gab.



Nur nicht runterfallen


ich muß Dir was sagen

Nein, das ist ja unglaublich

Komm näher Gianna

So nahe nicht

Nicht sooo dicht

So ist gut



Gianna mit der Hantel

Sehr nahe Nähe








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Heute war zu unserem Erstaunen ein wunderschöner Herbsttag. Die verbliebenen Blätter an den Bäumen leuchteten im Sonnenschein.
Knut wartete auf die Fütterung, die Braunbären auch. Sie bekommen nichts. Als Gianna wieder herauskam, schaute sie sofort nach, was sie denn noch so finden könnte. Als sie keinen Kürbis sah, ging sie unter Knut’s entsetztem Blick ins Wasser und machte sich über Äpfel und Möhrchen her (schade, dass wieder nichts auf die Anlage geworfen wurde). Es dauerte nicht lange und das Spiel zwischen Gianna im Wasser und Knut auf dem Felsen begann. Offensichtlich fühlt er sich stark wenn wer oben ist. Drollig sind die Beiden auf jeden Fall anzusehen.





Möhrchen

Brauche ich noch nicht

Gut gewässert

Da ist sie





Wo ist sie jetzt?

Da!










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Fortsetzung folgt
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