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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
Hi Honeys, ich habe heute Geburtstag

heute werde ich schon 21 Monate alt

oooh, ich habe schon ein Geschenk bekommen

hm, keiner zu sehen

fühlt sich schön weich an

und riecht auch sehr gut

ich glaube ich weiß wer es war

wie schön, ich habe ihn ganz doll lieb

schaut

mein Geburtstagsgeschenk ...

aber nicht, dass ihr das jetzt auch wieder haben wollt




läßt sich schön mit spielen

und riecht so gut

naaaa? schon erraten von wem mein Geschenk ist?

grrrr, riecht narrisch gut

meinsmeinsmeins

und was habt ihr mir geschenkt, Honeys?
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Alles Gute dir lieber Knut unser Zauberbär
Heute wirst du schon 21.Monate ich wünsche dir
bleibe gesund und glücklich laß dich so richtig verwöhnen

allen wünsche ich noch einen schönen Freitag
Liebe Grüße Fee
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Morgen um 09:40 auf arte: Die sanften Riesen: Schildkröten auf den Seychellen
Lily
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Ich habe heute eindreiviertel Geburtstag und habe viiiiel Besuch bekommen.

Lachs an Kokosnuss

und jonglieren kann ich auch


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Guten Abend, liebe Knutfreunde!
Vielen Dank für Eure netten Worte zu meinem Zoo-Bericht.
@ SilviaMicki und alle Fotografen
Vielen Dank für Eure neuen, tollen Fotos. Knuti beim Spielen mit der Jogginghose - einfach wunderbar!
@ Ursula Spenke
Deine Kommentare zu den Fotos sind wirklich klasse.
Ich wünsche Euch allen einen schönen Freitag-Abend!
Liebe Grüße
Yeo
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Guten Abend (oder gute Nacht) liebe Knutfreunde!
Heute, am 5. 9. 2008 ist ein ganz besonderer Tag. Knut ist nun 21 Monate alt. Und nicht nur das. Heute fand auch unser drittes, großes Knutianertreffen statt, das schon so lange geplant war und auf das wir uns alle schon wochenlang gefreut hatten.
Bereits am Mittwoch waren die Ersten angereist und ich hatte die Gelegenheit, sie zu begrüßen.
Als ich heute gegen halb zehn bei Knut eintraf, sah ich vor seinem Gehege bereits viele nette, bekannte Gesichter. Wir begrüßten einander herzlich, kleine Geschenke wurden getauscht. Die eine Stunde bis zur Eisbärenfütterung verplauderten wir locker vor Knuts Anlage. Das Geburtstagskind indessen interessierte sich für all das nicht. Es schlief die ganze Zeit auf dem Sandhaufen, Herrn Dörfleins ausrangierte Hose unterm Kopf.
Dann gingen wir gemeinsam zur Eisbärenfütterung, die heute wieder Herr Dörflein machte.
Er war anscheinend „vorgewarnt“ worden, dass wieder eine Menge „Hardcore-Knutfans“ im Zoo aufschlagen, denn er zeigte keinerlei Erstaunen über all die Leute mit Knut-Schals.
Wir fielen schon auf, denn die Eisbärenfütterung war heute nur mäßig besucht. Kurz vor der Eisbärenfütterung war noch Elke Frank mit ihren Eltern zu uns gestoßen.
Herrn Dörflein wurden viele Geschenke für Knut überreicht, z.B. Weintrauben und Spielzeug.
Knut bekam sogar eine Kokosnuss.
Die auswärtigen Knutianer wollten gern die Malaienbärenfütterung sehen. Deshalb fragte ich Herrn Dörflein, ob er sie anschließend macht. Er bejahte und wir machten uns auf den Weg zu den Malaienbären.
Kaum waren wir angekommen, verschwanden auch schon die Malaien in ihrer Höhle und kurze Zeit später kam Herr Dörflein und bestückte die Anlage mit Futter. Kurze Zeit später sprangen die Malaienbären heraus, sehr zu unserer Freude. Ernst sicherte sich gleich den besten Platz oben auf dem ausgehöhlten Stamm, in dem immer das meiste Futter liegt. Er wühlte eifrig darin herum und schmiss alles heraus, was ihm nicht so zusagte. Leider war auch ein rohes Ei dabei. Es flog in hohem Bogen und knallte auf die Steine. Aber Maika war gleich da, das Rührei aufzulecken. Bhumipol hatte heute wieder schlechte Karten. Nicht genug, dass Ernst, das freche Kind, sich die besten Sachen nahm. Auch Maika machte ihrer besseren Hälfte das Essen streitig.
Nach der Bärenmahlzeit gingen wir wieder zu Knut zurück. Der schlief immer noch.
Ich machte den Vorschlag, Adolpho zu besuchen, womit alle einverstanden waren. Wir gingen also los, machten aber zuvor bei den Seelöwen halt. Enzo war mit all seinen Frauen und seinem Sohn im Wasser. Sie kamen wieder sofort an die Scheibe, in der Hoffnung auf Futter. Als sie nichts bekamen, trollten sie sich wieder und pflügten elegant durchs Wasser. Der kleine Volker hält inzwischen schon sehr gut mit den Großen mit.
Als wir bei Adolphos „Wohnung“ ankamen, hatten wir Glück. Ein junger Pfleger kam gerade an und das Tor stand weit offen. Ich hatte ein kleines Mitbringsel für Adolpho und seine Zieheltern mitgebracht und das muss man schließlich abgeben. Nett nach Adolpho fragen, kann man dabei auch.
Nach wenigen Augenblicken kam tatsächlich einen anderer Pfleger heraus und trug Adolpho auf dem Arm. Jemand meinte, wir hätten Adolpho hoffentlich nicht beim Schlafen gestört? Der Pfleger – er heißt Steffen – entgegnete, wenn jemand achtzehn Stunden am Tag schläft, so wie Adolpho, würde man ihn immer irgendwann beim Schlafen stören.
Jedenfalls durften wir Adolpho wieder ausgiebig fotografieren und streicheln. Ich streichelte ihm sanft sie süße Schnuffelschnute. Sofort kam die lange, dünne Zunge heraus und leckte an meinen Fingern. Übrigens hat Adolpho ganz raue Fußsohlen mit dicken Zehenballen und ist überhaupt nicht kitzelig.
Nach so vielen tollen Erlebnissen hatten wir natürlich Hunger und wir machten eine ausgedehnte Mittagspause in der Waldschänke. Es wurden drei Tische zusammengestellt, so dass wir eine lange Tafel hatten. Es ist immer sehr schön, wenn so viele Knutianer beieinander sind. Da gibt es immer viel zu erzählen.
Fortsetzung folgt...
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Hier kommt die Fortsetzung...
Nach dem Mittagessen gingen wir wieder zu Knut, denn der war ja heute schließlich die Hauptperson! Knuti war erwacht und wieder am Wandern, immer hin und her. Das ging eine ganze Weile so. Plötzlich kam oben vom Bärenfelsen etwas geflogen und platschte ins Wasser. Herr Dörflein hatte seinem „Ziehsohn“ ein Geschenk spendiert.
Knut stürzte sich sofort ins Wasser und war erstmal eine Weile nicht zu sehen. Er spielte mit seinem neuen Spielzeug und schleppte es schließlich zu seinem „Tisch“. Es war ein Hundespielzeug, eine so genannte „Jutewurst“, wie er sie schon einmal hatte. Leider konnte ich nicht genau sehen, was er damit anstellte, denn es war vor Knuts Gehege inzwischen schon sehr voll. Schließlich war es schon kurz vor zwei und gute Plätze vor dem Gitter sind heiß begehrt.
Weil ich mir heute sowieso keine Illusionen machte, etwas von Knuts Fütterung sehen zu können, ging ich zur Nasenbärenfütterung. Gerade rechtzeitig, denn eben kam auch Herr Dörflein, begleitet von dem jungen Pfleger, der erst vor wenigen Tagen ausgelernt hat.
In dem Moment „nuckerte“ mein Handy, SpreewaldMarion rief mich an. Sie fragte mich, ob ich Herrn Dörflein schon sehe; Knut habe die Jutewurst auseinander gerissen und verspeise nun die Füllung!
Ich ging sofort zu Herrn Dörflein und sagte es ihm. Er meinte, das sei schlimm, er würde gleich nach Knut sehen. Schon schickte er den jungen Pfleger zu Knut mit einem großen Knochen, der ihn von dem ungenießbaren Spielzeug ablenken sollte.
Knut bekam heute ein würdiges Geburtstagsmahl. Der Futtereimer war voll bis obenhin. Ich sah wunderschöne große Weintrauben, Bananen, Fleisch und Fische. Aber obendrauf lag ein riesiger, schöner Lachs. Die Besucher staunten und Herr Dörflein meinte im Spaß, Knut würde besser essen als er selbst.
Nach der Nasenbärenfütterung, die heute der junge Mann machte, wurden wie immer die Braunbären gefüttert. Dann war Knut endlich an der Reihe. Leider kann ich von dieser Fütterung nicht viel sagen, weil ich kaum etwas gesehen habe. Es war heute wirklich sehr voll. Ich sah aber, wie Knut die Kokosnuss bekam. Später erfuhr ich, dass Herr Dörflein die Nuss bereits „angeknackt“ hatte, damit Knut sie leichter aufbekommt.
Und ich sah, wie der große Lachs in den Graben geworfen wurde und Knut danach sprang.
Der Lachs verschwand blitzschnell in unserem Bärchen.
Nach der Fütterung von Knut gingen wir zur Wolfsfütterung, die auch Herr Dörflein machte.
Die Wölfe bekamen heute neben normalem Fleisch auch einige tote Meerschweinchen, um die sie sich eifrig stritten und balgten.
Heute Morgen war auch meine Bekannte aus Nürnberg in den Zoo gekommen und hatte sich unserer Gruppe angeschlossen. Sie war von allen Knutianern sehr angetan. Leider musste sie kurz nach der Wolfsfütterung zum Zug und ich begleitete sie noch bis zum Ausgang.
Als ich dann wieder zurückkam, hatte sich vor der Waldschänke schon wieder eine nette Runde gebildet. Wir gönnten uns eine Pause bei einer Tasse Kaffee oder anderen Erfrischungen. Natürlich wurde wieder viel geplaudert und die Erlebnisse dieses Tages ausgewertet.
Dann, gegen 17.00 Uhr, kam das Schönste des Tages, fand ich zumindest. Der Zoo leerte sich langsam. Wir standen alle bei Knut vor der Anlage. Es war eine wunderschöne, ruhige Nachmittagsstimmung. Knut war so gut drauf, wie ich ihn schon lange nicht mehr erlebt hatte.
Allerdings war ich auch noch nie so lange im Zoo. Knut fing an zu gärtnern. Er riss Pflanzen aus und trug sie hierhin und dorthin. Dann ging er zu seinem Sandhaufen und begann ihn umzugraben. Er grub schließlich ein Loch, wo genau sein kleiner Hintern hineinpasste. Dann legte er sich hinein, drehte uns den Rücken zu und machte ein Nickerchen. Aber nicht lange.
Dann stand er wieder auf, lief herum und verschwand für kurze Zeit in seiner Höhle.
Dort hielt es ihn auch nicht lange. Er kam wieder zu seinem Sandthron zurück.
Zwischendurch stellte er sich mit dem Rücken zum Graben und pieselte hinein. Schließlich ist Knut ein großer Junge und da macht man nicht mehr ins Bett, auch wenn es ein Sandbett ist.
Dann ging er wieder auf sein Sandbett. Dort fand er einen massiven Ast, mit dem er ausgiebig zu spielen anfing.
Die meisten Knutianer wollten am Abend in die „Kneipe“ in der Rankestraße. Eigentlich wollte ich mitgehen und hatte mich auch schon sehr darauf gefreut. Aber 9 Stunden im Zoo und gestern 7 Stunden im Tierpark hatten doch ihren Tribut gefordert. Ich war bärenmüde.
Also verabschiedete ich mich von allen und schlug den Heimweg ein.
Kurz hinter dem Flußpferdhaus kam ich aber auf die Idee, noch mal nach den Malaienbären zu sehen. Knut war ja noch draußen und auch die Kragenbären hatte ich noch gesehen.
Vielleicht waren auch die Malaien noch zu sehen, obwohl es bereits 18.45 Uhr war.
Tatsächlich spazierte Bhumipol noch seelenruhig auf seiner Anlage herum. Die Familie allerdings habe ich nicht mehr gesehen. Vielleicht schliefen die beiden schon.
Bei den Eisbären war Lars noch draußen. Er lag oben auf dem Felsen, malerisch dahin gegossen. Seine Frauen hatten sich bereits verzogen, man sah nur noch zwei Eisbärenköpfe in den Höhlen.
Wie ich schon sagte, am Abend ist es im Zoo wunderschön. Wer es einrichten kann, sollte sich dieses Erlebnis ab und zu mal gönnen.
@ Mervi und Vesa
@ Elke Frank und Eltern
@ Danielle
@ Natty
@ Doris und Jessy Webb
@ Viktor und Andrea
@ Bärbel
@ Monika
Ich habe mich gefreut, Euch getroffen zu haben und wünsche Euch einen schönen Abend!
Liebe Grüße
Yeo
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Yeo, danke für Deinen ausführlichen Zoobericht. Das war ja ein erlebnisreicher Tag für Knut und seine Fans. Allen noch ein schönes Wochenende
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Liebe Knutfreunde,
Knut hatte einen ereignisreichen Tag heute. Es kamen viele seiner Freunde von auswärts um ihn wieder zu sehen. Er bekam viele Leckerlis und Geschenke zu seinem "fast"-Geburtstag.
Wir haben auch ein Geschenk für ihn: seine Freunde haben über 16.000 Unterschriften für ihn gesammelt!
Vielen Dank an alle! Wir geben die Hoffnung nicht auf. Noch ist nichts entschieden. Also bitte fleißig weitersammeln und dem Zoo bei der richtigen Entscheidung für Knut's Verbleib helfen!
Schönes Wochenende
Doris
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Guten Morgen an alle
lieber Knuti
das freut mich sehr, dass Du gestern so einen schönen Tag, mit so vielen Gratulanten und lieben Geschenken erlebt hast und es gibt nichts Schöneres als zu wissen, wie gut es dir geht !!
Das schönste Geschenk sind jedoch die über 16 000 Unterschriften, die deine Freunde gesammelt haben, damit du Deine Heimat nie verlassen mußt. Ganz herzlichen Dank dafür an Dich liebe Doris für die viele Mühe und Arbeit.
Sylvia, Jessie, Ursula,
danke für die schönen Bilder von Knuti`s leckeren Festtagsmenü...."Lachs an Kokosnuss" :-))) und von seinem neuen "Spielhöschen", dass er von Papa bekommen hat.
Yeoman
vielen Dank dafür, dass Du uns mit Deiner hübschen Berichterstattung zu Knuti`s besonderen Tag mitgenommen hast.
Allen ein schönes Wochenende und liebe Grüsse
Gudi
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Guten Morgen an alle Knutfreunde
im Zoo Berlin Forum gibt es ein Interview mit dem Direktor aus der Berliner Zeitung. Sehr lesenswert.
Einen schönen Tag wünsche ich alle
Sylvia
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@Doris Webb
Einfach super!!!Einfach super für Knut!!!
Wir haben schon 16.000 Unterschriften ein tolles Geschenk!!!!
Allen ein schönes Wochenende
Fee
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Hi Honeys, da seid ihr ja wieder, ich übe stricken ..

eins rechts ..

eins links ..

och, und nun?

dann müssen die Löcher bleiben

schnüffel

vielleicht ein Mütze für den Winter


Habt ihr schon meinen schönen Stock gesehen? Auf den Stock, nicht auf meinen süßen Po schauen

hier ist er, meine Tatze beeindruckt euch mehr?

hier könnt ihr sie besser sehen

zeige euch mal mein edles Profil mit Stock ..

und meine flauschigen, wohlgeformten Ohren

extra für euch mein "BinDerSchönsteEisbärBlick"

meine andere Seite ist fast noch schöner

so, jetzt in voller Schönheit

und wie geschickt ich bin

elegant was?

Danke, ich weiss, ich bin einmalig, schade, mein Stock gefällt euch nicht, aber ...

.. kommt mich bitte bald wieder ALLE besuchen, Honeys! Tschüss!
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Hat der Zoo das Interesse an Knut verloren? - ist heute die Überschrift in der BZ:

LG Natty
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