#### In Memoriam * Hartmuth Wiedenroth († 03.06.2011) * ####
Ein großer Tier- und Menschenfreund
Seiten: Anfang ... 1146 1147 1148 1149 1150 ... Ende Zurück zur Übersicht
Autor
Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary
Bewertung:


To all Knut-and-Giovanna's Reporters

Thank you very much for all your wonderful pictures and videos: Knut and Giovanna are enjoing a lot this snow time in Berlin... I am very happy about that!

To Hartmuth
Welcome back in Berlin! I hope that the coming back in your daily life will not be hard.

Greetings to all Knut-and-Giovanna's friends from Italy...

Yours,

Patrizia




Hallo mein Schmusebär .... es ist fein, dass du nicht mehr vor mir wegläufst ...


... aber Bella ... ich doch nicht ....


... schmatz ... doch ...


... du hattest Angst vor mir ... und kanntest unsere Sprache nicht ...




... schmatz ...


... dabei wollte ich immer nur mit dir spielen ...


... jetzt kannst du die Bärensprache und willst Tag und Nacht spielen ...




... mit dir spiele ich auch gerne ... du hast aber auch eine tolle Bude ...


... einen richtigen Abenteuerspielplatz für kleine Bären ...




... hier können wir prima Krähen und ETs jagen ... ein herrlicher Gedanke ...



Uli





Heute früh um 9.00 Uhr waren die Beiden schon kräftig am toben. Man sah sie schon von weitem über die Anlage rennen. Durch das leichte Tauwetter war es nicht mehr ganz so glatt. Gianna holte den Tannenbaum wieder nach oben. Sie spielten, rauften und schmusten den ganzen Vormittag. Gegen 11.30 Uhr waren Knut und Gianna erschöpft und legten sich hin.



Gianna liegt noch unter dem Baum





Tauziehen mit dem Nackthuhn









Knut versuchte wieder alles um Giannas Aufmerksam zu bekommen.













Ob die Pfote wohl ganz rein paßt?



Es hat geklappt. Gianna ließ sich erweichen





































Zwei Bären außer Rand und Band

http://www.youtube.com/watch?v=KEN6C-aPKF0

Hartmuth, herzlich willkommen zurück in Bärlin. Du hättest uns ja als "kleines Souvenir" ein paar Sonnenstrahlen mitbringen können.




Sonnenstrahlen wollt Ihr?? ... nix da, die Bärchen lieben Schnee, Neuschnee muß her




Es kann ja meinetwegen nachts schneien, und tagsüber scheint die Sonne. Eben schönes Winterwetter.
Wäre das ein Kompromiß?




Monika, damit bin ich voll einverstanden ..

LG Uli




zwei Bären außer Rand und Band Teil 2

http://www.youtube.com/watch?v=8GwFA60JIJE




Guten Abend an alle Knut & Giovanna Freunde am späten Montag Abend.

Monika, gerne hätte ich Sonne mitgebracht, aber... die versteckte sich auch in Antalya und so stimmte die Wettervorhersage ganz genau
"Zwei Bären ausser Rand und Band", beide Video Links werden gerade zur Hauptseite der World of Animals überspielt. Einfach sehenswert, wie die Beiden herumtoben.
Danke an alle FotografInnen für die aktuellen Fotos.

Ich wünsche Allen einen schönen Ausklang des Tages und für später eine gute Nacht.

Good evening to you all Knut&Giovanna friends around the world at the end of Monday. Have watched the two new videos from today, they are great. Thanks to Monika for the pictures and videos. Thanks to all our photographers for the brand new pictures.

Wish you all a good end of the day and a good night later.

Greetings from Bearlin

Hartmuth

-

www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
-
Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !


Good morning, friends!

All the knutographers - Please, help me to invent new adjectives to describe how wonderful your photos are! I'm speechless after looking at the awesome pics!

I'd like to send some of Jessie's latest photos to those who claim polar bears have no facial expressions! Look how beautifully Knuti smiles ... and he even laughs....

Bear hugs to everybody from Mervi



Ein kleiner Knut und Gianna-Mix am Nachmittag















Autsch, das ging ins Auge



















Gianna übt schon mal für Fasching







... manno Monika ... jetzt hast du mein Köstum verraten und ...


... ich muss es verstecken ... ja, da oben liegt es gut ...


... sonst will mein Schmusebär es auch haben ...


... sooo ....


... ooppps ... abgerutscht ....




... so jetzetle ...




... nee doch nicht ...




... manno .. du störrisches Teil du .. los bleib liegen ..


... nein Knut ... das ist mein Kostüm ... du bekommst es nicht ...


... nönö ... da hilft dir auch die Tapirtour nicht ... das ist meins ..



und Uli






Guten Abend, liebe Knut-Freunde!

Heute war ein Wetter, bei dem man normalerweise keinen Hund vor die Tür jagt. Es taute, nieselte und die Straßen waren voller Matsch. Aber ich wollte ja gern in den Zoo und außerdem wollte ich keinen Hund mitnehmen.

Trotzdem traf ich kurz nach zehn wohlbehalten im Zoo ein. Im Zoo war es heute wunderschön, es waren kaum Leute da. Vor Knuts Gehege standen lediglich drei Stammbesucher. Knut und Gianna störte das nicht im Geringsten. Sie waren zusammen im Wasser und spielten und tobten wunderschön. Sie hatten einander umarmt und rangelten wie ein verliebtes Pärchen im Übermut. Ich sah ihnen ein Weilchen zu. Dann ging ich zur Fütterung der großen Eisbären.

Auf dem Weg dahin sah ich heute zum ersten Mal alle vier Wölfe. Die jungen Wölfinnen wuselten zwischen den beiden Männchen herum, die sich daran überhaupt nicht störten.

Bei den großen Eisbärinnen war außer mir kein Mensch. Nancy kuschelte mit Tosca, Katjuscha lag ein paar Meter entfernt und döste. Die drei schönen Tiere im Schnee, die wunderbare Stille – all das war wie Balsam für meine gestresste Seele.

Dann kam Frau Weckert mit dem Futter. Ich bekam eine Privatfütterung geboten, denn ich war immer noch die einzige Besucherin. Das war auch mal sehr schön. Nach der Fütterung redeten Frau Weckert und ich kurz miteinander, auch über Knut und Gianna.
Dabei meinte Frau Weckert, egal was noch käme, durch Gianna hätte Knut gelernt, dass er ein Eisbär ist und das könne ihm niemand mehr nehmen.
Dem braucht man nichts mehr hinzuzufügen.

Wir verabschiedeten uns und ich ging weiter zur Anlage von Devi und Sutra, wo ich natürlich niemand sah. Also ging ich weiter, zu den Kamelen. Der Kamelhengst hat eine wunderschöne, dichte Mähne. Er guckte mich von oben herab an. Aber wahrscheinlich guckt er immer so.

Dann ging ich ins Nashornhaus. Heute konnte ich den frischgebackenen Vater, Panzernashornbullen Yodha, mal von nahem sehen. Ist das ein Koloss! Allerdings schien er mit seinem Stubenarrest nicht zufrieden zu sein. Er streifte immer wieder mit seinem Horn an den Gitterstäben hin und her, dass es mal so krachte. Dem möchte ich nicht begegnen ohne Gitter dazwischen!

Dann ging ich zurück zu Knut und Gianna. Das Mädel hat wirklich Hummeln im Hintern. Sie zog Knuts Nackthuhn aus einer Felsspalte. Es sieht schon sehr mitgenommen aus, Gianna hat ganze Arbeit geleistet. Dann rannte sie mit dem Nackthuhn über die Anlage, als sei der Teufel hinter ihr her, und warf es auf von der Klippe herunter ins Wasser. Knut guckte hinterher.
Dann fand er ein orange-farbenes Etwas, dass ich zunächst für ein Stückchen Möhre hielt.
Eine Besucherin klärte mich aber auf. Es sei ein Stückchen Gummi und Knuts eigener Kaugummi. Er kaue von Zeit zu Zeit mal darauf herum, spucke es aber immer wieder aus.

Als Gianna sah, dass Knut etwas kaut, war sie sofort da und wollte das Etwas haben. Sie klaute es ihm aus dem Mund, kaute ebenfalls darauf herum und spuckte es verächtlich aus.
Knut nahm den Diebstahl zum Anlass für eine kleine Balgerei.

Ich war in der Zwischenzeit schon ziemlich durchgefroren. Zeit, wieder ein paar Schritte zu gehen. Bei den Seelöwen war ein Riesenkrawall. Enzo erzählte seinen Damen etwas, aber mit einem Riesengebrüll. Mich interessierte, ob Diego wohl noch im Zoo sei? Ich hatte den Gedanken kaum zu Ende gedacht, da kam Herr Zahmel. So ein toller Zufall! Ich fragte ihn nach Diego. Herr Zahmel zeigte auf den großen Stein und meinte: „Da, die kleene, fette Speckrolle, det isser!“ Ich hatte schon gedacht, dass Diego nicht mehr da sei. „Nee,“ sagte Herr Zahmel, „der bleibt noch mindestens bis Mai!“
Das war ja mal eine schöne Nachricht.

Heute war ich nach langer Zeit wieder mal auf dem Erweiterungsgelände. Die Kängurus machten sich rar. Aber die Przewalski-Pferde waren draußen. Die Strauße streckten ihre Köpfe durchs Gitter und wollten gestreichelt werden. Vielleicht wollten sie auch nur was zu essen. Von mir bekam sie weder das eine noch das andere.

Nebenan leben die Emus, die großen Kudus und die Blessböcke in schönster Eintracht.
Der Kudu-Mann hat große, gedrehte Hörner. Meine Güte, sind das Apparate, wie riesige Korkenzieher!

Fortsetzung folgt...



Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere. (Arthur Schopenhauer)


...hier!

Dann ging ich zum Raubtierhaus. Bei den Löwen sah ich heute etwas Merkwürdiges. Paule war heute nicht - wie sonst – mit Amira zusammen. Er teilte sein Gemach mit Jazira, erkennbar an ihrem kurzen Schwanz. Aber sie hatten heute offenbar keine Probleme damit. Jeder lag in einer Ecke und schlief.

Die Ozelot-Familie sah ich heute nicht. Sie waren wahrscheinlich in der Mutterbox, denn ihr Käfig war frisch geputzt worden. Aber wahrscheinlich können die Pfleger dort so viel putzen wie sie wollen, bei den Ozelots ist immer ein sehr intensives Flair.

Bei Chiara und ihren Kindern gab es heute etwas zu sehen. Die beiden Jungen waren in Hochform. Sie fegten durch den Käfig, dass es eine wahre Freude war. Ein Jutesack, der an einem von der Decke herabhängenden Seil angebunden war, wurde gebissen und verprügelt.
Dann verprügelte ein Bruder den anderen. Der Attackierte rannte davon und verkroch sich unter dem Weihnachtsbaum, der im Käfig herumlag. Der Bruder folgte ihm und im nächsten Moment bebte der Baum. Die Pfleger hatten Sägemehl gestreut. Darin rollten die beiden kleinen schwarzen Kater herum. Hinterher sahen sie gut aus.

Ich hatte den Eindruck, dass Chiara den lebhafteren Sohn lieber hat. Sie war ständig um ihn herum und leckte ihn ab. Der ruhigere Sohn legte sich vor seiner Mutter auf den Rücken. Als Chiara ihn aus Versehen berührte, zuckte sie zurück. Dann legte sie sich wieder auf ihr Strohlager und leckte ihren Lieblingssohn hingebungsvoll ab. Als der andere auch Zärtlichkeiten wollte, fauchte Chiara ihn an. Zwar leise, aber bestimmt. Obendrein gab es einen Klaps mit der Pfote.

Dann fuhr sie fort, ihren Liebling abzulecken. Der verschmähte Sohn kletterte daraufhin seiner Mutter auf den Rücken und beleckte ihren Nacken. Chiara ließ sich davon nicht stören. Unbeeindruckt fuhr sie fort, den Lieblingssohn mit Zärtlichkeiten zu verwöhnen.

Mir tat es etwas weh, den kleinen Kater vergeblich um Liebe betteln zu sehen. Deshalb ging ich zu BaoBao. Der saß heute drinnen und aß sein Mittagessen, das er vor kurzem bekommen hatte. Von Herrn Liebschwager persönlich, wie ein Besucher sagte. Aber ich hätte die Erklärung nicht gebraucht. Die dekorative Anordnung des Essens trug eindeutig die Handschrift von Herrn Liebschwager.

Dann ging ich ins Affenhaus. Heute waren die Affen auffällig ruhig. Wahrscheinlich gehen ihnen Kälte und Dunkelheit auch schon aufs Gemüt. Aber die Orang-Utan-Kinder waren gut drauf und tobten herum. Djasinga und Satu schaukelten wie Tarzan an den Seilen herum. Bagus hatte einen zerrissenen Sack beim Wickel und zeigte uns, was er da Tolles hat.

Silberrücken Ivo blickte mich streng an. Ich sah respektvoll zu Boden, schließlich weiß ich, was sich gehört. Ivo war zufrieden und wandte sich wieder dem Baumstamm zu, an dem er herumgefriemelt hatte.

Dann ging ich zurück zu Knut und Gianna. Die beiden hatten einen ruhigen Gang eingelegt. Gianna lag in Knuts Kuhle und schlief, die Pfote unterm Kopf. Knut war schon wieder am Laufen. Aber seine innere Uhr ging anscheinend vor, es war erst kurz vor halb eins.
Eine Besucherin hatte flüssige Seife für Seifenblasen dabei. Damit hoffte sie, Knut abzulenken. In der Tat kletterte Knut herunter bis ans Ufer und machte einen langen Hals.
Aber dann merkte er, dass Seifenblasen wirklich nur Seifenblasen im Wortsinn sind: Außen bunt und innen hohl. Also kletterte er wieder hinauf, legte sich hinter seinem Blechbaum und begann zu dösen.

Inzwischen hatte ich sehr unangenehm kalte und nasse Füße bekommen, denn auch die Wege im Zoo waren zertreten und matschig geworden. Ich drehte noch einmal eine Runde, vorbei am Gehege der Eisbärinnen. Jetzt kuschelten wieder alle drei miteinander, wie damals, als Lars noch da war.

Dann verließ ich den Zoo – nervlich wieder so gut wie neu. Ein Zoo-Besuch ist eben ein kleiner Urlaub.

@ Vielen Dank an alle Fotogräfinnen und -grafen für die schönen Fotos der letzten Tage!

Liebe Grüße

Yeo


Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere. (Arthur Schopenhauer)


Guten Abend an alle Knut & Giovanna Freunde in Nah und Fern am Dienstag Abend.

Danke wieder für die vielen schönen Eindrücke von den beiden Bärenkindern. Danke an alle FotografInnen für die heutigen Fotoserien und Dank fürs Einstellen ins Forum.
Auch den ausführlichen Zoobericht habe ich genossen.

Ich wünsche nun Allen einen ruhigen Ausklang des Tages und für später eine gute Nacht.

Good evening to you all Knut & Giovanna friends around the world at the end of the day. All the brand new polar bear pictures from today make our evening. Thanks to all our fotographers.

Wish you all a good rest of the day and a good night later.

Greetings from Bearlin

Hartmuth

-

www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
-
Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !


Niemand hat uns hinausgejagt, wir sind auch freiwillig in den Zoo gegangen. Man konnte sehen, dass Knut und Gianna viel gespielt hatten, den Knut hatte HUNGER. Frau Weckert warf ziemlich viele Möhren und auch ein paar Äpfel auf die Anlage, aber Gianna bekam nicht viel davon ab. Knut beeilte sich und fraß bis auf zwei Möhren alles auf. Gianna kam und versuchte ihm eine halbe Möhre aus der Schnauze zu nehmen und fand flugs die paar Stücke und verschlag sie.

Vielleicht war es deshalb, dass sie sich partout nicht zum Spielen bewegen lassen wollte. Knut versuchte alles. Er spielte mit den Kugeln und klapperte damit herum bis sie endlich kam. Er versuchte sie dazu zu bewegen mit ihm ins Wasser zu kommen, aber sie wollte sein Spielzeug nur wegnehmen. Wieder und wieder. Er nahm das Nackthuhn und klatschte im Wasser herum, sie kam hinunter und zog daranb, er benutzte die Gelegenheit um zu schmusen. Sie wollte nicht. Also planschte er im Wasser weiter, laut. Sie kam um zu schauen und wieder gab es kurzen Kontakt. Dann holte er sich den Ball und wollte ihn zu den Zuschauern werfen. Aber die Gedanken waren wohl bei Gianna. Immer wieder ging der Bick zu ihr. Endlich gab er auf. Er legte sich hin und begann seine Übungen und Körperpflege. Goldig sah er aus wie eh und je.













































































Gleich mehr

Doris


Seiten: Anfang ... 1146 1147 1148 1149 1150 ... Ende Zurück zur Übersicht


World of Animals ..... Die Welt der Tiere ..... www.worldofanimals.de ........