| Autor |
Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
Schläft Hartmuth immer noch? Muss ja eine dolle Feier gewesen sein!! Oder futtert er sich durch Knuti's Kuchen?
Doris
|
|
Danke für die Glückwünsche!
Ein schönes Wochenende wünscht
Uli
|
|
Hartmuth ißt natürlich wieder den ganzen Kuchen auf, wie immer ... , armer Knuti
|
|
Hallo Knutgemeinde!!!!!!
Ich wünsche euch allen noch einen schönen Valentinstag und ein erholsames Wochenende!
Vielen Dank an die Knutographen - eure herrlichen Knutbilder sind wie immer vom Feinsten!
Ursula S.,
bitte klär mich auf: wo lebt Victoria mit dem niedlichen Eisbärbaby??????
Barbara,
wieso soll jetzt ein GERICHT klären, was mit Knut wird???? Oder habe ich das falsch verstanden???? Armer Knut, gut daß er nicht weiß, wie blöde die Zweibeiner oft sind!
Knut,
ich finde es ungeheur großzügig von Dir, den Ochsenschwanz Deinen Besuchern zum Spielen zu leihen!
|
|
Hallo Uli,
auch von mir herzliche Glückwünsche und vielen Dank für Deine wunderschönen Fotos.
Hallo Uli, willst Du mit mir spielen?

Ich habe ein Zweiglein gefunden

Zweiglein nicht so wichtig, da kommt mein Essen

Herr Pfleger, hierher

auch da stehen wieder viele Freunde von mir

|
|
Guten Abend, liebe Knut-Freunde!
@ Uli
Herzliche Glückwünsche zu Deinem Geburtstag und viel Gesundheit und Freude für Dein neues Lebensjahr!
@ SilviaMicky
@ Jessie Webb
@ Viktor
Vielen Dank für Eure tollen Fotos! Jetzt kommt die Platte mit Sprung - sie sind immer wieder eine Augenweide.
@ Ursula Spenke
Vielen Dank für die Fotos vom süßen Eisbärennachwuchs aus Aalborg. Sowas Niedliches... Aber ich kenne einen gewissen jungen Eisbären, der einfach nicht zu toppen ist!
Übrigens - ich kann auch nicht verstehen, warum die Besucherin das Gesicht verzogen hat, als sie diesen Ochsenschwanz anfassen sollte...
@ Idefix
Deine Fotomontagen sind immer sehr schön. Vielen Dank!
Ich wünsche Euch allen noch einen ruhigen, angenehmen Abend!
Liebe Grüße
Yeo
|
|
Hallo Yeo,
warum man den gebrauchten, seit langem toten Ochsenschwanz, den Knuti so freundlich teilen wollte, nicht annehmen würde, kann ich auch nicht verstehen. Allerdings würde ich selbstverständlich gern jemanden den Vortritt lassen, wenn das Ding geflogen kommt.
Karin_Templ, da hast Du nichts falsch verstanden, es wurde nur mal wieder falsch berichtet. Herr Dr. Drüwa hat wieder und wieder erklärt, dass die Gerichtsentscheidung vollkommen unabhängig ist von der Entscheidung über Knut's Verbleib. Er würde den Bären gern in Berlin lassen wenn ein gutes Konzept für ein Gehege vorgelegt wird, das ihm und einer Gefährtin ein schönes Leben sichern würde. Der Zuchtbuchkoordinator hat, anders als nach Presseberichten, keine Entscheiung zu treffen sondern lediglich empfehlenden Charakter.
Die Zeitungen berichten aber gern Dinge, die nicht unbedingt den Tatsachen entsprechen, sondern die eher reißerisch sind. Die Meldung von dpa wurde von vielen Zeitungen in Deutschland einfach übernommen.
Nun warten wir alle gespannt darauf, dass ein Konzept für ein Gehege vorgelegt wird, das den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht. Also keine Betonburgen mehr sondern Wechselterrain, mit Wasser, Sträuchern, Sandboden etc.
So etwas könnte durch Umbauten sehr wohl auch erreicht werden, allerdings gibt es im Zoo durchaus Platz für den Bau eines neuen Geheges, das dem Bärengebiet angeschlossen wäre. Alle Bärenanlagen im Zoo müssen modernisiert werden. Das ist auch schon seit längerer Zeit geplant und muss für das Wohlbefinden aller unserer Bären ebenfalls angepackt werden.
Liebe Grüße
Doris
|
|
Hallo Knut,hallo Knutfreunde,
möchte mich nur mal bedanken für Eure
Beiträge,Bilder und Infos aus und über
den Zoo.
Danke Renate
|
|
Karin Templ, die Eisbärin Victoria lebt im Zoo Aalborg Dänemark und hat am 07.12.2008 ein Baby geboren. Der Vater ist Felix aus Nürnberg, der Vater von Flocke.
Der Link zum Zoo
Der Link zur WebCam
Der Link zu Isbjornesektion

Victoria am 13. Februar 09 sie hatte mal genug von der Wurfhöhle
Liebe Grüße
|
|
@Karin Templ
Viktoria in Aarlborg,Dänemark brachte am 7.Dezember 08 Zwillinge zur Welt-eines überlebte (wer die Zeit hatte,konnte dies via Webcam verfolgen und es war auch der Torso des verstorbenen Bärenbabys zu sehen).Und am Freitag,den 13.Februar 09 war dies überlebende prächtig entwickelte Eisbärbaby zum ersten Mal mit der Mutter vor der Geburtshöhle zu sehen,wie auf den vom ZOO AARLBORG gemachten Fotos zu bewundern ist.
Marga
|
|
Guten Morgen
Hallo SilviaMicky und Yeoman
Danke für die Geburtstagswünsche.
Ein bisschen muss Knut sich noch gedulden bis ich mit ihm spielen kann , vorgenommen habe ich mir es aber.
Viele Grüße
Uli
|
|
@ Uli
Ungekannterweise auch von mir herzlichen Glückwunsch und einen tollen Tag!
@ Ursula Spenke, Viktor, Doris, Jessie, SylviaMicky
Danke für die Wochenend-Verwöhn-Fotos - besonders in diesem Fall die aus Aarlbourg. Nee, is die süüüüß!
Den Ochsenschwanz hätt ich mir mit nach Hause genommen und luftdicht verpackt eingerahmt!!
Liebe Grüße und einen schönen Rest-Sonntag,
Danielle
|
|
Hallo Yeo, dieses Bild habe ich heute nur für Dich bei meinem Lieblingsfotografen bestellt,

voila, mein leckerer Ochsenschwanz
|
|
Gefahren-Bär
Vor einem Jahr wurde Knut geboren und alle Medien zeigten süße Bilder. Dabei sind Eisbären alles andere als harmlos. Eine Galerie über die Landraubtiere

Das Zirkumpolargebiet, also die Arktis und die angrenzenden Gebiete in Alaska, Kanada, Grönland und Russland sind der Lebensraum der Eisbären. Weniger der Menschen. Zu Begegnungen kommt es selten. Doch mancherorts haben die Menschen unmittelbar im Bärengebiet gesiedelt, so dass die Eisbären auf ihren Streifzügen durchs Dorf kommen. Eine Legende und damit touristische Hochburg ist der kanadische Ort Churchill an der Hudson Bay. Begegnungen bedeuten für die Bären meist Gefangenschaft und Ausweisung. Für den Menschen sind sie höchst gefährlich. Im schlimmsten Fall tödlich. Da tröstet auch nicht, dass der Mensch eigentlich nicht ins Beuteschema des Raubtieres passt: Er reißt viel lieber Robben im Wasser.
© ZEIT online, 5.12.2007
alle Fotos © Sean Gallup/Getty Images

Zum Reißen der Beute verfügt der Bär über prächtige Fangzähne. Damit ihm die Robbe oder das Walross nicht wegglitscht, packt er sie mit seinen kräftigen Tatzen, die je über fünf Krallen verfügen.

Ob Sattel-, Ringel- oder Bartrobbe - die Technik, sie zu fangen ist immer die gleiche: Der Eisbär geht aufs Eis und sucht ein Loch, das sich durch das Verschieben und Aufreißen der Schollen aufgetan hat. Dann wartet er. Robben sind gezwungen, während ihrer Jagd nach Fischen unter der Eisdecke, ebendiese Löcher aufzusuchen und aufzutauchen, um zu atmen und sich auszuruhen.

Lieblingsszene vieler Bärenfreunde und Naturschutzorganisationen: Eine Eisbärenmutter spielt mit ihrem Kind. Einen Teil ihrer Zeit muss sie freilich auch dem Schutz ihrer Nachkommen widmen. Nicht vor fremden Fressfeinden - die kennt der Eisbär nicht, weil er an der Spitze der Nahrungskette steht - sondern vor dem leiblichen Vater. Eisbären sind Kannibalen.

Ausgerechnet der Eisbär wurde zum Symbolbild der Erderwärmung und ihrer katastrophalen Folgen. Den einen Teil der Botschaft verstehen wir: Es gibt weniger zusammenhängendes Eis, weil die Polkappen schmelzen. Dass der Eisbär ertrinken muss, stimmt nicht. Er ist ein ausgezeichneter Schwimmer. Auch wenn man es weniger unmittelbar betrachtet: Ob die Population der Eisbären durch ein mögliches Zurückgehen der Eisflächen bedroht ist, ist nicht zweifelsfrei nachgewiesen. Wenn sich der Rand der Eisfläche verschiebt, wandert der Bär hinterher. Die größten Gefahren für seinen Lebensraum sind zur Zeit der Bergbau, der Ausbau von Infrastruktur und Industrie, die menschliche Jagd und das Fischen - auch Eisbären können zum "Beifang" werden - und die Umweltverschmutzung.

Am 5. Dezember 2006 wurde Knut in Berlin geboren. Binnen weniger Tage wurde er zu dem Medienliebling der Saison. Klar, Eisbärenbabys entsprechen in perfektem Maß dem Kindchenschema. Hinzu kam ihr Seltenheitsfaktor in Gefangenschaft, also in Zoos.
Kurz vor seinem ersten Geburtstag kursierten dann böse Gerüchte über seine Abstammung. Sah das nicht nach einem Grizzly als Papa aus? Möglich wäre es zumindest: Eisbären und Braunbären können miteinander Kinder haben. Meist kommt es nur in Zoos dazu, aber es wurde auch schon ein Hybrid in freier Natur erlegt. Im Fall von Knut, soll es jedoch keine Zweifel an seiner Herkunft geben. Dass sein Fell braun ist hier auf dem Bild, liegt lediglich am Dreck. Wie dem auch sei: Selbst wenn Knuts Vater ein Grizzly wäre, Bären-Hybride sind fruchtbar und Knut könnte selbst wieder putzige Nachkommen haben. Gefährliche Raubtiere wären es so oder so.
|
|
Die Trauer einer Eisbärmutter
Der lange Abschied von einem toten Kind
Es war schleichend gekommen. Beim Spielen mit dem Bruder musste das Eisbärenmädchen immer öfter eine Pause machen, um sich auszuruhen. Und beim Drängen an die Milch der Mutter ließ es sich von ihm bald fast widerstandslos beiseite schieben. Seine Mutter stand dann auf, legte sich nahe zu ihm und schob es sogar mit ihrer großen weißen Pranke näher an ihre Zitzen. Aber die Kleine lag einfach nur da und blickte teilnahmslos über die weite Landschaft der arktischen Tundra. Sie genoss die ersten Strahlen der Frühjahrssonne, die ihr wärmend auf den Pelz schienen. Aber auch das konnte ihr keine neue Kraft geben. Dann kam der Morgen an dem sie einfach liegenblieb.
Ihre Mutter und ihr Bruder gingen ein paar Schritte, und als sie nicht folgte, kehrten sie um. Die Mutter stupste sie mit der Schnauze an - wieder und wieder. „Komm, Kleine, gib dir einen Ruck“, schien sie zu sagen. Das Eisbärmädchen drehte sich auf den Bauch, versuchte sich hochzustemmen – vergeblich. Erschöpft sank es auf die Seite und schloß die Augen. Ausruhen, nur ausruhen. Das Ende kam zwei Tage später im Schlaf. Jetzt hätte die Mutter mit dem Sohn eigentlich weiterziehen müssen, denn das Naturgesetz sagt, daß Tiere keine Trauer kennen. Doch die Bärin wich nicht von der Seite ihrer toten Tochter. Sie saß bei ihr und starrte sie unverwandt an. Ihr Sohn drängte sich an sie, als wolle er ihr Trost schenken. Der Leichnam gefror auf der kalten Erde, die Mutter ging noch einmal zu ihm, schnupperte und ließ sich wieder in den Schnee sinken. Zwei Tage, zwei Nächte. Dann erhob sie sich, ging mit ihrem Sohn ein letztes Mal zu ihrer Tochter und wandte sich entgültig ab. Als sie sich mit ihrer Pfote über das Gesicht wischte, sah es aus, als wolle sie ihre Tränen trocknen. Jetzt rief die Pflicht – denn das zweite Junge forderte sein Recht auf Leben.
von T.F. Emmiot

The mourning of a polar bear mother
The long farwell from a dead child
It came creeping. While playing with her brother the polar bear girl more and more often had to take a break to rest. While pushing to the milk of the mother soon she was pushed aside by him without resisting. Mother got up to ly down very near to her and even pushed helping her with her big paw closer to her teats. But the little one just was lying there looking apathetic over the wide landscape of the arctic tundra. She enjoyed the first rays of the sun, which warmed her fur. But this also couldn´t give new power to her. Than the morning came on which she just stayed lying down. Her mother and her brother made a few steps away and as she didn´t follow them they came back. The mother nudged her with her snout again and again. “Come on, peewee, make an effort” she seemed to say. The polar bear girl turned round on her stomach, tried to get up – in vain. Exhausted she turned to the side and closed her eyes. Relax, just relax. The end came two days later during her sleep.
Now mother and son could have continue their migration, because the law of nature says, that animals don´t know sorrow. But the mother bear didn´t have any intention to leave her dead baby. She was sitting at her side starring at her all the time. The son was clinging on her as if he wanted to comfort her. The dead body froze to the cold earth, the mother once again went there, sniffed and sank down into the snow. Two days, two nights. Than she got up, went together with her son for a last time to her dead daughter and finally turned away. As she wiped her paw over her face it looked like she wanted to dry her tears. Now the duty was calling – because the second youngster claimed his rights for life.
von T.F. Emmiot
Englische Übersetzung von Brit
|
|
|