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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
Thank you very much to all Friends who reported so well with information, pictures and videos from the Zoo, today.
I am happy to see that Knut is fine.
I am looking forward to have good news tomorrow.
Good night from Italy.
Patrizia
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Zur Nacht ein Bonbon aus der Politik:
Es gibt keine Frage, auf die ihm keine Antwort einfällt – nur bei einer bleibt er vage: Ob er den Eisbären Knut, für den er einst die Patenschaft übernahm, noch manchmal sehe, will ein Zuhörer wissen. „Nicht aus nächster Nähe“, windet Gabriel sich. Denn PR-Gags sind Geschichte. Quelle
Wer da wohl in der Veranstaltung war?
Barbara
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Knut will have to find his "inner mountain goat" in this new enclosure
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Monika - What fantastic photos! They made me realize we can still have a very close look at Knuti. Oh my, I think I have to buy a new handbag......
I have finally written my report from Bärlin. If you haven't got anything better to do you'll find it here:
The last moments of the old days
I wish you all a great weekend!
Hugs from Mervi
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Mervi,
you should stop to hide your light under a bushel. You have written a wonderful recount of Vesa and your trip to Bearlin again!
Barbara
P.S.: I had lo look up Hyacinth "Bouquet"
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Liebe Monika und Doris
Die Bilder und Berichte sind praechtig. Knut sieht so wie Lars aus und wird bald gut zuhause sein. Vor dem Glassscheibe ist er wirklich ein Star. Die Besucher werden begeistert sein so nar an Knut daran zu kommen.
Die naechsten tollen Zeiten werden als Tosca und Sohn endlich einander wieder treffen.
Alles Knut!
Ralph
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Vorab schon mal ein kurzer Bericht von heute Vormittag. Knut kam erst so gegen 9.30 Uhr aus der Höhle, da die Anlage gesäubert wurde. Er kam ganz schnell aus der Höhle, aber auf der Anlage läuft er immer noch sehr vorsichtig. Es wurde erstmal wieder alles beschnuppert. Danach ging er ins Wasser, wo er bis kurz vor 13.00 Uhr blieb. Im Wasser fühlt er sich pudelwohl. Er fand noch den Rest eines Kauknochens, der bereits aussah wie ein Ledertuch. Das kennt er ja schon. Dann wurde mit dem großen Zweig gespielt und versucht Ranken von der Hecke zu zupfen. Knut tauchte und kam oft kauend wieder hoch. Auch eine Kokosnuss hat er noch gefunden. Dann hat Herr Henkel eine dicke Baumscheibe ins Wasser geworfen, mit der Knut dann lange spielte. Zwischendurch ging es aber immer wieder an die große Glasscheibe. Zwei kleine Kinder haben es ihm heute besonders angetan, die sich darüber natürlich sehr freuten.
Als er dann aus dem Wasser kam, ging er wieder ganz langsam und vorsichtig nach oben. Als er dann auf seinem "Berg" saß, fielen ihm die Augen zu. Aber so richtig fest schlafen konnte er nicht. Irgendwie findet er nicht die richtige Position und Ruhe. Ja, seine Sandkuhle war eben weicher. Dann konnte man auch leider wieder sehen, wie er ab und zu zitterte.
Fotos folgen später.
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Heute früh wurde Knut etwas später raus gelassen, weil die Anlage gereinigt wurde.
Er läuft noch sehr unsicher über die Anlage aber nicht mehr wie auf Glatteis.
Ich denke auch, daß sich Knut mit einer Sandkuhle weit aus wohler fühlen würde.
Er war am Vormittag über drei Stunden im Wasser. Er fühlt sich dort am sichersten, glaube ich. Er schwimmt auch um die Inseln rum aber geht nicht rauf.
Er hat sich auch öfters an der Scheibe aufgehalten und sucht den Kontakt. Ein kleines Mädchen sagte immer: das ist noch ein Baby. Er will spielen.
Ein nettes Ehepaar aus Hessen hatte kleine Eisbären in der Tasche. Sie stellten die Tasche an der Scheibe ab und Knut versuchte mit der Pfote die Eisbären zu erreichen. Er ist noch sehr verspielt, deshalb wäre es so wichtig ihm seine Spielzeuge zu geben. Es wäre etwas Vertrautes.
Wenn er sich auf der Anlage befindet, geht er auch mal zu dem Eingang hinter dem er die Bärinnen sehen kann. Aber sehr vorsichtig.
Was mir nicht gefällt, ist das es Besucher gibt, die mit Ringen oder anderen Gegenständen oder Händen an die Scheibe klopfen. Knut springt dann immer an der Scheibe hoch. Vielleicht wäre es der Zooleitung möglich zwei Schilder auf Deutsch und Englisch anzubringen. „Bitte nicht klopfen“
Heute früh. Sehr vorsichtiges Laufen



Lieber ab ins Wasser




Knut und die kleinen Eisbären








Die Tasche der Besucher aus Hessen

Knut sucht Kontakt

und fand noch eine Restkokosnuss



Erstmal raus aus dem Wasser



Vorsichtiges ran tasten an den Bärinnenkäfig


Doch lieber ins Wasser

Und streicheln lassen


Knut mit Baumscheibe




Knut schaut sich die Insel an aber geht nicht rauf

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Sylvia, das Streichelfoto an der Scheibe ist ja süß. Die mit den kleine Bärchen auch.
Habe gerade die Mitteilung bekommen, dass Knut heute bei der Fütterung das erste Mal auf der kleinen Insel, wo Lars immer stand, auch Männchen gemacht hat.
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thank you Sylvia, Doris and Jessie for all the fantastic new photos!
@Doris, welcome back and bear hugs
♥♥♥
Betsy
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Herewith a “combined” translation of Monika’s and Sylvia’s reports of this morning.
Knut arrived only at about 9.30 h at the enclosure because of cleaning works. He left his cage rather quickly but is still walking very carefully over the rocks (but apparently no longer like “walking on ice”). Of course, everything needed to be checked and re-checked again. According to Sylvia, a sand heap will help him to feel more comfortable (my personal comment: I agree, and if not sand, then maybe wood chips). Thereafter, he has been playing for about 3 (!!) hours in the water, an element in which he is feeling very good. There, he also found the leftovers of a chewing bone that is looking like a piece of leather (of course, he is familiar with this stuff and its looks). There was also some playing with the big twig and efforts were made to catch branches. And also, a coconut was one of the found treasures. Then Mr. Henkel arrived and throw a big wood slice with which he has been playing quite a long time. He has also been swimming around the little islands, but did not climb on them. And of course, he came often to the glass shield, much to the great pleasure of his visitors. A wee girl said that he is still a baby who wants to play (personal note: as we say in Dutch: de waarheid is in de kindermond). A couple from Hessen were having little polar bears in their bag and placed them at the shield. Knuti tried to get them and according to Sylvia, it might help to give him some of his old toys, because they are known to him.
After playing, he came out of the water and went back to “solid ground” and took a look at the Ladies (but veeery carefully). He is still running slowly and climbed his “hill”. However, finding the right sleeping position was not an easy thing to do. And unfortunately, again, one could see that from time to time, he was trembling a bit.
Very important note from Sylvia: some people are knocking on the glass with rings and hands and so, and as in former times, these noises make Knuti jump high again (what kind of idiots!!!). Maybe, the Zoo Management should install a sign with the request “please do not knock on the glass”, both in English and German.
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Hallo Monika, danke für die Information.
Wie der Vater so der Sohn.
Danke Patricia, für die Übersetzungen
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Heute Vormittag




Begrüßung













hallo kleiner Bär



















Folgende Fotos zeigen Knut bei der Fütterung, erstmals auf der Insel von Lars. Wieder ein kleiner Fortschritt.
Die Fotos hat mir eine liebe Knutfreundin mit Genehmigung zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Danke dafür.




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Hallo Monika, vielen Dank an die Knutfrundin für das Zeigen der Fotos.
Dann hast Du die kleinen Bären von anderen Seite fotografiert. Sehr schön.
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Danke an alle Fotografen- und gräfinnen! Eure Fotos sind so lebendig, das man meinen könnte, man ist direkt dabei!
Danke auch an alle, die Knut jetzt durch seinen neuen Lebensabschnitt begleiten und uns, die wir nicht vor Ort sind, daran teilhaben lassen!
Er ist nach wie vor ganz bezaubernd, dieser Bär! Auch wenn's vielleicht so mancher nicht hören mag: er ist etwas ganz besonderes!
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