| Autor |
Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |

Hallo Knuti.
Ich hoffe du machts es noch so...
Deine Birgit B
|
|

Lieber Knut
Aber bald wird ihr beiden das machen.
Worauf wir uns schon sehr freuen:::
Lg Birgit b
|
|
Guten Abend an alle Knut Freunde in aller Welt am Freitag Abend.
Zu der Pressemeldung über die Kritik an den Umzug der Bären nur soviel: Es hätte auch in Berlin schon eine größere Anlage geben können. Zu viel Zeit ist leider ungenutzt ins Land gegangen. Angebote gab es genug. Aber ich bin mir sicher, das Knut und seine neue Gefährtin auch weiterhin nicht in *stereotypische Vehaltensweisen* verfallen werden, nur weil sie zunächst abwechselnd auf der Anlage sein werden, sein müssen.
Vielleicht gewöhnen sich beide viel schneller als erwartet aneinander, wer weiß ...
Am Ende des Tages möchte ich die weiteren Knut Fotos, die Ina vor zwei Tagen vom Bären aufgenommen hat, zeigen. So hat sie den Bären gesehen....
Ich wünsche Allen noch einen geruhsamen Ausklang des Tages und später eine gute Nacht.
Hello to you all Knut friends around the world at friday evening. Hope it was, it is a good day for you.
At the end of the day some more Knut Pictures, done by Ina two days ago.
Good evening, good night to you all. Have a good time.
-





-
Greetings from Bearlin
Hartmuth
-
www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
-
Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
|
|
@Ina T.
Danke für die wunderbaren Aufnahmen. Hartmuth, auch Danke für das Einstellen der Fotos.
LG Elke
Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.
|
|
Guten Abend, liebe Knut-Freunde!
Wieder daheim vom Tag 1. des Knutianer-Treffens möchte ich Euch natürlich gleich berichten, was heute los gewesen ist.
Als ich heute kurz vor zehn im Zoo ankam, war schon jede Menge netter Besuch da.
Neben den üblichen Berliner Besuchern waren auch viele Knutianer aus ganz Deutschland angereist. Besonders freuten wir uns, dass auch Mervi und Teddybärenmutti mit ihren Ehemännern schon so früh am Ball, sprich bei Knut, waren. Wir begrüßten einander herzlich und freuten uns über das Wiedersehen. Kleine Geschenke wurden getauscht, es war eine tolle, freundschaftliche Atmosphäre. Aber was tat die Hauptperson dieses Treffens, nämlich Knut?
Er schlief! Diesen Bären bringt aber auch nichts aus der Ruhe.
Eine Knut-Freundin berichtete uns, dass sie eine Runde gedreht hätte und Tosca allein auf der großen Anlage wäre. Die anderen drei Bären seien auf der kleinen Anlage. Nanu, was soll denn das? Wir gingen los, uns das zu besehen. Es ist ja immer ein sehenswerter Anblick, wenn die „Großen“ auf der kleinen Anlage sind. Sie scheinen dann immer zum Greifen nah.
Wir überlegten gerade noch, wie die Fütterung vonstatten gehen solle, da verschwand ein Eisbär nach dem anderen in der Höhle und kam auf der großen Anlage wieder heraus.
Dann gingen wir zur Eisbärenfütterung. Bei den Eisbären waren heute nicht so viele Besucher, das Gros stellten wir Knutianer. Die Fütterung machte heute Frau Weckert.
Die Fütterung gefiel mir ausgesprochen gut, denn Frau Weckert achtete heute besonders darauf, dass die Damen ihren gerechten Anteil bekommen. Aber Lars, der alte Macho, schnappte ihnen wieder so manches Stück weg.
Frau Weckert erzählte uns anschließend, dass die große Anlage gereinigt worden sei und die vier Herrschaften erst mal wieder zurück gelockt werden müssten.
Anschließend besuchten wir die Lippenbären. Devi und Sutra waren heute recht mobil, kletterten auf der Anlage herum und balgten sich. Devi ist schon wieder ein ordentliches Stück gewachsen. Es fehlt nicht viel, bis sie die Größe ihrer Mutter erreicht hat.
Dann ging´s weiter. Von der Holzbrücke aus wurden die Karpfen beobachtet. Natürlich wurden wieder Betrachtungen angestellt, wie man wohl eines solchen Karpfens habhaft werden könne und was Knut dazu meinen würde? Sicher hätte er den Karpfen zum fressen gern.
Die Tapire Ronja und Maja spielten heute mit uns Verstecken. Wir sahen sie weder drinnen noch draußen.
Die auswärtigen Besucher wollten gern die Fütterung von BaoBao sehen. Weil es aber bis dahin noch etwas Zeit war, schlugen wir Berliner einen Besuch bei den Elefanten vor.
Die neue, vergrößerte Anlage wurde gebührend bewundert. Aber noch mehr wurde die kleine Ko Raya bewundert. Die Wünsche gingen von Knuddeln bis Klauen. Besonders als Ko Raya begann, sich die Vorderbeine mit den Hinterbeinen zu kratzen, war es um uns geschehen. Was die Kleine alles kann! Und das, ohne umzufallen!
Als wir dann bei BaoBao ankamen, wollten die meisten seine Fütterung ansehen. Einige wollten das kleine Yak sehen. Wir teilten uns und ich schloss mich der Yak-Truppe an.
Das Kleine ist ganz bezaubernd. Weiß und wollig, mit schwarzen Flecken an den Seiten und schwarzen Gamaschen an den Hinterbeinen. Inzwischen kann es gut und sicher laufen und sucht oft die Nähe seines größeren Halbgeschwisterchens.
Natürlich wollten wir den auswärtigen Besuchern auch den kleinen Diego vorstellen.
Auf dem großen Stein lagen zwei Seelöwinnen, eine auf der anderen. Sie hatten beide kein Problem damit. Plötzlich kam laut schreiend Enzo angeschwommen. Er sprang auch auf den Stein und kreischte eine der Seelöwinnen an. Sie schrie zurück und plötzlich gab es sogar eine kurze Beißerei. Die überzählige Seelöwin räumte das Feld und Enzo nahm ihren Platz ein. Schließlich flitzte auch der kleine Diego herbei und legte sich dazu. Ein herziges Bild. Aber als ich endlich meinen Fotoapparat gefunden hatte, sprangen die drei wieder ins Wasser zurück.
Eine Besucherin erzählte uns, dass es bei den Seehunden ein Jungtier gäbe. Es heiße Mandy und man könne es im Seehunde-Becken besichtigen. Eigentlich sind es zwei Jungtiere, aber das andere habe wohl Schwierigkeiten und sei deshalb noch drinnen. Aber die kleine Mandy sei total niedlich!
Wir notierten den Besuch bei Mandy im Hinterkopf und gingen zur Waldschänke, um den Vormittag mit einer ausgedehnten Pause und netten Gesprächen abzurunden.
Fortsetzung folgt...
Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere. (Arthur Schopenhauer)
|
|
... hier!
Nun wollten wir aber endlich die Hauptperson, nämlich Knut, besuchen, den wir heute etwas vernachlässigt hatten. Leider war er schon wieder am Laufen, denn es war inzwischen kurz nach eins. Aber er hatte sich gut geschminkt, halb schwarz, halb weiß. Er sah aus wie Yin und Yang in Personalunion.
Inzwischen hatte unsere Gruppe lieben „Zuwachs“ bekommen: Knuti-Judi. Und sie kam nicht mit leeren Händen. Sie hatte einen Jutesack für Knut angefertigt mit seinem Namen darauf und hübschen, stabilen Spielsachen im Inneren.
Auch bei Knut war es heute nur mäßig voll. Deshalb seilte ich mich von der Gruppe ab und ging zur Nasenbärenfütterung. Die Fütterung machte heute ein netter junger Pfleger; eine Besucherin wusste, dass er Ricardo heißt. Während der Fütterung schnupperten und kratzten die Nasenbären immer wieder an den Hosenbeinen des Pflegers. Schließlich griff der Pfleger in die Hosentasche – und zog eine weiße Maus hervor! Ich war baff und fragte ihn, ob er noch mehr Mäuse in der Tasche hätte? Er bejahte das und holte weitere Mäuse aus seinen Hosentaschen hervor, die er an die neugierig schnüffelnden Nasenbären verfütterte.
Knut jedoch wurde heute von Frau Weckert gefüttert. Weil heute so viele Besucher im Zoo waren, türmten sich in der Schubkarre auch bald die Geschenke für Knut und für die anderen Bären. Ich sah sehr viele schöne und leckere Weintrauben. Aber auch etliche Tüten, deren Inhalt ich nicht erkennen konnte.
Nachdem Knut seine Mahlzeit einschließlich Kürbis verspeist hatte, gingen wir zu den Seelöwen. Herr Zahmel machte heute Robbentrainig mit zwei Seelöwinnen. Es war wie immer sehr schön – Herr Zahmel und seine Seelöwen sind ein absolut eingespieltes Team.
Wir prägten den Satz, dass Herr Zahmel der Thomas Dörflein der Seelöwen ist.
Aber das Seehundebaby hatten wir immer noch nicht gesehen. Zum Glück war Franzi in der Nähe, die junge Pflegerin. Sie erklärte, dass wir die Stufen hinauf auf den Felsen gehen müssen. Der kleine Seehund sei immer in der äußersten Ecke.
Ich meldete mich freiwillig zum Nachschauen. Nachdem ich mich auf die Zehen gestellt und übers Gitter gehängt hatte, sah ich die kleine Mandy endlich. Sie ist vielleicht 50 cm groß, wenn überhaupt. Als wir sie sahen, tauchte sie kurz auf, machte runde Kulleraugen, klappte die Nasenlöcher auf und zu und verschwand wieder.
Man hörte einhellig „Wie süüüüß!“
Anschließend gingen wir nochmal zu Knut zurück. Der hatte gerade ein Nickerchen beendet.
Nun lag er vorn auf seiner Anlage wie eine Sphinx und ließ sich gebührend bestaunen.
Unsere Gruppe trennte sich nun vorübergehend und die Knutianer schlenderten allein oder in kleinen Grüppchen durch den Zoo.
Ich blieb noch eine ganze Weile bei Knut. Dann ging ich auch. Später trafen wir uns wieder alle bei Joes, wo der Tag dann mit einem netten Beisammensein ausklang.
So, der Zoo-Bericht ist fertig und ich bin es auch.
Ich wünsche Euch allen eine gute Nacht und einen angenehmen Start ins Wochenende!
Liebe Grüße
Yeo
Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere. (Arthur Schopenhauer)
|
|
Yeo hat schon sehr anschaulich über die viele Knutfreunde berichtet.
Hier ein paar Aufnahmen von heute


Ob er eine solche Lippe macht wenn er Gianna sieht?







Doris
|
|
Liebe Doris,
danke für Deinen Zoobericht und die dazugehörigen Fotos. Knuti scheint schon für den grossen Tag zu proben, wenn Gianna bei ihm einzieht.
Ich bin mal gespannt, wie das nächste Woche abgeht.
LG Elke
Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.
|
|
Guten Morgen an alle Knut Freunde in Nah und Fern an einem trüben und kühlen Morgen in Knut City.
Besondere Grüße gehen heute an alle Knut Freunde in Chile
Danke, Yeo für den ausführlichen Zoobericht und für die schöbnen Knut Fotos geht mein Dank an Doris.
Ich wünsche Allen einen hoffentlich angenehmen Start ins (leider auch) verregnete Wochenende.
Good morning to you all Knut friends around the world on a rainy, windy and cold morning in Knut City.
Especially greetings to all our Knut friends in Chile
Wish you all a good and happy Saturday.
Greetings from Bearlin
Hartmuth
-
www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
-
Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
|
|
My last visit to the Library before leaving tomorrow for
Berlin.
If Knut is sent away from Berlin I shall have to start visiting my friends in NRW and see how Antonia is getting along, but for now I am hoping to see the ten bears in Berlin (G10) in December and again in April.
Finally, I am lighting a candle for Knut's papi. I
was so pleased to be able to speak to him last
year and my final time was saying good bye as he
was relaxing and talking to Knut fans. The good die young.
It is also the anniversary of the Fall of the Berlin Wall.I shall be seeing some old friends from that time
while I am in Berlin. I could never have thought
in those days that I would be able to go to Berlin
Zoo and see the cub (Knut) of East (Tosca) and
West (Lars) Polar Bears. I arrived in Berlin in
1987 and just missed seeing Bjorn Heinrich
as a cub. However, Trolle and Aika I have seen
many times.
As President Kennedy once said, the proudest
boast of free people everywhere is "Ich bin
ein Baerliner". Knut, get those herring in, I am
on my way!
Ralph
|
|

Ein lieber Bär aus Berlin hat heute wieder seinen Monatsgeburtstag
ja Knut das bist du...
Alles liebe und Gute und viele Geschenke
Deine Birgit B
|
|
Danke an Yeo für den Zoobericht und auch an die "Bildberichterstatter".
Viele Grüße
Uli
|
|
Der Zoo am Meer in Bremerhaven ist in freudiger Erwartung. Gibt es dort bald einen kleinen Knut
EISBÄREN-LIEBE?
Knuts erste Freundin
ist Münchnerin Eisbärentraumpaar
Knut kriegt seine
erste Freundin!Ende der Knut-Krise
Knut bleibt
ein BärlinerDie Liebes-Romanze zwischen Eisbär Lloyd (8) und Eisbärin Victoria (6). Es gibt Anzeichen dafür, dass Victoria schwanger sein könnte.
Tierarzt Dr. Joachim Schöne (37): „Im April hatten die beiden ausschließlich Bärensex und Kuscheln im Kopf. An einem Tag gab es bis zu 15 Deckungsakte. An machen Tagen vergaß der verliebte Lloyd sogar das Fressen.“
So ganz sicher ist man sich im Zoo aber nicht. Schöne: „Leider gibt es keine Schwangerschaftstests für Eisbären. Wir können also nur abwarten. Aber wenn alles gut gegangen ist, müsste Anfang Dezember der Nachwuchs kommen.“
Und dafür ist auch schon alles vorbereitet. Schöne: „Wir haben Victoria eine kuschelige Wurfhöhle mit weichem Stroh eingerichtet. In die kann sie sich zurückziehen und ihr Junges zur Welt bringen.“ Zusätzlich wurden Infrarot-Kameras installiert. Der Tierarzt: „Damit wir alles im Blick haben und auf das Junge aufpassen können.“
Lg Eure Birgit
|
|
Hallo Birgit,
danke für die wunderbaren News aus Bremerhaven. Ich freue mich, dass es evtl. geklappt hat. Dann wird es im Winter entweder einen kleinen Llod oder eine kleine Victoria geben.
@Knutischmusebär
Lieber Knuti,
alles Liebe zum 33. Monatsgeburtstag wünsche ich Dir.
Noch ist Deine Wohnung eine Junggesellenbude, doch bald ist der grosse Tag da. Noch zwei oder dreimal schlafen, dann ist die Gianna da.
Hoffentlich hast Du heute jede Menge Besuch und bekommst genug Geschenke. Doch ein Bär von Deinem Format der ist ja immer reich beschenkt worden. Geniesse den Tag mit Deinen Fans. Wir sehen uns erst Anfang Oktober, einen Tag nach Deinem 34. Monatsgeburtstag.
Liebe Grüsse
Elke
Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.
|
|
Heute früh von neun bis viertel nach elf tobte Knut im Wasser mit dem Baumstamm und Nackthuhn. Danach wurde etwas geruht. Gefüttert wurde er von Frau Weckert. Sie nahm sich wie immer Zeit. Es gab auch einen großen Lachs. Auch heute waren wieder viele Knutfreunde im Zoo.


Mein lieber Baumstamm

Heute sind aber viele Besucher bei mir



Nach dem toben erstmal etwas ruhen

Der Marmorkuchenbär

DER BART BLEIBT DRAN

Gianna bist Du da?

Giannaaaaa

Oh, Apfel

Mpfff

Der geliebte Lachs

Hallo Yeo,
vielen Dank für Deinen schönen Zoobericht
|
|
|