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Thema: Eisbär Knut - So war sein Leben / The Knut Diary Bewertung:  |
Hello Ursula S!
Jessy's photos are so cute. Thank you - and Knuti - for the special greetings to me. They really made my day!
Hugs from a happy Mervi
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Die Bilder von Knut beim lieblingsbeschaeftigung
sind super!
Ich bin erstaunt wie er so erwachsen wirkt schon in
den zwei Monaten seit meinem Berlinbesuch in September.
Leider kann ich nur wieder nach Berlin in April. Ich
werde aber alle Berichte ueber seinen Geburtstag am
5. Dezember genau folgen.
Ich bin gerade beim Lesen von Buch Ursula Boettchers
ueber ihren Baeren (Danke Barbara und Webbiene fuer
deine Hilfe beim schaffen). Trotz den ungluecklichen Zirkus Umfeld hat sie wirklich was von Baeren verstanden.
Alles Knut!
Ralph
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Auf meine Anfrage beim ZOOM nach dem Alter und der Todesursache der Eisbärin Sonja, bekam ich folgende Antwort:
vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse an unserer ZOOM Erlebniswelt.
Sonja und Elvis sind Beide im September 1979 in den USA zur Welt gekommen und seit Juni 2005 gehörten die zwei Eisbären in der ZOOM Erlebniswelt zu Alaska dazu.
Am 26. September verstarb unsere 29 jährige Eisbärdame Sonja. Sie war seit einiger Zeit in tiermedizinischer Behandlung; aufgrund der schwerwiegenden altersbedingten Krankheiten musste sie trotz intensiver Pflege leider euthanasiert werden.
Eisbären werden in der Natur nicht über 30 Jahre alt, der älteste in Menschenobhut gestorben Eisbär war 41 Jahre alt.
Der 29-jährige Elvis kann aufgrund seines hohen Alters nicht mehr mit einer anderen Eisbärdame zusammengebracht werden, da er ein anderes Tier mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht tolerieren würde. Er lebte über Jahrzehnte mit Sonja zusammen.
Durch intensive Lebensraumsanreicherung durch unsere Tierpfleger wird bei ihm der Alltag abwechlungsreich gestaltet.
Antonia, die zwergwüchsige Eisbärin, kann aufgrund ihrer Kleinwüchsigkeit nicht mit normal gewachsenen Bären zusammengehalten werden. Bei einer Auseinandersetzung hätte sie keine Chance gegen einen ausgewachsenen Eisbären. In der Natur hätte sie als "Zwerg" nicht überlebt. Im Gelsenkirchener Zoo ist sie bereits 19 Jahre alt geworden.
Lara, die vierjährige Eisbärdame, wartet immer noch auf den "Richtigen". Durch intensive Bemühungen des zoologischen Management wird Lara kurzfristig einen passenden Partner bekommen.
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Das gilt noch nicht, ich war ja noch nicht startklar als meine Träubchen kamen

ich mußte noch 'nem kleenen Kind winken

aber die muß ich erst sichern und genießen ..

bevor die Krähen sie mir wegschnappen

hm, sie riechen schon gut und es sind ganz viele

sicher sind sie auch ganz süß, hmm, alle für mich

So jetzt kann's losgehen ...

Äpfel kann ich hervorragend fangen, schaut selbst

... eins

... zwei ...


Äpfel sind sehr gesund, stillen auch ein wenig den Hunger

und mit kleinen Fischen werde ich auch locker fertig ...


.. drinne isser, bin halt ein cooler Typ ..

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Schaut mal, mein neuer Jutesack. Habe ich heute von einer Freundin bekommen.

fangen klappt immer besser

Gulp

ganz schön glitschig, das Bananchen

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Das hat heute wohl schon besser geklappt. Mit dem werdenden Raubtiergebiß, das man auf dem letzten Foto sieht, haben sicher auch glitschige Bananen keine Chance mehr auf Entkommen.
Allen einen schönen Abend wünscht Tamina
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Guten Abend, liebe Knut-Freunde!
Zuerst das Allerbeste: Knuti war heute sooo niedlich!
Aber ich möchte mit dem Anfang beginnen. Kurz nach halb zehn kam ich heute in einen ziemlich dunklen und fast menschenleeren Zoo. Wer heute Morgen im Zoo war, leidet wirklich unter schwerer Knutitis.
Und wirklich sah ich vor Knuts Anlage nur einige wenige, aber dafür sehr bekannte Gesichter. Knut wanderte auf seiner Anlage herum. Aber er wirkte nicht mehr so angespannt wie noch in den Wochen zu vor, nicht mehr so gestresst. Er spazierte geradezu über seine Anlage. Dann machte er kehrt und legte sich auf seinen Sandhaufen. Von Zeit zu Zeit guckte er hoch, als ob er kontrollieren wolle, wer alles da sei. Dann gähnte er ausgiebig.
Wir machten Scherze, dass Knut uns schon alle gut kenne, und für uns doch keine Verrenkungen mehr mache. Schließlich wurden Knuts Augen immer kleiner und er machte ein Schläfchen.
Ich ging zu den Malaienbären, gucken, was Ernsti so an seinem Geburtstag treibt. Bei den Malaien war heute eine ruhige Gangart angesagt. In der Nische in der Wand lag eine große, schwarze Samtkugel. Das war Ernst. Maika kletterte auf den Stämmen herum. Bhumipol stand einfach nur so da, das Gesicht in nachdenkliche Falten gelegt.
Auf der kleinen Eisbärenanlage war Katjuscha zu sehen. Sie stand völlig reglos da, wie ein Standbild. Wunderschön sah sie aus. Weiß und fluffig und zum Greifen nah.
Dann ging ich zu Lars, um mir seine Fütterung anzusehen. Lars´ Weltbild muss heute völlig durcheinander geraten sein. Zum einen machte die Fütterung ein junger Pfleger, der sonst im Affenhaus arbeitet. Zum anderen ging er nicht an den üblichen Platz, von dem aus sonst die Pfleger die Eisbären füttern. Er blieb beim Fernrohr stehen und fütterte von dort aus.
Lars guckte ziemlich irritiert. Mir fiel auch auf, dass er nicht mehr so wild auf´s Essen ist, wie noch vor einigen Wochen. Zwar holte Lars sich das Fleisch, aber die Äpfel wurden erst mal ignoriert. Als der Pfleger dann zur Scheibe ging, stimmte die Ordnung wieder. Lars futterte Brötchen und Nüsse wie immer.
Eine Dame hatte einen großen, heugefüllten Jutesack mitgebracht. Diese Gabe hatte sie vorher mit den Pflegern abgesprochen. Der junge Pfleger war sehr nett. Er erklärte sich bereit, zu Knut mitzukommen und ihm den Jutesack gleich zu verehren. Das wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und schloss mich der Gruppe an.
Als wir ankamen, lag Knut hinter seinem Sandhaufen zusammengerollt und schlief. Als der Pfleger ausholte und den Jutesack mit Schmackes auf die Anlage warf, schrak Knut hoch und sprang gleich auf seine Tatzen. Aber so eine Gemeinheit! Da steht an Knutis Anlage doch wirklich ein Mann in einer Pflegeruniform, hat sogar einen Eimer dabei, aber rückt nichts zu Essen ´raus! Knut kam ganz dicht an den Rand des Grabens heran und machte einen langen Hals. Aber all diese Verrenkungen nützten nichts, der Pfleger ging wieder an seine Arbeit.
Was dann kam, war unglaublich niedlich. Knuti begann vorsichtig, sich mit seinem neuen Jutesack zu beschäftigen. Zuerst wurde der Sack beschnüffelt. Eine Dame bemerkte, Knut würde sich nicht dafür interessieren, weil der Duft von Herrn Dörflein fehlt.
Aber ist gibt ja auch noch viele Sachen, die lecker riechen, frisches Heu zum Beispiel. Nachdem der Jutesack ausgiebig beschnuppert war, wurde er zärtlich beleckt. Knuti drehte ihn zwischen den Tatzen hin und her. Dann nahm er ihn zwischen die Zähne und zeigte uns, was er da Schönes hat. Dann ging das Schnuppern und Lecken am Jutesack weiter.
Ich sah Knut lange dabei zu.
Aber war nun heute eine Malaienbärenfütterung oder nicht? Ich ging vorsichtshalber noch mal zu den Malaien. Eine ältere Dame stand dort und meinte, sie warte bereits seit der Lars-Fütterung, aber es hätte sich bisher fütterungstechnisch nichts getan. Kein Wunder, Herr Röbke hat ja auch Urlaub. Ernst zeigte aber, dass er schon viel von Herrn Röbke gelernt hat. Er weiß zum Beispiel, wie man den durchlöcherten Holzklotz bestückt. Leider hatte er keine Bananen zur Hand. Deshalb wurden Blätter zusammengefriemelt und in die Löcher gestopft. Das hatte Unterhaltungswert. Für Ernst und auch für uns.
Ende erster Teil...
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Hier kommt Teil 2...
Dann ging ich ins Schweinehaus, um die kleinen Pekaris anschauen und Neo zu besuchen.
Die kleinen Pekaris sind unglaublich niedlich. Sie sind sehr klein und haben eine schöne hellbraune Farbe. Ihre Köpfchen sind total anmutig und erinnern fast an Rehkitze. Die Mutter war aber sehr aufgeregt. Es schien, als wolle sie ins Freie. Zumindest sagte die Pflegerin das.
Neo war heute gut in Form. Er hat eine ganze Kollektion Plüschtiere in seinem Käfig, die ordentlich aufgereiht auf einem Regal sitzen. Als ich kam, hatte er gerade eine Plüsch-Robbe beim Wickel, schubste sie durch den Käfig, biss hinein und schleuderte sie hin und her.
Neo und ich haben uns übrigens angefreundet. Er hat wieder seine „Steckdose“ durch´s Gitter gesteckt und sich von mir kraulen lassen. Zum Dank schleckte er mir eifrig die Finger ab.
Dann ging ich in Richtung Adolphos Zuhause. Leider sah ich ihn heute nicht. Sicher ist es schon zu naß und kalt für den Kleinen. Kito und Ine sah ich heute auch nicht. Dafür war das Nashornpaar draußen, dass sich paaren soll. Sie will wollen, aber er will nicht. Da kann die Dame noch so oft ihren Kopf auf seinen Rücken legen und ihr Horn gegen seins knallen; der Kerl begreift einfach nicht, was Sache ist. Gibt´s keine Filme für Nashornerotik?
Dann ging ich wieder zu Knut zurück, machte aber vorher einen kleinen Abstecher zu den Seelöwen. Dort ging es heute ruhig zu. Lucy lag auf dem großen Stein und schlief. Volker lag neben ihr, seinen Kopf auf ihrem Rücken, und schlief auch.
Als ich bei Knut ankam, lag er mit dem Kopf auf seinem Jutesack und döste. Besucher erzählten mir, dass ich eine Menge versäumt hätte.
Knut hatte seinen Jutesack ins Maul genommen und aufgeschüttelt. Dann wurde er erneut dem geneigten Publikum präsentiert. Allerlei niedliche Posen wurden auch wieder vorgeführt.
Von Zeit zu Zeit erwachte Knut und machte Gymnastik. Linke Vorderpfote und rechte Hinterpfote gleichzeitig ausgestreckt. Nennt man das Bärenspagat?
Bei meinem Zoorundgang hatte ich eine Dame getroffen, die kurz zuvor das Affenhaus besucht hatte. Sie erzählte mir, dass es bei den Schwarzen Brüllaffen ein Jungtier gibt, das nicht größer als eine Maus sei. Er ältere Bruder wollte es aber immer ansehen und anfassen.
Das interessierte mich natürlich. Weil unser Liebling gerade auf seinem neuen Jutekissen seinen Schönheitsschlaf hielt, verabschiedete ich mich von Knut und von einigen seiner Fans und ging zum Affenhaus. Heute waren, wahrscheinlich wegen des Wetters, die meisten Affen drinnen.
Ich fand die junge Familie gleich: Den großen, tiefschwarzen Vater, die kleinere, hellhaarige Mutter und das ältere Geschwisterchen. Lange beobachtete ich die Mutter. Wo war das Affenbaby? Endlich entdeckte ich unter Mutters Arm ein winziges, dünnes Schwänzchen wie von einer Maus. Das Äffchen selbst war im Fell seiner Mutter verborgen und wurde obendrein von ihren Armen bedeckt. Vielleicht hat jemand anderes mehr Glück?
Dann fielen mir all die schönen, neuen Eisbärensouvenirs ein, die es jetzt gibt.. Ich verließ also den Zoo und ging zu jenem Kaufhaus, aber mit mäßigem Erfolg. Man kann eben nicht alles auf einmal haben.
Liebe Grüße und noch einen schönen Abend!
Yeo
Vielen Dank für all Eure Fotos von gestern und heute!
Sie sind immer wunderschön und sehr sehenswert.
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Guten Abend an alle Knut Freunde in Fern und Nah. Ich habe mir erstmal die heutigen Knut Fotos angeschaut und Yeos Zoobericht gelesen. Eine schöne beruhigende Abendlektüre. Danke Allen für die heutigen Beiträge.
Heute habe ich Knut Fotos, die Ina am Mittwoch während der Fütterung aufgenommen hat. Viel Spaß damit.
Good evening to you all Knut friends around the world. At the end of the day some Knut pictures from Ina, photoshots from two days ago. Enjoy our polar bear youngster
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Where is my feed ... / Wo bleibt mein Fressen ....




Thank you / Danke

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Ich wünsche Allen einen ruhigen Ausklang des Tages und wünsche Tier und Mensch später eine gute Nacht.
Good evening, good night to you all.
Greetings from Berlin
Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Die Haare des Eisbären
Wie halten Eisbären diese Kälte in der Arktis aus ? Das fragen sich viele Leute. Ich hatte schonmal darüber geschrieben.
Die Haare des Eisbären sind leicht gekräuselt, also nicht glatt. Isolierend wirken die kleinen Luftpolster die in dem dichten Geflecht des Felles entstehen.
Und: Jedes einzelne Haar ist innen mit einem winzigen Luftkanal durchzogen. Und das wirkt isolierend.
Auf dem folgenden Foto (rechts) ist das spektakulär dargestellt.

Es ist eine Aufnahme aus dem Buch *Nano Nature* von Richard Jones und zeigt uns auf eine fantastische Art ein Wunder der Natur. Richard Jones zeigt in seinem Buch natürlich noch viel mehr Wunder aus der Natur ... unter dem Mikroskop gesehen.
Das erklärt auch, warum Knuts Fell, wenn er aus dem Wasser steigt, mit einmal richtig Schütteln wieder so schön *fluffig* wirkt.
Die Industrie versucht dieses *System* bereits in Kleidung und Bettwaren zu nutzen.
Knuts Fell - ein Wunder der Natur
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Gute Nacht Knut Welt
Hartmuth
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The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Good night everyone

Doris
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Guten Morgen
Danke an Yeo für den Zoobericht und an alle fleißigen Fotografen für die Bilder!
Ein schönes Wochenende wünscht
Uli
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Guten Morgen, ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende und bedanke mich ganz herzlich für die interessanten Berichte und wundervollen Fotos.
@ Hartmuth an Dich geht mein besonderer Dank für das Bärenhaar unter diesem Gesichtspunkt
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Guten Morgen an alle Knut Freunde in Fern und Nah.
Und wieder ist es Samstag. Ich wünsche Allen einen guten Start ins hoffentlich ruhige und schöne Wochenende. Vielleicht ja auch bei unserem Eisbären.
Good morning to you all Knut friends around the world. Its weekend and I wish you a good and sunny saturday. Wish you a good time.
Greetings from Berlin
Hartmuth
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The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Good morning! Guten Morgen!
Ina, What beautiful photos of our fluffy bear!
Doris_Webb, After seeing the good night picture I slept like a knuby! Who needs artificial sleeping pills anymore?? A nice photo of Knuti is the best Betthüpferl!
Hartmuth, Now that the days are getting so chilly I wish I was 'designed' like our Knuti and his friends!
I wish you all a pleasant Saturday!
Hugs from Mervi
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Knuti entdeckte von seiner Aussichtsplattform etwas Ungewöhnliches in seinem Graben ....


ging runter zum Wasser um nachzusehen ...

und steckte seinen Kopf hinein.

Dann geschah das Unfaßbare, Knuti wurde gepackt, rutschte ab .... und versank in den Fluten ....








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